Schlagwort-Archive: Thomaskantor Georg Christoph Biller

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos für den „letzten Sonntag nach Epiphanias“ und zum Fest Mariae Reinigung am 2. Februar!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos für den „letzten Sonntag nach Epiphanias“ und zum Fest Mariae Reinigung am 2. Februar!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe  mit Bach-Kantaten und einer „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 10.02.2019 begehen wir den letzten Sonntag nach Epiphanias 

Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten für den letzten Sonntag nach „Epiphanias“

( für diesen Sonntag existieren keine Bach-Kantaten !  )

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Ersatzweise Kantaten für das Fest Mariä Reinigung am 2. Februar

BWV 82 Ich habe genug“ 

BWV 83 Erfreute Zeit im neuen Bunde

BWV 125  Mit Fried und Freud ich fahr dahin

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Videos zum „Fest Mariae Reinigung“  am 2. Februar

/ YuTube  BWV 82 Ich habe genug“  (Interpret: Collegium 1704)

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/ YouTube BWV 83 Erfreute Zeit im neuen Bunde (Interpret: J.S.-Bach-Stiftung St.Gallen )

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/ YouTube BWV 125  Mit Fried und Freud ich fahr dahin“ (Interpret: Herreweghe )

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/ YouTube BWV 14  Wär Gott nicht mit uns diese Zeit“  (Interpret: Kay Johannsen)

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

             Link:    h i e r  zum Download als PDF   

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Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Cantata BWV 182, Himmelskönig, sei willkommen“ (Weimar, 1714)

I. Sonata
II. Chorus: Himmelskönig, sei willkommen
III. Recitative (bass): Siehe, ich komme, im Buch ist von mir geschrieben
IV. Aria (bass): Starkes Lieben
V. Aria (alto): Leget euch dem Heiland unter
VI. Aria (tenor): Jesu, laß durch Wohl und Weh
VII. Chorale: Jesu, deine Passion ist mir lauter Freude
VIII. Chorus: So lasset uns gehen in Salem der Freuden

Thomaner Jakob Wetzig, alto
Patrick Grahl, tenor
Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2014

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos für den „2. Sonntag nach Epiphanias“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos für den „2. Sonntag nach Epiphanias“

                                                                   THEORBE: Mike Fentross (ALL OF BACH)

Liebe Bach-Freunde:innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

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Am 20.01.2019 begehen wir den 2. Sonntag nach Epiphanias

Videos mit Bach-Kantaten

für den 2. Sonntag nach „Epiphanias“

BWV 3  –  „Ach Gott, wie manches Herzeleid
BWV 13 –   „Meine Seufzer, meine Tränen
BWV 155 – „Mein Gott, wie lang, ach lange? 

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/ YouTube: BWV 3  Ach Gott, wie manches Herzeleid“   (Interpret: SDG-Gardiner )

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/ YouTube: BWV 13  –Meine Seufzer, meine Tränen –  (Interpret: Bachstiftung St.Gallen)

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/ YouTube: BWV 155  – „Mein Gott, wie lang, ach lange?“  (Interpret: Bachstiftung St.Gallen)

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                   Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

                                                   Link:    h i e r  zum Download als PDF   

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Video Thomanerchor Leipzig

J. S. Bach – Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate für den 2 . Sonntag. nach Epiphanias!

Ausführende:

Conrad Zuber (Thomaner/Sopran) – Martin Deckelmann (Thomaner/Alt

Martin Petzold Tenor / Gotthold Schwarz  Baß

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Live-Aufnahme aus der Thomaskirche Leipzig im Januar 2009

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Georg-Christoph Biller „Der Weg vom Thomaner bis zum Thomaskantor!“


Georg-Christoph Biller „Der Weg vom Thomaner bis zum Thomaskantor!“

                         Probe des Thomanerchores unter Leitung von Georg Christoph Biller (2012)

Für die Öffentlichkeit kam Anfang 2015 die Nachricht, dass Georg Christoph Biller als  Thomaskantor  zurücktritt, überraschend. Der Musiker und Musikpädagoge, der mehr als zwei Jahrzehnte den berühmten Leipziger Thomanerchor leitete, hatte sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Seit 1999 wegen Depressionen in klinischer Behandlung, musste der 16. Thomaskantor nach Johann Sebastian Bach vor drei Jahren beruflich die Notbremse ziehen.

„Depressionen kommen aus heiterem Himmel, machen unfähig zum klaren Denken und systematischen Arbeiten. In solchen Phasen war die Arbeit mit den mir anvertrauten Knaben und jungen Männern besonders schwierig: Wie soll man jemanden motivieren, wenn einem selbst schwer ums Herz ist?“

Pastorensohn als Thomasser

 Als Sohn eines Pastors 1955 in Nebra (Burgenlandkreis) geboren, stand in dem kleinen Ort „einer unbeschwerten Kindheit nichts im Wege“, erklärt Biller. „Besonders angetan war ich von Chormusik, weshalb ich schon als Fünfjähriger verkündete, dass ich Thomaner werden wollte.“

Nachdem ihm das dafür notwendige musikalische Rüstzeug von dem damaligen Naumburger Domkantor vermittelt worden war, konnte sich der junge Georg freuen, 1965 Aufnahme bei den Thomanern zu finden. Die nächsten Jahre verbrachte Biller im „Kasten“ – wie die Sänger bis heute ihr Leipziger Alumnat nennen.

Die Knaben bezeichnen sich nicht als Thomaner, sondern schmissiger als „Thomasser“, und unter ihnen werden die jüngsten Schüler „Sexer“ gerufen. Als solchem sei es Biller anfangs schwergefallen, sich an das Leben in einem Internat zu gewöhnen. Vergeblich hoffte er mit Ausreden die Erlaubnis zu erhalten, nach Hause fahren zu dürfen: Einmal, so erinnert sich Biller, wollte mit dem dringlichen Hinweis dem Leipziger „Kasten“ entfliehen, er müsse im heimatlichen Nebra sein Reh füttern.

Die Thomaner wurden aber nicht nur die künstlerische Heimat Billers, sondern auch der Startpunkt für seine musikalische Karriere. Mit Erhard Mauersberger und Hans-Joachim Rotzsch erlebte er zwei als Künstler und Charaktere höchst unterschiedliche Kantoren. 1992 wurde Biller Nachfolger von Rotzsch, der über seine Vergangenheit als IM des MfS stolperte.

Doch ehe es so weit war, waren die Mühen der Ebene zu durchmessen: Nach dem Abitur folgten für Biller 18 Monate bei der Nationalen Volksarmee, die auch für ihn, der in Halle und Weißenfels zu dienen hatte, weit mehr ein Straf- als der von der DDR-Propaganda so bezeichnete „Ehrendienst“ waren. Schon 1980, im letzten Jahr des folgenden Musikstudiums, zum Chordirektor des Leipziger Gewandhauses und zugleich zum Dozenten für Chorleitung an der Kirchenmusikschule in Halle ernannt, standen ihm als Dirigent und Sänger nicht nur die Türen in der DDR offen, sondern bald auch die in den Westen. Bereits in den 1980er Jahren konnte Biller jenseits der Mauer auftreten.

Den schönsten Augenblick seines noch jungen Lebens erlebte Biller jedoch weder in West-Berlin noch in Tokio, sondern in Leipzig, als der Musiker am 9. Oktober 1989 Teil der größten Demonstration war, die Honeckers DDR bis dahin erlebt hatte. „Als wir realisiert hatten, dass nicht geschossen würde, begannen wir spontan zu singen, irgendetwas, was uns gerade einfiel … In diesen Momenten erlebte ich die glücklichsten zehn Minuten meines bisherigen Lebens“, so Biller.

Erfahrungen im Westen

Nach der politischen Wende und der deutschen Einheit musste auch er sich neu orientieren. Zu dem Unterricht an der Kirchenmusikschule Halle kamen 1990 Professuren für Chordirigieren in Frankfurt (Main) und Hochschule für Musik Detmold. Im Westen habe er erstmals erlebt, was ihm aus seiner Tätigkeit in der DDR so nicht bekannt war: „handfeste Intrigen“ unter den Kollegen.

Die deutsch-deutsche Pendelei endete mit Billers Berufung zum Thomaskantor. Dass er sein Amt mit zeitlicher Verzögerung antrat, war eine Folge endloser Autofahrten: Im Juli 1992 vom Sekundenschlaf übermannt, fuhr Biller gegen einen Baum und verletzte sich schwer.

Das Amt des Thomaskantors brachte in der neuen Zeit große Herausforderungen mit sich. Nicht nur die Lehrpläne waren neu zu gestalten, sondern auch die Unterrichtsräume und das Alumnat. Neben den Auftritten in der Thomaskirche standen immer öfter Gastspiele im In- und Ausland auf dem Programm. Auch CD-Produktionen und Fernsehaufnahmen bestimmten die Chor-Arbeit. Die habe Biller gern oft mit Leistungssport verglichen – „und bin dafür mitunter arg gescholten worden“.

Alles in allem aber gelte für den Musiker und Musikpädagogen, der sich in den vergangenen Jahren auf das Komponieren verlegt hat: „Wenn ich aus der Distanz der ersten Jahre nach dem Ausscheiden aus dem Amt zurückblicke, bewegt mich ein Gefühl tiefer Dankbarkeit.“

Die Jungs vom hohen C: Erinnerungen eines Thomaskantors

Link zum Taschen-Buch nachstehend:     

Georg Christoph Biller: Die Jungs vom hohen C – Erinnerungen eines Thomaskantors,

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J.S. Bach – Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ – Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias! – (Thomanerchor-Biller)


J.S. Bach – Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ – Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias! – (Thomanerchor-Biller)

„Ach Gott, wie manches Herzeleid“ (BWV 3) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate in Leipzig für den zweiten Sonntag nach Epiphanias und führte sie am 14. Januar 1725 erstmals auf.

Die Kantate ist besetzt mit vier Vokalsolisten (Sopran, Alt, Tenor und Bass), vierstimmigem Chor, Horn (corno da caccia), Posaune, zwei Oboe d’amore, zwei Violinen, Viola und Basso continuo.

  1. Coro: „Ach Gott, wie manches Herzeleid“
  2. Recitativo e chorale (Sopran, Alt, Tenor, Bass, Chor): Wie schwerlich lässt sich Fleisch und Blut
  3. Aria (Bass): Empfind ich Höllenangst und Pein
  4. Recitativo (Tenor): Es mag mir Leib und Geist verschmachten
  5. Aria Duetto (Sopran, Alt): Wenn Sorgen auf mich dringen
  6. Choral: Erhalt mein Herz im Glauben rein

Im Eingangschor singt nicht wie in den meisten Choralkantaten der Sopran den Cantus firmus, sondern der Bass, verstärkt von der Posaune. Schon in seiner vierten Choralkantate für Leipzig, „Ach Herr, mich armen Sünder“ (BWV 135), hatte Bach das ausprobiert, nachdem er die Liedmelodie in der zweiten Choralkantate dem Alt und in der dritten dem Tenor anvertraut hatte. Die klagende Stimmung dieses Eingangschors wird ausgedrückt durch die „elegischen Töne“ der Oboen d’amore, die von den Oberstimmen übernommen werden, und durch Seufzermotive in den Streichern.

Das folgende Rezitativ verbindet die Choralmelodie, die vierstimmig gesetzt vom Chor gesungen wird, mit eingeschobenen Textabschnitten, die von den Solisten vorgetragen werden. Die Choralzeilen werden jeweils von einem freudigen Ostinato-Motiv eingeleitet, das von der Liedmelodie abgeleitet ist.

Die Bass-Arie, nur vom Continuo begleitet, kostet den Gegensatz von „Höllenangst“ und „Freudenhimmel“ aus, wenn die „unermessnen Schmerzen“ sich in „leichte Nebel“ auflösen.

Im Duett für Sopran und Alt in hellem E-Dur sind die Stimmen in eine dichte Quartett-Textur der Instrumente gebettet, wie Christoph Wolff anmerkt. Der Schlusschoral ist ein schlichter vierstimmiger Satz.

Ausführende:

Conrad Zuber, Thomaner/Sopran – Martin Deckelmann, Thomaner/Alt

Martin Petzold, Tenor / Gotthold Schwarz, Baß

Thomanerchor Leipzig  / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung:   Thomaskantor  Georg Christoph Biller

Live-Aufnahme aus der Thomaskirche Leipzig im Januar 2009


J.S. Bach Cantata BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ („Oh God, how many a heartache“) – cantata for the 2nd Sunday after Epiphany! – (Thomanerchor-Biller)

„Ach Gott, wie manches Herzeleid“ („Oh God, how many heartache“) (BWV 3) is a church cantata of Johann Sebastian Bach. He composed the choral cantata in Leipzig for the second Sunday after Epiphany and performed it on 14 January 1725 for the first time.

The cantata is composed of four vocal soloists (soprano, alto, tenor and bass), four-part choir, horn (corno da caccia), trombone, two oboe d’amore, two violins, viola and basso continuo.

  1. Coro: „Oh God, how many a heartache“
  2. Recitative e choral (soprano, alto, tenor, bass, choir): how difficult is meat and blood
    3rd Aria (bass): I feel hell fear and anguish
  3. Recitative (tenor): It may spook my body and mind
  4. Aria Duetto (soprano, alto): When worries strike me
  5. Chorale: Keep my heart pure in faith

In the opening chorus the soprano does not sing the cantus firmus, as in most cantor cantatas, but the bass, amplified by the trombone. Already in his fourth choral cantata for Leipzig, „Ach lord, me poor sinner“ (BWV 135), Bach had tried this out, after he had entrusted the song melody to the alto in the second choral cantata and the tenor to the third in the third. The mournful mood of this entrance chorus is expressed by the „elegiac tones“ of the oboes d’amore, which are taken over by the upper voices, and by sighing motives in the strings.

The following recitative combines the chorale melody, sung in four parts by the choir, with inserted passages recited by the soloists. Each of the chorale lines is inspired by a joyful ostinato motive derived from the song melody. [4

The bass aria, accompanied only by the continuo, costs the opposite of „fear of hell“ and „joyful heavens“ when the „inexhaustible pain“ dissolves into „light fog“.

In the duet for soprano and alto in light E major, the voices are embedded in a dense quartet texture of the instruments, as Christoph Wolff notes. The final chorale is a simple four-part movement.

Performed by:

Conrad Zuber, Thomaner / soprano – Martin Deckelmann, Thomaner / Alt
Martin Petzold, tenor / Gotthold Schwarz, bass
Thomanerchor Leipzig / Gewandhaus Orchestra Leipzig

Conductor: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Live recording from the Thomaskirche Leipzig in January 2009

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Impression vom Bachfest 2013 aus Leipzig – mit einem Video vom Eröffnungskonzert 14.06.2013 aus der Thomaskirche


Blick aus der Thomaner-Stube (Neues Alumnat) auf Leipzig

            Blick aus der Thomaner-Stube (Neues Alumnat) auf Leipzig. Im Hintergrund die Thomaskirche

Liebe Bachfreunde(innen)

Eine großartige Überraschung gab es heute in Internet vom Bach Archiv in Leipzig. Von ihnen wurde ein Video von dem Eröffnungskonzert aus der Thomaskirche Leipzig allen öffentlich zur Verfügung gestellt.

Aufgang bei BACHmosphäre 2013 Leipzig Foto Gert Mothes BachArchiv

                                       Aufgang bei BACHmosphäre 2013 Leipzig (Foto Gert Mothes BachArchiv)

Das ist großartig und mein herzliches Dankeschön geht an das Bach Archiv nach Leipzig. Eine wunderschöne Idee und wird viele Bach-Kenner beglücken die das Eröffnungskonzert am 14. Juni 2013 nicht besuchen konnten.

Chorakademie B@ch für uns! auf dem Leipziger Markt Foto: Gert Mothes BachArchiv

              Chorakademie B@ch für uns! auf dem Leipziger Markt. Leitung Hermann Max ( Foto: Gert Mothes BachArchiv)

Inhalt des Videos:

Bachfest Leipzig: Opening concert · St. Thomas‘ Church · June 14, 2013

Mitschnitt der Eröffnungskonzertes des Bachfestes Leipzig 2013.
J. S. Bach: Fantasie G-Dur, BWV 572 · J. S. Bach: Wachet auf, ruft uns die Stimme, BWV 140 · G. F. Händel: Messias (Teil 1), HWV 56, in der Bearbeitung von W. A. Mozart, KV 572

Thomasorganist Ullrich Böhme, Solist des Thomanerchores (Sopran), Gesine Adler (Sopran), Matthias Rexroth (Altus), Martin Petzold (Tenor), Matthias Vieweg (Bass), Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig, Michaela Hasselt (Continuo-Cembalo), Benjamin Huth (Continuo-Orgel) · Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller.
Eine Produktion von accentus.

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Am 23. Juni 2013 ab 20:00 Uhr können Sie hier das Abschlusskonzert des Bachfestes live mitverfolgen.

Link: http://www.bach-leipzig.de/

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Allen Leipzig-Besuchern wünsche ich viel Freude beim BachFest 2013.

Die Blog-Mitglieder in Leipzig sollten sich nach dem Gardiner-Konzert am Donnerstag, 20.6.2013 am Bach-Denkmal treffen.

Herzliche Bachgrüße

Volker

Radiotipp 14.6. – 16.6.2013 – Eröffnungskonzert Bachfest Leipzig, John Eliot Gardiner in Aldeburgh und mehr


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Diese Woche gibt es wieder richtige Highlights. Das Eröffnungskonzert aus Leipzig, Gardiner live aus Aldeburgh, eine Sendung über Maya Homburger, eine der Solistinnen im vorgenannten Konzert sowie eine der Konzertmeisterinnen der English Baroque Soloists, und ihren Mann sowie eine von Elin Manahan Thomas gestaltete Sendung über Singen im und vor dem Chor. Sie hat ja auch viele Konzerte der Bach Cantata Pilgrimage im Chor mitgesungen, und ist anschließend auch solistisch bei Gardiner aufgetreten u.a. bei der Ersteinspielung der neu aufgefundenen Geburtstagsode von Bach. Seitdem hat sie eine sehr beachtliche Solokarriere aufgebaut.
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14.6.13

MDR Figaro
20.05 – 23.15
Eröffnungskonzert BACHFEST LEIPZIG 2013
Zeitversetzt aus der Leipziger Thomaskirche
* Johann Sebastian Bach: Fantasie G-Dur BWV 572
* Georg Friedrich Händel: Messias (Teil I) HWV 56
* Johann Sebastian Bach: „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV 140
Ullrich Böhme, Orgel, Solist des Thomanerchores (Sopran)
Matthias Rexroth, Altus
Martin Petzold, Tenor
Markus Flaig, Bass
Thomanerchor Leitung
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Georg Christoph Biller

Anschließend: Magdalena Kozena im Konzert

* Tomaso Albinoni: Concerto a-Moll op. V n.5
* Antonio Vivaldi:
– Sonata in Es-Dur RV 130
– Stabat mater RV 130
– Sinfonia in C-Dur für Streicher und b.c. RV 111a
– „Sol da te mio dolce amore“ aus „Orlando furioso“
– Concerto für Streicher d-moll RV 127
* Georg Friedrich Händel: „Scherza infida“ aus „Ariodante“
* Antonio Vivaldi: „Ho il cor già lacero“ aus „Griselda“

Magdalena Kožená, Mezzosopran
Venice Baroque Orchestra, Cembalo
Leitung: Andrea Marcon
Aufnahme vom MDR MUSIKSOMMER am 06.08.2011 in der Frauenkirche Dresden

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BBC Radio3
19.30 – 22.00 (20.30 – 23.00 und die nächsten 7 Tage)

Performance
Live from Snape Maltings at the 2013 Aldeburgh Festival
Presented by Louise Fryer

Sir John Eliot Gardiner leitet Monteverdi Choir und Orchestra sowie die Violinistinnens Kati Debretzeni und Maya Homburger in einem Bachprogramm, bei dem er Kantaten zu Himmelfahrt mit dem Violinkonzert  in a-Moll BWV 1041 und einem der beliebtesten Instrumentalwerke Bachs – dem Violinkonzert für 2 Violinen – kombiniert.

J.S. Bach: Motet – Singet dem Herrn, BWV 225
Violin Concerto in A minor, BWV 1041
Cantata – Ich habe genug, BWV 82
8.15 – Interval
Louise Fryer talks to Abigail Lane, organiser of the SNAP Art exhibition at the Aldeburgh Festival, and writer and critic Jonathan P Watts about this year’s exhibition which celebrates Benjamin Britten’s Centenary with a series of works related to or inspired by Britten.
8.35
J.S. Bach: Concerto for two violins in D minor, BWV 1043
Cantata – Christ lag in Todesbanden, BWV 4.

Kati Debretzeni, Maya Homburger (violins)
Peter Harvey (baritone)
Monteverdi Choir and Orchestra
John Eliot Gardiner (conductor)
http://www.bbc.co.uk/programmes/b02lqnh0

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16.6.13

SRF2 (Schweiz)
16.03 – 18.00
Parlando

Verwunschene Geschichten – Barry Guy und Maya Homburger
Ein bisschen wie im Märchen ist es schon, und eines mit Happy äEnd. Ein Vierteljahrhundert ist es her, seit Maya Homburger und Barry Guy sich auf einer Konzertournee der Dcademy of Ancient Music begegnet sind.
Sie, die britische Barockgeigerin, er der britische Jazzkontrabassist, der sich zusätzlicheBrötchen in Barockorchestern verdient.
Seither schreibt das Musikerpaar Homburger-Guy seine ganz eigene Geschichte. Die Beiden verweben Improvisation, Jazz alte und zeitgenössische Musikzu einer persönlich gefärbten, filigranen Kammermusik und haben so einen neuen Stil kreiert
Daneben verfolgt er weiter seine Jazzprojekte, etwa im Barry Guy New Orchestra, während sie ein Plattenlabel gegründet hat und weiterhin Barockmusik spielt.
Lislot Frei portraitiertdie Beiden und versucht dem Geheimnis und den Tücken dieser engen zusammenarbeit auf die Spur zu kommen.

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BBC Radio3
17.00 – 18.30 (bei uns: 18.00 – 19.30 und die nächsten 7 Tage)
The Choir

Sopran Elin Manahan Thomas reflektiert ihr lebenslanges Singen mit Chören: als Chormitglied und als Solistin. Sie stellt einige ihrer Lieblingswerke mit Solopartien vor, darunter auch Sätze aus Mozarts c-Moll-Messe und das Requiem von Brahms sowie ein ungewöhnliches Wekr über die Schöpfung von Aaron Copland.
http://www.bbc.co.uk/programmes/b02lqnh0

Fernsehsendungen in der Karwoche – Ostern 2013 – Oratorien von J.S. Bach – Matthäus- Johannes- und Markus-Passion


Fernsehsendungen in 2013 mit Oratorien zur Passionszeit von J.S. Bach !

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rbb Fernsehen

Donnerstag, 28.03.13 | 23:45 – 01:45 

Film (120 Min.)

„Es wäre gut, dass ein Mensch würde umbracht für das Volk“

Die Johannespassion von Johann Sebastian Bach –

Spielfilm Deutschland 1991

Hugo Niebeling hat die Johannespassion von Bach dramatisiert: Musik, Schauspiel, Sprache, Gesang, Tanz und Architektur vereinen sich zu einem Gesamtkunstwerk nach dem Vorbild der griechischen Tragödie. Die Darsteller sind Schauspieler, sie gestalten die Charaktere, sie sprechen ihre Texte, sie flüstern und schreien, treiben die Handlung auch optisch voran. Die Musik von Bach bleibt unangetastet, überlagert die Szenen wie auf einer zweiten mystischen Ebene.

Ort des Geschehens ist der Dom zu Speyer mit seiner tausendjährigen Krypta: Hier hat Niebeling die Bachsche Passion in Szene gesetzt und in den Mittelpunkt die Konfrontation von Jesus und Pilatus gestellt.

Spielfilm von Hugo Niebeling

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Bayerischer Rundfunk, Karfreitag, 29.03.2013

BR-alpha und

ARTE-Fernsehen Live-Web (im Internet weiterhin zu sehen)

J.S. Bach’s „Matthäus-Passion“ in Radio, TV und Internet

Im Februar dieses Jahres fand im Herkulessaal in München die Aufführung von J.S. Bach’s „Matthäus-Passion“ BWV 244 statt. Peter Dijkstra leitete den Chor des BR, die Regensburger Domspatzen und Concerto Köln.

Am Karfreitag, 29.3.2013 können Sie das Werk noch einmal erleben: im Hörfunk, im TV sowie als Video on demand im Internet.

Aufführung der "Matthäus-Passion" am 16. Februar 2013 im Herkulessal der Münchner Residenz | Bild: Klaus Fleckenstein
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Johann Sebastian Bach’s „Matthäus-Passion“ BWV 244 ist ein Gipfelwerk der Musikgeschichte. Als das Oratorium 1727 in der Karfreitagsvesper der Leipziger Thomaskirche erstmals erklang, übertraf es mit seiner berührenden und überwältigenden Ausdruckskraft alles bisher Dagewesene. Die Klanggewalt der Doppelchöre und die kontemplative Schönheit der Rezitative und Arien machen dieses Werk so einzigartig.

Heute ist die „Matthäus-Passion“ nicht mehr Bestandteil des liturgischen Ritus‘, sondern wird vielmehr als ein herausragendes Kunstwerk gesehen, das die Kernaussagen des christlichen Glaubens, ihren religiösen Gehalt und die Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalisch-theologischen Ganzen formt.

Am 16. Februar präsentierte der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung seines Künstlerischen Leiters Peter Dijkstra diesen Meilenstein der Passionsmusik. Unterstützt wurde der Chor vom renomierten Alte-Musik-Ensemble „Concerto Köln“, den Regensburger Domspatzen sowie von einem formidablen Solistensextett um Julian Prégardien (Tenor) in der Partie des Evangelisten, Karl-Magnus Fredriksson (Bariton) als Jesus, Karina Gauvin (Sopran), Gerhild Romberger (Alt), Maximilian Schmitt (Tenor) und Michael Nagy (Bariton, Pilatus). Sämtliche weitere Rollen der Passion wurden aus dem Chor besetzt.

Das Bayerische Fernsehen war live dabei und produzierte mit den Aufnahmen der Matthäus-Passion zusätzliche einen Fernsehfilm, der zugleich auch einen Rundgang durch die Alte Pinakothek in München bietet. Die verschiedenen Stationen der Passionsgeschichte werden mit den entsprechenden Gemälden großer Künstler wie zum Beispiel Albrecht Dürer, Hans Holbein d . Ä., Matthias Grünewald und Rogier van der Weyden verdeutlicht. Ausdruckstarke Einzelmotive aus den Bildern intensivieren die Wahrnehmung von Auge und Ohr und betonen die Spiritualität der Musiksprache von Johann Sebastian Bach.

 Sendedaten am Karfreitag, 29. März 2013 um 10.40 Uhr Bayerisches Fernsehen
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15.05 Uhr BR-KLASSIK (Rundfunk)

20.15 Uhr BR-alpha (Fernsehen)

Klassik-Liebhaber, die nicht vor Ort im Herkulessaal dabei sein konnten, hatten erstmals die Möglichkeit, das Konzert per Live-Stream auf br-klassik.de und dem

ARTE Live Web miterleben zu können. Die Sendung ist weiterhin im Internet aufrufbar:

Link: Die „Matthäus-Passion“ im Arte Live Web [ARTE Live Web]

Im Spätherbst wird diese Gesamtaufnahme der „Matthäus-Passion“ beim Label BR-KLASSIK auf CD und DVD erscheinen.

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3sat-Fernsehen am 29.03.2013

J.S. Bach Matthäus-Passion BWV 244

Freitag, 29. März 2013, um 09.20 Uhr 

Lugano - Kirche Santa Maria degli Angioli gehört zu einem 1490 gegründeten Franziskanerkloster

Lugano (Schweiz) – Kirche „Santa Maria degli Angioli“ gehört zu einem in 1490 gegründeten Franziskanerkloster

 Grandios, feierlich, mystisch: Die Matthäus-Passion ist Johann Sebastian Bachs umfangreichstes und am stärksten besetztes Werk und stellt einen Höhepunkt protestantischer Kirchenmusik dar. 2012 wurde sie wiederbelebt in der Kirche Santa Maria degli Angeli in Lugano. Der Chor „Radiotelevisione Svizzera“, das in Lugano ansässige Ensemble „I Barocchisti“ und das „L’Orquesta Barroca de Sevilla“ bieten unter der Leitung von Diego Fasolis eine seltene Interpretation von Weltklasse dar.
Die Aufführung zeichnet sich durch eine musikalische Vielfalt, große Flexibilität und eine starken Ausdruck aus. Der Schweizer Radio Chor wurde 1936 von Edwin Loehrer gegründet. Der Schwerpunkt ihres Repertoires liegt zwischen dem sechzehnten und achtzehnten Jahrhundert. Es ist heute als eines der besten Vokalensembles weltweit angesehen. Das Ensemble „I Barocchisti“ wurde 1998 von Diego Fasolis formiert. Sie haben sich der Wiederentdeckung von Vokal- und Instrumentalwerken aus der Renaissance- und der Barockzeit verschrieben. Das „L’Orquesta Barroca de Sevilla“ wurde 1995 von Barry Sargant und Ventura Rico gegründet. Das Orchester widmet sich der Interpretation Alter Musik.
Das 3sat-Fernsehen zeigt eine Aufzeichnung der „Matthäus-Passion“ aus der Kirche Santa Maria degli Angeli in Lugano von 2012. 
Chor: Radiotelevisione Svizzera
Orchester: I Barocchisti, L’Orquesta Barroca de Sevilla
Musikalische Leitung: Diego Fasolis

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Thomanerchor Matthäuspassion Thomaskirche Leipzig Fotorechte: © MDR Accentus Music Matthias Knoch

      2012 – 800 Jahre Thomanerchor – Matthäus-Passion Thomaskirche Leipzig Fotorechte: © MDR Accentus Music Matthias Knoch

ARTE-Fernsehen Donnerstag, 28.03.2013 um 06:00 Uhr (Teil 1 ) 70 Minuten..!!

(Aufz. vom 06.04.2012 Thomaskirche Leipzig)

ARTE-Fernsehen Karfreitag, 29.03.2013 um 06:00 Uhr (Teil 2 ) 97 Minuten..!!

(Aufz. vom 06.04.2012 Thomaskirche Leipzig)

Teil 2 der Konzertaufzeichnung. Folgende Solisten sind zu hören und zu sehen: CHRISTINA LANDSHAMER (Sopran), MATTHIAS REXROTH (Altus), WOLFRAM LATTKE (Tenor – Evangelist), MARTIN LATTKE (Tenor – Arien), KLAUS MERTENS (Bass – Christus), GOTTHOLD SCHWARZ (Bass – Arien).

 Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

Aufzeichnung aus der Thomaskirche zu Leipzig von April 2012.

Matthäus-Passion“ von J. S. Bach mit dem Thomanerchor und dem Gewandhausorchester Leipzig – ARTE Fernsehen

800 Jahre Thomanerchor – Leipzigs berühmtester Knabenchor feierte im Jahr 2012 sein großes Jubiläum. Ohne Unterbrechung und über die Zeiten hinweg haben Generationen von Chorschülern den Dreiklang Glauben, Singen und Lernen weitergetragen. Bedeutende Kantoren standen dem Thomanerchor vor. Der Berühmteste von ihnen, Johann Sebastian Bach, trat 1723 sein Amt in Leipzig an. Zu seinen Aufgaben gehörte eine alljährliche Passionsaufführung am Karfreitag. 1727 erlebten die Besucher der Thomaskirche dann erstmals die Matthäus-Passion – ohne vorher zu wissen, welche wahrhaft „passionierte“ Musik von nahezu drei Stunden Dauer sie hören würden. Der Thomaskantor und sein Autor Christian Friedrich Henrici erzählen darin die Geschichte der Kreuzigung Christi, wie sie im Evangelium des Matthäus steht. Zum ersten Mal komponiert Bach ein großes Werk für zwei gleichberechtigte Chöre.

Gleichzeitig erschafft er aber auch Arien und Rezitative voll unglaublich musikalischer Vielfalt. Die Matthäus-Passion ist einer der Höhepunkte protestantischer Kirchenmusik und erfreut sich weltweiter Beliebtheit. Mit der Bach-Renaissance im 19. Jahrhundert setzten die regelmäßigen Aufführungen der Johannes- und der Matthäus-Passionen im jährlichen Wechsel ein. Und so ist es geblieben, bis heute. Mit der Matthäus-Passion waren Gewandhausorchester und Thomaner auch in Japan, Korea und England zu Gast. Thomaskantor Georg Christoph Biller, der Chor und Orchester leitet, war einst selbst Thomaner und hat danach in Leipzig Gesang, Dirigat und Kirchenmusik studiert. 1992 wurde er in dieses bedeutende kirchenmusikalische Amt berufen und ist damit 16. Thomaskantor nach Johann Sebastian Bach, aber auch Nachfolger so bedeutender Thomaskantoren wie Karl Straube, Günther Ramin, Erhard Mauersberger und Hans-Joachim Rotzsch.

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MDR-Fernsehen am Samstag, 30.03.2013 um 00:00 Uhr

J.S. BachKlassische Musik

30.03.13, 00.00, (165 min.)

J.S. Bach Matthäus-Passion BWV 244

Aufzeichnung vom 06.04.2012 aus der Thomaskirche Leipzig.

Es singt der Thomanerchor Leipzig und es spielt das Gewandhausorchester Leipzig.
Die musikalische Leitung hat Thomaskantor Georg Christoph Biller

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WDR-FernsehenSamstag, 30.032013 um 07:15 Uhr

Klassische Musik

Johann Sebastian Bach. Matthäus-Passion

Aufzeichnung aus der Kölner Philharmonie vom 28.03.2010

WDR3 FernsehenDie Matthäus-Passion für Soli, zwei Chöre und Orchester ist neben der h-Moll-Messe das bedeutendste Werk Johann Sebastian Bachs und eines der größten Werke der barocken Musikgeschichte. Sie schildert die Leidensgeschichte Jesu auf der Grundlage von Worten aus dem 26. und 27. Kapitel des Matthäus-Evangeliums. Der Dirigent Philippe Herreweghe, für seine Aufnahmen der Werke Bachs mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, interpretierte das monumentale Werk in einem Konzert in der Kölner Philharmonie. Unter seiner Leitung musizierten das Collegium Vocale Gent und das Collegium Vocale Orchestra,

Solisten: 

Christoph Prégardien (Evangelist);  Tobias Berndt  (Christusworte); Dorothée Mields (Sopran); Hana Blaziková (Sopran); Damien Guillon (Alt); Robin Blaze (Alt); Colin Balzer (Tenor); Hans Jörg Mammel (Tenor); Matthew Brook (Bass); Stephan MacLeod (Bass); Collegium Vocale Gent; Collegium Vocale Orchestra

Leitung: Philippe Herreweghe

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Wer eine Fernseh-Sendung aufzuzeichnen möchte könnte es mit Save-TV ermöglichen:

Link: http://www.save.tv/

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Auf YouTube ist eine Playlist aufrufbar mit verschiedenen Interpreten.

Matthäus-  Johannes- und Markus-Passion..!!

Link:

http://www.youtube.com/playlist?list=PLkAbsJTXicUtTuPfaY2mRhETqg7nDaRVK

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