Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre – führten im „Palau de la Musica Catalana“ von J.S. Bach die Matthäus-Passion auf!


Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre – führten im „Palau de la Musica Catalana“ von J.S. Bach die Matthäus-Passion BWV 244 auf!

                                                        Das Vokal-Ensemble von Marc Minkowski

Mittlerweile hat es sich eingebürgert, dass dieses großartige Passions-Oratorium von J.S. Bach in einer kleinen Vokal-Besetzung durchgeführt wird. Marc Minkowski brachte jetzt keine großen Chöre mit zu seiner großartigen Matthäus-Passion. Mit gut zwei Dutzend Sängerinnen und Sängern, die alle eine Solistenqualität besitzen, gelang ihm eine überzeugende Aufführung der Matthäus-Passion. Bereits 1920 ging Arnold Schering davon aus, dass Bach in der Regel mit zwölf Sängern auskommen musste. Doch erst die Alte-Musik-Bewegung verfolgte diesen Ansatz. Spätestens seit Philippe Herreweghes erster Einspielung von 1985 ist solch eine reduzierte Chorgröße von 12 bis 20 Sängern die Regel geworden.

Wohltuend ist anzumerken, dass die großartigen Alt-Arien von einer wunderbaren Altistin: Helena Rasker, vorgetragen wurden, so gelang die Alt-Arie Nr. 39 „Erbarme dich“ zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es wurde überwiegend auf einen Counter-Tenor verzichtet.

Als ein bewundernswerter Bass ist Norman D. Patzke, zu benennen. Seine gesungenen Jesus-Passagen waren traumhaft anzuhören.

Das Orchester Les Musiciens du Louvre war in allen Belangen ein vortrefflicher Klangkörper mit historischen Instrumenten. Die Passagen mit dem Continuo und Viola da gamba im 2. Teil der Matthäus-Passion wurden zu einem Höhepunkt in der Wiedergabe. Selten habe ich so fundierte und zu Herzen gehende Musik vernommen wie in dieser Aufführung. Die ganze Wiedergabe ergab einen intimen Charakter und bezog den Besucher so einvernehmlich in die Aufführung mit ein.

Ausführende:

Laure Barras, soprano / Maïlys de Villoutreys, soprano / Helena Rasker, contralt /

Owen Willetts, contratenor / Paul Schweinester, tenor / Norman D. Patzke, baix /

Anicio Zorzi Giustiniani, tenor / Thomas Dolié, baríton / Orchester Les Musiciens du Louvre

Conductor: Marc Minkowski, /

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Ein Kurz-Video von dem Konzert füge ich bei. Zu hören ist der Schluss-Choral aus der Matthäus-Passion BWV 244:

„Wir setzen uns mit Tränen nieder Und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanfte, sanfte Ruh!“ 


Language: English

Marc Minkowski and Les Musiciens du Louvre – performed in the Palau de la Musica Catalana“ by J.S. Bach the St. Matthew Passion BWV 244!

By now it has become common knowledge that this great Passion Oratorio by J.S. Bach is performed in a small vocal lineup. Marc Minkowski did not bring big choirs to his great St. Matthew Passion. With a good two dozen singers, all of whom have a soloist quality, he managed a convincing performance of the St. Matthew Passion. Already in 1920, Arnold Schering assumed that Bach usually had to live with twelve singers. But it was only the early music movement that pursued this approach. Ever since Philippe Herreweghe’s first recording of 1985, such a reduced choir size of 12 to 20 singers has become the rule.

It is pleasing to note that the magnificent alto arias were performed by a wonderful contralto: Helena Rasker, so the alto aria no. 39 „Have mercy“ was an unforgettable experience. It was mainly dispensed with a counter-tenor.

As an admirable bass is Norman D. Patzke to name. His sung Jesus Passages were a dream to listen to.

The orchestra Les Musiciens du Louvre was in all respects an excellent orchestra with historical instruments. The passages with the continuo and viola da gamba in the second part of the St. Matthew Passion became a highlight in the performance. Rarely have I heard such well-founded and heartfelt music as in this performance. The whole rendering gave an intimate character and involved the visitor in a consensual way in the performance.

Laure Barras, soprano / Maïlys de Villoutreys, soprano / Helena Rasker, contralt /

Owen Willetts, contratenor / Paul Schweinester, tenor / Norman D. Patzke, baix /

Anicio Zorzi Giustiniani, tenor / Thomas Dolié, baríton / Orchester Les Musiciens du Louvre

Conductor: Marc Minkowski, /

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I enclose a short video of the concert. The final chorale from the St. Matthew Passion BWV 244 can be heard:

„Wir setzen uns mit Tränen nieder Und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanfte, sanfte Ruh!“ 

(„We settle down with tears And call you in the grave: Rest gentle, gentle rest!“)

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Rezension der Matthäus-Passion von Gründonnerstag aus der Thomaskirche Leipzig von der LVZ


Rezension der Matthäus-Passion von Gründonnerstag aus der Thomaskirche Leipzig von der LVZ
Matthäus-Passion in der Thomaskirche In der Ruhe liegt die Dramatik
Der Thomanerchor und das Gewandhausorchester führten am Gründonnerstag und am Karfreitag in der Thomaskirche  J.S. Bachs Matthäus-Passion BWV 244 auf.
Thomanerchor und Gewandhausorchester unter Leitung von Thomaskantor Gotthold Schwarz in der Thomaskirche.

Thomanerchor und Gewandhausorchester unter Leitung von Thomaskantor Gotthold Schwarz in der Thomaskirche.

Leipzig. „Kommt, ihr Töchter, helft mir klagen“ – wie ein gewaltiges Portal wirkt der im Zwölfachteltakt federnde Doppelchor zu Beginn. Ein Portal, durch das die Gemeinde einzieht in ein Werk, das zu den größten Hervorbringungen menschlichen Geistes zählt. Und dass dieser Beginn jedem Hörer vertraut erscheinen kann, auch wenn er ihn noch nie zuvor gehört hat, liegt unter anderem am Puls des ihm zugrundeliegenden Herzschlags.

Thomaskantor Gotthold Schwarz dirigiert den monumentalen Eingangschor recht gravitätisch. Alle Phrasen wirken noch wie auf Schilder gemalt, jedes Wort der Wechselrede – „Wen? Wie? Was? Wohin?“ – klingt überbetont. Erst im Verlaufe der drei Stunden wird sich Schwarz von dieser Gangart verabschieden. Dann schlägt das Herz allein, ganz ohne Schrittmacher. Als der Schlusschor mit den Worten „Höchst vergnügt schlummern da die Augen ein“ verklingt, wird damit dem innigen Wunsch so manchen Zuhörers der aus allen Nähten platzenden Thomaskirche entsprochen worden sein: Eine gewisse Erschöpfung hat sich am Ende unter allen Beteiligten breitgemacht.

Bachs Varietas, die unendliche Vielfalt der Gattungen, Formen, Besetzungen zwischen dem gewaltigen Eingangs- und dem erhabenen Schlusschor, vermag Gotthold Schwarz an diesem Gründonnerstagabend nicht in allen Dimensionen mit musikalischer Logik zu verklammern. Vieles bleibt – für sich genommen – Stückwerk, wenn auch ein zum Teil überwältigend schönes.

Zwischen Bibelworten, dem eindringlichen Bericht über Christi Leiden nach dem Evangelisten Matthäus, Zitaten aus dem Hohelied Salomonis und Kirchenlied-Strophen aus zeitgenössischen Gesangbüchern bleibt zeitweise auf der Strecke, was die Matthäus-Passion im Ganzen darstellt: ein großes, kathartisches Menschheitsdrama.

Gewiss, die Dramatik der Passion hat musikimmanent zu bleiben, sie erwächst aus der Wucht der musikalischen Ausgestaltung des Wortes. Für die ist an diesem Abend zuvorderst Tenor Jörg Dürmüller zuständig. Die umfangreiche Evangelistenpartie gestaltet er mit nie ermüdender Strahlkraft sowie beeindruckender Flexibilität des Ausdrucksreichtums. Die Textverständlichkeit bleibt bis in die letzte Silbe auch da gewahrt, wo sich die Worte dicht drängen.

Das lässt sich vom Anke Vondungs vibratofreudigem Alt zunächst nur bedingt behaupten. Ihre Arie „Buß und Reu“ verströmt noch nicht die Wärme eines zerknirschten Sünderherzens, im zweiten Teil findet sie aber zumal bei der berühmten Arie „Erbarme dich, mein Gott“ zu körperlos schwebender Anmut. Wie sie hier ihre Stimmfarbe immer dunkler, erdiger, inniger werden lässt, das berührt. Gebettet wird sie hier von den großartigen Streichern (Soloviolinen: Andreas Buschatz und Julius Bekesch), die beinahe romantisch strömen und strahlen. Auch der Holzbläsersatz streichelt zart und weich die gläubige Seele (herausragend an der Flöte: Katalin Stefula).

Von den Thomanern hätte man sich bei den Turbae-Einwürfen des wütenden Mobs mehr dramatische Schlagkraft und schneidende Schärfe gewünscht, in den Chorälen hingegen etwas mehr Innigkeit statt Einheitslautstärke. Gleichwohl zum Glanzstück gerät das Nummernpaar 61 und 62: „Aber Jesus schriee abermals laut, und verschied.“ In aller Ruhe und ohne jede Geziertheit verkündet Jörg Dürmüller die Todesnachricht. Dann folgt Innehalten, ein Moment nur, gerade genug, um die Welt still stehen zu lassen, dann der Choral „Wenn ich einmal soll scheiden“. Wie aus einer anderen Welt schimmert er zart und tröstlich herüber ins scheinbar ausweglose Diesseits: Der Tod, er ist nicht das Ende, so die Botschaft der Passionsgeschichte, sondern Neuanfang………

Zum ganzen Artikel nachstehend:

http://www.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/In-der-Ruhe-liegt-die-Dramatik

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) – Kantate zum Ostersonntag für Soli, Chor und Orchester „Erzittert und fallet“


Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) – Kantate zum Ostersonntag für Soli, Chor und Orchester „Erzittert und fallet“


Wilhelm Friedemann Bach (* 22. November 1710 in Weimar; † 1. Juli 1784 in Berlin) war ein deutscher Komponist aus der Familie Bach, der zuweilen auch als Hallescher Bach bezeichnet wird.

Wilhelm Friedemann war der älteste Sohn Johann Sebastian Bach`s. Aus seinem Geburtsort Weimar kam er 1717 mit seiner Familie nach Köthen, wo er die Lateinschule besuchte. Ab Juni 1723 besuchte er die Leipziger Thomasschule, nahm 1727 in Merseburg Violinunterricht bei Johann Gottlieb Graun, wurde 1729 als Jurastudent an der Universität Leipzig immatrikuliert und studierte außer den Rechten auch Philosophie und Mathematik. 1733 wurde er Organist an der Sophienkirche in Dresden. Hier gehörte Johann Gottlieb Goldberg zu seinen Schülern, und er pflegte die Bekanntschaft mit Dresdner Hofmusikern wie Johann Adolph Hasse,  Johann Georg Pisendel und Silvius Leopold Weiss. Im April 1746 wurde er Musikdirektor und Organist an der Marienkirche in Halle (Saale).

Als Organist und Klavierspieler war Bach wegen seiner Kunst der Improvisation berühmt. „Unstrittig der größte Organist der Welt! Er ist ein Sohn des weltberühmten Sebastian Bachs, und hat seinen Vater im Orgelspiel erreicht, wo nicht übertroffen“, schwärmte Christian Friedrich Daniel Schubart in seinen 1806 postum veröffentlichten „Ideen zu einer Ästhetik der Tonkunst“. Und von seinem Bruder Carl Philipp Emanuel ist durch Johann Nikolaus Forkel der Satz überliefert: „Er konnte unsern Vater eher ersetzen, als wir alle zusammengenommen.“

Ausführende:

Barbara Schlick (Sopran) Claudia Schubert (Alt)

Wilfried Jochens (Tenor) Stephan Schreckenberger (Bass)

Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert

Dirigent: Hermann Max


Language: English

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

Cantata for Easter Sunday for soloists, choir and orchestra „Erzittert und fallet“ („Tremble and fall“)

Wilhelm Friedemann Bach (born November 22, 1710 in Weimar, † July 1, 1784 in Berlin) was a German composer from the Bach family, which is sometimes referred to as Hallescher Bach.

Wilhelm Friedemann was the eldest son of Johann Sebastian Bach. From his birthplace Weimar he came 1717 with his family to Köthen, where he attended the Latin School. From June 1723 he attended the Leipzig Thomas School, took violin lessons in 1727 in Merseburg  Johann Gottlieb Graun, was enrolled in 1729 as a law student at the University of Leipzig and studied in addition to the right and philosophy and mathematics. In 1733 he became organist at the Sophienkirche in Dresden. Here Johann Gottlieb Goldberg belonged to his pupils, and he cultivated the acquaintance of Dresden court musicians such as Johann Adolph Hasse, Johann Georg Pisendel and Silvius Leopold Weiss. In April 1746 he became music director and organist at the Marienkirche in Halle (Saale).

As an organist and pianist Bach was famous for his art of improvisation. „Unquestionably the greatest organist in the world! He is a son of the world-famous Sebastian Bach, and has reached his father in organ playing, where not surpassed, „Christian Friedrich enthused Daniel Schubart in his 1806 posthumously published“ Ideas for an Aesthetics of Tonkunst „. And by his brother Carl Philipp Emanuel Bach is through Johann Nikolaus Forkel the sentence handed down: „He could replace our father rather than we all together.“

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Performed by:

Barbara Schlick (soprano) Claudia Schubert (alto)

Wilfried Jochens (tenor) Stephan Schreckenberger (bass)

Rheinische KantoreiDas Kleine Konzert

Conductor: Hermann Max

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J.S. Bach – Kantate BWV 236 „Lutherische Messe G-Dur“


J.S. Bach – Kantate BWV 236 „Lutherische Messe G-Dur“

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Als Johann Sebastian Bach`s Lutherische Messen oder Kleine Messen bezeichnet man seine vier Kyrie-Gloria-Messen in F-Dur, A-Dur, g-Moll und G-Dur, BWV 233 bis 236. Sie vertonen das Kyrie und Gloria der Lateinischen Messe und werden daher auch Missa brevis genannt. Zur selben Gattung zählt auch die Missa aus Kyrie und Gloria, die Bach 1733 komponierte und die er später zur h-Moll-Messe erweiterte.

Die vollständige Vertonung aller Teile der Messe („Missa tota“) besteht aus fünf Teilen: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus mit Hosanna und Benedictus sowie Agnus Dei. Demgegenüber wird die Komposition von Kyrie und Gloria als „Missa brevis“ (Plural: Missae breves) und in der protestantischen Kirchenmusik auch als „lutherische Messe“ bezeichnet. Eine einheitliche Deutsche Messe konnte sich im Protestantismus nicht durchsetzen; weder war die Sprache noch der genaue Umfang festgelegt.

Der Name „Lutherische Messen“ knüpft zum einen an diese protestantische Tradition an, vorzugsweise Kyrie und Gloria zu vertonen. Kyrie-Gloria-Messen waren im 18. Jahrhundert „in Italien wie auch in Deutschland durchaus gebräuchlich“ und wurden „choraliter oder still zu Ende geführt“. In der protestantischen Kirchenmusik ist bereits früh eine Beschränkung auf die Vertonung von Kyrie und Gloria zu verzeichnen. Zum anderen bringt der Name zum Ausdruck, dass Bachs lateinische Messkompositionen für den lutherischen Gottesdienst konzipiert worden sind. Dem Bachforscher Christoph Wolff zufolge hat Bach die Figuralmessen für hohe kirchliche Feiertage in den Leipziger Gottesdiensten komponiert, möglicherweise auch für den protestantischen Hofgottesdienst in Dresden.

Die Lutherischen Messen sind wahrscheinlich einige Jahre nach der Missa für den Hof zu Dresden (1733), später Kyrie und Gloria der h-Moll-Messe, entstanden und werden heute spätestens um 1738/39 datiert.[10] Arnold Schering vertrat die heute als überholt geltende These, dass Graf Franz Anton von Sporck der Auftraggeber von Bachs lateinischen Messen war und sie von diesem in Böhmen aufgeführt wurden.

Ähnlich wie die h-Moll-Messe bestehen die Kleinen Messen fast ausschließlich aus Parodien, also Überarbeitungen von bereits vorhandenen Chören und Arien. Die herangezogenen Kantaten stammen überwiegend aus Bachs Zeit in Leipzig. Dazu waren Neufassungen der Singstimmenpartien notwendig, um den ursprünglichen deutschen Kantatentext durch lateinische Prosa zu ersetzen.

Ausführende:

Dorothee Mields, Sopran; Benno Schachtner, Countertenor;

Benedikt Kristjánsson, Tenor; Tobias Berndt, Bass

Gaechinger Cantorey

Dirigent: Hans-Christoph Rademann

Aufnahme von Oktober 2016


Language English

J.S. Bach – Cantata BWV 236 „Lutheran Mass in G major“

As Johann Sebastian Bach’s Lutheran Mass or Small Mass is called his four Kyrie Gloria Masses in F major, A major, G minor and G major, BWV 233 to 236. They set the Kyrie and Gloria of the Latin Mass and are therefore also called Missa brevis. The same genus also includes the Missa from Kyrie and Gloria, which Bach composed in 1733 and later expanded to the Mass in B minor.

The complete setting of all parts of the mass („Missa tota“) consists of five parts: Kyrie, Gloria, Creed, Sanctus with Hosanna and Benedictus and Agnus Dei. In contrast, the composition of Kyrie and Gloria is called „Missa brevis“ (plural: Missae breves) and in Protestant church music also called „Lutheran Mass“. A uniform German trade fair could not prevail in Protestantism; neither was the language nor the exact scope fixed.

On the one hand, the name „Lutheran Masses“ builds on this Protestant tradition, preferably setting the tone to Kyrie and Gloria. Kyrie Gloria Masses were „in use in Italy as well as in Germany in the 18th century“ and were „choraliter or quietly led to end“. In Protestant church music is early on a restriction to the setting of Kyrie and Gloria recorded. On the other hand, the name expresses that Bach’s Latin mass compositions were conceived for Lutheran worship. According to the Bach researcher Christoph Wolff, Bach composed the Figural Masses for high church holidays in the Leipzig Divine Services, possibly also for the Protestant court service in Dresden.

The Lutheran masses were probably created a few years after the Missa for the court of Dresden (1733), later Kyrie and Gloria of the B minor Mass, and are dated today at the latest around 1738/39. [10] Arnold Schering took the today considered obsolete thesis that Count Franz Anton von Sporck was the principal of Bach’s Latin Masses and they were performed by him in Bohemia.

Similar to the Mass in B minor, the small masses consist almost exclusively of parodies, ie revisions of already existing choirs and arias. The cantatas used are mostly from Bach’s time in Leipzig. For this purpose, new versions of the vocal parts were necessary to replace the original German cantata text with Latin prose.

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Performed by:

Dorothee Mields, soprano; Benno Schachtner, countertenor;

Benedikt Kristjánsson, tenor; Tobias Berndt, bass

Gaechinger Cantorey

Conductor: Hans-Christoph Rademann

Recording from October 2016

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Unbekannte Johannes-Passion – ist sie von Georg Friedrich Händel oder nicht?


Unbekannte Johannes-Passion – ist sie von Georg Friedrich Händel (1685-1759) oder nicht?

Johannes-Passion von Georg Friedrich Händel von 1704?

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Georg Friedrich Händel oder nicht? WDR 3 präsentiert eine Johannes-Passion aus dem Jahr 1704, von der man vielleicht nie sicher wissen wird, wer sie komponiert hat – aber „weltberühmt“ soll der Mann gewesen sein…

Im 19. Jahrhundert wird in der Königlichen Bibliothek zu Berlin das Manuskript einer Johannes-Passion entdeckt. Damals vermutet man, dass es jene ist, die Johann Mattheson 1724 in einer seiner Schriften kritisch unter die Lupe genommen hatte – ohne allerdings den Namen des Komponisten zu nennen. Mattheson verrät lediglich, dass das Werk 20 Jahre zuvor von einem „weltberühmten Mann“ komponiert wurde.

Die Musikforscher des 19. Jahrhunderts sind sich einig, dass damit nur Georg Friedrich Händel gemeint sein kann. Im 20. Jahrhundert kommen dann allerdings Zweifel an Händels Urheberschaft auf. Und so stellt sich heute wieder die Frage: Händel oder nicht Händel? WDR 3 hat das Werk im vergangenen Jahr aufgenommen.

Ausführende:

Hans Jörg Mammel (Evangelist); Matthias Vieweg (Christus);
Alexander Schneider (Pilatus);

Ulrike Hofbauer (Sopran); Tobias Hunger (Tenor); Wolf Matthias Friedrich (Bass);

La Capella Ducale;   Musica Fiata Köln,

Leitung: Roland Wilson

Aufnahme des WDR von 2017
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Language English

Unknown St. John Passion – is it from George Frideric Handel (1685-1759) or not?

Johannes-Passion von Georg Friedrich Händel von 1704?

Handel or not? WDR 3 presents a St. John Passion from the year 1704, of which one may never know for sure who composed them – but the man is said to have been „world famous“ …

In the 19th century, the manuscript of a St. John Passion was discovered in the Royal Library in Berlin. At the time, it was believed that it was the one that Johann Mattheson had scrutinized in one of his writings in 1724 – without, however, mentioning the name of the composer. Mattheson merely reveals that the work was composed 20 years earlier by a „world famous man“.

The musicologists of the 19th century agree that only George Frideric Handel can be meant. In the 20th century, however, doubts arise about Handel’s authorship. And so the question arises again today: Handel or not Handel? WDR 3 started the work last year.

Performed by:

Hans Jörg Mammel (Evangelist); Matthias Vieweg (Christ);
Alexander Schneider (Pilate);

Ulrike Hofbauer (soprano); Tobias Hunger (tenor); Wolf Matthias Friedrich (bass);

La Capella Ducale;  Musica Fiata Cologne,

Conductor: Roland Wilson

Recording of the WDR of 2017
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den 1. bis 3. Ostertag!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den 1. bis 3. Ostertag

Szene des Evangeliums vom Ostermontag: Die beiden Jünger erkennen Jesus beim Brechen des Brotes in Emmaus (Ölgemälde von Abraham Bloemaert v. 1622)

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 01.04.2018 begehen wir Ostersonntag

Die Osterzeit beginnt mit dem Ostermorgen und endet 50 Tage später mit Pfingsten. Diese Zeitspanne wurde schon von den Juden beobachtet, das Fest Pentekost (griechisch = der „Fünfzigste“) wird auch vom Volk Israel gefeiert. Die Christen übernahmen diese Zeitspanne als besondere Festzeit bereits im 2. Jahrhundert, vielleicht sogar früher (dass das Osterfest selbst schon in der frühesten Christenheit gefeiert wurde, belegt 1. Kor 5, 7-8). In dieser Zeit der 50 Tage wurde zunächst besonders die Überwindung des Todes, den Christus am Kreuz erlitt, zum Gegenstand der Betrachtung gemacht. Später verlor die Betrachtung des Todes immer mehr an Bedeutung, und die Zeit wurde mehr und mehr zum Fest der Erhöhung Christi, also eigentlich seiner Himmelfahrt, umgewandelt.

Am Ostersonntag freuen wir uns über die Auferstehung Jesu von den Toten. Er ist der Erstling der Auferstehung, dem wir nachfolgen werden, wenn er kommen wird. Aber die Auferweckung gibt uns nicht nur Hoffnung für die Zukunft – auch heute, in unserer Welt, können wir nicht schweigen von unserer Freude und beten, dass das Evangelium unter uns wirksam werde und diese Welt verändere.

Der Wochenspruch: 

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. (Offb 1, 18)

Wochenlied: 

“Erschienen ist der herrlich Tag (EG 106)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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Am Am 02.04.2018 begehen wir Ostermontag

Der Ostermontag nimmt Bezug auf die Ereignisse unmittelbar nach der Auferstehung. Die Reaktion der Jünger und die ersten Erscheinungen Jesu stehen nun im Mittellpunkt, wobei auch die Konsequenzen der Auferstehung schon deutlich werden.

Am Ostermontag hören wir die Geschichte von den Emmausjüngern und erfahren, dass Jesus auch unerkannt unter uns ist und wirkt. So können wir getrost alle Zweifel in Gottes Hand legen, brauchen sie aber auch nicht zu verschweigen, weil wir wissen, dass Gott uns zur rechten Zeit das Verstehen schenkt.

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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*) Historische Anmerkungen zum 3. Oster-Feiertag

Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb.

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Oster-Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Geistliche Musik zu Oster-Sonntag

BWV 249 „Kommt, eilet und laufet, ihr flüchtigen Füße“

Oster-Oratorium für den 1. Ostertag

Carolyn Sampson, Sopran; Iestyn Davies, Countertenor;

James Gilchrist, Tenor; Peter Harvey, Bass;

Retrospect Ensemble

Leitung: Matthew Halls

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Oster-Montag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach 

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

BWV 6 „Bleib bei uns, denn es will Abend werden,“

Kantate zum zweiten Osterfesttag

Yukari Nonoshita, Sopran / Robin Blaze, Countertenor

James Gilchrist Tenor / Dominik Wörner, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate – Auszug aus dem Programm!

Sendung Oster-Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 31 “Der Himmel lacht! Die Erde jubiliert” 

Kantate am 1. Osterfest

Barbara Schlick, Sopran  Guy de Mey, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockorchester und Chor

Leitung: Ton Koopman

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NDRkultur Geistliche Musik 

Auszug aus dem Programm!

Oster-Montag: 08:03 bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen

Kantate für den 2. Osterfesttag

Bernhard Landauer (Countertenor)  Christoph Prégardien (Tenor)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

Sendung an Oster-Sonntag:

BWV 4 „Christ lag in Todesbanden“ 

Choral-Kantate für den Ostersonntag

Yumiko Kurisu, Sopran / Akira Tachikawa, Altus /

Koki Katano, Tenor / Peter Kooij, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung an Oster-Montag:

Kantate etwa ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen

Kantate für den 2. Osterfesttag

Bernhard Landauer (Countertenor)  Christoph Prégardien (Tenor)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Sendung an Oster-Sonntag:

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Bach-Kantate

BWV 4 “Christ lag in Todesbanden” 

Kantate am 1. Osterfest

Marie-Sophie Pollak, Sopran  Mélodie Ruvio, Alt

Benjamin Bruns, Tenor  Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln  Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Oster-Montag: 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 158 „Der Friede sei mit dir“

Kantate für den dritten Ostertag

Peter Harvey, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Oster-Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Philipp Heinrich Erlebach (1657-1714)

„Held, du hast den Feind gebunden“

Dorothee Mields (Sopran)  Alexander Schneider (Countertenor)

Andreas Post,(Tenor)  Matthias Vieweg (Bass)

Les Amis de Philippe

Leitung: Ludger Rémy

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SWR2 Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

am Oster-Montag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen

Kantate für den 2. Osterfesttag

Bernhard Landauer (Countertenor)  Christoph Prégardien (Tenor)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Sendung Oster-Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 4 Christ lag in Todesbanden“

Kantate am Osterfest

Julia Kleiter, Sopran; Angelika Kirchschlager, Alt;

Andreas Weller, Tenor;  Alfred Reiter, Bass

Rundfunkchor Berlin,  Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Leitung: Ingo Metzmacher

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rbb-kulturradio 

Auszug aus dem Programm!

Sendung:  Oster-Montag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 134 Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß

Kantate am dritten Osterfesttage

Robin Blaze, Countertenor  Makoto Sakurada, Tenor

Bach Collegium Japan Chor und Orchester

Leitung: Masaaki Suzuki

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate: Oster-Sonntag

Johann Sebastian Bach

BWV 249 „Oratorium zum Osterfest“

Joanne Lunn, Sopran;  Elisabeth Jansson, Alt;

Jan Kobow, Tenor;  Gotthold Schwarz, Baß

Kammerchor Stuttgart,  Barockorchester Stuttgart

Leitung:  Frieder Bernius

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

06:30 Uhr Kantate: Oster-Montag

Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712)

„Ich bin die Auferstehung und das Leben“

Gudrun Sidonie Otto, Sopran;  Christoph Dittmar, Altus;

Henning Kaiser, Tenor; Thomas Oertel-Gormanns, Bass

Cantus Thuringia & Capella

Leitung: Bernhard Klapprott

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz

herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung:  Oster-Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 249 “Kommt, eilet und laufet” 

Oratorium zum Osterfest

Yukari Nonoshita, Sopran;  Patrick van Goethem, Countertenor;

Jan Kobow, Tenor; Chiyuki Urano, Bass;

Bach Collegium Japan Chor und Orchester

Leitung: Masaaki Suzuki

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Oster-Montag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen“

Kantate am zweiten Osterfesttag

Daniel Taylor, Countertenor;

James Gilchrist, Tenor;  Stephen Varcoe, Bass;

Monteverdi Choir;  English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Oster-Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

Kantate: „Erzittert und fallet“

Kantate zum Ostersonntag für Soli, Chor und Orchester

Barbara Schlick (Sopran) Claudia Schubert (Alt)

Wilfried Jochens (Tenor)  Stephan Schreckenberger (Bass)

Rheinische Kantorei  Das Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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Deutschlandfunk – Auszug aus dem Programm!

Sendung Oster-Montag:  06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 134 „Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß“

Kantate am dritten Osterfesttage

Robin Blaze, Countertenor  Makoto Sakurada, Tenor

Bach Collegium Japan Chor und Orchester

Leitung: Masaaki Suzuki

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel: Oster-Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Ostervesper aus dem Kölner Dom

„Auferstanden ist der Herr“

DOMRADIO.DE überträgt am Ostersonntag die Vesper aus dem Kölner Dom. Offiziant ist Domvikar Tobias Hopmann.
Die musikalische Gestaltung liegt bei Ulrich Brüggemann, Orgel, und dem Vokalensemble Kölner Dom unter der Leitung von Domkapellmeister Eberhard Metternich.

Der Chor singt Motetten von Williym Byrd und Josef Rheinberger.

Das Vokalensemble Kölner Dom ist der Kammerchor der Kölner Dommusik, er wurde 1996 von Domkapellmeister Eberhard Metternich gegründet und wird bis heute von ihm geleitet.

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Domradio Köln

Sendung: „Musica am Oster-Montag  um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Keine Programm-Angaben vorhanden!

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11.45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Oster-Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Oster-Montag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Sendung Bach-Kantate entfällt am Oster-Montag !

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Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten: Ostersonntag  – (1. Osterfeiertag)

BWV 4  – „Christ lag in Todesbanden“
BWV 31  – Der Himmel lacht! die Erde jubilieret“
BWV 249Kommt, eilet und laufet“  (Oster-Oratorium)

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/ YouTube: BWV 4 –  Christ lag in Todesbanden”   –  (Interpret: S D G )


/ YouTube: BWV 31   Der Himmel lacht! die Erde jubilieret“  ( Interpret: Helmuth Rilling)


/ YouTube: BWV 249 –  Kommt, eilet und laufet“ (Oster-Oratorium) – ( Interpret: Hans Christoph Rademann )

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Videos mit Bach-Kantaten: Oster-Montag – (2. Osterfeiertag)

BWV 6 – „Bleib bei uns, denn es will Abend werden
BWV 66   –Erfreut euch, ihr Herzen“

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/ YouTube: BWV 6 Bleib bei uns, denn es will Abend werden  – ( Interpret: Koopman )


/ YouTube: BWV 66 – Erfreut euch, ihr Herzen  Gesamt – ( Interpret: Herreweghe )

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Videos mit Bach-Kantaten: 3. Osterfeiertag

BWV 134 – „Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß
BWV 145 – „Ich lebe, mein Herze, zu deinem Ergötzen
BWV 158 – Der Friede sei mit dir“

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/ YouTbe:  BWV 134 – Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß  – ( Interpret: Helmuth Rilling )


/ YouTbe:  BWV 145 – Ich lebe, mein Herze, zu deinem Ergötzen  – (Koopman)


/ YouTbe:  BWV 158 – Der Friede sei mit dir  – ( Interpret: Herreweghe )


…………………………..    Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zu Ostern:

                                                               h i e r  zum Download als PDF 


J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J.S. Bach Matthäus-Passion BWV 244 Thomanerchor

Aufnahme aus der Thomaskirche zu Leipzig vom 06.04.2012

Mitwirkende:

Christina Landshamer, Sopran Stefan Kahle, Altus

Wolfram Lattke, Tenor in der Partie des Evangelisten Martin Lattke, Tenor f

ür die Arien Klaus Mertens, Bass in der Partie des Christus Gotthold Schwarz, Bass

für die Arien und in der Partie des Pilatus

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

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Ich wünsche allen Besuchern ein frohes und gesegnetes Osterfest !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach BWV 244 – „Matthäus Passion“ Gaechinger Cantorey – Johann Sebastian Bach bringt junge Menschen zum Tanzen!


J. S. Bach BWV 244 – „Matthäus Passion“   –  Gaechinger Cantorey – Johann Sebastian Bach bringt junge Menschen zum Tanzen!


„Bach bewegt! Tanz!“ mit der Gaechinger Cantorey, Leitung: Hans-Christoph Rademann.

Auf der Bühne: 100 Schülerinnen und Schüler, Solisten und die Gaechinger Cantorey.

Ein Jahr lang erarbeiten über 100 Stuttgarter Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte eine Choreographie, bevor sie mit der Gaechinger Cantorey und den Solisten auf der Bühne stehen und den Werken eine szenische Dimension hinzufügen. Die Schülerinnen und Schüler bilden dabei den Querschnitt der Gesellschaft ab: Sie besuchen unterschiedliche Schulen, haben verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Hintergründe. Teil der Gruppe sind auch Jugendliche mit geistigen Beeinträchtigungen.

Berührende Tanzproduktion auf musikalisch höchstem Niveau
Nach Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ (2013/14) und Orchesterwerken von Bach und Vivaldi (2015/16) haben sich das „Bach bewegt!“-Ensemble und Hans-Christoph Rademann mit der Gaechinger Cantorey im Luther-Jahr 2017 Bachs Matthäus-Passion angenommen, dem zentralen Werk der protestantischen Kirchenmusik. Entstanden ist eine – nicht zuletzt durch die beteiligten Stuttgarter Schüler – berührende Tanzproduktion auf musikalisch höchstem Niveau.

Mitwirkende:

Gaechinger Cantorey

Gerlinde Sämann (Sopran);  Isabel Jantschek (Sopran);

Jesus: Krešimir Stražanac (Bariton)  Benedikt Kristjánsson (Evangelist)

Benno Schachtner (Altus);  Paul Schweinester  (Tenor);  Peter Harvey (Bass);

Leitung: Hans-Christoph Rademann  Choreographie: Friederike Rademann

Aufnahme von 2017
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Language English

  J.S. Bach  BWV 244 „Matthäus-Passion“   Gaechinger Cantorey

Conductor: Hans Christoph Rademann

Johann Sebastian Bach makes young people dance!
„Bach moves! Dance! „With the Gaechinger Cantorey, conductor: Hans-Christoph Rademann.

On stage: 100 students, soloists and the Gaechinger Cantorey.

For more than a year, over 100 Stuttgart pupils and their teachers will work on a choreography before they will be on stage with the Gaechinger Cantorey and the soloists, adding a scenic dimension to the works. The pupils illustrate the cross-section of society: they visit different schools and have different cultural and social backgrounds. Part of the group are also adolescents with mental disabilities.

Touching dance production at the highest musical level
After Johann Sebastian Bach’s „Christmas Oratorio“ (2013/14) and orchestral works by Bach and Vivaldi (2015/16), the „Bach bewegt!“ Ensemble and Hans-Christoph Rademann with Gaechinger Cantorey in the Luther Year of 2017 Bach’s Matthäus- Passion accepted, the central work of Protestant church music. The result is a – not least by the participating Stuttgart students – touching dance production at the highest musical level.

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Contributors: Gaechinger Cantorey
Head: Hans Christoph Rademann!
Choreography: Friederike Rademann

Recording from 2017
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