Archiv der Kategorie: Zeitungen Online Kultur

Eine Hiobs-Botschaft erschüttert das Bachfest der Zukunft !

Hände weg vom Bachfest … und eine dringende Bitte anlässlich Mendelssohns Todestag

„Wie weiter mit Mendelssohn und Bach?“ fragte Ende September 2016 Peter Korfmacher in der Leipziger Volkszeitung (LVZ

http://www.lvz.de/Kultur/Wie-weiter-mit-Mendelssohn-und-Bach ).

Die Frage ist berechtigt. Denn nachdem die Mendelssohn-Festtage in diesem Jahr sang- und klanglos beerdigt wurden, will man auf die Schnelle das seit 1999 jährlich stattfindende, sich erfolgreich entwickelnde Bachfest zu einem Leipziger Musikfestival umbauen.

Doch wer da an welchen Fäden zieht, bleibt sehr im Nebulösen: Bach-Archiv, Stadt Leipzig mit Oberbürgermeister und Kulturbürgermeisterin, Gewandhaus, Mendelssohn-Haus oder die gleichnamige Stiftung, designierter Gewandhauskapellmeister oder der Präsident des Bach-Archivs?

Einzig Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke äußerte sich und sieht laut LVZ „alles im Fluss“.

Dennoch werden jetzt schon Weichen gestellt, ohne dass alle Beteiligten zu Rate gezogen werden. So weiß der neue Thomaskantor Gotthold Schwarz  von nichts, aber plötzlich wurde der Kirchgemeinde St. Thomas die Information zugesteckt: das Bachfest 2018 soll nicht mehr in der Thomaskirche, sondern im Gewandhaus eröffnet werden – und auch das Abschlusskonzert mit der h-Moll-Messe sei im Gewandhaus geplant. Finden also die Versuche von 2001 und 2006 eine Neuauflage? Da wollte man Fakten schaffen und Gottesdienste, Metten und Motetten aus dem offiziellen Bachfest-Programm herausstreichen. Da sollte „Festival-Atmosphäre“ in der Thomas- und Nikolaikirche dadurch erzeugt werden, dass man mit Hilfe von bestellten Claqueuren die Dirigenten unter Beifall ans Pult treten ließ. Am liebsten hätte man auch noch den Roten Teppich zwischen Bach-Denkmal und Bach-Tür ausgerollt und Pausen für Sekt-Häppchen eingerichtet. Dieser Unsinn konnte Gott sei Dank im Keim erstickt werden. Das Bachfest – nach dem großen Erfolg im Jahr 2000 von der Stadt Leipzig zunächst ganz bewusst heruntergefahren – hat sich in den vergangenen zehn Jahren bestens entwickelt und gilt inzwischen als das Bachfest weltweit. Von behaupteter „Stagnation“ kann keine Rede sein, dafür umso mehr von Öffnung hinein in die Stadt und gewachsener Internationalität.

Mehr unter folgendem Link:  http://wolff-christian.de/haende-weg-vom-bachfest/

Herzliche Abendgrüße

Volker

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Das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach – BWV 248 in der Münsterkirche, Herford

Weihnachtsoratorium im Herforder Münster

Unter Leitung von Münsterkantor Stefan Kagl erklangen vier Kantaten aus Johann Sebastian Bachs populärem Werk

Unter der Leitung von Stefan Kagl führen Münsterchor, Kinderchöre am Münster, Solisten und das Orchester "La "Réjouissance" Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium auf. - Foto: © Ralf Bittner

Unter der Leitung von Stefan Kagl führen Münsterchor, Kinderchöre am Münster, Solisten und das Orchester „La „Réjouissance“ Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium auf. – Foto: © Ralf Bittner

Herford. „Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage“ jubelten Münsterchor, Kinder- und Jugendchor, begleitet von Pauken und Trompeten des Orchesters „La Réjouissance“ im Münster.

Mit dem mächtigen, jubilierenden Choral beginnt Johann Sebastian Bachs 1734/35 uraufgeführtes Weihnachtsoratorium. In der 1. Kantate wird die Geburt des Jesuskindes gefeiert, dementsprechend war sie ursprünglich zur Aufführung am 1. Weihnachtstag gedacht. Die fünf weiteren Kantaten sollten an Festtagen in der Zeit bis bis zum Epiphaniasfest, dem Dreikönigsfest am 6. Januar, aufgeführt werden. Obwohl das Oratorium die Zeit von Jesu bis zum Besuch der drei Weisen aus dem Morgenland behandelt, hat Bachs populäres Werk bis heute seinen festen Platz in der Adventszeit.

Mehr als 500 Zuhörer im Münster stimmten sich mit dem von Münsterkantor Stefan Kagl geleiteten Konzert am Sonntag auf ihr Weihnachtsfest ein. Auf dem Programm standen…..

weiter zum ganzen Artikel der NW

News aus der Klassikszene – J.S. Bach der größte Musikaufklärer – Neue CD BacHasse, Gegensätze ziehen sich an

Die wahre Revolution der Musikgeschichte !

Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750)

 Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) (Foto:picturealliance/dpa)

Musik war einst „eine Sprache ohne Vokale“. Dann kamen Johann Sebastian Bach und weitere Aufklärer und veränderten die Geschichte. Sie verhalfen der Dienerin Musik, ihre Autonomie zu erlangen.

Johann Sebastian Bach, der frommste aller Komponisten, war zugleich einer der größten Aufklärer der Musikgeschichte. Sein „Wohltemperiertes Klavier“ ist ein Denkmal fürs pythagoreische Komma, das ihm zu bürgerlicher Emanzipation verhalf.

Diese kleine Abweichung von der reinen Stimmung ermöglichte es erst, zwölf Quinten zu einer Oktave zu schließen. Seitdem kann man ohne Misston von Es-Dur nach G-Dur modulieren. Und es gibt Präludien und Fugen in cis-moll…….

Zum ganzen ArtikelDIE WELT

http://www.welt.de/debatte/kolumnen/ueber-den-clouds/article154809835/Die-wahre-Revolution-der-Musikgeschichte.html


Alte Musik
BacHasse: Gegensätze ziehen sich an

Neue CD BacHasse

         Neue CD BacHasse – Benno Schachtner (Altus) & Stefan Temmingh (Blockflöte)

Johann Sebastian Bach und Johann Adolf Hasse  (1699 -1783) – diese beiden Zeitgenossen waren wirklich zwei völlig unterschiedliche Musikerpersönlichkeiten. Das Projekt „Bach-Hasse – Gegensätze ziehen sich an“ von Stefan Temmingh und Benno Schachtner (Altus) hat nun eine CD mit den Werken beider Komponisten herausgebracht.

J.S. Bach und Hasse – diese beiden Zeitgenossen waren wirklich zwei völlig unterschiedliche Musikerpersönlichkeiten:

Johann Sebastian Bach stammt aus der mitteldeutschen Kantoreitradition und arbeitete sich über verschiedene Organisten- und Kapellmeisterpositionen hoch zum Thomaskantor in Leipzig. Das war zwar eine der angesehendsten Kantorenstellen im protestantischen Deutschland, Bachs Wirken war aber auch ganz auf die Stadt Leipzig konzentriert. Von größeren Reisen, etwa nach Italien oder England, konnte Bach angesichts seiner vielen Aufgaben nur träumen. Seine großartigen Kirchenkantaten erklangen ausschließlich in den Leipziger Hauptkirchen, überregionale Ausstrahlung besaßen allenfalls seine Clavierwerke.

Johann Adolf Hasse dagegen war zu Lebzeiten ein in ganz Europa bekannter Musiker. Er feierte Opernerfolge in Neapel und Venedig, bekleidete von 1733 bis 1763 das Amt des Dresdner Hofkapellmeisters und trat in Wien, Warschau, Berlin, Paris sowie weiteren Metropolen auf. Gekoppelt an diese Popularität waren gewaltige finanzielle Einkünfte und große künstlerische Freiheiten, die einem städtisch Angestellten wie Bach nie zugekommen wären.

Trotz dieser Gegensätze haben sich Bach und Hasse persönlich offenbar sehr geschätzt, mehrfache Treffen sowohl in Dresden als auch in Leipzig sind zu vermuten. Sicher haben die Musiker dabei ihre Erfahrungen und aktuellen Musikalien ausgetauscht.

In diesem Sinne ist auch das Projekt „Bach-Hasse – Gegensätze ziehen sich an“ von Stefan Temmingh und Benno Schachtner angelegt. Auf dieser CD sind bunt gemischt weltliche und geistliche Werke von Bach und Hasse vereint. So erklingen zwei Solokantaten und eine Flötensonate von Hasse, während Bach mit drei Arien aus Kirchenkantaten vertreten ist, die jeweils durch kurze Solowerke intoniert werden. Das Konzept geht sehr gut auf, denn in ihrem Einfallsreichtum und ihrer Ausdruckspalette kommen sich die beiden Komponisten trotz unterschiedlicher Stile sehr nahe.

Stefan Temmingh beeindruckt einmal mehr mit seinem differenzierten Blockflötenspiel. Wie er schon in seinen letzten Einspielungen eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, verfügt er auch hier über einen facettenreichen Ton, der von klagenden, melancholischen Klängen (etwa in Bachs Arie „Leget euch dem Heiland unter“) bis zu unbändig-artistischer Virtuosität reicht (besonders in der Hasse-Sonate). Zu diesem warmen Flötenklang passt hervorragend die Alt-Stimme von Benno Schachtner, der 2012 als erster Countertenor Bachpreisträger in Leipzig wurde. Er singt rein und intonationssicher und bewältigt auch die rasantesten Koloraturen Hasses spielend. Hinzu kommen Wiebke Weidanz an den Tasteninstrumenten (darunter auch ein selten zu hörendes Lautenklavier) und Domen Marinčič als Cellist und Gambist. Bach und Hasse hätten da wohl beide gern zugehört.

(Bernhard Schrammek, kulturradio)

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Die CD ist bei Amazon erhältlich !   <————   (den nebenstehenden Text anklicken)

 


Herzliche Grüße

Volker

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Klassik-News über Sir J. E. Gardiner – August 2013

Liebe Bachfreunde(innen)

Wieder einmal gibt es Neuigkeiten über Sir John Eliot Gardiner und dem Monteverdi Choir zu berichten.

Gramophone Classical Music Awards 2013
Kategorie Gewinner „Baroque Vocal“
Monteverdi Chor / John Eliot Gardiner
Bestellung – CD SDG SDG 716(72 ‚• DDD)

Live at St Johns Smith Square, London, Oktober 2011 eingetragen

Motetten – ausgewählte Vergleich:

Gardiner (10/81R) (ERAT) 2292 45979-2

Jacobs (7/97) (HARM) HMC90 1589

Herreweghe (10/11) (PHI) LPH002

Gewinner 2013 Baroque Vocal - Sir J.E. Gardiner und Monteverdi Choir

         Gewinner 2013 Baroque Vocal – Sir J.E. Gardiner und Monteverdi Choir

Text-Fassung im Original, englisch:

Gramophone Classical Music Awards 2013 Category Winners

„Baroque Vocal“

Monteverdi Choir / John Eliot Gardiner

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SDG SDG716

(72 ‚• DDD)

Live at St John’s Smith Square, London, October 2011 entered

Motets – selected comparison:

Gardiner (10/81R) (ERAT) 2292 45979-2

Jacobs (7/97) (HARM) HMC90 1589

Herreweghe (10/11) (PHI) LPH002

Underpinning much Gardiner Sir John Eliot approach to Bach is to determine the origin and nature of dramatic character, ‚mutated Opera „(as Gardiner calls them) found in genres – such as the motet – not prescribed, but depends on perception rhetorical judgment within a web of rolling continuity. Bach’s motets can pay homage to ancestors in scale, tone and technique to pay, but everyone, especially in this vibrant and quests new set reveals is pressing for new meaning with all the virtuosic Bach could muster.

The motets are published as pillars of the Monteverdi Choir existence for more than five decades, interrupted by a remarkable recordings for Erato in the early 1980s and more recently in selected programs during the millennial Cantata Pilgrimage. Been a short motet once thought by large older Bach’s cousin Johann Christoph, but today as – an endlessly fascinating tapestry of discovery, which are undoubtedly continue to develop a body by the addition of improved I’ll let you no t Gardiner, these works the work of the Young Turks.

Together with the Monteverdi Choir, the benefits are over the years their inimitable textual projection, clarity of line, rhythmic rigor and an overriding sense of expectation and atmosphere, only occasionally slipping a little too eager in an exaggerated gesture. Gardiner calls for more precise delicacy, mercury contrast and brightness than ever before and enlightening inside da camera dialogue capability between votes. For all pages sprung bravura and purpose, especially in Praise the Lord Sing to the Lord, there are so many periods of elongated and poignant restraint.

It is no longer a convincing example of the soft, controlled climate of the last contemplative strains do not be afraid, where we. Exceptional figure of the precious secret of belonging to Christ The soprano motif ‚and your blood is going to profit me‘ (‚your life and your blood „), with such sustained and ritualized otherworldliness (track 15, 5’38“) expresses that the risk of disembodiment rebutted only by Monteverdi Choir captivating certainty line drives as a faithful soul heavenward.

One of the most striking features of the new collection, as I mentioned, is how Gardiner’s attention to the individuality of the individual motets. This could be a time-honored ambition appear, yet for all the admirable qualities of, say, the RIAS Chamber Choir conducted by René Jacobs or the more recent reading of Philippe Herreweghe and Collegium Vocale Gent, neither of these takes as ambitious as a kaleidoscope challenge for the audience at the identification renewed character and importance as Gardiner sought. In fact, Herreweghe recently went so far as to say that „is not necessarily a groundbreaking reading.“

Gardiner would disagree. As lucidly The Spirit helps (the brief but compact work for the funeral of Ernestine, the old rector of St. Thomas Church, written in 1729) sets out to reflect gradually permeated with the intercession of the Holy Spirit, the weaknesses of man. Here we have a little more perspicacious than just good stimulation: the Monteverdi singers tell this piece of insecurity and the growing anticipation for the understanding of God’s will with such companies and dynamic purpose that even if the two choirs converge four-part double fugue in an affirming, we never feel quite out of the woods. The tantalizing prospect of recovery is only really satisfied with the final cadence of a chant directed bright.

Some of these interpretive risks may not be for those who have a less articulated, more abstract, soft edges and usually prefer open countryside. Sing to the Lord is usually in their outer ‚Concerti‘ but the unique double-lush chorus juxtaposition of choral and free contrapuntal ‚Rhapsody‘ could have possibly result in more contemplative genuine warmth. Indeed, Gardiner rarely delivers a comfortable ride and something brilliant visions arise most notably in the central work, the five-part Jesus my joy riding – literally – the storm of love of the flesh, Satan, the old dragon, and death.

In this masterpiece, frightening, quasi-„Turba“ (crowd) scenes are viscerally against an ethereal quest for redemption balanced. ‚It IS a nun star condemnation „(“ There is therefore now no condemnation‘) has certainly never been so mesmerizing enjoyed a volley of declamation and rich illusion over a short space as Gardiner summons, while „Despite THE ancient dragon“ („Despite the old Dragons‘) spits his hot-tempered consonances only be disarmingly defied by the increased purity „in secure peace ‚(‚ in confident peace“) – all this in a contrasting color panels always surprising emotional impact if the listener often left gasping, this will not only. singularity by singing purpose, but by the discrete graphics and responsiveness of the instrumental continuo player, under which the bassoon here (and caused Come, Jesus, come on) contributes to the knowledge effect.

As you would imagine, there are surprises galore – some of which take a little getting used to. Gardiner challenges orthodoxy, like this a cappella Holy Grail are always posted and it does so almost always with passion and conviction genuine zeal. High-wire artist Philippe Petit is recommended a suitable cover image for this important milestone in the very high-stakes performances.

Jonathan Freeman-Attwood

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Eine deutsche Fassung von Google übersetzt nur bedingt lesbar..!!

Untermauert so viel von Sir John Eliot Gardiner Ansatz zur Bach ist die Ermittlung der Herkunft und Wesen der dramatischen Charakter, ‚mutierten Oper „(wie Gardiner sie nennt) in Genres gefunden – wie die Motette – die nicht verordnet, sondern hängen von Wahrnehmungs rhetorische Urteil innerhalb ein Gewebe aus rollenden Kontinuität. Bachs Motetten kann Hommage an Vorfahren in der Skala, Ton und Technik zu zahlen, aber jeder, vor allem in dieser lebendigen und Quests neuen Satz offenbart, bedeutet Pressen für neue Bedeutung mit allen virtuosen Bach aufbringen konnte.

Die Motetten sind als Säulen des Monteverdi Choir Existenz mehr als fünf Jahrzehnten erschienen, unterbrochen von einer bemerkenswerten Aufnahmen für Erato in den frühen 1980er Jahren und in jüngster Zeit innerhalb ausgewählter Programme während der tausendjährigen Cantata Pilgrimage. Für Gardiner, diese Werke ein endlos faszinierende Wandteppich der Entdeckung, die zweifellos fortsetzen zu entwickeln darstellen, ein Körper durch die Zugabe von verbessert Ich lasse dich nicht – eine kurze Motette einmal gedacht, durch große ältere Bachs Vetter Johann Christoph gewesen, aber heute als das Werk der Jungtürken.

Gemeinsam mit dem Monteverdi Choir die Leistungen im Laufe der Jahre sind ihre unnachahmliche textlichen Projektion, Klarheit der Linie, rhythmische Strenge und ein überwiegendes Gefühl der Erwartung und Flair, nur gelegentlich rutscht ein wenig zu eifrig in übertriebener Geste. Gardiner fordert mehr punktgenaue Delikatesse, Quecksilber Kontrast und Helligkeit als je zuvor und erhellend innen da camera Dialogfähigkeit zwischen Stimmen. Für alle Seiten entsprungen Bravour und Zweck, insbesondere in Lobet den Herrn und Singet dem Herrn , gibt es so viele Perioden von länglichen und ergreifend Zurückhaltung.

Es ist nicht mehr als überzeugendes Beispiel der weichen, kontrollierten Klima der letzten kontemplativen Stämme Fürchte dich nicht , wo wir eine außergewöhnliche Darstellung des kostbaren Geheimnis der Zugehörigkeit zu Christus. Die Sopranistin Motiv auf ‚und dein Blut, mir zugut‘ (‚dein Leben und dein Blut „) ist mit einer solchen nachhaltigen und ritualisierte Jenseitigkeit (Track 15, 5’38“) geäußert, dass das Risiko von Entkörperlichung nur durch die ausgeräumt Monteverdi Choir fesselnd Gewissheit Linie als treue Seele treibt himmelwärts.

Eines der auffälligsten Merkmale der neuen Kollektion, wie ich bereits erwähnt, ist, wie aufmerksam Gardiner auf die Individualität der einzelnen Motetten ist. Dies könnte eine altehrwürdige Ehrgeiz scheinen und doch für alle bewundernswerten Qualitäten von, sagen wir, dem RIAS Kammerchor unter René Jacobs oder der neueren Lesung von Philippe Herreweghe und Collegium Vocale Gent, weder von diesen bringt so ehrgeizig wie ein Kaleidoskop Herausforderung für die Zuhörer bei der Identifizierung erneuerten Charakter und Bedeutung als Gardiner strebt. Tatsächlich Herreweghe vor kurzem ging so weit zu sagen, dass „eine bahnbrechende Lektüre nicht notwendig ist.“

Gardiner würden dem nicht zustimmen. Wie lucidly Der Geist hilft (die kurze, aber kompakte Arbeit für die Beerdigung von Ernesti, der alte Rektor der Thomaskirche, im Jahre 1729 geschrieben) darlegt, um die Schwächen des Menschen allmählich mit den Fürbitten des Heiligen Geistes durchdrungen reflektieren. Hier haben wir etwas mehr perspicacious als nur gute Stimulation: die Monteverdi Sänger erzählen dieses Stück der Unsicherheit und die wachsende Vorfreude auf das Verständnis Gottes Willen mit solchen Unternehmen und dynamischen Zweck, dass selbst, wenn die beiden Chöre in einer Bekräftigung vierstimmigen Doppelfuge konvergieren, wir nie das Gefühl, ganz aus dem Gröbsten heraus. Die verlockende Aussicht auf Rettung ist nur dann wirklich bei der abschließenden Kadenz eines leuchtend gerichtet Choral zufrieden.

Einige dieser interpretative Risiken vielleicht nicht für diejenigen, die eine weniger artikuliert, mehr abstrakt, weichen Kanten und in der Regel weite Landschaft bevorzugen. Singet dem Herrn ist in der Regel in ihrer äußeren ‚Concerti‘ üppige aber die einzigartige Doppel-Chor Nebeneinander von Choral und kostenlos kontrapunktische ‚Rhapsodie‘ könnte vielleicht mehr echte kontemplative Wärme ergeben haben. Tatsächlich Gardiner selten liefert eine komfortable Fahrt und noch was brillante Visionen entstehen am auffallendsten in die zentrale Arbeit, die fünfteilige Jesu meine Freude , Reiten – buchstäblich – den Sturm der Liebe des Fleisches, Satan, der alte Drache und Tod .

In diesem Meisterwerk, erschreckend, sind quasi-„Turba“ (crowd) Szenen viscerally gegen eine ätherische Streben nach Erlösung ausgeglichen. ‚Es IST Nonne Stern Verdammliches „(“ Es gibt nun keine Verdammnis‘) hat sicherlich noch nie so eine hypnotisierende Salve von Deklamation und reiche Illusion über einen kurzen Raum als Gardiner Vorladung genossen, während „Trotz DEM alten Drachen“ („Trotz dem alten Drachen ‚) spuckt seine jähzornig Konsonanzen nur entwaffnend werden trotzte durch die erhöhte Reinheit „in gar sichrer Ruh‘ (‚in zuversichtlich Ruhe“) – all dies in Kontrastfarbe Tableaus immer überraschend emotionale Wirkung. Wenn der Hörer oft bleibt keuchend, wird dies nicht nur durch Gesang Singularität Zweck, sondern durch die diskrete Grafik und Ansprechbarkeit der instrumental continuo Spieler, unter denen das Fagott hier (und in verursacht Komm, Jesu, komm ) trägt mit dem Wissen, Wirkung.

Wie Sie sich vorstellen würden, gibt es zuhauf Überraschungen – nehmen von denen einige ein wenig gewöhnungsbedürftig. Gardiner Herausforderungen Orthodoxie, wie diese a cappella Heiliger Gral sind grundsätzlich ausgeschildert und er tut dies fast immer mit Leidenschaft und Überzeugungskraft echten Eifer. Hochseilartist Philippe Petit ist ein passendes Cover-Bild zu diesem wichtigen Meilenstein in der sehr zu empfehlen, High-Stakes-Performances.

Text: Jonathan Freeman-Attwood

Textquelle: Grammophon.uk

Herzliche Grüße

Volker

 

Klassik-News über Sir J. E. Gardiner – Juli 2013

Liebe Bachfreunde(innen)

Wieder einmal gibt es große Neuigkeiten aus Leipzig und über Sir John Eliot Gardiner zu melden.

Sir John Eliot Gardiner und P D Dr. Peter Wollny führen ab 2014 das Bach-Archiv Leipzig.

Ab 1. Januar 2014 soll Sir John Eliot Gardiner Präsident der Stiftung Bach-Archiv Leipzig werden. Die Funktion des Stiftungspräsidenten wird neu geschaffen, um die international führende Rolle des Bach-Archivs zu betonen und weiter zu entwickeln. Mit Sir John Eliot Gardiner konnte Oberbürgermeister Burkhard Jung während des Bachfestes Leipzig 2013 einen der weltweit führenden Interpreten der Musik des 18. Jahrhunderts für diese Aufgabe gewinnen. Gardiners profunde und wissenschaftlich gestützte Kenntnis von Leben und Wirken Bachs prädestinieren ihn für die Funktion des Stiftungspräsidenten und die damit verbundene Rolle eines international beachteten Botschafters für die Leipziger Bach-Forschung.

Sir J.E. Gardine und Dr. Peter Wollny übernehmen  ab Januar 2014 das BachArchiv Leipzig.

  Sir J.E. Gardine und Dr. Peter Wollny übernehmen ab Januar 2014 das BachArchiv Leipzig. (Foto: BachArchiv)

PD Dr. Peter Wollny wird Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Christoph Wolff in der Funktion des Direktors nachfolgen. Wolff (73) war seit 2001 Direktor des Bach-Archivs und scheidet Ende 2013 aus persönlichen Gründen aus dem Amt. Wollny, der 1993 bei Wolff an der Harvard University promovierte und sich 2009 an der Universität Leipzig habilitierte, gilt als einer der führenden Bach-Forscher. Als Direktor des Bach-Archivs wird er in den Bereichen Forschung, Bibliothek, Museum sowie in der künstlerischen Ausrichtung der vom Bach-Archiv ausgerichteten Veranstaltungen neue Akzente setzen. Die Wahl der neuen Bach-Archiv Führung ist für Oktober 2013 vorgesehen.

Als Geschäftsführer im nunmehr dreiköpfigen Vorstand des Bach-Archivs wird Dr. Dettloff Schwerdtfeger die Arbeit des Präsidenten und des Direktors weiterhin gleichberechtigt begleiten. Schwerdtfeger wird im Zuge der Vorstandserweiterung die Aufgabe des geschäftsführenden Intendanten für das Leipziger Bachfest übernehmen. Der geschäftsführende Intendant leitet die Sitzungen des künstlerischen Direktoriums, welches wie bisher durch den Thomaskantor Georg Christoph Biller, den neuen Direktor des Bach-Archivs Peter Wollny und den Intendanten der Tonhalle Zürich Dr. Elmar Weingarten besetzt bleibt.

Textquelle: Bach-Archiv Leipzig

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Das langersehnte J.S. Bach-Buch von J.E. Gardiner wird im Oktober 2013 veröffentlicht in einer englischen Ausgabe.

J.E. Gardiner Musik im Schloss des Himmels Ein Porträt von Johann Sebastian Bach

J.E. Gardiner Musik im Schloss des Himmels Ein Porträt von Johann Sebastian Bach

Buch-Titel: von Sir  J.E. Gardiner

Musik im Schloss des Himmels Ein Porträt von Johann Sebastian Bach.

Eine Vorbestellung kann >> h i e r  << vorgenommen werden.

Johann Sebastian Bach ist eines der am bekanntesten unergründlichen Komponisten in der Musikgeschichte. Wie kann eine solch erhabene Arbeit von einem Mann,…

  • Veröffentlicht am: 29.10.2013
  • Originalsprache: Englisch
  • Preis: 19,27 £

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Herzliche Bachgrüße

Volker

 

News aus der Klassikszene: Bach-Magazin 2013 – J.S. Bachstiftung St. Gallen – Bergkirchen für OWL Konzert-Termin – Hildesheim Konzerte in St. Michaelis

Bach-Magazin Ausgabe Mai 2013

            Bach-Magazin Ausgabe Mai 2013

Liebe Klassikfreunde(innen) !

Es gibt aus der Klassikszene einiges an interessante Neuigkeiten zu berichten.

Einigen Blog-Mitgliedern wird das neue Bach-Magazin – Ausgabe Mai 2013 bereits erhalten haben.

Hierin wird ausführlich über meine Internet-Tätigkeiten über J.S. Bach berichtet. Ein herzliches Danke an das Bach Archiv Leipzig und an die Autorin des Artikels: Frau Dr. Christiane Schwerdtfeger.

Interessante weitere Artikel über das heutige Internet wie z.B. GEFÄLLT MIR?!

Der Thomaskantor bei Facebook, Twitter & Co.

geben einen ausführlichen Einblick in die neue multimediale Welt.

Ein wunderschön aufgemachtes Bach-Magazin aus Leipzig mit „Aktuellen Neuigkeiten“ zu J.S. Bach und sein Umfeld, CD-Besprechungen, Interviews, etc. jeweils mit zwei Ausgaben im Jahr. Bezugspreis im Jahr 11,80 € zuzüglich Versandkosten von 3,80 €.

Mitglieder der Vereinigung der Freunde des Bach-Archivs Leipzig e.V. erhalten das Bach-Magazin zum Vorzugspreis von 6,00 € im Jahr. Das Bach-Magazin kann unter folgenden Link bestellt werden:

http://www.bach-magazin.de

Wer zur Zeit das Bach-Magazin nicht im Besitz hat, kann einen Auszug zu meinen Tätigkeiten im Internet als PDF  >> h i e r <<  einsehen.

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News von der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen:

Dirigent Rudolf Lutz J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Dirigent Rudolf Lutz J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Schon jetzt vormerken: Im nächsten Jahr 2014 organisieren wir die ersten

Appenzeller Bach-Tage 

vom 13. bis 17. August 2014.

Ein Kleinfestival mit Konzerten, Vorträgen, Kammermusik, Workshops, einer Bach-Nacht und einem Festgottesdienst. Mehr Infos folgen!

Webseite: http://www.bachstiftung.ch

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Konzert-Termin für OWL – Bergkirchen bei Bad Salzuflen:

Dresden-Kreuzorganist Holger Gehring aus Bielefeld

Dresden-Kreuzorganist Holger Gehring aus Bielefeld

Ev.-luth. Kirchengemeinde Bergkirchen

32108 Bad Salzuflen – Tel.: 05266 / 992181

Konzert mit Kreuzorganist Holger Gehring

Am Sonntag, 2. Juni setzt sich um 16.30 Uhr die Reihe

„Musik für Spaziergänger“

in der Kirche zu Bergkirchen fort. Zu Gast ist Kreuzorganist Holger Gehring aus Dresden.

Auf dem Programm stehen Orgelwerke der Klassik. Zu hören sind von Johann Christian Kittel (1732-1809) Praeludium G-Dur und ein Choral mit Variationen, von Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) die Sonata g-Moll Wq 70/6, von Gottfried August Homilius (1714-1785) drei Choralvorspiele und von Johann Christian Heinrich Rinck (1770-1846) das Concertstück Es-Dur op. 33.

Weiterhin spielt Gehring Werke der großen Klassiker, von Joseph Haydn (1732-1809) drei Flötenuhrstücke Hoboken-Verzeichnis XIX, von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Adagio für Glasharmonika C-Dur KV 356 und Ouverture C-Dur aus KV 399 und von Ludwig van Beethoven (1710-1827) drei Flötenuhrstücke WoO 33.

Anstelle von Eintrittskarten wird eine Kollekte gesammelt. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.

Weitere Informationen erhält man unter:

www.bergkirchen.net, E-Mail: musik@bergkirchen.net

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Konzert-Termine für Hildesheim:

St. Michaelis in Hildesheim

                    St. Michaelis in Hildesheim

Kirchenmusik in St. Michaelis

In der Einladung heisst es wie folgt:

Mit dem angehängten Flyer möchte ich Sie zur diesjährigen Sommerlichen Kirchenmusik, der 47. seit Bestehen dieser Konzertreihe, nach St. Michael einladen. Wir haben wieder ein vielfältiges Programm mit namhaften Solistinnen und Solisten aus dem In- und Ausland für Sie zusammengestellt.

Bitte beachten Sie, dass das Abschlusskonzert ausnahmsweise nicht an einem Donnerstag, sondern erst am Sonntag, dem 8. September stattfindet.

Einladen möchte ich bei dieser Gelegenheit auch zum Konzert anlässlich der Wieder-Indienstnahme der großen Woehl-Orgel in unserer Kirche St. Michaelis. Nach den umfassenden Bau- und Sanierungsmaßnahmen in und an der Michaeliskirche war eine gründliche Reinigung und Nachintonation der Orgel nötig geworden. Nun wird sie klanglich und optisch in neuem Glanz erstrahlen und mit einem Sinfoniekonzert am Samstag, 25. Mai um 20 Uhr festlich wieder eingeweiht.

Auf dem Programm des Konzerts stehen die Suite gothique von Leon Boëllmann, das Violinkonzert in g-moll op. 26 von Max Bruch (Solistin: Louise Wehr) und als Hauptwerk des Abends die Sinfonie Nr. 3 (Orgelsinfonie) op. 78 von Camille Saint-Saëns. Die Hannoversche Orchestervereinigung wird geleitet von Martin Lill, den Orgelpart werde ich spielen.

Für dieses Konzert gibt es einen Internet-Vorverkauf über www.reservix.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Programm:

Donnerstag, 06. Juni 2013, 20 Uhr

Joseph Haydn

Die Schöpfung

Karin Gyllenhammar

Wolfgang Klose

Carsten Krüger

Kammersymphonie Hannover

Kantorei St. Michael

Leitung: Hans-Joachim Rolf

Eintritt: 25 € / 15 € / (10 €)

Vorverkauf: www.reservix.de

Donnerstag, 13. Juni 2013, 20 Uhr

„Maranatha“

Jazzinspirierte Orgelmusik

Hans-Martin Limberg

Preiskategorie I

Donnerstag, 20. Juni 2013, 20 Uhr

Bläser, Pauken und Orgel

Bläserkreis St. Michael

Leitung und Orgel: Helmut Langenbruch

Werke von Gigout, Baudach, Gabrieli u.a.

Preiskategorie II

Donnerstag, 27. Juni 2013, 20 Uhr

„Variationen“

DUO FABULA

Jana Langenbruch – Blockflöten, Barockoboe,

traditionelle schwedische Flöten

Nina Grigorjeva – Barockfagott, Harfe, traditionelle schwedische Flöten

Preiskategorie I

Donnerstag, 04. Juli 2013, 20 Uhr

Gitarrenabend Roger Tristao Adao

Werke von Bach, Brescianello, Barrios, Brouwer und Barrios

Preiskategorie I

Donnerstag, 11. Juli 2013, 20 Uhr

Orgelkonzert Johannes Pflüger

Werke von Bach, Franck, Vierne und Pflüger

Preiskategorie I

Donnerstag, 18. Juli 2013, 20 Uhr

Klarinette & Orgel

von Barock bis Klezmer

Christian Wolf – Klarinette

Daniel Wolf – Orgel

Werke von Loeillet, Rheinberger, Buxtehude, Purcell und Improvisationen

Preiskategorie II

Donnerstag, 25. Juli 2013, 20 Uhr

„O sing Joyfully“

The London Quartett

Werke von Josquin, Arcadelt, Tallis, Byrd u.a.

Preiskategorie III

Donnerstag, 01. August 2013, 20 Uhr

„Bach & more“

Jazztrio Kordes-Tetzlaff-Godejohann

Preiskategorie III

Donnerstag, 08. August 2013, 20 Uhr

Orgelkonzert Helmut Freitag (Saarbrücken)

Werke von Bach, Franck, Mendelssohn und Hindemith

Preiskategorie I

Donnerstag, 15. August 2013, 20 Uhr

Oboe trifft Orgel

Ein Streifzug von Barock bis zur Romantik

Frithjof Tergau – Oboe

Jochen Arnold – Orgel

Werke von Bach, Händel, Marcello, Mozart, Mendelssohn, Guilmant und Alain

Preiskategorie I

Donnerstag, 22. August 2013, 20 Uhr

Hebräische Lieder

aus dem alten und neuen Israel

Esther Lorenz – Gesang

Thomas Schmidt – Gitarre

Preiskategorie II

Donnerstag, 29. August 2013, 20 Uhr

„Ewigkeit“

Händel-Trilogie III

Johanna Winkel und Veronika Winter – Sopran

Kai Wessel – Countertenor

Mitglieder des Knabenchores Hannover

MUSICA ALTA RIPA

Faysal Ilhan Schauspiel und Saz (türk. Laute)

Lars Franke – Regie

Philippe Miesch – Kostüme, Bühnenbild

Danya Segal – Produktion, Konzept

Eintritt: 25 € (erm. 18 €)

Vorverkauf: www.reservix.de

Sonntag, 08. September 2013, 17 Uhr

„Toleranz“

Vokalsolistenensemble „Gli Scarlattisti“

Leitung: Jochen M. Arnold

Werke von Schütz, Rossi, Purcell, Rosenmüller, Sweelink, Scarlatti, J.S. Bach, Miriam Gideon Shema Israel, Arnold und Falk

Preiskategorie III

Preiskategorien:

I:          10 € (erm.   7 €)

II:         12 € (erm.   8 €)

III:        15 € (erm. 10 €)

KMD Helmut Langenbruch

Michaelisplatz 2 – 31134 Hildesheim

Tel.:  05121 9990184

Fax:   05121 9990225

e-mail:     Helmut.Langenbruch@evlka.de

Internet:   www.posaunenchor-michaelis.de und www.michaelis-gemeinde.de

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Herzliche Grüße

Volker

Ob wir Richard Wagner lieben oder hassen: Sein Genie kann niemand leugnen.

Ein Artikel für Wagner-Getreue und Klassik-Interessierte !

Englischer Dirigent - Simon Rattle

Englischer Dirigent – Simon Rattle

Aufgerüttelt wurde ich heute durch einen Zeitungsartikel von ZEIT-ONLINE die ein Interview mit den Star-Dirigenten

Simon Rattle“ und „Andris Nelsons

über Richard Wagner geführt haben.

Dieses Interview lege ich allen Klassikfreunden sehr ans Herz, sich 3 Seiten mit prallen Aussagen von den zwei großartigen Dirigenten durch zu lesen….

Ein Auszug aus dem Z-O Interview:

RATTLE UND NELSONS „Man braucht einen Psychiater!“

Lettischer Dirigent - Andris Nelsons

Lettischer Dirigent – Andris Nelsons

Das Chefdirigentenzimmer in der

Berliner Philharmonie,

Simon Rattle, 57, und Andris Nelsons, 34,

sitzen nebeneinander auf dem Sofa und plaudern angeregt. Die beiden Stardirigenten kennen sich zwar gut, treffen sich aber fast nie (was in der Natur des Berufs liegt). Ihre internationalen Erfahrungen mit Wagner könnten unterschiedlicher nicht sein:

Nelsons debütierte 2010 mit »Lohengrin« bei den Bayreuther Festspielen, Rattle dirigierte am Pult der Berliner Philharmoniker in Aix-en-Provence und in Salzburg zwischen 2006 und 2010 seinen ersten »Ring«. Über Richard Strauss und Giacomo Puccini, über Sänger-Flops und Kindererziehung ist das Gespräch im Nu bei Richard Wagner.

 Zum Interview:

http://www.zeit.de/2013/02/Richard-Wagner-Simon-Rattle-Andris-Nelsons/seite-1

Grüße

Volker