Archiv der Kategorie: W.A. Mozart

Konzert Kirche Bergkirchen (Lippe): „Gedenkkonzert für Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr“ am 10.09.2017


Konzert Kirche Bergkirchen (Lippe): „Gedenkkonzert für Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr“ am 10.09.2017

Am Sonntag, 10. September 2017 setzt sich um 16.30 Uhr die Reihe „Musik für Spaziergänger“ nach den Sommerferien in der Kirche zu Bergkirchen fort. Dieses Konzert war mit Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr, Rektor der Musikhochschule Detmold von 1982 – 1993 geplant.

Am 14. Juni 2017 verstarb Prof. Schnurr ganz unerwartet.

Nun werden einige seiner Schüler das Konzert für ihn spielen und mit einem großen Teil des Programms, welches er für dieses Konzert ausgewählt hat.

Fünf Ausnahmepianisten werden dann in Bergkirchen zu Gast sein, die selber inzwischen als Professoren und Dozenten tätig und auf den internationalen Konzertbühnen zu Hause sind. Es spielen Piotr Oczkowski (Prof. der Musikhochschule Detmold), Yasko Linnartz (Dozentin der Musikhochschulen Bremen und Hannover), Yoshiko Iwai (Konzertpianistin, Dozentin der Musikhochschule Zürich), Rieko Yoshizumi (Professorin an der Hochschule für Musik Dresden) und Mark Hohn (Konzertpianist, Tonmeister beim WDR).

Schön ist auch, dass sie das Konzert auf dem Flügel von Prof. Schnurr spielen werden, den der Förderkreis Kirchenmusik für die Konzerte in Bergkirchen erwerben konnte. Auf dem Programm steht von Beethoven die Sonate für Klavier Nr. 22 op. 54 und das Klavierstück „Für Elise“.

Von Mozart ist die Sonate F-Dur, KV 332 zu hören und von Mendelssohn zwei „Lieder ohne Worte“, op. 19 Nr. 1 und op. 67 Nr. 4. Das Konzert schließt mit den Kinderszenen op. 15 von Schumann und dem Intermezzo op. 117 Nr. 1 von Brahms.

Anstelle von Eintrittskarten wird eine Kollekte gesammelt.

                                                            Kirche Bergkirchen (Lippe)

 

Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.

Weitere Informationen erhält man unter: www.bergkirchen.net

Das Konzert wird auch im Rahmen des Tages des Denkmals stattfinden. Die Kirche ist von 12-20 Uhr zur Besichtigung geöffnet und von 18-20 Uhr finden Führungen statt.

Besucher kommen von weither und möchten nicht umsonst kommen. Deshalb bieten wir für diejenigen Platzkarten an! Die ersten Reihen werden durchnummeriert und man kann die Platzreservierungen für 15,- € von 15.00 – 16.30 Uhr in der Kirche bekommen. Auf den anderen Plätzen ist eine Reservierung mit Kleidung weiterhin möglich.

Zwei Tage vor den Konzerten (ab 8.9.2017), kann man sich Karten durch eine Rückantwort per Mail auch reservieren lassen, damit man einen guten Platz sicher hat.

E-Mail: musik@bergkirchen.net

(Bitte nur an diesen Tagen, damit wir den Überblick behalten! Bitte nutzen Sie keine anderen E-Mail-Adressen der Gemeinde oder Kartenformulare. Platzwünsche sind bei den Vorbestellungen nicht möglich!)

Bezahlen kann man nur an dem Konzerttag in der Kirche und der Kaufzeitpunkt bestimmt die Reihenfolge der Platzwahl, wobei Wünsche beim Kauf möglich sind.

Bitte holen Sie die bestellten Karten bis 16.15 Uhr ab. Danach werden sie verkauft!

Zum Konzert-Inhalt:

Das kurze Albumblatt „Für Elise“, entstanden vermutlich um 1810 (das Autograph ist verschollen) ist heute Ludwig van Beethoven wohl bekanntestes Klavierstück weltweit – wenn es denn in der überlieferten Form überhaupt von Beethoven selbst stammt, was unter Musikforschern bis heute ebenso wenig zweifelsfrei geklärt ist wie die Frage, wer denn diese „Elise“ überhaupt war.

Bei der Sonate in F-Dur KV 332 war dagegen nur die Entstehungszeit zu korrigieren: Bis hin zu dem bedeutenden Mozart-Biographen Alfred Einstein („Mozart. Sein Charakter. Sein Werk“, Stockholm 1947) glaubte man, Mozart habe sie zusammen mit zwei weiteren Sonaten (C-Dur und A-Dur) 1778 in Paris komponiert. Heute weiß man aufgrund bestimmter Indizien, dass sie kaum vor 1783 entstanden sein kann. Da war Mozart schon in Wien, in der vielleicht glücklichsten Phase seines kurzen Lebens.

Auch Felix Mendelssohn-Bartholdy gehörte zu den Frühvollendeten. Seine zahlreichen „Lieder ohne Worte“ erfreuten sich besonders im musikalischen Bildungsbürgertum des 19. Jahrhunderts außerordentlicher Beliebtheit. Sein Verleger veröffentlichte sie in acht Gruppen von je sechs Stücken. Das Andante Es-Dur und das Presto C-Dur aus op. 67 gehören zu der sechsten und letzten Gruppe, die der Komponist noch selbst zusammengestellt hat.

Biographien der Pianisten:

Prof. Wilhelm Schnurr, Mark Hohn, Rieko Yoshizumi, Yoshiko Iwai, Yasko Linnartz, 

Piotr Oczkowski.

Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr †

Wilhelm Schnurr, 1929 in Göttingen geboren, erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von 7 Jahren. Nach dem Abitur studierte er bei Hans Richter-Haaser an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold und absolvierte dort 1951 die Musiklehrerprüfung, 1952 die Künstlerische Reifeprüfung und 1953 das Konzertexamen mit Auszeichnung. Meisterkurse führten ihn 1953 zu Alfred Cortot in Lausanne und 1961 zu Wilhelm Kempff in Positano.

Zwischen 1954 und 1959 erhielt er Preise beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München, u. a. 1959 den 1. Preis. Von 1958 – 1997 war Friedrich Wilhelm Schnurr Lehrer an der NWD Musikakademie Detmold, ab 1965 als Professor, von 1971-76 in der Funktion als Leiter des Seminars für Musikerziehung, von 1972 – 1982 als stellvertretender Direktor und von 1982 – 1993 als Rektor der Hochschule. Seine Konzerttätigkeit führte ihn weit über Deutschland und Europa hinaus in Länder Nord- und Südamerikas, in den Nahen, Mittleren und Fernen Osten sowie nach Afrika. Außerdem gab Friedrich Wilhelm Schnurr zahlreiche Meisterkurse. Im Laufe der Zeit entstanden viele Rundfunkaufnahmen, CDs und DVDs.

Mark Hohn

Mark Hohn, 1961 in Mönchengladbach geboren, wurde in Klavierwettbewerben immer wieder mit Preisen ausgezeichnet.

An der Hochschule für Musik Detmold studierte er von 1981 bis 1987 die Fachrichtungen Tonmeister, Klavier und Oboe und schloss sein Studium mit dem Diplom-Tonmeisterexamen sowie der Künstlerischen Reifeprüfung im Fach Klavier bei Prof. Friedrich-Wilhelm Schnurr ab.

Aus dem breitgefächerten Repertoire seiner Klavierabende entstanden CDs mit Werken von Schubert, Schumann, Chopin, Ravel und Bartók. Er machte auch Rundfunkaufnahmen beim NDR, WDR, HR und BR.

Konzerte führten ihn u.a. nach Spanien, Belgien, in die Schweiz und Japan. Neben seiner solistischen Tätigkeit als Pianist ist Mark Hohn ein gefragter Kammermusikpartner und Liedbegleiter.

Seit 1989 arbeitet er als Tonmeister beim Westdeutschen Rundfunk Köln und wurde für seine Aufnahmen mit zahlreichen Preisen wie u.a. dem Diapason d’Or (zuletzt 2017 für Brahms Streichquintette) ausgezeichnet.

Mark Hohn ist darüber hinaus seit 2000 an der ARD.ZDF-Medienakademie Nürnberg als Dozent für Technisches Hören sowie Mehrkanalton- und Mikrofon-Aufnahmetechnik tätig.

Rieko Yoshizumi

Rieko Yoshizumi

Die gebürtige Japanerin erhielt mit vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Nach dem Besuch des Musikgymnasiums („Geiko“) studierte sie an der Staatlichen Hochschule für Kunst und Musik in Tokio bei Prof. Akiko Iguchi. Während ihres Studiums lernte sie außerdem Cembalo, studierte Liedbegleitung. Zum Aufbaustudium wechselte Rieko Yoshizumi nach Deutschland, wo sie an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr ihr Klavierstudium mit dem Konzertexamen (Solistenklasse) abschloss. Weitere Einflüsse bekam sie von Prof. Robert Szidon.

Sowohl als Solistin als auch Kammermusikerin hat sie zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen (u. a. Genuin, Crescendi, Kaleidos) veröffentlicht, die hervorragende Rezensionen erhalten haben. Ihre Konzerttätigkeit umfasst Einladungen zu renommierten Konzertreihen und Festivals in Europa, Asien und Südamerika. Sie wird regelmäßig als Jurorin zum Internationalen Klavierwettbewerb nach Tschechien eingeladen und gibt Meisterkurse für Klavier und Kammermusik in Spanien, Japan und Peru.

Rieko Yoshizumi unterrichtete an der Hochschule für Musik Detmold, dann an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, wo sie seit 1994 lehrt. Im Jahr 2000 wurde sie dort zur Honorar-Professorin ernannt.

Yoshiko Iwai wurde in Nagoya (Japan) geboren. Im Alter von 13 Jahren gewann sie den West Japan Jugend-Musikwettbewerb. 1983 nahm sie ihr Studium bei Prof. Hitoshi Kobayashi an der Staatlichen Musikhochschule Tokio (Tokyo Geijutsu Daigaku) auf. Während ihres Studiums wurde sie mit weiteren Preisen wie beispielsweise dem 2. Preis des 52. Japan Musikwettbewerbs ausgezeichnet.

Yoshiko Iwai

Yoshiko Iwai wechselte 1987 nach Deutschland, wo sie bei Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr an der Hochschule für Musik Detmold studierte und 1993 ihr Konzertexamen „mit Auszeichnung“ ablegte. Anschließend hatte sie bis 1996 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Detmold und erhielt entscheidende Impulse durch  Meisterkurse bei Prof. György Sebök. Viele bedeutende Preise wurden ihr in dieser Zeit verliehen, so z.B. der 2. Preis und mehrere Zusatzpreise beim 3. Europäischen Chopin-Klavierwettbewerb in Darmstadt 1989 und der 1. Preis (Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Preis) beim Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin 1991. Desweiteren war sie Finalistin im 14. Internationalen Klavierwettbewerb „Clara Haskil“ in Vevey-Montreux. Beim Internationalen Klavierwettbewerb „Géza Anda“ 1994 in Zürich wurde sie mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Auf Einladung mehrerer Sender und Schallplattenfirmen folgten verschiedene Rundfunk- und CD-Produktionen. Bisher erschienen CDs mit Werken von Mozart (Meister Music/Japan), Clara Schumann (Naxos) und Paul Juon (Musiques suisses).

Yoshiko Iwai lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich und übt eine internationale Konzerttätigkeit als Solistin aus. Rezitale und Auftritte mit verschiedenen Orchestern führen sie in zahlreiche Länder Europas und in ihr Heimatland Japan. Außerdem ist sie eine gefragte Kammermusikpartnerin. Seit 2000 ist sie an der Zürcher Hochschule der Künste tätig.

Yasko Linnartz

Yasko Linnartz studierte bei Prof. Hideo Abe und Prof. Yuko Fujimura in Japan. Sie war Stipendiatin zur Begabtenförderung und beendete dies als Jahrgangsbeste an der Musikhochschule Sakuyo.

Ihr Aufbaustudium absolvierte sie anschließend an der Hochschule für Musik Detmold in der Klasse von Prof. Friedlich Wilhelm Schnurr und beendete dies mit dem Konzertexamen.

Meisterkurse unter anderem bei Konrad Hansen, Prof. Konrad Richter und Prof. Hans Leygraf ergänzen ihre musikalische Ausbildung.

Sie konzertierte als Solistin mit diversen Orchestern, unter anderem mit der Wiener Kammerphilharmonie, dem Staatstheater Kassel, der Bielefeld Philharmonie, dem Detmolder Kammerorchester und den Berliner Symphonikern, außerdem liegen Rundfunkaufnahmen beim WDR vor.

Zu ihren Kammermusikpartnern zählen unter anderen Bruno Schneider, Isabelle Faust, Ulf Schneider, Markus Schön, Gernot Schmalfuß und Latica Honda-Rosenberg.

Yasko Linnartz war in der Zeit von 1995 bis 2005 Dozentin an der Hochschule für Musik Detmold. Des Weiteren ist sie seit 2001 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und seit 2011 an der Hochschule für Künste Bremen tätig.

Piotr Oczkowski

Piotr Oczkowski entstammt einer Musikerfamilie und wurde in Krakau, Polen, geboren. Im Alter von sechs Jahren emigriert er nach Maracaibo, Venezuela. Eine größere Gruppe polnischer Musiker wird zur Gründung des Symphonischen Orchesters Maracaibo von der venezolanischen Regierung angestellt, darunter auch die Eltern. Seinen ersten Klavierunterricht erhält er mit acht Jahren bei der Konzertpianistin Elzbieta Sobkowicz, die auch mit übersiedelte. Schon mit 11 Jahren debütierte er als Solist mit Joseph Haydns D-Dur Klavierkonzert mit dem Symphonischen Orchester Maracaibo. Bald darauf folgten Aufnahmen im venezolanischen Rundfunk und Fernsehen als auch weitere Auftritte mit diversen venezolanischen Orchestern. Mit 15 Jahren ging Oczkowski nach Bloomington, USA, als „Special Student“ an die Indiana University und wurde in die Klavierklasse des chilenischen Pianisten und Komponisten Alfonso Montesino aufgenommen. In Bloomington legte er sein High-School-Diplom ab.

Im Alter von 17 Jahren kam er mit einem Stipendium des DAAD Bonn nach Deutschland und beginnt ein Hochschulstudium an der Nordwestdeutschen Musikhochschule in Detmold bei Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr. Dort absolvierte er 1990 seine Reifeprüfung im Fach Klavier.

Seine Ausbildung setzte er als Stipendiat des venezolanischen Kultusministeriums CONAC mit einem Aufbaustudium am Richard-Strauss-Konservatorium, München, bei dem russischen Pianisten Vadim Suchanov fort. Er nahm an den internationalen Meisterkursen mit dem russischen Professor Dimitri Bashkirov am Mozarteum Salzburg und dem Ruhr-Klavierfestival in Recklinghausen teil.

Sein weiterer musikalischer Weg führte ihn zu Prof. Elgin Roth, Hamburg und zu Prof. Dr. Marco Antonio de Almeida, der ihn zur Aufnahme des Studiums im Fach „Musikpädagogik und Aufführungspraxis“ an der Martin-Luther-Universität Halle/Saale führte. Dieses Studium schloß Oczkowski im Herbst 2000 mit Auszeichnung ab.

1995 nahm er an den „Polnischen Kulturtagen in Bayern“ mit mehreren Konzerten teil. 1999 spielte er das Eröffnungskonzert des Festivals „Von Chopin bis Penderecki“ im Prinzregententheater München. Im Mai 2000 absolvierte er die von der Schmidt-Bank organisierte Konzerttournee „Musik in der Bank“ durch Bayern und Sachsen. Weitere Konzerte fanden in der Meistersingerhalle Nürnberg, in der Musikhalle Hamburg, in „Jameos del Agua“ auf Lanzarote und in Sao Paulo, Brasilien statt. 2005 und 2006 nahm er am Festival de Música de Londrina in Brasilien als Pianist und Dozent teil. Auch 2007 ist seine Teilnahme vorgesehen.

Oczkowski spielte als Solist mit dem Warren Symphony Orchestra, Detroit, USA, dem Orquesta Sinfónica de Maracaibo, Venezuela, dem Orquesta Filarmónica de Venezuela, dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, der Westsächsischen Philharmonie und dem Philharmonischen Staatsorchester Halle.

Neben seiner pianistischen Karriere ist er auch in seiner pädagogischen Arbeit sehr produktiv: 1998 wurde er Lehrbeauftragter an der Martin-Luther-Universität, Halle/Saale im Fach Korepetition und Liedbegleitung. Seit November 2000 war er dort als Dozent für das Hauptfach Klavier und Liedgestaltung tätig. Im Oktober 2006 übernahm er eine Professur als Leiter des Hochbegabtenzentrums an der Hochschule für Musik Detmold.

Piotr Oczkowski ist Preisträger folgender Wettbewerbe:

1983 Indianapolis Concert Competition, Indiana, USA

1983 Grand Rapids International Piano Competition, Michigan, USA

1989 I. Nationaler Chopin-Wettbewerb in Caracas, Venezuela

1991 VIII. Lateinamerikanischer Klavierwettbewerb „Teresa Carreño“, Caracas, Venezuela


Herzliche Grüße

Volker

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Zum Nachhören – ZDF-Adventskonzert 2016 aus der Frauenkirche Dresden!


Für alle Musik-Liebhaber, die das

ZDF-Adventskonzert am 4. Dezember 2016 aus der Frauenkirche Dresden

nicht mitverfolgen konnten, ist die Sendung beim ZDF in der Mediathek

bis zum 23. Dezember 2016, bis 18:00 Uhr aufrufbar!

Link zur ZDF-Mediathek:

https://www.zdf.de/show/musik-im-zdf/adventskonzert-aus-dresden-104.html#jumpmark-12


Ein Highlight des Konzertes war die Schweizer Sopranistin „Regula Mühlemann“ – die von Wolfgang Amadeus Mozart das „Exsultate jubilate“ vorgetragen hat.

regula-muehlemann

Eine kleine Biographie von Regula Mühlemann:

Pures Mozart-Glück“ empfand ein Kritiker, als er Regula Mühlemann Arien des Wiener Meisters singen hörte. Und tatsächlich fühlt sich die junge Schweizer Sopranistin mit der leuchtend klaren und zugleich warmen Stimme der Musik von Wolfgang Amadeus Mozart besonders verbunden, was auch ihr Debütalbum eindrucksvoll unterstreicht. Regula Mühlemann wurde in der Nähe von Luzern geboren und studierte dort an der Hochschule Gesang. Erste Engagements führten sie ans Teatro La Fenice nach Venedig, ans Opernhaus Zürich und ans Festspielhaus Baden-Baden. Im Sommer 2012 gab sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen. Sie hat mit Dirigenten wie Simon Rattle, Daniel Harding, Yannick Nézet-Séguin, William Christie und Pablo Heras-Casado zusammengearbeitet. Auch vor der Kamera hat sie schon Erfahrungen gesammelt: In einer Verfilmung von Webers „Freischütz“  spielte und sang sie die Rolle des Ännchens, in einer weiteren Filmadaption von Glucks Oper „Orfeo ed Euridice“ war Regula Mühlemann als Amor zu sehen.


Ein Konzertausschnitt mit Regula Mühlemann (Sopran):

W.A. Mozart

Exsultate jubilate:
Exsultate jubilate
Alleluia
 Staatskapelle Dresden

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Video: W.A. Mozart „Exsultate jubilate“

Link zum Video:  https://gloria.tv/video/1H7F2Cjwf3VwEqhAH29naQoYL

 


Grüße an alle Musik-Liebhaber

Volker

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Impression vom Bachfest 2013 aus Leipzig – mit einem Video vom Eröffnungskonzert 14.06.2013 aus der Thomaskirche


Blick aus der Thomaner-Stube (Neues Alumnat) auf Leipzig

            Blick aus der Thomaner-Stube (Neues Alumnat) auf Leipzig. Im Hintergrund die Thomaskirche

Liebe Bachfreunde(innen)

Eine großartige Überraschung gab es heute in Internet vom Bach Archiv in Leipzig. Von ihnen wurde ein Video von dem Eröffnungskonzert aus der Thomaskirche Leipzig allen öffentlich zur Verfügung gestellt.

Aufgang bei BACHmosphäre 2013 Leipzig Foto Gert Mothes BachArchiv

                                       Aufgang bei BACHmosphäre 2013 Leipzig (Foto Gert Mothes BachArchiv)

Das ist großartig und mein herzliches Dankeschön geht an das Bach Archiv nach Leipzig. Eine wunderschöne Idee und wird viele Bach-Kenner beglücken die das Eröffnungskonzert am 14. Juni 2013 nicht besuchen konnten.

Chorakademie B@ch für uns! auf dem Leipziger Markt Foto: Gert Mothes BachArchiv

              Chorakademie B@ch für uns! auf dem Leipziger Markt. Leitung Hermann Max ( Foto: Gert Mothes BachArchiv)

Inhalt des Videos:

Bachfest Leipzig: Opening concert · St. Thomas‘ Church · June 14, 2013

Mitschnitt der Eröffnungskonzertes des Bachfestes Leipzig 2013.
J. S. Bach: Fantasie G-Dur, BWV 572 · J. S. Bach: Wachet auf, ruft uns die Stimme, BWV 140 · G. F. Händel: Messias (Teil 1), HWV 56, in der Bearbeitung von W. A. Mozart, KV 572

Thomasorganist Ullrich Böhme, Solist des Thomanerchores (Sopran), Gesine Adler (Sopran), Matthias Rexroth (Altus), Martin Petzold (Tenor), Matthias Vieweg (Bass), Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig, Michaela Hasselt (Continuo-Cembalo), Benjamin Huth (Continuo-Orgel) · Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller.
Eine Produktion von accentus.

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Am 23. Juni 2013 ab 20:00 Uhr können Sie hier das Abschlusskonzert des Bachfestes live mitverfolgen.

Link: http://www.bach-leipzig.de/

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Allen Leipzig-Besuchern wünsche ich viel Freude beim BachFest 2013.

Die Blog-Mitglieder in Leipzig sollten sich nach dem Gardiner-Konzert am Donnerstag, 20.6.2013 am Bach-Denkmal treffen.

Herzliche Bachgrüße

Volker

News aus der Klassikszene: Bach-Magazin 2013 – J.S. Bachstiftung St. Gallen – Bergkirchen für OWL Konzert-Termin – Hildesheim Konzerte in St. Michaelis


Bach-Magazin Ausgabe Mai 2013

            Bach-Magazin Ausgabe Mai 2013

Liebe Klassikfreunde(innen) !

Es gibt aus der Klassikszene einiges an interessante Neuigkeiten zu berichten.

Einigen Blog-Mitgliedern wird das neue Bach-Magazin – Ausgabe Mai 2013 bereits erhalten haben.

Hierin wird ausführlich über meine Internet-Tätigkeiten über J.S. Bach berichtet. Ein herzliches Danke an das Bach Archiv Leipzig und an die Autorin des Artikels: Frau Dr. Christiane Schwerdtfeger.

Interessante weitere Artikel über das heutige Internet wie z.B. GEFÄLLT MIR?!

Der Thomaskantor bei Facebook, Twitter & Co.

geben einen ausführlichen Einblick in die neue multimediale Welt.

Ein wunderschön aufgemachtes Bach-Magazin aus Leipzig mit „Aktuellen Neuigkeiten“ zu J.S. Bach und sein Umfeld, CD-Besprechungen, Interviews, etc. jeweils mit zwei Ausgaben im Jahr. Bezugspreis im Jahr 11,80 € zuzüglich Versandkosten von 3,80 €.

Mitglieder der Vereinigung der Freunde des Bach-Archivs Leipzig e.V. erhalten das Bach-Magazin zum Vorzugspreis von 6,00 € im Jahr. Das Bach-Magazin kann unter folgenden Link bestellt werden:

http://www.bach-magazin.de

Wer zur Zeit das Bach-Magazin nicht im Besitz hat, kann einen Auszug zu meinen Tätigkeiten im Internet als PDF  >> h i e r <<  einsehen.

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News von der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen:

Dirigent Rudolf Lutz J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Dirigent Rudolf Lutz J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Schon jetzt vormerken: Im nächsten Jahr 2014 organisieren wir die ersten

Appenzeller Bach-Tage 

vom 13. bis 17. August 2014.

Ein Kleinfestival mit Konzerten, Vorträgen, Kammermusik, Workshops, einer Bach-Nacht und einem Festgottesdienst. Mehr Infos folgen!

Webseite: http://www.bachstiftung.ch

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Konzert-Termin für OWL – Bergkirchen bei Bad Salzuflen:

Dresden-Kreuzorganist Holger Gehring aus Bielefeld

Dresden-Kreuzorganist Holger Gehring aus Bielefeld

Ev.-luth. Kirchengemeinde Bergkirchen

32108 Bad Salzuflen – Tel.: 05266 / 992181

Konzert mit Kreuzorganist Holger Gehring

Am Sonntag, 2. Juni setzt sich um 16.30 Uhr die Reihe

„Musik für Spaziergänger“

in der Kirche zu Bergkirchen fort. Zu Gast ist Kreuzorganist Holger Gehring aus Dresden.

Auf dem Programm stehen Orgelwerke der Klassik. Zu hören sind von Johann Christian Kittel (1732-1809) Praeludium G-Dur und ein Choral mit Variationen, von Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) die Sonata g-Moll Wq 70/6, von Gottfried August Homilius (1714-1785) drei Choralvorspiele und von Johann Christian Heinrich Rinck (1770-1846) das Concertstück Es-Dur op. 33.

Weiterhin spielt Gehring Werke der großen Klassiker, von Joseph Haydn (1732-1809) drei Flötenuhrstücke Hoboken-Verzeichnis XIX, von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Adagio für Glasharmonika C-Dur KV 356 und Ouverture C-Dur aus KV 399 und von Ludwig van Beethoven (1710-1827) drei Flötenuhrstücke WoO 33.

Anstelle von Eintrittskarten wird eine Kollekte gesammelt. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.

Weitere Informationen erhält man unter:

www.bergkirchen.net, E-Mail: musik@bergkirchen.net

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Konzert-Termine für Hildesheim:

St. Michaelis in Hildesheim

                    St. Michaelis in Hildesheim

Kirchenmusik in St. Michaelis

In der Einladung heisst es wie folgt:

Mit dem angehängten Flyer möchte ich Sie zur diesjährigen Sommerlichen Kirchenmusik, der 47. seit Bestehen dieser Konzertreihe, nach St. Michael einladen. Wir haben wieder ein vielfältiges Programm mit namhaften Solistinnen und Solisten aus dem In- und Ausland für Sie zusammengestellt.

Bitte beachten Sie, dass das Abschlusskonzert ausnahmsweise nicht an einem Donnerstag, sondern erst am Sonntag, dem 8. September stattfindet.

Einladen möchte ich bei dieser Gelegenheit auch zum Konzert anlässlich der Wieder-Indienstnahme der großen Woehl-Orgel in unserer Kirche St. Michaelis. Nach den umfassenden Bau- und Sanierungsmaßnahmen in und an der Michaeliskirche war eine gründliche Reinigung und Nachintonation der Orgel nötig geworden. Nun wird sie klanglich und optisch in neuem Glanz erstrahlen und mit einem Sinfoniekonzert am Samstag, 25. Mai um 20 Uhr festlich wieder eingeweiht.

Auf dem Programm des Konzerts stehen die Suite gothique von Leon Boëllmann, das Violinkonzert in g-moll op. 26 von Max Bruch (Solistin: Louise Wehr) und als Hauptwerk des Abends die Sinfonie Nr. 3 (Orgelsinfonie) op. 78 von Camille Saint-Saëns. Die Hannoversche Orchestervereinigung wird geleitet von Martin Lill, den Orgelpart werde ich spielen.

Für dieses Konzert gibt es einen Internet-Vorverkauf über www.reservix.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Programm:

Donnerstag, 06. Juni 2013, 20 Uhr

Joseph Haydn

Die Schöpfung

Karin Gyllenhammar

Wolfgang Klose

Carsten Krüger

Kammersymphonie Hannover

Kantorei St. Michael

Leitung: Hans-Joachim Rolf

Eintritt: 25 € / 15 € / (10 €)

Vorverkauf: www.reservix.de

Donnerstag, 13. Juni 2013, 20 Uhr

„Maranatha“

Jazzinspirierte Orgelmusik

Hans-Martin Limberg

Preiskategorie I

Donnerstag, 20. Juni 2013, 20 Uhr

Bläser, Pauken und Orgel

Bläserkreis St. Michael

Leitung und Orgel: Helmut Langenbruch

Werke von Gigout, Baudach, Gabrieli u.a.

Preiskategorie II

Donnerstag, 27. Juni 2013, 20 Uhr

„Variationen“

DUO FABULA

Jana Langenbruch – Blockflöten, Barockoboe,

traditionelle schwedische Flöten

Nina Grigorjeva – Barockfagott, Harfe, traditionelle schwedische Flöten

Preiskategorie I

Donnerstag, 04. Juli 2013, 20 Uhr

Gitarrenabend Roger Tristao Adao

Werke von Bach, Brescianello, Barrios, Brouwer und Barrios

Preiskategorie I

Donnerstag, 11. Juli 2013, 20 Uhr

Orgelkonzert Johannes Pflüger

Werke von Bach, Franck, Vierne und Pflüger

Preiskategorie I

Donnerstag, 18. Juli 2013, 20 Uhr

Klarinette & Orgel

von Barock bis Klezmer

Christian Wolf – Klarinette

Daniel Wolf – Orgel

Werke von Loeillet, Rheinberger, Buxtehude, Purcell und Improvisationen

Preiskategorie II

Donnerstag, 25. Juli 2013, 20 Uhr

„O sing Joyfully“

The London Quartett

Werke von Josquin, Arcadelt, Tallis, Byrd u.a.

Preiskategorie III

Donnerstag, 01. August 2013, 20 Uhr

„Bach & more“

Jazztrio Kordes-Tetzlaff-Godejohann

Preiskategorie III

Donnerstag, 08. August 2013, 20 Uhr

Orgelkonzert Helmut Freitag (Saarbrücken)

Werke von Bach, Franck, Mendelssohn und Hindemith

Preiskategorie I

Donnerstag, 15. August 2013, 20 Uhr

Oboe trifft Orgel

Ein Streifzug von Barock bis zur Romantik

Frithjof Tergau – Oboe

Jochen Arnold – Orgel

Werke von Bach, Händel, Marcello, Mozart, Mendelssohn, Guilmant und Alain

Preiskategorie I

Donnerstag, 22. August 2013, 20 Uhr

Hebräische Lieder

aus dem alten und neuen Israel

Esther Lorenz – Gesang

Thomas Schmidt – Gitarre

Preiskategorie II

Donnerstag, 29. August 2013, 20 Uhr

„Ewigkeit“

Händel-Trilogie III

Johanna Winkel und Veronika Winter – Sopran

Kai Wessel – Countertenor

Mitglieder des Knabenchores Hannover

MUSICA ALTA RIPA

Faysal Ilhan Schauspiel und Saz (türk. Laute)

Lars Franke – Regie

Philippe Miesch – Kostüme, Bühnenbild

Danya Segal – Produktion, Konzept

Eintritt: 25 € (erm. 18 €)

Vorverkauf: www.reservix.de

Sonntag, 08. September 2013, 17 Uhr

„Toleranz“

Vokalsolistenensemble „Gli Scarlattisti“

Leitung: Jochen M. Arnold

Werke von Schütz, Rossi, Purcell, Rosenmüller, Sweelink, Scarlatti, J.S. Bach, Miriam Gideon Shema Israel, Arnold und Falk

Preiskategorie III

Preiskategorien:

I:          10 € (erm.   7 €)

II:         12 € (erm.   8 €)

III:        15 € (erm. 10 €)

KMD Helmut Langenbruch

Michaelisplatz 2 – 31134 Hildesheim

Tel.:  05121 9990184

Fax:   05121 9990225

e-mail:     Helmut.Langenbruch@evlka.de

Internet:   www.posaunenchor-michaelis.de und www.michaelis-gemeinde.de

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Herzliche Grüße

Volker

Vorab ein Radiotipp mit Sir J.E. Gardiner aus Amsterdam am 16.12.2012 – das Weihnachtsprogramm folgt in den nächsten Tagen


.Ich erhielt von @Barbara einen Radio-Tipp und stelle ihn zur Verfügung.

Weitere Sendungen als „Weihnachtsprogramm“ folgt in den nächsten Tagen.

Sonntag, 16.12.2012
Radio 4 – Niederlande
von 14.00 – 16.30 Uhr

Koninklijk Concertgebouworkest
Sir John Eliot Gardiner – dirigent
Kristian Bezuidenhout – piano

Mozart – Symfonie nr. 31 in D, KV 297 ‚Parijse‘
Beethoven – Tweede pianoconcert in Bes, op. 19
Tsjaikovski – Tweede symfonie in c, op. 17 ‚Kleinrussische‘

Opname 07-12-2012 in Het Concertgebouw, Amsterdam

Radio 4 – 160 kbps

Internet-Radio : http://radioplayer.omroep.nl/radio4-default/

Allgemein http://www.radio4.nl/
Programm
  http://www.radio4.nl/gids-en-gemist

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Veranstaltungs-Tipp für Ostwestfalen-Lippe, Bach-Kantaten erklingen in der HfM Detmold, Leitung Prof. Gerhard Weinberger


Konzerthaus der HfM Detmold

Konzerthaus der HfM Detmold

Veranstaltungs-Tipp für Ostwestfalen-Lippe am Samstag, 6.10.2012 in Detmold:

Mozart-Requiem mit der Barockakademie

Ein illustres Konzert erwartet die Detmolder Musikfreunde am Samstag, den 6.10.2012 im Konzerthaus der Hochschule für Musik: Die Barockakademie wird unter ihrem Gründer und Leiter, Gerhard Weinberger, das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart aufführen.

Auf dem Programm stehen ferner
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zwei Kantaten von Johann Sebastian Bach:
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Kantaten BWV 27  „Wer weiß, wie nahe mir mein Ende“ und
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Kantate BWV 82  „Ich habe genug“
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Als Solisten präsentieren sich an diesem Abend Carine Tinney und Corinna Kuhnen (Sopran),Janina Hollich und Julia Maria Spies (Alt), Volker Hanisch (Tenor)sowie Konstantin Ingenpass, Gregor Loebel und Fabian Kuhnen (Bass).

Prof. Gerhard Weinberger

Prof. Gerhard Weinberger

Das festliche Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Eintrittskarten ab 20 EUR sind im Detmolder „Haus der Musik“ zu erhalten (Krumme Straße 26, Tel. 05231-30 20 78). Studierende und Schüler Eintritt erhalten freien Eintritt, benötigen aber auch eine Eintrittskarte.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Hochschule für Musik Detmold
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Prof. Dr. Joachim Thalmann

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oder

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Birgit Brüntrup
Willi-Hofmann-Straße 5
32756 Detmold
EMail: thalmann@hfm-detmold.de
fon: 05231-975740 bzw. 975742
fax: 05231-975743

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Ludwigsburger Festspiele 2011 mit einem Schwerpunkt „Bach“


Ludwigsburger Schloss

Hallo Bachfreunde,

wer im Süden (Schwaben) wohnt wird sicherlich die Gelegenheit wahrnehmen und die diesjährigen Schlossfestspiele in Ludwigsburg vom 20. Mai bis zum 28. Juli 2011 besuchen. Die Ludwigsburger Festspiele besitzen ihren eigenen Scharm und konnte es persönlich erleben mit einem Gardiner-Konzert im Jahr 2004.

Der Artikel von 2004 kann – h i e r – nachgelesen werden.

Schlosstheater Residenzschloss Ludwigsburg Fotorechte: Ludwigsburger-Festspiele

Ein Programmschwerpunkt wird mit J.S. Bach gesetzt. Neben der Aufführung der Brandenburgischen Konzert II, III und V in der Schlosskirche Haigerloch (28.05.2011) und dem Rittersaal in Wolfegg (10.09.2011), widmet sich der Pianist David Fray in einem Konzert (03.07.2011) im Forum am Schlosspark neben Bach auch noch den Komponisten Mozart und Beethoven. Der Thorbe-Spieler Hopkinson Smith bringt in »Quinta essentia« (19.06.2011) Bach’s Cello-Suiten, bearbeitet für deutsche Theorbe, zur Aufführung. Einen weiteren Höhepunkt bildet das Konzert »Süßer Friede, stille Ruh« mit dem gefeierten Bariton Christian Gerhaher und dem Oboisten Heinz Holliger, die Kantaten von J.S. Bach den Lamentationen von Dismas Zelenka (1679-1745) gegenüberstellen.

Ein umfangreiches PDF-Bach-Programm ist für die Ludwigsburger-Festspiele zum Download bereitgestellt mit allen wissenswerten Angaben versehen.

    PDF-Link:    Schlossfestspiele_Bach_Schwerpunkt

Weitere Informationen – Eintrittskarten-Veranstaltungen-Pogramm können auf der Seite des Veranstalters im Internet aufgerufen werden:

Link: http://www.schlossfestspiele.de/