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BR – Klassik “ INTERPRETATIONEN IM VERGLEICH“ – J.S. BACHS MESSE IN H-MOLL


BR – Klassik „INTERPRETATIONEN IM VERGLEICH“ J.S. BACHS MESSE IN H-MOLL

Sie ist eine der außergewöhnlichsten Vertonungen des katholischen Messtextes und eine der ganz großen Meisterleistungen der abendländischen Musikgeschichte: die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Es gibt wohl kaum ein Werk, das in der Aufführungsgeschichte sein Wesen derart verändert hat. BR-KLASSIK-Redakteur Laszlo Molnar nimmt einige Einspielungen der h-Moll-Messe unter die Lupe.

Porträt Johann Sebastian Bach | Bildquelle: picture-alliance/dpa

Bildquelle: picture-alliance/dpa

„INTERPRETATIONEN IM VERGLEICH“ VOM 5. FEBRUAR 2019 ANHÖREN

OTTO KLEMPERER MIT DEM NEW-PHILHAROMONIA ORCHESTRA UND DEM BBC CHORUS

Bis etwa in den 1960er Jahren klangen die meisten Aufführungen von Bachs h-Moll-Messe mit professionellen Musikern so, wie bei Karl Richter oder Otto Klemperer: Ein großer Chor singt, ein großes Orchester spielt. Der Dirigent strebt nach großem Ausdruck, nach Überwältigung. Die Zuhörer sollen ergriffen werden. Alles auf höchstem Niveau, die Soli werden mit Opernsängern besetzt, den Stars der Zeit – Agnes Giebel, Janet Baker, Nicolai Gedda, Hermann Prey. Im BBC Chorus hören wir Stimmen, die auch in einem Opernchor singen könnten. In einer Aufnahme von 1967 mit Otto Klemperer am Pult des New Philharomonia Orchestras klingt das so:

NIKOLAUS HARNONCOURT MIT DEN WIENER SÄNGERKNABEN UND DEM CONCENTUS MUSICUS WIEN

Eine unverändert vorbildliche Aufnahme ist die von Nikolaus Harnoncourt von 1968. Nur ein Jahr nach der Einspielung mit Otto Klemperer und doch eine ganz andere Klangwelt. Harnoncourt wollte ergründen, warum das Werk so ist, wie es ist, und wie es Bach sich vorgestellt haben könnte. Eher langsame Tempi, sorgfältigste Artikulation, eine bis ins Kleinste überwachte Aufnahme hat bis zum heutigen Tag alles aus der Partitur herausgeholt, was möglich ist. Die Aufnahme zu hören ist, wie mit einem Leuchtzeiger durch die Noten zu gehen. Alles, was hier zum Klingen kommt, Soli, Tutti, Sänger, Instrumente ist wundervoll und beseelt. Hier ist die Aufnahme von 1968 mit den Wiener Sängerknaben und dem Concentus Musicus Wien unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt.

JOHN ELIOT GARDINER MIT DEM MONTEVERDI CHOIR UND DEN ENGLISH BAROQUE SOLOISTS

Ein weiterer Protagonist der Originalklangszene macht sich in den 80er Jahren bereit: John Eliot Gardiner. Zusammen mit dem Monteverdi Choir und den English Baroque Soloists hat er 1985 den Standard für die Interpretation der h-Moll-Messe als Virtuosenstück gesetzt. Wie kein anderer führt Gardiner eine Solistengruppe als Chor und lässt den Chor singen, als sei er ein Solist. Mit solch einer Besetzung unerreicht ist die emotionale Kraft, die Gardiner aus dieser Messvertonung entfesselt. Bei Gardiner hört man als Chor eine Versammlung geradezu verzückter einzelner Stimmen – hier in einer undatierten Aufführung mitzuerleben:

JOHN BUTT MIT DEN DUNEDIN CONSORT & PLAYERS

Die Messe in h-Moll ist Bachs letzte Komposition. Ihr gab der Komponist alles mit, was er an Kunst im Laufe seines Lebens als Organist, Komponist und Kapellmeister entwickelt hatte – vom strengen polyphonen Satz bis zu einer ins feinste verästelten Konzertfaktur und dem Modernsten an Arien, das es zur damaligen Zeit gab. Welche Arbeit tatsächlich darin steckt, hört man am besten in einer der radikalsten Aufführungen, die es auf Tonträger gibt: mit dem Dunedin Consort aus Edinburgh unter der Leitung von John Butt und nur zwei Sängern pro Stimme. Das hat mit einem Chor, wie er bei Klemperer zu hören war, nichts mehr zu tun. Das ist die Musik in ihrer athletischsten Gestalt. Hierhin führt der Weg, den das Verständnis von Bachs h-Moll-Messe genommen hat. Von der groß und breit daherkommenden oratorischen Chorkomposition zum durchtrainierten Stimm-Kunstwerk für eine Gruppe hochvirtuoser Solisten. Hier ist das „Sanctus“ mit den Dunedin Consort & Players unter der Leitung von John Butt zu sehen und zu hören:

PETER DIJKSTRA MIT DEM BR-CHOR UND CONCERT KÖLN

Die Aufnahme der h-Moll-Messe durch den Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Peter Dijkstra, zusammen mit dem Concert Köln, aus dem Jahr 2016 scheint wie ein seltener Solitär. Denn man hört: diese Sängerinnen und Sänger arbeiten immer zusammen, sie proben Tag für Tag. Dijkstra konnte mit den Stimmgruppen an Nuancen arbeiten. Hören Sie, wie markant und kraftvoll, dabei auf das Feinste abgemischt, das Kyrie und alles Weitere mit dem BR-Chor und dem Concerto Köln unter Peter Dijkstras Leitung klingen:

Mitglieder des BR-Chors werfen Notenblätter in die Luft | Bildquelle: BR/Johannes Rodach

Bildquelle: BR/Johannes Rodach

Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln, Peter Dijkstra
BR-Klassik (2016)

Video:

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Sendung:  „Interpretationen im Vergleich“ vom 5. Februar 2019  20.05 Uhr auf BR-KLASSIK –

Hier die ganze Sendung zum Anhören.

INTERPRETENLISTE DER SENDUNG „INTERPRETATIONEN IM VERGLEICH“ MIT BACHS H-MOLL-MESSE

Münchner Bach-Chor und Orchester, Karl Richter
Deutsche Grammophon Gesellschaft Archiv (1961)

Video: 

BBC-Chorus, New Philharmonia Orchestra, Otto Klemperer
EMI (1967)

Wiener Sängerknaben, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt
Teldec (1968)

Gächinger Kantorei, Bach-Collegium Stuttgart, Helmuth Rilling
CBS (1977)

Video: 

The Bach Ensemble New York, Joshua Rifkin
Nonesuch Records (1982)

Video:  

The Monteverdi Choir, English Baroque Soloists, John Eliot Gardiner
Deutsche Grammophon Gesellschaft Archiv (1985)

Collegium Vocale Ghent, Philippe Herreweghe
Virgin Classics (1989)

Video:  

Bach-Chor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Münchner Philharmoniker, Sergiu Celibidache
EMI (1990)

Video:

Bach Collegium of Japan, Masaaki Suzuki
BIS-Records (2007)

Video:  

Dunedin Consort, Dunedin Players, John Butt
Linn-Records (2009)

Thomanerchor Leipzig, Freiburger Barockorchester, Georg Christoph Biller
DVD Accentus Music (2013)

Video: 

Chor des Bayerischen Rundfunks, Concerto Köln, Peter Dijkstra
BR-Klassik (2016)

All of Bach on December 15th 2016 at the Grote Kerk, Naarden.

Video:  

Collegium Vocale Leipzig, Merseburger Hofmusik, Michael Schönheit
Querstand (2018)

Video: 

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos für den „2. Sonntag nach Epiphanias“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos für den „2. Sonntag nach Epiphanias“

                                                                   THEORBE: Mike Fentross (ALL OF BACH)

Liebe Bach-Freunde:innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

Am 20.01.2019 begehen wir den 2. Sonntag nach Epiphanias

Videos mit Bach-Kantaten

für den 2. Sonntag nach „Epiphanias“

BWV 3  –  „Ach Gott, wie manches Herzeleid
BWV 13 –   „Meine Seufzer, meine Tränen
BWV 155 – „Mein Gott, wie lang, ach lange? 

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/ YouTube: BWV 3  Ach Gott, wie manches Herzeleid“   (Interpret: SDG-Gardiner )

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/ YouTube: BWV 13  –Meine Seufzer, meine Tränen –  (Interpret: Bachstiftung St.Gallen)

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/ YouTube: BWV 155  – „Mein Gott, wie lang, ach lange?“  (Interpret: Bachstiftung St.Gallen)

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                   Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

                                                   Link:    h i e r  zum Download als PDF   

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Video Thomanerchor Leipzig

J. S. Bach – Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate für den 2 . Sonntag. nach Epiphanias!

Ausführende:

Conrad Zuber (Thomaner/Sopran) – Martin Deckelmann (Thomaner/Alt

Martin Petzold Tenor / Gotthold Schwarz  Baß

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Live-Aufnahme aus der Thomaskirche Leipzig im Januar 2009

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Accentus Music veröffentlicht mit Herbert Blomstedt von J. S. Bach: BWV 232 „Messe in h-moll“ – DVD & Blu-ray!


Accentus Music veröffentlicht mit Herbert Blomstedt von J. S. Bach – BWV 232 „Messe in h-moll“ – DVD & Blu-ray!


Programmvorschau auf YouTube:

„Nichts anderes, was er schrieb, ist so umfassend wie die h-Moll-Messe, nicht einmal die großen Passionen“, sagt Herbert Blomstedt über Johann Sebastian Bach`s „Opus summum“. Der Dresdner Kammerchor und das Gewandhausorchester Leipzig unter der musikalischen Leitung von Herbert Blomstedt haben sich im Juni 2017 mit diesem unvergleichlichen Werk zu einem gelungenen Abschluss des Bachfestes Leipzig zusammengeschlossen – ein Werk, das sowohl für Dresden als auch für Leipzig als Chor und Orchester enge Verbindungen unterhält wie auch Herbert Blomstedt selbst.

„Ich würde alles geben, um Bach zu treffen. Vielleicht wird das irgendwann möglich sein; wir beide glauben an die Auferstehung, aber bis dahin dürfte es eine Weile dauern „, erklärt Herbert Blomstedt seine besondere Beziehung zum großen Thomaskantor. Für Blomstedt ist Bachs letzte vollständige Vokalarbeit und Höhepunkt seiner Kreativität eines der zentralen Werke in seinem Leben: „Es ist wie eine Widerspiegelung des Zweifels. Es ist enorm kraftvolle Musik, genauso wie ein Keil enorm mächtig ist. “

Herbert Blomstedt gibt eine großartige, meditative Gesamtdarstellung von Bachs h-Moll-Messe mit viel Sanftheit, Gelassenheit und hingebungsvoller Qualität. Pizzicato

Johann Sebastian Bach

Messe in h-moll, BWV 232

Herbert Blomstedt
Dresdner Kammerchor
Gewandhausorchester Leipzig

Christina Landshamer, Sopran
Elisabeth Kulman, Alt
Wolfram Lattke, Tenor
Luca Pisaroni, Bass

Aufgenommen in der Thomaskirche, Leipzig im Juni 2017

Dauer der DVD:  1’53’42

Eine Produktion von Accentus Music in Koproduktion mit NHK.

Bestellungen: Buy the DVD and Blu-ray:

Amazonhttp://amzn.to/2IqXKgy

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Language English

Accentusmusic published with Herbert Blomstedt by J. S. Bach – BWV 232 „Mass in b minor“ – DVD & Blu-ray!

„Nothing else that he wrote is as all-encompassing as the Mass in B minor, not even the great Passions,” says Herbert Blomstedt about Johann Sebastian Bach’s “Opus summum”. In June 2017, the Dresdner Kammerchor and the Gewandhausorchester Leipzig under the musical direction of Herbert Blomstedt have merged ingeniously to conclude the Bachfest Leipzig with this unrivaled work – a work that, written for both Dresden and Leipzig, bears close connections to choir and orchestra as well as to Herbert Blomstedt himself.

“I would give everything to meet Bach. Maybe that will be possible someday; we both believe on the resurrection but it might be a while until then,” Herbert Blomstedt explains regarding his special relationship to the great Thomaskantor. For Blomstedt, Bach’s last complete vocal work and climax of his creativity is one of the central works in his life: “It is like a reflection of doubt. It is enormously powerful music in the same way that a wedge is enormously powerful.”

Herbert Blomstedt gives a magnificent, overall meditative account of Bach’s B minor Mass, with a lot of smoothness, serenity and devotional quality. Pizzicato

Program Preview on YouTube

Johann Sebastian Bach

Mass in B minor, BWV 232

Herbert Blomstedt

Dresdner Kammerchor

Gewandhausorchester Leipzig

Christina Landshamer, soprano

Elisabeth Kulman, alto

Wolfram Lattke, tenor

Luca Pisaroni, bass

Recorded at the St. Thomas Church, Leipzig  June 2017

Duration of the DVD: 1’53’42

Orders at: A production of accentus Music in coproduction with NHK.

*** Buy the DVD and Blu-ray:

Amazon:  http://amzn.to/2IqXKgy

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De allermooiste Bachcantates – heisst übersetzt: Die (aller)schönsten Bach-Kantaten!


„De allermooiste Bachcantates“ –  heisst übersetzt: Die (aller)schönsten Bach-Kantaten.

         Video-Link: – Grote Kerk Naarden J.S. Bach- Kantate BWV 151 „Süßer Trost mein Jesus Kommt“

Naarden/NL 9.2.18, Grote Kerk

I. In der Grote Kerk zu Naarden erklangen sie ALLERSCHÖNST !. Aber wer will wohl unter 198 geistlichen Kantaten die Schönsten zur Kür erwählen?

Jedenfalls war es ein herrliches Klangerlebnis, aufgebaut auf manchmal schwierigen und emotional aufrührenden Kantaten-Texten.

                                                                Grote Kerk Naarden „Bach-Kantaten“

Aber-, Bach-Kantaten sind nicht nur zum Loben, Danken, Freuen und Mitsummen da. Sie bringen auch das zum Gehör und zum Überdenken-, das, was wir nicht so gerne hören wollen. In diesen 3 Kantaten gab es dies zuhauf.

II. Da war die eine Sopran Arie: ‚Wir eilen mit schwachen, doch emsigen Schritten …‘ (BWV 78,2) -. Oft so unüberlegt eilen wir durch‘s Leben. Stolpern, bitten um Hilfe und wünschen, dass der ‚Herr mit uns dann (irgendwann !!) nicht ins Gericht geht’ (BWV 105,1).

                                                                   Orchester und Solisten Grote Kerk Naarden

Gerade in dieser Abfolge von ‚bedenklicher, mahnender Musik‘ und darauf folgender ,entlastender, einen Menschen freisprechenden Musik‘ zeigt sich die heilende Wirkung Bachs.

Vgl. auch die Abfolge Sopran Arie ‚Wie zittern und wanken, der Sünder Gedanken‘ (BWV 105,3), dann folgt die entlastende, tanzartige Tenor Arie (5) ‚Lob der Freundschaft mit Jesus gegenüber dem Mammon‘.

Oder: das ‚Herzeleid (BWV 44,4), das durch die Sopran-Arie (6) als ‚Trost‘ aufgehoben wird.

Und dann die ‚zitternden Gedanken, die sich untereinander verklagen, und in ihrer dauernden Folter den Menschen zerreißen‘ (BWV 105,3). Das ist in dieser Sopran-Arie BRUTAL EHRLICHE Psychologie und entlarvt mit hartnäckig klopfenden (Ostinato!) Streicher Tönen den manchmal so ‚aalglatten Angeber‘.

                                    Dirigent: Jos van Veldhoven auf dem Weg zum Podest!

III. Wie ich schon früher mal bei Volkers Klassikseiten beschrieb, benutzt Bach dabei

die a) Rhetorisch-musikalische Figur der HYPOTYPOSIS
Den b) Ausdruck des Textes als PATHOPOEIA
a) meint: musikalische Themen werden eher ‚gesehen und vor Augen gestellt als gelesen oder gehört‘. Nicht nur laut-malerisch wird ein Thema interpretiert, sondern es geht tiefer in den Hörer hinein, es erscheint ihm plastisch vor Augen.
b) meint: ein Text oder eine Redeweise wird so intensiv gestaltet, daß im Hörer ‚eine heftige Gefühlerregung (Entrüstung, Angst, Hoffnung, Freude, Heiterkeit, Lachen u.a. erregt wird.

Will sagen: Hier ist Bach Musik MEHR als Lautmalerei. Musik will intensiv in den Hörer eingreifen. das mit mir etwas ‚passiert‘. (Vgl so Sir E.Gardiner, Musik für die Himmelsburg, S.186f.)

IV. Also wurde an diesem Abend manches WAHRE gesungen. ‚Verpackt’ in eingängigen Melodien, zum Tragen gekommen in einem einmaligen, festlich beleuchteten Kirchenraum, der überfüllt war.

Im Fenster die Büste von J.S. Bach gesehen in Naarden (Holland)

Im Fenster die Büste von J.S. Bach gesehen in Naarden (Holland)

Naarden ist als historisch kultiviertes Festungsstädchen ca.20 km vor Amsterdam gelegen, Jan Amos Comenius, der berühmte Mitbürger dieser Stadt, hatte im 17.Jh. ein überall benutztes Schulbuch geschrieben, das die Aufklärung favorisierte.

In Naarden mit dem Fahrrad (fiets) einfahrend, wurde ich von einer älteren Frau mal wieder überholt, – (die NiederländerINNEN fahren rasend schnell und oft in Rudeln !!!),-

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Cello und Bach-Insignien in der Grote Kerk Naarden

Dabei fragte ich sie nach dem Weg und erzählte, dass ich zur Grote Kerk und dem Bach-Konzert wollte.
‚Ach ja-, da ist doch jedes Jahr die Matthäus-Passion von unserer Bachvereinigung zu hören‘-, rief sie mir zu.

V. Dann standen sie da, all die Künstler, die ich so gut von den Musikvideos kenne: Jos van Veldhoven, Dirigent; Maria Keohanne, Sopran; Tim Mead, Alt; Daniel Johannsen, Tenor; Matthew Brook, bas; der beeindruckende Leo van Doeselaar (Organist) und viele mehr.

                                                          Innenansicht Grote Kerk Naarden

Draußen schneite es, doch der gotische Dom mit der hohen, gewölbten Holzdecke wirkte gemütlich. Drinnen in der Kirche duftet es nach Kaffe, der angeboten wurde, gesetzte Damen und Herren mit Namenschildern weisen Plätze an. Immer hin sitze ich in der 5.Reihe links seitlich, kann gut hören und sehen.

Also-, Bach ist hier in NAARDEN großartig angekommen.

VI. Mein Fazit:

Comenius vor der Grote Kerk, Naarden

Bach sagte an diesem Abend mir und den Menschen sehr viel Wahres, deckte einige menschliche Schwächen auf. Doch Bach bleibt dabei nicht stehen, bietet Lösungen an.

Jedenfalls ich ging befreit aus der hohen, gotischen Kirche. Keine drückenden Gedanken lähmten mehr. Ich trat tief einatmend heraus-, in eine sternklare, weite Schnee-Nacht.

Mit vielen Grüßen Euer Adamo

Christoph Graupner (1683-1760) – Sopran-Solokantate: „Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ GW 1165/09


Christoph Graupner (1683-1760) – Sopran-Solokantate: „Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ GW 1165/09


Christoph Graupner (* 13. Januarjul./ 23. Januar 1683greg. in Kirchberg; † 10. Mai 1760 in Darmstadt) war ein deutscher Komponist und Cembalist.

Der Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt hörte seine Werke und bot ihm 1709 einen Posten an seinem Hof an. Bereits 1711 stieg er zum Hofkapellmeister auf. In diesem Jahr heiratete er die Pfarrerstochter Elisabeth Eckardt. 1722 bewarb er sich auf Empfehlung G. Ph. Telemanns um die bereits durch diesen abgelehnte Stelle des Thomaskantors in Leipzig.

Auf Geheiß seines Herrn musste er die Berufung als Nachfolger von Johann Kuhnau ablehnen, allerdings unter Aufbesserung seines ohnehin bereits hohen Verdienstes. So konnte Johann Sebastian Bach die Stelle erhalten. Graupner blieb bis zu seinem Tod am Hof des Landgrafen. Im Laufe der Zeit holte er eine Reihe von Musikern nach Darmstadt, die er aus seiner Zeit als Leipziger Thomasschüler kannte: den Vizekapellmeister Gottfried Grünewald, seinen späteren Nachfolger Johann Samuel Endler sowie den Kammermusikus Michael Boehm.

Graupners umfangreiches, fast vollständig erhaltenes Werk befindet sich zum größten Teil in der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt. Es ist in großen Teilen noch unveröffentlicht und harrt der Entdeckung durch Musiker und Musikwissenschaftler. Vielfach betrachteten die Landesherren die Werke ihrer Komponisten als ihr persönliches Eigentum und im schnellen Wandel der Modeströmungen wurden die Kompositionen vernichtet. Graupners Familie wehrte sich gegen dieses Vorgehen und strengte einen Prozess an, der erst fast 80 Jahre nach Graupners Tod zu Gunsten der Familie entschieden wurde. Diesem Umstand und der Auslagerung der Bestände während des Zweiten Weltkrieges ist die Erhaltung dieses umfangreichen Werkes zu verdanken.

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Christoph Graupner (1683-1760)

Kantatenkonzert Januar 2018 – Kirchheimer Konzertwinter

Christoph Graupner (1683-1760) galt noch bis vor einigen Jahren als fast vergessener Komponist. Er, dessen Name noch zu Lebzeiten in einem Atemzug mit J.S. Bach und Telemann genannt wurde, ist heute als bedeutender Barockkomponist vermehrt wieder ins Bewusstsein der Musikwelt gerückt. Im vergangenen Jahr beteiligte sich auch das Kirchheimer BachConsort mit der Aufführung von fünf Kantaten erfolgreich an dieser Pionierarbeit unter der Leitung der finnischen Graupner-Spezialistin Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch (Violine).

Doch gibt es noch viel zu tun, denn Graupner hat der Nachwelt mehr als 1400 Kantaten hinterlassen, über 95 % sind noch nicht einmal in Editionen erschlossen. Darum widmet sich der Kirchheimer Konzertwinter nach den begeistert aufgenommenen Konzerten der letzten Saison erneut dem überreichen Kantatenschatz Christoph Graupners, diesmal unter der kompetenten Leitung des Bach-Kenners Rudolf Lutz aus St.Gallen, der weitere aus der Darmstädter Bibliothek ausgesuchte und frisch edierte Kantaten einstudieren und aufführen wird.

Ihm zur Seite stehen das mit Alte-Musik-Spezialisten aus ganz Europa besetzte Kirchheimer BachConsort und hervorragende Solisten.

Das Motto der Konzerte lautet: Solo & Dialog. Zu Gehör kommt die nachstehende Kantate in farbiger instrumentaler Besetzung (Traversflöte, Oboen, Naturhörner, Fagott, Streicher, Cembalo und Orgel):

Christoph Graupner (1683-1760) – Sopran-Solokantate:
„Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ GW 1165/09

Ausführende:

Marie Luise Werneburg (Sopran)

Kirchheimer BachConsort

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme aus der Protestantischen Kirche in Kirchheim an der Weinstraße – am 06. und 07. Januar 2018.

Christoph Graupner (1683-1760) – soprano solo cantatas:
„Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ („This time is a game of vanity“) GW 1165/09

Christoph Graupner (born January 13 / January 23, 1683greg in Kirchberg, † May 10, 1760 in Darmstadt) was a German composer and harpsichordist.

The landgrave Ernst Ludwig of Hesse-Darmstadt heard his works and offered him 1709 a post at his court. Already in 1711 he rose to the court Kapellmeister. This year he married the pastor’s daughter Elisabeth Eckardt. In 1722 he applied on the recommendation of Telemann for the already rejected by this position of the Thomaskantors in Leipzig.

At the behest of his master, he had to reject the appointment as successor to Johann Kuhnau, but with amelioration of his already high earnings. So Johann Sebastian Bach was able to get the job. Graupner remained at the court of the Landgrave until his death. Over time, he brought a number of musicians to Darmstadt, whom he knew from his time as a student in Leipzig: the vice-Kapellmeister Gottfried Grünewald, his future successor Johann Samuel Endler and the chamber musician Michael Boehm.

Graupner’s extensive, almost completely preserved work is for the most part in the University and Regional Library Darmstadt. It is largely unpublished and awaits discovery by musicians and musicologists. In many cases, the sovereigns considered the works of their composers as their personal property, and in the rapid change of fashion movements, the compositions were destroyed. Graupner’s family resisted this practice and initiated a trial that was decided on behalf of the family almost 80 years after Graupner’s death. This circumstance and the outsourcing of stocks during the Second World War is due to the preservation of this extensive work.

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Christoph Graupner (1683-1760)

Christoph Graupner (1683-1760) – soprano solo cantatas:
„Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ („This time is a game of vanity“) GW 1165/09

Cantata Concert January 2018 – Kirchheimer Konzertwinter

Until a few years ago, Christoph Graupner (1683-1760) was considered an almost forgotten composer. He, whose name was mentioned during his lifetime in the same breath as Bach and Telemann, has now increasingly returned to the consciousness of the music world as a significant Baroque composer. In the past year, the Kirchheim BachConsort also successfully participated in this pioneering work with the performance of five cantatas under the direction of the Finnish Graupner specialist Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch (violin).

But there is still much to do, because Graupner has left more than 1400 cantatas to posterity, over 95% are not even accessible in editions. For this reason, the Kirchheim Concert Winter after the enthusiastically recorded concerts of the last season again dedicated to the abundant cantatas of Christoph Graupner, this time under the competent leadership of Bach expert Rudolf Lutz from St.Gallen, who rehearsed more and selected from the Darmstadt library and edited cantatas will perform.

At his side are the Kirchheimer BachConsort, which is staffed by old music specialists from all over Europe, and outstanding soloists.

The motto of the concerts is: Solo & Dialog. The following cantata in color instrumental composition (flute, oboe, natural horns, bassoon, strings, harpsichord and organ) will be heard:

Christoph Graupner (1683-1760) – soprano solo cantatas:
„Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ („This time is a game of vanity“) GW 1165/09

Performed by:

Marie Luise Werneburg (soprano)
Kirchheim Bach Consort

Conductor: Rudolf Lutz

Admission from the Protestant Church in Kirchheim an der Weinstraße – on the 6th and 7th of January 2018
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Helmuth Rilling „Ein Leben mit J.S. Bach“


Helmuth Rilling „Ein Leben mit J.S. Bach“


Helmuth Rilling (* 29. Mai 1933 in Stuttgart) ist ein deutscher Kirchenmusiker, Dirigent und Musikpädagoge.

Rilling studierte zunächst an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter anderem bei Karl Ludwig Gerok, Hermann Keller und Hans Grischkat, dann ab 1955 Orgel bei Fernando Germani in Rom. Am 1. Dezember 1957 wurde er Kantor an der wiederaufgebauten Gedächtniskirche in Stuttgart-Nord und übernahm kurz darauf zusätzlich einen Lehrauftrag an der Kirchenmusikhochschule in Berlin. Seit 1963 Kirchenmusikdirektor in Stuttgart, wurde er 1969 Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Diese Professur hatte er bis 1985 inne.

Ursprünglich Interpret vorbachscher Musik und romantischer und zeitgenössischer Chormusik, ist seit den 70er Jahren das geistliche und weltliche Werk von Johann Sebastian Bach Rillings Arbeitsschwerpunkt. So spielte er zwischen 1970 und 1985 als erster Dirigent alle geistlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs auf Schallplatte ein. Friedrich Hänssler, der den Mut hatte, diese Produktion in seinem Verlag herauszugeben, erhielt dafür 1985 den Grand Prix du Disque.
Rilling gründete im Januar 1954 die Gächinger Kantorei und 1965 das Bach-Collegium Stuttgart, ferner 1970 das Oregon Bach Festival und 1981 die Internationale Bachakademie Stuttgart, deren künstlerischer Leiter er bis zu seinem Rücktritt im Februar 2012 war. Er war von 1985 bis 1996 Künstlerischer Leiter des Landesjugendchores Baden-Württemberg. Von 1969 bis 1982 leitete er zudem die Frankfurter Kantorei.

1985 konnte er die erste Gesamtaufnahme aller Bachkantaten abschließen, 2000 folgte dann die erste Gesamtaufnahme aller Werke von Johann Sebastian Bach unter Rillings künstlerischer Gesamtleitung auf 172 CDs.

Wikipedia:  https://en.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Rilling        


Helmuth Rilling „A Life with J.S. Bach“

Helmuth Rilling (born May 29, 1933 in Stuttgart) is a German church musician, conductor and music educator.

Rilling initially studied at the University of Music and Performing Arts in Stuttgart, among others, Karl Ludwig Gerok, Hermann Keller and Hans Grischkat, then from 1955 organ with Fernando Germani in Rome. On December 1, 1957, he became cantor at the rebuilt Memorial Church in Stuttgart-North and took over shortly thereafter additionally a teaching assignment at the church music college in Berlin.

Since 1963 church music director in Stuttgart, he became professor of choral conducting at the Academy of Music and Performing Arts Frankfurt am Main in 1969. He held this professorship until 1985.

Originally an interpreter of Vorbachian music and romantic and contemporary choral music, since the 70s the spiritual and secular work of Johann Sebastian Bach Rilling has been the focus of his work. Between 1970 and 1985 he was the first conductor to record all sacred cantatas by Johann Sebastian Bach on vinyl. Friedrich Hänssler, who had the courage to publish this production in his publishing house, received in 1985 the Grand Prix du Disque.

Rilling founded the Gächinger Kantorei in January 1954 and the Bach Collegium Stuttgart in 1965, as well as the Oregon Bach Festival in 1970 and the Stuttgart International Bachakademie in 1981, whose artistic director he was until his resignation in February 2012. He was from 1985 to 1996 artistic director of the Landesjugendchores Baden-Württemberg. From 1969 to 1982 he also headed the Frankfurt Kantorei.

In 1985 he was able to complete the first complete recording of all Bach cantatas, followed in 2000 by the first complete recording of all works by Johann Sebastian Bach under Rilling’s artistic direction on 172 CDs.

Wikipedia:  https://en.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Rilling        


Ein Zusatz-Video:

J.S.Bach. Cantata BWV 51, „Jauchzet Gott in allen Landen“
ist eine Solokantate für Sopran.

Weder der Textdichter noch das genaue Entstehungsjahr der Kantate sind bekannt. Komponiert wurde sie in Leipzig für den 15. Sonntag nach Trinitatis. Als wahrscheinliches Entstehungsjahr wird 1730 angenommen.

„Jauchzet Gott in allen Landen ist eine der bekanntesten Kantaten Bachs. Die Besetzung ist in seinem geistlichen Werk einmalig und verlangt sowohl der Solostimme als auch der Trompete sehr große Leistungen bezüglich Tonhöhe und Virtuosität ab. Man darf vermuten, dass der Trompetenpart der Uraufführung von dem für sein brillantes Spiel bekannten Leipziger Ratsmusiker Gottfried Reiche übernommen wurde. Die Sopranstimme gab der Bachforschung lange Zeit Rätsel auf, weil damals einerseits in Leipzig Frauen als Sängerinnen in Kirchen nicht zugelassen waren, andererseits die Solopartie solch hohe Anforderungen stellt, dass sie wohl kaum von einem Knabensopran heutigen Formats hätte ausgeführt werden können. Die Erklärung hierfür ist, dass zu Bachs Zeit der Stimmbruch bei Knaben üblicherweise erst mit 16 oder 17 Jahren einsetzte.

Von der Kantate existiert ebenfalls eine Fassung des Sohnes Wilhelm Friedemann Bach, der eine zweite Trompete und Pauken hinzufügte.

Ausführende:

Lenneke Ruiten, Soprano
Javier Simó, Trumpet
Anka Smeu, Violin,
Grigori Nedobora, Violin

Real Filharmonia de Galicia, Dirigent: Helmuth Rilling
Auditoruo de Galicia, Santiago de Compostela, Spain. 24.02.20211

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Additional video:

Video: J.S Bach. Cantata BWV 51, „Jauchzet Gott in allen Landen“ („Rejoice in all lands“)

is a solo cantata for soprano.
Neither the librettist nor the exact year of the cantata are known. She was composed in Leipzig for the 15th Sunday after Trinitatis. Probably the year of origin is assumed in 1730.

Even God in all lands is one of Bach’s most famous cantatas. The cast is unique in his sacred work and requires both the solo part and the trumpet to perform very well in terms of pitch and virtuosity. One may assume that the trumpet part of the premiere was taken over by the well-known Leipzig-based musician Gottfried Reiche. For a long time the soprano voice was a mystery to Bach research, because on the one hand in Leipzig women were not admitted as singers in churches, on the other hand the solo part placed such high demands that it could hardly have been performed by a boy soprano of today’s format. The explanation for this is that at Bach’s time the boy’s voice broke usually at the age of 16 or 17 years.

From the cantata there is also a version of the son Wilhelm Friedemann Bach, who added a second trumpet and timpani.

Performed by:

Lenneke Ruiten, Soprano
Javier Simó, Trumpet
Anka Smeu, violin,
Grigori Nedobora, Violin

Real Filharmonia de Galicia, Conductor: Helmuth Rilling
Auditorio de Galicia, Santiago de Compostela, Spain. 24.02.20211
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Sexagesimae“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Sexagesimae“

                                                                                       Bach-Partitur

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 04.02.2018 begehen wir den Sonntag Sexagesimae“ 

Der Sonntag Sexagesimae steht unter dem Gleichnis vom vierfachen Acker und geht daher besonders auf das Wirken des Wortes Gottes ein. Dieses Wirken wird von verschiedenen offenbar äußeren Kräften beeinflusst. Es ist wichtig, an diesem Sonntag auf die Kraft der Botschaft von der Liebe Gottes hinzuweisen, wie sie einem Samenkorn innewohnt. Es gilt nur, dass wir dieser Kraft in uns selbst auch Raum geben, damit sich das Wort entfalten kann und durch uns wirksam werden kann.

Wochenspruch: 

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. (Hebr 3, 15)

Wochenlied: 

“Es wolle Gott uns gnädig sein“ (EG 280)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 18 Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Katharine Fuge, Sopran; Jan Kobow, Tenor;

Stephan MacLeod, Bass;

Ricercar Consort

Viola da gamba und Leitung: Philippe Pierlot

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 18 Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Nuria Rial, Sopran / Makoto Sakurada, Tenor

Dominik Wörner, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 18 Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Katharine Fuge, Sopran; Jan Kobow, Tenor;

Stephan MacLeod, Bass;

Ricercar Consort

Viola da gamba und Leitung: Philippe Pierlot

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr 

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 126 Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Lydia Teuscher, Sopran; / Charlotte Quadt, Alt;

Sebastian Kohlhepp, Tenor; / Rafael Fingerlos, Bass;

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung:  08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 –Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag – 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 126 „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Dorothee Mields (Sopran)  Benno Schachtner (Countertenor)

Benedikt Kristjánsson (Tenor)  Tobias Berndt (Bass)

Gaechinger Cantorey

Leitung: Hans-Christoph Rademann


rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 18 Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“

Kantate am Sonntag Sexagesimae

Adele Stolte, Sopran; Peter Schreier, Tenor;

Theo Adam, Bass  

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Erhard Mauersberger

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 126  „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“

Kantate am Sonntag Sexagesimae

Thomaner (Knabenalt), Martin Petzold, Tenor;

Jörg Hempel, Bass

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg-Christoph Biller

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV18  “Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt”

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Barbara Schlick, Sopran;  Christoph Prégardien, Tenor;

Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Baroque Choir und Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Michael Bach (1648-1694)

Kantate: „Ach, bleib bei uns, Herr Jesu Christ“

Kantate für 4 Singstimmen, Streicher und Basso continuo

Rheinische Kantorei  Musica Antiqua Köln

Leitung: Reinhard Goebel

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

„Meine Augen haben das Heil gesehen“

„Nunc Dimittis“. Mit diesen Worten beginnt der Lobgesang des Simeon, der im Mittelpunkt des Festes Darstellung des Herrn steht. Vertonungen erklingen in der Sendung Musica.

Bis zur Liturgiereform des II. Vatikanischen Konzils endete am 2. Februar die Weihnachtszeit. Jesus begegnet im Tempel den greisen Simeon und Hanna. Simeon preist Gott für diese Begegnung mit den Worten: Nun lässt du Herr deinen Knecht, wie Du gesagt hast, in Frieden scheiden, denn meine Augen haben das Heil gesehen.“ Simeon erkennt in Jesus den Gottessohn und er dankt Gott für diese Gnade zum Ende seines Lebens. Das „Nunc dimittis“ nach den lateinischen Anfangsworten der Worte Simeons ist einer von drei großen Lobgesängen im Lukas-Evangelium.
Auf dem Programm der Sendung stehen verschiedene Vertonungen dieses Textes, unter anderem von Charles Villiers Stanford, Felix Mendelssohn Bartholdy und Giovanni Pierluigi da Palestrina.

Außerdem:
Tomaso Albinoni: Konzert für Oboe und Streicher
Alessandro Marcello: Konzert für Oboe und Streicher
Jennifer Higdon: Mysterium
Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 9, Aus der Neuen Welt

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11.45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate –  Auszug aus dem Programm!

BWV 181 „Leichtgesinnte Flattergeister“

Kantate zum Sonntag Sexagesimae

(weitere Angaben zum Programm fehlen!)

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Videos: Kantaten für den Sonntag „Sexagesimae“

BWV 18Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt
BWV 126Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
BWV 181 Leichtgesinnte Flattergeister

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/ YouTube: BWV 18 –  Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“  (Interpret: Philippe Pierlot )

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/ YouTube: BWV 126  – „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“ –  (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 181 –  Leichtgesinnte Flattergeister“  (Interpret: Koopman )


                       Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Septuagesimae        

                                                      Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

  Künstler-Beitrag – Link:  Künstler-Meinungen:  Wilke te Brummelstroete, (Alt)

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Bach Archiv !

Die Besonderheit des Sommersaales im Bacharchiv Leipzig mit einer umlaufenden Galerie – einer Situation, die Johann Sebastian Bach in seiner Weimarer Zeit in der Schlosskapelle, der »Himmelsburg«, vorfand – ermöglicht dem Hörer ein einzigartiges Klangerlebnis, wenn von dort musiziert wird. In der »Musik aus der Himmelsburg« erklingen vorwiegend Kantaten und Kammermusik von J. S. Bach, die von den Musikern und Musikerinnen des Leipziger Barockorchesters auf historischem Instrumentarium sowie originalgetreuen Kopien dargeboten werden.

Johann Sebastian Bach: Sonate G-Dur BWV 1038 für zwei Violinen und Basso continuo

Leipziger Barockorchester
Konstanze Beyer – Violine
Cornelia Strobelt – Violine
Katharina Holzhey – Viola da Gamba
Cornelia Osterwald – Cembalo

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch


Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen“

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

Roswitha Müller, Alt  Bernhard Berchtold, Tenor

Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor-Sopran:  Guro  Hjemli

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung und Orgel: Rudolf Lutz

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Link:  mp3 – Download 

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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