Archiv der Kategorie: Klassische Musik zur Weihnachtszeit

Am Sonntag, 3. Advent, 17. Dezember 2017 findet um 16.30 Uhr ein Adventskonzert in der Kirche zu Bergkirchen statt.


„Ein Adventskonzert des Posaunenchores Bergkirchen“

Kirche BergkirchenZu den bekannten Adventsliedern wie „Die Nacht ist vorgedrungen“, „Wie soll ich dich empfangen“, „Tochter Zion“, und „Nun komm der Heiden Heiland“ sind Choralbearbeitungen u. a. von Ludwig van Beethoven, Christian Sprenger, Traugott Fünfgeld, Ingo Bredenbach, Matthias Nagel und Anne Weckeßer zu hören.

Poppige Weihnachtsliedbearbeitungen u. a. zu „Mary’s Boy Child“, „Engel bringen frohe Kunde“ oder die „Pop Serenade“ von Michael Schütz stehen ebenfalls auf dem Programm.

Ein Vokalquartett führt von Heinrich Schütz eines seiner Magnificate auf. Ergänzt wird das Programm von Barbara Jansen-Ittig an der Orgel mit Werken von Robert Jones, Alexandre Guilmant und Ernst Pepping. Sie studierte an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford (B-Examen) und an der Folkwang-Hochschule in Essen (A-Examen) evangelische Kirchenmusik.

Ab 1995 war sie als hauptamtliche Kirchenmusikerin an der Marienkirche Stift Berg in Herford angestellt und ist seit 1997 Kantorin an der Stiftskirche in Bielefeld-Schildesche. Unter der Leitung von Rainer Begemann spielen die Jungbläser und Bläser des Posaunenchores Bergkirchen und ein Bläserensemble.

Am Ausgang wird eine Kollekte gesammelt. Bei Eis und Schnee bitten wir Sie den Hauptweg über Istorf/Richtung Kirchheide zu nutzen.

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„Festliches Adventskonzert aus der Frauenkirche in Dresden“ 2017


„Festliches Adventskonzert aus Dresden“ vom 03.12.2017

Barocke Pracht und festliche Musik in einer der schönsten Kirchen Deutschlands: Damit stimmt das Adventskonzert aus der Dresdner Frauenkirche auch dieses Jahr 2017 auf die Vorweihnachtszeit ein.

Bei dem glanzvollen Konzert sind die Weltklasse-Sopranistin Diana Damrau und der junge, international Karriere machende Bariton Benjamin Appl dabei. Weitere Solisten sind die finnische Sopranistin Tuuli Takala von der Semperoper und der Trompeter Helmut Fuchs von der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Die musikalische Leitung des Konzerts hat Christian Thielemann.

Diana Damrau ist zum ersten Mal beim Adventskonzert aus Dresden zu Gast. Die aus Günzburg stammende Sopranistin ist seit vielen Jahren auf den großen internationalen Opernbühnen zu Hause. Mit ihrem reichhaltigen Repertoire, das neben Opernrollen auch Lieder, geistliche Musik, Operette und Musical umfasst, zählt sie zu den vielseitigsten Sängerinnen unserer Zeit.

Ebenfalls Premiere beim Adventskonzert feiert der junge Bariton Benjamin Appl, der seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen erhielt. Zusätzlich zu seinen musikalischen Studien in München und London bekam er wesentliche Impulse von dem großen Liedsänger Dietrich Fischer-Dieskau, dessen letzter Schüler er war.

Tuuli Takala ist seit dieser Saison Ensemblemitglied an der Semperoper. Zuvor sang sie dort zwei Jahre im Jungen Ensemble. Sie hat mehrere Gesangswettbewerbe gewonnen und ist nicht nur als Opern-, sondern auch als Lied- und Konzertsängerin international gefragt.

Der österreichische Trompeter Helmut Fuchs studierte in Salzburg und Wien. Er hat bereits bei den Wiener und den Berliner Philharmonikern gespielt. Seit letztem Jahr ist er Solotrompeter bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Die Staatskapelle und der Sächsische Staatsopernchor, der 2017 sein 200-jähriges Bestehen feiert, werden von Chefdirigent Christian Thielemann dirigiert.

Das Programm:

Johann Sebastian Bach
Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur:
Ouvertüre
Staatskapelle Dresden

Johann Sebastian Bach:
Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen“:
Jauchzet Gott in allen Landen

Diana Damrau (Sopran), Helmut Fuchs, (Trompete) Staatskapelle Dresden

Felix Mendelssohn Bartholdy
Weihnachtskantate „Vom Himmel hoch“:
Vom Himmel hoch
Es ist der Herr Christ, unser Gott
Er bringt euch alle Seligkeit
Sei willekomm‘, du edler Gast
Das also hat gefallen dir
Lob, Ehr sei Gott im höchsten Thron
Tuuli Takala, Benjamin Appl, Staatsopernchor, Staatskapelle Dresden

Carl Maria von Weber
Messe Nr.1 „Freischütz Messe“:
Gloria
Tuuli Takala, Staatsopernchor, Staatskapelle Dresden

Wolfgang Amadeus Mozart
Vesperae solennes de Confessore :
Laudate Dominum
Diana Damrau, Staatsopernchor, Staatskapelle Dresden

Joseph Haydn
Trompetenkonzert in Es-Dur:
3. Satz, Allegro
Helmut Fuchs, (Trompete), Staatskapelle Dresden

Joseph Haydn
Die Schöpfung:
Von Deiner Güt‘, o Herr und Gott
Tuuli Takala, (Sopran) Benjamin Appl, (Bariton) Staatsopernchor Dresden, Staatskapelle Dresden
Singt dem Herren, alle Stimmen!
Tuuli Takala, Benjamin Appl, Hyunduk Na, Frank Blümel, Staatsopernchor, Staatskapelle Dresden

Macht hoch die Tür
(Arrangement: Jarkko Riihimäki)
Alle Mitwirkenden

Kurz-Biographien der Solisten:

Diana Damrau (Sopran) ist zum ersten Mal beim Adventskonzert aus Dresden zu Gast. Die aus Günzburg stammende Sopranistin ist seit vielen Jahren auf den großen internationalen Opernbühnen zu Hause. Mit ihrem reichhaltigen Repertoire, das neben Opernrollen auch Lieder, geistliche Musik, Operette und Musical umfasst, zählt sie zu den vielseitigsten Sängerinnen unserer Zeit.

Ebenfalls Premiere beim Adventskonzert feiert der junge Bariton Benjamin Appl, (Bariton) der seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen erhielt. Zusätzlich zu seinen musikalischen Studien in München und London bekam er wesentliche Impulse von dem großen Liedsänger Dietrich Fischer-Dieskau, dessen letzter Schüler er war.

Tuuli Takala, (Sopran) ist seit dieser Saison Ensemblemitglied an der Semperoper. Zuvor sang sie dort zwei  Jahre im Jungen Ensemble.  Sie hat mehrere Gesangswettbewerbe gewonnen und ist nicht nur als Opern-, sondern auch als Lied- und Konzertsängerin international gefragt.

Der österreichische Trompeter Helmut Fuchs studierte in Salzburg und Wien. Er hat bereits bei den Wiener  und den Berliner Philharmonikern gespielt. Seit letztem Jahr ist er Solotrompeter bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Chefdirigent der Staatskapelle Dresden: Christian Thielemann

Aufnahme des ZDF vom 02. Dezember 2017 aus der Frauenkirche in Dresden!

ALL OF BACH veröffentlichte am 23.12.2016 von J.S. Bach das BWV 700 – Orgelchoral „Vom Himmel hoch“


ALL OF BACH veröffentlichte am 23.12.2016 von J.S. Bach das BWV 700 –

Orgelchoral „Vom Himmel hoch, da komm ich her“

Info: BWV 700 „Vom Himmel hoch, da komm ich her

„Vom Himmel hoch, da komm ich her“ ist ein hymnischer Text über die Geburt Christi, geschrieben von Martin Luther im Jahre 1534. Die Hymne wird am häufigsten zu einer Melodie gesungen, die zuerst erschien 1539 und wurde wahrscheinlich auch von Luther komponiert. Diese Version wurde ein klassisches Weihnachtslied, und viele Komponisten benutzten es in ihren Kompositionen.

In einem nicht von zeitgenössischen Quellen bestätigten Konto hätte Martin Luther 1534 „Vom Himmel hoch“ für die Weihnachtsfeier im Familienkreis geschrieben. Es ist nicht sicher, aber wahrscheinlich, dass Luther an eine szenische Darstellung gedacht hat. Der Text der Hymne wurde zuerst im Jahre 1535 veröffentlicht, die Melodie am häufigsten mit ihm im Jahre 1539 verbunden.

„Vom Himmel hoch“ erschien als Hymne mit 15 Strophen aus vier Zeilen im „Wittenberger Hymnal“ von 1535 unter dem Titel „Ein Kinderlied auf der Geburt Christi“. In dieser Veröffentlichung wurde der Text an die Melodie des damals wohlbekannten weltlichen Liedes „Ich komm aus frembden Landen her“ gekoppelt. Es war Luthers einziges contrafactum, das eine Melodie einer weltlichen Komposition für einen religiösen Text wiederverwendete.

Eine weitere frühe Veröffentlichung, die die 1539-Version der Luther-Hymne enthält, ist das Magdeburger Gesangbuch von Lotther aus dem Jahre 1540. Die 1539-Melodie wurde in verschiedenen Kompositionen verwendet, in Gesangskompositionen, die oft an Luthers Hymnentext gekoppelt sind. „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ wurde zu einem der beliebtesten Weihnachtslieder in Deutschland.

In den 1560er Jahren verbreitete sich die Hymne auf die Niederlande und die Britischen Inseln. „Vom Himmel auf Erden I Come“ wurde 1855 von Catherine Winkworth herausgegeben. Die schwedischsprachige Version („Av himlens höjd oss kommet är“) wurde zu einer der am häufigsten gesungenen lutherischen Hymnen Schweden und Finnland.

Nicht alle Einstellungen von Luthers Hymnentext nach seiner Veröffentlichung der 1539-Melodie beziehen sich auf diese Melodie: zum Beispiel Sethos Calvisius ‚frühe siebzehnten Jahrhundert-Motette vom Himmel hoch, da komm ich sie für den SSATTB-Chor leiht einige Motive aus dem „Ich kumm aus frembden Landen Ihre „Melodie, enthält aber nicht die 1539 Melodie. Die schottische Übersetzung, die im sechzehnten Jahrhundert Gude und Godlie Ballatis enthielt, wurde auf der Melodie eines Wiegenliedes (Balulalow) gesungen.

Aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erschien die Melodie in Orgelkompositionen, zB von Johannes Eccard, Adam Gumpelzhaimer, Hans Leo Hassler, Michael Praetorius, Samuel Scheidt (Görlitzer Tabulaturbuch, 1650) und Heinrich Scheidemann. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts gehören vierstimmige Choralvereinbarungen von Jacob Praetorius, Hassler und Calvisius. Zu den späteren Orgelkompositionen gehören die von Johann Pachelbel (Choralvorspiele, eins davon gedruckt in seinen Erster Theil etlichen Chorälen um 1693) und Georg Böhm (Choralvorspiel zum Thema „Vom Himmel hoch, da komm ich her“).

Johann Hermann Schein machte für drei Stimmen und Kontinuum eine Einstellung von „Vom Himmel hoch da komm ich her“, die unveränderte 1539 Melodie an die Tenorstimme. Sebastian Knüpfer schrieb eine Kantate für sechs Vokalsolisten, Chor und Orchester. Johann Christoph Bach setzt in seiner Motette „Vom Himmel hoch“ sechs Strophen auf, mein Herz und sieh dorthin, BWV Anh. 163. Auch Johann Mattheson schloß „Vom Himmel hoch“ in seinem Weihnachtsoratorium Die heilsame Geburt und Menschwerdung untern Herrn und Heilandes Jesu Christi (1715).

Johann Sebastian Bach stellte die erste Strophe von „Vom Himmel hoch“ als eines von vier Lobeshymnen der Weihnachts-1723-Version seines Magnificat. Er benutzte auch die Melodie dreimal in seinem Weihnachtsoratorium (1734). Der Choral „Ach, mein herzliebes Jesulein“ der die Strophe 13 der Luther-Hymne nutzt, schließt Teil I des Oratoriums.

J.S. Bach schrieb Orgel-Choralvorspiele basierend auf „Vom Himmel hoch“, vor allem BWV 606 in seinem Orgelbüchlein, BWV 700, 701, 738 und 738a. 1747 nutzte er das Choralthema für seine kanonischen Variationen über „Vom Himmel hoch da komm ‚ich her“ (BWV 769).


all-of-bach-bwv-700

Zum Anhören in das Foto oder in diesen Text klicken!


RELEASE DATE 9 December 2016
RECORDING DATE 2 October 2015
LOCATION Bovenkerk, Kampen
ORGANIST Elske te Lindert
ORGAN Hinsz organ

Ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest !

Herzliche Weihnachtsgrüße

sommerk

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Konzert-Termine 2016 in Deutschland – J.S. Bach Weihnachtsoratorium – Link-Angaben und Eintrittskarten-Online!


WeihnachtsoratoriumLiebe Bachfreunde(innen)

Wer in Deutschland einen Termin in 2016 für das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach sucht, kann unter dem nachstehenden Link exzellente Angaben mit Eintrittskarten bekommen.

J.S.Bach – Weihnachtsoratorium
TICKETS, KONZERTKARTEN & EINTRITTSKARTEN
J.S.Bach – Weihnachtsoratorium Tickets jetzt im Vorverkauf sichern. Karten für Johann Sebastian Bach – Weihnachtsoratorium Termine live für 2016/Anfang 2017.

Eine sofortige Gesamt-Darstellung der Termine ist für Deutschland vorhanden.

Einige Angaben  werden von reservix angeboten..!!

Link: zu reservix


Angaben teilweise von reservix für Ostwestfalen-Lippe 

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                                           ab 10,00 €  Tickets – Online

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Zweites Konzert in Lemgo

Lemgo:  Sa. 14.01.2017 um 18:00 Uhr

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium 4-6 – Kantaten 4 bis 6 – Leitung: KMD Friedemann Engelbert


440px-herforder_muenster_turm_imgp2599_wpHerford:  J.S. Bach: WEIHNACHTSORATORIUM Münsterkirche Herford

18. Dezember 2016 um 19:00 – 20:30 Uhr

Eintritt: 13 € – 25 €

Kantaten 1, 4 – 6

Katharina Leyhe, Sopran; Eike Tiedemann, Alt

                                                 Christoph Rösel, Tenor; Roland Hartmann, Bass

                           Kinderchöre am Herforder Münster,

                         Herforder Münsterchor, Orchester „La Réjouissance“, Leitung: Stefan Kagl

                        Kategorie B (auch im Vorverkauf, Restkarten an der Abendkasse):

Eintritt: Euro 13,– 20,– 25,– (Ermäßigung für Schüler/Studenten / Schwerbeh. um 5 €, Rentner um 3 €)

Vorverkauf im Ev.-Luth. Kirchengemeindebüro Herford-Mitte 

E-Mail: buero@herfordmitte.de
Münsterkirchplatz 2, 32052 HerfordTel: 05221 / 15819, Fax 109031und bei der
Buchhandlung Erich Otto, Herford, Höckerstraße 6,Tel: 05221 / 53179

(hier zzgl. 10% VVK-Gebühr)

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bielefeld_rudolf-oetker-halleBielefeld: Rudolf-Oetker-Halle
Lampingstraße 16, 33615 Bielefeld  
am 23.12.2016 um 20:00 Uhr
„Jauchzet, frohlocket”: Am Tag vor Heiligabend sorgt der Musikverein der Stadt Bielefeld mit der Aufführung von Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium” für einen besinnlichen Jahresausklang. Unter der Leitung von Bernd Wilden und unter der Mitwirkung des Philharmonischen Orchesters.
                                           Kantaten I bis III sowie VI 
                          Preise: € 27,00/ € 23,00/ € 19,00/ € 12,00

                             Erm. Preis für Schüler und Studenten

                                            Online: Karten bestellen
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Überörtliche Konzerte:
Mariendom HildesheimHildesheim: Freitag, 9. Dezember 2016, 20 Uhr, Mariendom

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium

Kantaten I bis III

Michaela Ische (Sopran), Anne Bierwirth (Alt), Christoph Rosenbaum (Tenor), Torsten Gödde (Bass); Sinfonietta Hildesheim
Concentus juvenum
Domchor
Leitung: Thomas Viezens und Tobias Meyer

Eintritt: 11,50 € bis 19,50 € /  Online-Karten: zur Buchung

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st-andreaskirche-hildesheimHildesheim Reservix Saalplanbuchung   St.-Andreas-Kirche   

Freitag, 06.01.2017 um 20:00 Uhr

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium (Teile 4-6) und Telemann: Weihnachtsoratorium

Bach und Telemann: Weihnachtsoratorium

TICKETS & Infos

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marktkirche-hannoverHannover: J.S.Bach: Weihnachtsoratorium Kantaten: I-IV

Veranstaltungsort: Marktkirche Hannover

Ania Vegry, Sopran
Ursula Eittinger, Alt
Andreas Post, Tenor
Wolfgang Newerla, Bass
Bachchor Hannover und Bachorchester
Ltg. Jörg Straube

                                      Karten-VVK und Abendkasse: 6,- € bis 39,- €


Hannover Kuppelsaal, am 15.12.16 um 19.30 Uhr

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Weihnachtliche Stimmung erwartet Sie am 15.12.16 um 19.30 Uhr im

Kuppelsaal Hannover. Das Amsterdam Baroque Orchestra & Choir spielt

unter der Leitung von Ton Koopmannunter anderem die I. und III. Kantate aus

dem berühmten Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach.

Programm: Johann Sebastian Bach „

Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage“ Kantate I aus dem „Weihnachts-Oratorium“ BWV 248
„Dazu ist erschienen der Sohn Gottes“ Kantate BWV 40 
„Sie werden aus Saba alle kommen“ Kantate BWV 65
„Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen“ Kantate III aus dem „Weihnachts-Oratorium“ BWV 248

Ticket hier zu beziehen Online


 

Ich wünsche allen Besuchern ein wunderbares Konzerterlebnis !

 

Sonntag, 27. Dezember 2015 um 17 Uhr weihnachtliches Konzert bei Kerzenschein in der Kirche zu Bergkirchen-Lippe


Am 27. Dezember 2015 findet um 17 Uhr „weihnachtliches Konzert bei Kerzenschein“

in der Kirche zu Bergkirchen-Lippe statt.

Es gibt im Moment noch genug Karten für das Konzert! Gestern (13.12.2015) waren z. b. noch 150 Karten über, so dass sich vermutlich auch die Tageskasse ab 15 Uhr lohnt! Auch weise ich gerne nochmal darauf hin, dass es im Winter kein Kaffeetrinken in Bergkirchen gibt, wir aber schöne Cafes in der Nähe haben. Leider gelingt es mir nicht immer, Ihren Platzwünschen gerecht zu werden und ganz selten liegen die Plätze auch mal nicht direkt zusammen. Sie können Ihre Wünsche im Formular aber mitteilen und ich versuche was geht, wobei die Reihenfolge der Überweisung und die Kategorie das Entscheidende ist. Leider waren die Wünsche auf den Kontoauszügen nicht abgedruckt.

Wichtig ist hier immer der Name, Konzert und Anzahl der Karten (z. b. so: Name, 27.12.15, 4x). Keine langen Texte, sonst fehlt etwas und es kommt zu Verwechslungen! Auch besteht die Möglichkeit, die Plätze in der Kirche noch zu tauschen, untereinander, oder gegen Restplätze. Unsere Kirche hat ganz unterschiedliche Plätze und jeder empfindet einen Platz ganz anders. Da kann es nicht immer gerecht zugehen, aber wir bemühen uns!

Am Sonntag, 27. Dezember gibt es um 17 Uhr ein weihnachtliches Konzert bei Kerzenschein in der Kirche zu Bergkirchen. Auf eine besondere Stunde können sich die Zuhörer freuen!

Es ist schon eine kleine Tradition, dass die international ausgezeichnete Harfenistin Jasmin-Isabel Kühne (Braunschweig) dieses Konzert gestaltet, in diesem Jahr mit dem Altus Johannes Euler aus Hannover. Die Musiker präsentieren in ihrem Konzertprogramm musikalische Kostbarkeiten u. a. von Hildegard von Bingen, Dowland, Britten und Purcell.
Die Harfe und die menschliche Stimme haben eines gemeinsam: sie gehören beide zu den ältesten Mitteln, die der Mensch hat um durch Musik Emotionen und Empfindungen zum Klingen zu bringen. Seit Menschengedenken geht es immer um dieselben Themen: Spiritualität, Freude, Trauer und natürlich Liebe – um nur einige wenige zu nennen. Seit im Mittelalter die Möglichkeit entdeckt wurde, Noten schriftlich festzuhalten, wurden über die Jahrhunderte viele verschiedene musikalische Stile entwickelt, die oben genannten Themen zu vertonen. Und genau darum geht es in diesem Konzert – einen großen musikalischen Bogen zu spannen über die letzten 500 Jahre Musikgeschichte – von mittelalterlichen Gesängen über klassische und romantische Lieder bis zu zeitgenössischer Musik… und Jazz.

Karten bekommt man an der Tageskasse ab 15 Uhr, und im Vorverkauf unter

www.bergkirchen.net

(10,- € auf allen Plätzen ohne Platzreservierung, 20,-/15,- € mit Platzreservierung).

Weitere Informationen erhält man unter:
www.bergkirchen.net  /  E-Mail:  musik@bergkirchen.net

Biographie der Solisten:

Jasmin-Isabel Kühne wurde im Oktober 1986 in Braunschweig geboren. Bereits im Alter von vier Jahren erhielt sie Klavierunterricht, seit ihrem 10. Lebensjahr wird sie an der Harfe unterrichtet. Im Jahr 2005 kam Jasmin-Isabel Kühne als Jungstudentin an die Hochschule für Musik Detmold, wo sie seitdem von der Harfenistin Prof. Godelieve Schrama unterrichtet wird. Meisterkurse bei berühmten Harfenisten wie z.B. Isabelle Moretti, Jana Bouskova, Alice Giles, Mazumi Nagasawa und Privatunterricht bei Germaine Lorenzini runden ihre Ausbildung ab. Von 2006 bis 2011 war sie Musikstudentin in den Studiengängen Künstlerische Ausbildung und Musikpädagogik mit dem Hauptfach Harfe und dem Nebenfach Klavier. Im Dezember 2010 beendete sie ihr Studium der Musikpädagogik mit der Gesamtnote sehr gut (1,2), im Juni 2011 folgte der Abschluss der Künstlerischen Ausbildung mit der Bestnote 1,0 in allen Fächern. Seit Oktober studiert die junge Harfenistin nun in der Solistenklasse an der Detmolder Hochschule und wird ihr Konzertexamen am 30. Oktober 2014 beenden.

Jasmin-Isabel Kühne (Harfe)

                 Jasmin-Isabel Kühne (Harfe)

Um ihre künstlerische Entwicklung weiter zu fördern, wird Jasmin-Isabel Kühne seit dem Jahr 2013 noch zusätzlich von der berühmten Harfenistin Prof. Isabelle Perrin in Paris und Oslo unterrichtet.
Diverse Preise und Auszeichnungen kann die junge Harfenistin mittlerweile verzeichnen, so u.a. der 1. Preis beim 5. Harfenwettbewerb des Verbandes der deutschen Harfenisten in Solo- und Orchesterliteratur, ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes und der 1. Preise beim Lyon&Healy Award 2013 in Cardiff, bei dem sich Jasmin-Isabel Kühne gegenüber eine Konkurrenz von 40 Harfenistin durchsetzen konnte.

Im April 2012 erhielt die Musikerin zudem den renommierten GWK-Musikpreis, der es ihr seitdem ermöglicht, in ganz Deutschland mit Orchestern und anderen hervorragenden Solisten zu konzertieren.
Im Mai 2010 gab Jasmin-Isabel Kühne ihr Konzertdebüt in Rio de Janeiro beim 5. Internationalen Harfenfestival und dem WDR Köln. Eine Solo-Produktion mit dem WDR folgte im Jahr 2011 und 2013, bei der sie Solo-Werke von Franz Pönitz und Benjamin Britten für das Radio einspielte.
Aushilfstätigkeiten in renommierten Orchestern wie dem Westdeutschen Rundfunkorchester Köln, der Staatsoper Hannover oder der Norwegischen Oper führten Jasmin-Isabel Kühne bereits in wichtige Konzerthäuser, wie z.B. in den Beethovensaal Bonn, in die Berliner Philharmonie und an die Norwegische Nationaloper. In der Spielzeit 13/14 ist Jasmin-Isabel Kühne als 2. Harfenistin am Staatstheater Kassel zu hören.
Ihr Harfenspiel wird von der Presse als „zart und perlend“ (Lippische Landeszeitung), „kontrastreich“ und „meisterhaft“ (Wolfsburger Nachrichten) und „mit atemberaubender Anmut“ (WDR Print) charakterisiert und gelobt.

Der Countertenor Johannes Euler wurde 1989 in Hannover geboren und erhielt von 1998 bis 2008 Gesangsunterricht bei Prof. Charlotte Lehmann. In dieser Zeit studierte er von 2002 bis 2006 im „Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter“ an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Nach dem Abitur 2008 begann er seine Ausbildung in der Abteilung Schulmusik (Fächerübergreifender Bachelor) bei Prof. Markus Schäfer (bis 2010) und bei Ralf Popken (ab 2010). 2012 wechselte er in den Studiengang Bachelor Gesang. Ergänzt wurde sein Studium bis jetzt durch Meisterkurse bei Evelyn Tubb (Sopran), Anthony Rooley (Laute), Lynne Dawson (Sopran), Maria Husmann (Sopran, Schauspiel) und Michael Chance (Countertenor), bei dem er seit 2011 außerdem privat regelmäßig Unterricht am Koninklijk Conservatorium Den Haag erhält. Künstlerische Schwerpunkte seiner derzeitigen Konzerttätigkeit sind die Aufführung der Oratorien und Kantaten von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel sowie Musik des englischen, deutschen und italienischen Frühbarock (z.B. Werke von John Dowland, Henry Purcell, Heinrich Schütz, Dietrich Buxtehude, Claudio Monteverdi, u. A.). Des Weiteren gilt sein Interesse besonders der Musik des 20. Jahrhunderts. So sang er 2014 die Uraufführung des von Hasan Uçarsu
geschriebenen „Selige Sehnsucht – Mutluluk Veren Hasret“ für Countertenor und Streichorchester.

Countertenor Johannes Euler.

                                   Countertenor Johannes Euler.

Sein Operndebüt gab er 2013 in Georg Philipp Telemanns „Der aus der Löwengrube errettete Daniel“ am Theater Osnabrück in den Rollen des Arbaces und des Daniel. Seit 2014 ist Johannes Euler Mitglied des Münchener Ensembles „Die Singphoniker“,
mit dem er regelmäßig international konzertiert und CDs produziert.

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Konzert-Termine 2015 in Deutschland – J.S. Bach Weihnachtsoratorium – Link-Angaben und Eintrittskarten-Online


WeihnachtsoratoriumLiebe Bachfreunde(innen)

Wer in Deutschland einen Termin in 2015 für das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach sucht, kann unter dem nachstehenden Link exzellente Angaben mit Eintrittskarten bekommen.

J.S.Bach – Weihnachtsoratorium
TICKETS, KONZERTKARTEN & EINTRITTSKARTEN
J.S.Bach – Weihnachtsoratorium Tickets jetzt im Vorverkauf sichern. Karten für Johann Sebastian Bach – Weihnachtsoratorium Termine live 2015/2016.

Link: https://www.adticket.de/J.S.Bach-Weihnachtsoratorium.html

Herzliche Grüße
Volker

Radio-Sendungen mit Musik zu Weihnachten vom 22.12. bis 26.12.2014


Hallo zusammen,

rund um Weihnachten ist das Radioprogramm wieder übervoll mit schönen Sendungen. Ein paar habe ich herausgesucht.

Wem das nicht genug ist, dem empfehle ich noch einmal folgende Seite, die jede Woche eine sehr gute Übersicht über Sendungen mit Barockmusik im europäischen Raum gibt:

http://www.saladelcembalo.org/radio.php

Schönes Hören, Frohe Weihnachten

Barbara

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J.S. Bach - Weihnachtsoratorium Frauenkirche Dresden

                                                             J.S. Bach – Weihnachtsoratorium Frauenkirche Dresden

Montag, 22.12.2014

SRF2

20.00 – 22.00 Uhr

Diskothek

A. Vivaldi: Konzert für 2 Violinen und J.S. Bach: Orgelkonzert

Antonio Vivaldi war mit seinen Kompositionen wegweisend für die Entwicklung des Instrumentalkonzerts. In seiner Sammlung Lestro Armonico, die 1711 in Amsterdam im Druck erschienen, finden sich 12 Konzerte für 1, 2 oder 4 Violinen, u.a. sein Konzert a-Moll, RV 522.

Die Konzerte waren so erfolgreich, dass sie bald auch in Paris und in London im Druck erschienen. Auch Johann Sebastian Bach hat den Estro Armonico kennengelernt, wahrscheinlich durch seinen Schüler, den Weimarer Prinzen Johann Ernst. Bach war fasziniert von der Kompositionskunst seines italienischen Kollegen und hat gleich einige der Konzerte für Orgel umgeschrieben, u.a. auch das a-Moll Konzert.

In der Diskothek stehen sich nun vier Aufnahmen von Vivaldis Original und vier Interpretationen von Bachs Orgelkonzert gegenüber. Gäste von Eva Oertle sind der Organist Tobias Willi und der Cembalist und Organist Jörg-Andreas Bötticher.

SR2

20.04 – 22.30 Uhr

wie 18.12.

Konzert aus Barcelona

Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium für Soli, Chor und Orchester BWV 248

Katherine Watson, Sopran
Damien Guillon, Countertenor
Julien Prégardien Tenor
Matthew Brook, Bass
Palau de la Música Katalanischer Kammerchor
Les Talens Lyriques
Leitung: Christophe Rousset

Aufnahme vom 18. Dezember 2014 im Palau de la Música Catalana in Barcelona

Mittwoch, 24.12.2014

Dkultur

21.00 – 23.00 Uhr

Quartett der Kritiker – zu Gast im Deutschlandradio Kultur

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248
Ingeborg Allihn, freie Publizistin
Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Albrecht Thiemann, Opernwelt
Rainer Wagner, freier Publizist
Moderation: Olaf Wilhelmer

Jakob-Kemenate Braunschweig
Aufzeichnung vom 21.12.2014

NDR

22.00 – 0.00 Uhr

Weihnachtskonzert in der Tradition der englischen Carols

Weihnachtskonzert

In der Tradition der englischen Carols

Werke von Adrian Peacock, Herbert Howells,

Peter Wishart, Francisco Guerrero, Richard

Pygott, William Byrd, Orlando di Lasso, Francis

Poulenc, Ralph Vaughan Williams, Gustav Holst,

Peter Warlock, Bob Chilcott und Will Todd

Kammerchor “Tenebrae” / Ltg.: Nigel Short

Aufzeichnung vom 7. Dezember 2014 in der Klosterkirche Malgarten in Bramsche

Freitag, 26.12.2014

MDR Figaro

19.30 – 22.00 Uhr

Heinrich Schütz: Weihnachtshistorie SWV 435

Gerlinde Sämann, Sopran; Stefan Kunath, Altus; Georg Poplutz, Tenor; Tobias Mäthger, Tenor; Cenek Svoboda, Tenor; Felix Schwandtke, Bass; Martin Schicketanz, Bass; Geogr Preißler, Bass

Dresdner Kammerchor, Dresdner Barockorchester,

Leitung: Hans-Christian Rademann

 

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