Archiv der Kategorie: Carl Philipp Emanuel Bach

Alte Musik und junge Stimmen beim Festival in Roggenburg (Bayern)


ROGGENBURG
Diademus: Alte Musik und junge Stimmen beim Festival in Roggenburg!

Das Roggenburger Festival trumpft bei seiner zweiten Auflage mit renommierten Künstlern auf

– wie dem Tölzer Knabenchor. Warum Organisator Benno Schachtner trotzdem bangen muss. 

Von Marcus Golling

      Benno Schachtner (Countertenor)

Derzeit braucht Benno Schachtner  abends öfters ein Gläschen Wein – zum Runterkommen. 

„Es ist eine aufregende Zeit“, sagt der Intendant der Festivals für Alte Musik im

Kloster Roggenburg.

                                                                Kloster Roggenburg (Bayern)

„Ich bin guter Dinge, aber es ist jedes Mal wieder ein Kampf.“ Nach der erfolgreichen Premiere

im vergangenen Jahr soll das Festival dieses Jahr noch mehr bieten – und möglichst noch mehr

Besucher anziehen. Der Blick auf das mittlerweile fertiggestellte Programm zeigt, dass das

klappen könnte. Um beim Wein zu bleiben: Es könnte ein guter Jahrgang werden.

 

Nachdem schon vor einigen Wochen einige Details durchsickerten, ist das Aufgebot mittlerweile

komplett, der Vorverkauf hat begonnen. Über allem steht das Motto „Zukunftsmusik“ – was bei

einer Veranstaltung mit Schwerpunkt auf dem 17. und 18. Jahrhundert widersinnig klingt. Aber

tatsächlich geht es in der Musik dieser Epoche oft um Visionen einer besseren Zukunft. Zum

Start des Festivals, das nach sich andeutenden rechtlichen Problemen dieses Jahr nicht mehr

„Fr:ame“ sondern „Diademus“ als Überschrift hat,tritt am Sonntag, 27. August, 16 Uhr, der

Tölzer Knabenchor in der Klosterkirche auf – ein Ensemble, das Stammgast bei internationalen

Großveranstaltungen ist. „Für mich ist das ein Muss, so etwas jetzt zu machen“, sagt der

gebürtige Illertisser und jetzige Neu-Ulmer Schachtner. Das Festival müsse den nächsten Schritt

machen. Und dazu gehörten eben auch prominente Namen. Der Tölzer Knabenchor präsentiert

unter der Leitung von Prof. Gerhard Weinberger Musik von Händel, Mozart und Vivaldi.

      Prof. Gerhard Weinberger (Dirigent und Organist)

Das Finale des Festivals bestreitet wiederum ein renommiertes Ensemble:

Das Händelfestspielorchester Halle führt zusammen mit dem Diademus Vocalisten – dem 2016

gegründeten Festivalchor – und Solisten in der Klosterkirche Magnificat-Vertonungen von

Johann Sebastian Bach und Carl Philipp Emanuel Bach auf (Samstag, 9. September, 19 Uhr).

Schachtner, der das Konzert dirigiert, verspricht sich viel von dieser Kombination von Vater und

Sohn. „Das Publikum wird den Unterschied von Barock und Frühklassik gut hören können“,

verspricht er. „Carl Philipp Emanuel Bach fetzt sogar noch mehr.“…


Diademus: Alte Musik und junge Stimmen beim Festival in Roggenburg – weiter lesen auf…….

Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Diademus-Alte-Musik-und-junge-Stimmen-beim-Festival-in-Roggenburg-id41673506.html


Video: DIADEMUS

Das Festival 2016

www.diademus.de

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Herzliche Grüße

Volker

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News vom Bach-Archiv Leipzig. Zwei neue Bilder aus der Bach-Familie erstanden, Bach-Archiv auf YouTube


Zwei neue Bilder aus der Bach-Familie

Die Stiftung Bach-Archiv Leipzig hat ihre Sammlung um wichtige Zeitdokumente zur Musikerfamilie erweitert. Das Archiv teilte mit, zwei bedeutende Bach-Bilder seien hinzugekommen. Es handelt sich demnach um ein Pastellbildnis aus der Hand Johann Philipp Bach (1752-1846). Es zeigt Carl Philipp Emmanuel Bach. Das zweite Werk ist ein zuvor unbekanntes Aquarell des Landschaftsmalers Johann Sebastian Bach der Jüngere (1748-1778).

Das Bach-Archiv Leipzig entstand 1950 anlässlich des 200. Todestages Johann Sebastian Bachs und versteht sich nach eigenen Angaben als musikalisches Kompetenzzentrum an dessen Hauptwirkungsort. Ziel ist es, Leben und Wirken des Komponisten und der Musikerfamilie Bach zu erforschen und deren kulturelles Erbe zu bewahren. Zum Archiv gehört ein Museum, das im vergangenen Jahr mehr als 48.000 Besucher anlockte.

Pastellbildnis aus der Hand Johann Philipp Bachs (1752–1846)

Pastellbildnis aus der Hand von Johann Philipp Bach.
Es zeigt Carl Philipp Emmanuel Bach.

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Bach Channel des Bach-Archivs Leipzig geht online

Ab sofort können Videomitschnitte ausgewählter Veranstaltungen im barocken Sommersaal des Bach-Museums Leipzig in einem neu eingerichteten Bach Channel abgerufen werden. Eine Kooperation mit der Hochschule Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) ermöglicht die online-Dokumentation von Konzertveranstaltungen, wissenschaftlichen Konferenzen, Buchvorstellungen und Gesprächsreihen. Studenten des Fachbereichs Medien der HTWK zeichnen sowohl für die Aufnahme als auch für die Nachbearbeitung der Beiträge verantwortlich, die vom hochschuleigenen Fernsehsender »floid TV« produziert werden.

Die Videoclips werden regelmäßig gestreamt und ermöglichen so der internationalen Bachgemeinde eine Teilhabe an den vielfältigen Angeboten vor Ort in Leipzig.

Das BachArchiv auf YouTbe

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Ein neu konzipiertes Bach-Werke-Verzeichnis soll in 2015 erscheinen.

Das durch die Fülle der Neuerkenntnisse und fortlaufende Ergänzung schwer verständliche System der Benennung von Frühfassungen und Varianten einzelner Werke wird auch im Hinblick auf die Nutzbarkeit digitaler Medien von einem alphabetischen auf ein rein numerisches System (in chronologischer Reihenfolge) umgestellt. Der inzwischen durch zahlreiche Verschiebungen unübersichtlich gewordene Anhang wird ebenfalls komplett überarbeitet.

(Textangaben: Bach-Archiv Leipzig)

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Grüße

Volker

Aktueller Radiotipp für Samstag, 22.12.2012 – DeutschlandRadio-Kultur „Lange Nacht“ über die Bach-Söhne


Für alle Bach-Liebhaber kurzfristig genannte Radio-Tipps für 22.12.2012 – 23.12.12

Radio-Sendungen mit „Klassischer Musik“

„Ganz der Vater – und doch ganz anders“

Lange Nacht auf Deutschlandradio Kultur

Am Samstag, 22. Dezember 2012 ab 01:05 Uhr sendet DeutschlandRadio Kultur eine „Lange Nacht“ über die Bach-Söhne.

Unter dem Titel „Ganz der Vater – und doch ganz anders“ widmen sich Ulrich Kahmann und Dennis Hopp der vortrefflichen Musik und den völlig unterschiedlichen Lebenswegen der komponierenden Söhne von Johann Sebastian Bach:

Wilhelm Friedemann – der geniale Einzelgänger

Carl Philipp Emanuel – der empfindsame Visionär

Johann Christoph Friedrichder Stille im Lande

Johann Christian – der galante Star

… und bilden die Quintessenz eines musikalischen Jahrhunderts.

Autor der Sendung: Ulrich Kahmann, zusammen mit Dennis Hopp (Musikauswahl).

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Zur Sendung von DeutschlandRadio-Kultur:

Zu hören ist die Sendung Online im Live-Stream auf

Link:  http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&stream=3&/

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Weitere Radio-Tipps:

Samstag, 22.12.2012

BR-Klassik um 19.05Uhr – 20-25 Uhr

Antonio Cartellieri: „La celebre natività del redentore“

Weihnachtsoratorium
Solisten: Katerina Beranova, Sopran; Andreas Karasiak, Ray M. Wade, Tenor; Alexander Marco-Buhrmester, Bariton
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering

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Sonntag, 23.12.2012

NDR um 11.00 Uhr – 13.00 Uhr

Musikfest Bremen 2012

Magnificat – Lobgesänge Marias

Johann Kuhnau: Magnificat

Jan Dismas Zelenka: Magnificat in D / Magnificat in C

Carl Philipp Emanuel Bach:

Magnificat D-Dur Wq 215

Joanne Lunn und Hannah Morrison, Sopran

Margot Oitzinger, Alt / Makoto Sakurada, Tenor

Dominik Wörner, Bass / Bach Collegium Japan

Ltg.: Masaaki Suzuki

Aufzeichnung vom 3. September in der Stiftskirche

St. Mauritius und St. Viktor in Bassum

Masaaki Suzuki ist der Spiritus rector des Arp-Schnitger-Festivals, einem Festival im Festival beim Musikfest Bremen, das 2012 vom 1. bis 22. September in Bremen und der nordwestdeutschen Region stattgefunden hat. Ziel des Arp-Schnitger-Festivals, dem auch ein Orgelwettbewerb angeschlossen ist, ist es, das reiche Erbe an Instrumenten des niederländisch-deutschen Orgelbauers der Barockzeit zu präsentieren, die Restaurierungen historischer Instrumente zu fördern und darauf hinzuarbeiten, dass die erhaltenen Instrumente in Kürze zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt werden.

Masaaki Suzuki ist aber auch der Leiter des Bach Collegiums Japan, mit dem er am 3. September 2012 in der Stiftskirche St. Mauritius und St. Viktor in Bassum drei Magnificat-Kompositionen zur Aufführungen brachte. Das Magnificat als musikalischer Ausdruck der Marienverehrung hat unter anderem den aus dem Erzgebirge stammenden Frühbarockkomponisten Johann Kuhnau und Carl Philipp Emanuel Bach zu eigenen Werken animiert. Mit den beiden Sopranistinnen Joanne Lunn und Hannah Morrison, der Altistin Margot Oitzinger und dem Tenor Makoto Sakurada kam neben den beiden genannten Magnificatvertonungen auch das Magnificat in D des böhmischen, in Sachsen dann zu großem Ruhm gelangten Komponisten Jan Dismas Zelenka zur Aufführung.

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DRS II (Schweiz) am 23.12.2012

16.03 Uhr -18.00 Uhr

Parlando

Von der ewigen Jugend einer Stimme

Für eine, die nie plante, das Singen professionell zu betreiben, tut sie es schon ganz schön lang, über vierzig Jahre.

Und dafür, dass ihre Sopranstimme nie eine „grosse“, sprich: saalfüllende war, hat sie eine beispiellos grosse Karriere gemacht. Generationen sind mit dem Zauber der Stimme von Emma Kirkby aufgewachsen. Nachfolgenden Gesangsgenerationenen war und ist die Britin Vorbild mit ihrem reinen, unangestrengt natürlichen Sopran. Wie sich Emma Kirkby, mittlerweile im Herbst ihres Lebens, die Jugend ihrer Stimme erhalten hat? Treffen mit einer Ikone der Alten Musik.

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BR-klassik am 23.12.2012

19.05 Uhr – 21.00 Uhr

„Bach und seine Erben“

Weihnachtskonzert des Chors des Bayerischen Rundfunks „Bach und seine Erben“

Solisten: Katja Stuber, Sopran; Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran; Martin Mitterrutzner, Tenor; Christian Immler, Bariton
Münchner Rundfunkorchester
Leitung: Florian Helgath

Johann Sebastian Bach: „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, BWV 140;

Sven-David Standström:

Magnificat, mit vier Einlagesätzen aus dem Bach-Magnificat, BWV 243 a;

Felix Mendelssohn Bartholdy: „Sprüche“, op. 79, Nr. 1 und 5; „Mein Herz erhebet Gott, den Herrn“, op. 69, Nr. 3;

Johann Sebastian Bach: „Gloria in excelsis Deo“, BWV 191

Aufnahme vom 15. Dezember 2012 im Münchner Prinzregententheater

Weihnachtliche Chormusik mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks
Zum Ausklang des Advent und vorausblickend auf den Heiligen Abend, präsentiert sich der Chor des Bayerischen Rundfunks in seinem zweiten Abonnementkonzert mit Werken rund um das marianische „Magnificat“. So erklingen unter dem Motto „Bach und seine Erben“ gleich mehrere Magnificat-Vertonungen, unter anderem von Felix Mendelssohn Bartholdy („Mein Herz erhebet Gott, den Herrn“) und dem zeitgenössischen Komponisten Sven-David Sandström. Das Programm wird ergänzt durch Bachs Weihnachtskantate „Gloria in excelsis Deo“ BWV 191, den Eingangschor „Wachet auf, ruft uns die
Stimme“ aus der gleichnamigen Kantate BWV 140 und zwei Sätze aus den „Sechs Sprüchen für achtstimmigen Chor“, op. 79 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Chor des Bayerischen Rundfunks und das Münchner Rundfunkorchester werden dirigiert von Florian Helgath. Die Solopartien singen Katja Stuber (Sopran), Marie-Claude Chappuis (Mezzosopran), Martin Mitterrutzner (Tenor) und Christian Immler (Bariton). Der Mitschnitt dieses Konzerts entstand am 15. Dezember 2012 im Münchner Prinzregententheater.

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Festkonzert zur Wiedereinweihung am 23.11.2012 Abtei Marienmünster an der Orgel: Prof. Gerhard Weinberger


Restauration abgeschlossen Patroclus-Möller-Orgel in Marienmünster

  Restauration abgeschlossen an der Johann Patroclus Möller-Orgel in Marienmünster

Das Programm:

Programm Marienmünster

Es war ein Ohrenschmaus. Prof. Gerhard Weinberger hat im wahrsten Sinne des Wortes die Orgel vorgeführt. Vom leisesten Piano bis zum vollen Pleno konnten wir in dieser barocken Welt schwelgen.

Organist Prof. Gerhard Weinberger

Organist Prof. Gerhard Weinberger

Es war beeindruckend, wie Prof. Weinberger durch Registrierung aus J. S. Bachs Concerto G-Dur ein atonales, futuristisches Gebilde baute. Einige Zuhörer drehten sich entsetzt um, verzogen die Mienen: das konnte doch kein Bach mehr sein. Aber sie wurden entschädigt durch das brillant vorgetragene Präludium und Fuge in D. In diesen Stücken hat Weinberger noch einmal den vollen Klang dieser Orgel zeigen können.

Ich war am meisten von dem „Duetto für zwei Flöten“ (C. Ph. E. Bach) beeindruckt. Mit einer Leichtigkeit und Brillanz brachte Prof. Weinberger die Flöten zum Klingen. Das war schon nicht mehr irdisch. Ich fühlte mich an die Himmelsleiter in der Kirche von Annaberg-Buchholz erinnert, wo Engel lachend auf dieser Himmelsleiter rauf und runter purzelten. Von mir aus könnte jede Woche so eine wundervolle Wiedereinweihung stattfinden.

Lieben Gruß Iris

P.S.

Nähere Angaben zur Restaurierung der Johann Patroclus Möller-Orgel in der Abtei Marienmünster gibt es als PDF zum Download.

Link:    Johann-Patroclus-Möller-Orgel restauriert

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Konzerte und Theater-Termine für OWL und das Umland im Sommer und Herbst 2012


Ihr Lieben !

Schon lange sind mir herausragende Termine per Mail oder durch Veröffentlichungen zugetragen worden und komme endlich dazu, sie für OWL – Ostwestfalen-Lippe und für das weitere Umland bekannt zu geben.

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Herford

Seit einigen Tagen findet in Herford der Orgelsommer 2012 statt, Termin vom 8. Juli bis 2. September 2012. Es wurden namhafte Organisten aus dem In- und Ausland verpflichtet.

Ein PDF zum Download steht bereit.

Link: Herforder Orgelsommer_2012

Ein besonderes Orgel-Konzert stelle ich einmal vor:

Jean-Christophe Geiser - Domorganist zu Lausanne / CH

Jean-Christophe Geiser – Domorganist zu Lausanne / CH

Sonntag, 29. Juli 2012, 18.00 Uhr
Herforder Münster

ORGELKONZERT

Jean-Christophe Geiser, Domorganist zu Lausanne / CH
Norden und Süden in Barock und Romantik

Samuel Scheidt : Echo ad manuale duplex forte et lene
(1587-1654)

Nicolaus Bruhns : Praeludium in e-Moll (das Grosse)
(1660-1697)

Georg Muffat : Passacaglia (1653-1704)
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Johann Sebastian Bach : Concerto a-Moll BWV 593 (nach dem Concerto a-Moll
(1685-1750) für 2 Violinen und Streicher op. 3 no 8 „Estro armonico“
von Antonio Vivaldi) (Allegro) – Adagio- Allegro

Richard Wagner: Vorspiel zu «Tristan und Isolde»
(1813-1883) (Transkription: Alexander Wilhelm Gottschalg)

Johannes Brahms: Praeludium und Fuga in g Moll WoO 10
(1833-1897)

Eintritt frei / Kollekte

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St. Michaelis Hildesheim Sommerliche Kirchnmusik 2012

St. Michaelis Hildesheim Sommerliche Kirchnmusik 2012

Hildesheim

Sommerliche Kirchenmusik, die 46. seit Bestehen dieser Konzertreihe in St. Michaelis Hildesheim.

Wir haben wieder ein vielfältiges Programm für Sie zusammengestellt, das von mittelalterlicher Musik bis zu einem experimentellen Wort-Ton-Projekt reicht.

Bitte beachten Sie, dass das Abschlusskonzert ausnahmsweise nicht an einem Donnerstag, sondern erst am Sonntag, dem 9. September 2012 stattfindet.

Zwei Konzerte aus dem Programm stelle ich einmal vor::

St. Michaelis, Donnerstag, 9. August 2012, 20 Uhr – Kammerkonzert

Ensemble „Bremer Ratsmusik“

Annika Schmidt, Barockvioline – Jenny Westman, Viola da Gamba – Harry Hoffmann, Barocklaute

Werke von Johann Sebastian Bach

Eintrittspreise: 12 EUR (erm. 8 EUR)

Online-Kartenbestellung:

Link: über ReserviX.de

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St. Michaelis Hildesheim

St. Michaelis Hildesheim

St. Michaelis, Donnerstag, 30. August 2012, 20 Uhr

„Mit der Seel‘ und Mundesstimm'“

Barocktrio Schwarz / Pank/Becker-Foss – Gotthold Schwarz (Leipzig), Barition – Siegfried Pank (Leipzig), Viola da Gamba

Hans Christoph Becker-Foss (Hameln), Orgel und Cembalo

Werke von:

Georg Böhm, Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann,

Georg Christoph Strattner, Johann Adolph Hasse, Carl Philipp Emanuel BachWilhelm Friedemann Bach und  Johann Christoph Friedrich Bach

Eintrittspreise: 12 EUR (erm. 8 EUR)

Online-Kartenbestellung:

Link: ReserviX.de

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Weitere Informationen:

KMD Helmut Langenbruch

Michaelisplatz 2, 31134 Hildesheim

Tel.:  05121 9990184 – Fax:  05121 9990225 – Mobil:  0179 3952637

e-mail:  Helmut.Langenbruch@evlka.de

Internet: http://www.posaunenchor-michaelis.de

………..  http://www.michaelis-gemeinde.de

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Programm-PDF zum Download

Link: PDF – St. Michaelis Hildesheim Programm

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Samstag,  28.07.2012, 20:00 UHR 

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Bach-Nacht 2012

In der Abteikirche Marienmünster

Die diesjährige Bach-Nacht am Samstag, 28. Juli 2012, markiert gleichzeitig die Eröffnung des Festivals der Klosterregion. Sie beginnt um 20 Uhr im Konzertsaal der Kulturstiftung zunächst mit dem Chorkonzert „Von Bach zu Brahms” mit „TASK”, dem Thüringischen Akademischen Singkreis. Um 22 Uhr folgt in der Abteikirche „Licht und Klang”, eine Performance zur Geschichte des Ortes. „Befiehl du deine Wege” – Bach-Choräle zur Nacht – beschließen das Programm des ersten Festivaltages.

Weitere Termine der Klosterregion über den nachstehenden Link

Link:  http://www.philharmonische-gesellschaft-owl.de/klosterregion.html

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Eintrittskarten-Online für Marienmünster:

Link:  https://secure.philharmonische-gesellschaft-owl.de/index.php?id=67&Event=844&BookingType=2

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Als PDF das Gesamt-Programm zum Download (Klosterlandschaften OWL 2012)

Link:  Programm-Klosterlandschaft-OWL-2012

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Konzerthaus der HfM Detmold

Konzerthaus der HfM Detmold

Detmold

6. Oktober 2012 : HfM Detmold, Konzerthaus, 19:30 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Johann Sebastian Bach: Kantate „Ich habe genug“, BWV 82

Barockakademie der HfM Detmold: Instrumentalsolisten-Ensemble,

Leitung: Ulrike-Anima Mathé | Vokalsolisten-Ensemble, Einstudierung: Benno Schachtner | ohne Mitwirkung von Klaus Mertens..!!

Leitung: Gerhard Weinberger |

Eine Veranstaltung der Reihe MUSICA SACRA

Eintritt 30,00 EUR | 25,00 EUR | 20,00 EUR – Studierende / Schüler Eintritt frei (Eintrittskarte erforderlich)

Vorverkauf der Eintrittskarten für Detmold

findet im Detmolder „Haus der Musik“,Krumme Straße 26, statt

(Tel. 05231-302078). Sie können dort persönlich Ihre Eintrittskarten kaufen oder über die Ticket-Hotline 0800-00-68745 jederzeit anrufen (auch an Sonn- und Feiertagen). Der Anruf kostet Sie keinen Cent. Die Gebühren zahlt das Haus der Musik. Kernzeit Kunden-Service: Montag bis Freitag 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr, Samstag 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr

Programmänderung für Detmold:

Samstag, 06.10.2012

Konzerthaus, 19:30 Uhr

Konzert der Barockakademie

Barockakademie der HfM Detmold:
Instrumentalsolisten-Ensemble, Leitung: Ulrike-Anima Mathé | Vokalsolisten-Ensemble, Chorassistenz: Benno Schachtner | Leitung: Gerhard Weinberger | Eine Veranstaltung der Reihe MUSICA SACRA 2012

Johann Sebastian Bach (1685–1750): Kantate „Wer weiß, wie nahe mir mein Ende“, BWV 27 (Dominica 16 post Trinitatis) für Soli, Chor und Orchester – Corinna Kuhnen (Sopran), Julia Maria Spies (Alt), Volker Hanisch (Tenor), Fabian Kuhnen (Bass) / Johann Sebastian Bach: Kantate „Ich habe genung“, BWV 82 (Festo Purificationes Mariae) für Bass, Oboe, Streicher und Continuo – Solist: Konstantin Ingenpass (Bass)
– Pause –
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Requiem d-Moll KV 626 (Fassung: F. X. Süssmayr) für Soli, Chor, Orchester und Orgel – Carine Tinney (Sopran), Janina Hollich (Alt), Volker Hanisch (Tenor), Gregor Loebel (Bass)

Eintritt 30,00 EUR | 25,00 EUR | 20,00 EUR – Studierende / Schüler Eintritt frei (Eintrittskarte erforderlich)

Ticket online

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Stiftskirche Kloster Corvey - Höxter

Stiftskirche Kloster Corvey – Höxter

Höxter – Kloster Corvey, Stiftskirche

Sonntag, 07.10.2012

Stiftskirche Corvey, 17:00 Uhr

Wiederholung des Konzertes vom Vortag unter Mitwirkung von Klaus Mertens (Bass).

Solist: Klaus Mertens, Bass

Wolfgang Amadeus Mozart:

Requiem d-Moll KV 626

Johann Sebastian Bach: Kantate “Ich habe genug”, BWV 82

Barockakademie der HfM Detmold:

Instrumentalsolisten-Ensemble, Leitung: Ulrike-Anima Mathé | Vokalsolisten-Ensemble, Einstudierung: Benno Schachtner |

Leitung: Gerhard Weinberger |

Eine Veranstaltung der Reihe MUSICA SACRA 2012

Online-Ticket: über Saalplan buchen..!!

Link: http://hellwegticket.schlachthof-soest.de/vorverkauf-vorverkauf-men4.html

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Christuskirche Detmold

Christuskirche Detmold

Detmold

Freitag, 16.11.2012

Detmold, Christuskirche, 19:30 Uhr

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Das musikalische Opfer, BWV 1079

Ausführende:

Ulrike-Anima Mathé, Barockvioline | Hans-Jörg Wegner, Flöte |

Tomasz A. Nowak, Orgel und Cembalo |

Eine Veranstaltung der Reihe MUSICA SACRA 2012

Eintritt frei

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Herford

Händel und Bach - eine irrwitzige Begegnung

Händel und Bach – eine irrwitzige Begegnung

Stadttheater Herford

Samstag, 27.10.2012 um 19:00 Uhr

Händel und Bach – eine irrwitzige Begegnung

Komödie von Paul Barz
mit Sigmar Solbach und Walter Renneisen

Geistreiche Komödie über ein hitziges Treffen der beiden größten Komponisten ihrer Zeit: Händel und Bach!

Die Komödie geht von einer Fiktion aus, der persönlichen Begegnung zwischen dem geschätzten Komponisten und verdienten Thomas-Kantor Johann Sebastian Bach und dem berühmtesten und bestbezahlten Musiker seiner Zeit, Georg Friedrich Händel. In Wahrheit sind sich die beiden Musiker trotz vieler Parallelen in ihrem Lebenslauf nie begegnet. Alle übrigen Fakten sind aber, bei aller Freiheit der Interpretation, authentisch.

Was sich jedoch zunächst als kollegialer Gedankenaustausch bei festgelegtem Rollenspiel – hier der Superstar und Genussmensch, dort der bescheidene kleine Kantor – anlässt, wird bald schon zum unverhofften Zweikampf. Zwei Titanen ihrer Kunst treten gegeneinander an, sich ebenso ähnlich wie fremd. Im Verlauf ihrer immer heftiger werdenden Auseinandersetzung schimmern Wünsche und Sehnsüchte, auch geheime Ängste und Komplexe durch, die alle Klischeevorstellungen von diesen beiden Musikern durcheinander wirbeln.

Kartenvorverkauf:
Im Theaterbüro Linnenbauer Platz 6, 32052 Herford
Telefon: 05221 / 50007
Dienstag – Freitag 11:00 bis 18:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 14:00 Uhr
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Herford
CANTart Herford 2012

CANTart Herford 2012

CANTart – Musikfestival im Kreis Herford
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vom 2.9.2012 bis 11.12.2012
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Der Evangelische Kirchenkreis Herford veranstaltet zusammen mit Kulturanker Herford e.V. und

Kulturpartnern das Musikfestival CANTart.

Im Festival CANTart treffen musikalische Impulse und Strukturen vielfältigster Herkunft und Relationen aufeinander und bilden doch ein
faszinierendes Ganzes. Die Region Herford gewinnt dabei ein ganz eigenes kulturelles Profil mit Tiefenwirkung.

Der Projektname CANTart erinnert an die ursprünglichste Form des Musizierens im Singen (lat. cantare) und verweist zugleich mit dem eigenständigen Partikel art auf Querverbindungen zu anderen Bereichen der Kunst. In CANTart wirken Tradition und innovative Offenheit in zukunftsgerichteter Intonation zusammen.

Die menschliche Stimme erweist sich gemäß dem Festivalthema als Ausdrucksorgan und fordert ebenso zu zeitgerechter Positionierung heraus. Überzeitlichkeit und Aktualität bestimmen ihr Klang- und Wirkungsspektrum.

PDF-Programm zum Download

Link: Flyer_CANTart_2012

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Hannover

Herrenhäuser Kirche Hannover

Herrenhäuser Kirche Hannover

Hannover, Herrenhäuser Kirche Konzerte im Dezember 2012

Bachs Weihnachtsoratorium in einer szenischen Vorstellung. Eine Oper für Jung und Alt.

In Hannovers Herrenhäuser Kirche werden seit etlichen Jahren neben den Kirchenkonzerten bedeutende Oratorienwerke auch als geistliche Opern aufgeführt.

Die für heutige Zuhörer oft schwer verständlichen Texte und verwickelten Handlungsstränge barocker Meisterwerke können durch eine theatralische Verlebendigung besser nachvollzogen werden. Die bisherigen Umsetzungen wurden von Publikum und Presse mit großem Zuspruch aufgenommen. Unter anderem war im Rahmen der Expo 2000 die „Matthäuspassion“ von J.S. Bach in fünf gut besuchten Aufführungen zu erleben. Zuletzt fand 2009 eine viel beachtete musik-theatralische Gestaltung des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms statt.

Bachs musikalischer Weihnachtshistorie – seinem populärstem Werk – kann eine szenische Gestaltung in besonderem Maße gerecht werden. Zwar ist es sein wohl am häufigsten aufgeführtes Oratorium, trotzdem ist es, kurz gesagt am wenigsten bekannt: Zum Jauchzen und Frohlocken der Hirten und Engel über die Geburt Jesu in den ersten drei Kantaten, gehören nämlich auch die Bedrohungen durch König Herodes, dem „Prototyp des allgegenwärtig Bösen“( Günter Jena ) in den letzten drei Kantaten. Aber genau das ist der Inhalt des Weihnachtsoratoriums: durch Jesus Beistand kann der Mensch den im Schlussritornell beschworenen Anfechtungen durch Tod, Teufel, Sünde und Hölle widerstehen. Gut und Böse gehören zum geistlichen Gesamtkonzept des „Weihnachtsoratoriums“.

So sollen sich also die vertrauten Ereignisse um Christi Geburt herum mitten zwischen den zuschauenden Menschen unter dem eindrucksvollen Herrenhäuser Kronleuchter ( der das himmlische Jerusalem symbolisiert ) im Kirchenraum abspielen. Zu diesem Zweck wird eigens eine Bühne errichtet, die von den Kirchenbänken eingerahmt ist. Gleichzeitig wird aber durch eine Blick- und Raumverbindung zum Erlöserkreuz im Altarraum hin das Geheimnis des göttlichen Heilsplans spürbar sein. Die Klänge des Bachschen Passionschorals „O Haupt voll Blut und Wunden“ rahmen das Oratorium mit seinen eben nur teilweise freudigen und idyllischen Geschehnissen ein.

Eine scheinbar altbekannte Geschichte kann so neu angeschaut werden. Die tiefen Zusammenhänge in Bachs geistlicher Weihnachts-Historie werden zu einem eindrücklichen, Herz, Ohr und Auge bewegenden Ereignis für Besucher aller Altersschichten. Ein besonderes Weihnachtsfest, an das sich interessierte Kirchgänger, Konzert-, Theater- und Opernfreunde noch lange erinnern werden.

Webseite der Herrenhäuser Kirche: 

Link: http://www.kirchenmusik-in-herrenhausen.de/konzerte/index.htm

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Weitere Informationen werden in Kürze auf einer eigenen Website veröffentlicht.

www.weihnachtsoratorium-oper.de

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Vocal Concert Dresden überrascht mit einer Weihnachts-CD – Christmas At San Marco


Cover: CD - Christmas At San Marco vom Vocal Concert Dresden

Durch einen puren Zufall bin ich auf diese Weihnachts-CD gestoßen, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat und absolut begeistert. Es ist eine Weihnachtsmusik fernab vom herkömmlichen Weihnachtsgenere..!!

Das Vocal-Ensemble „Vocal Concert Dresden“ unter der Leitung von Peter Kopp. hat ein klangprächtiges

venezianisches Weihnachtskonzert

eingespielt das mit hochkarätigen Gesangs-Solisten besetzt wurde und allerhöchsten Ansprüchen gerecht wird. Es ist eine prachtvoll durchgestaltete Weihnachtskomposition die eine exzellente Qualität und eine prachtvolle musikalische Eleganz besitzt. Überliefert ist, dass ihre exzellente Qualität und sprühende Galanz sowohl das Publikum als auch die Ausführenden im Hohen Dom von Venedig in der Mitternachtsmette begeisterte. Dem stimme ich vorbehaltlos zu, es ist eine außergewöhnliche venezianische Weihnachtsmusik aus der Barockzeit die den Hörer in einen Trancezustand zu versetzten mag und ihn nicht mit gewaltigen Worthülsen überfordert. Das Gegenteil ist der Fall, durch die großartige italienisch-venezianische Barock-Komposition und Musikalität wird der Hörer direkt zum Träumen angeregt..!!

Venedig im Winter des Jahres 1767. Für die festlichen Weihnachtsgottesdienste an San Marco wurde wie üblich die Komposition einer Messe vom Maestro di cappella

Baldassare Galuppi (1706 – 1785) erwartet. Galuppi hielt sich zu dieser Zeit zwar in Moskau auf, lieferte jedoch eine Komposition in die Heimat, von der überliefert ist, daß ihre Qualität sowohl das Publikum als auch die Ausführenden begeisterte.

Bei dieser Gelegenheit sind auch noch weitere Werke zu Gehör gebracht worden, und aus diesem Grunde wurden für diese Aufnahme die anderen zu einem typischen venezianischen Weihnachtsgottesdienst gehörenden Teile erkundet und sorgfältig ausgewählt: Das „Kyrie“ hatte traditionell der erste Organist (hier: Ferdinando Bertoni) zu komponieren, „Gloria“ und „Credo“ der Maestro di cappella (Galuppi) selbst. „Sanctus“ und „Agnus Dei“ wurden in der Regel durch einen Motetto und ein Instrumentalstück (hier vom Vize maestro di cappella: Gaetano Latilla) ersetzt, während das Messproprium dem patriarchalischen Ritus folgend noch immer in gregorianischer Tradition gesungen wurde.

Baldassarre Galuppi – (1706, geb. in Burano – 1785, verstorben in Venedig) – gehörte zu den angesehensten Musikern und Komponisten venezianischer Musik des 18. Jahrhunderts. In dieser Ära repräsentierte er wie kein anderer den musikalischen Zeitgeist der Serenissima. Er war u. a. befreundet mit Carl Philip Emmanuel Bach und Antonio Salieri.

Diese außergewöhnliche CD kann  – h i e r  – für 13,97 EURO erworben werden

und kann sie wärmstens empfehlen. Wem die italienische Musik am Herzen liegt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Hörproben sind  –  h i e r  – zu bekommen. Auf der Folgeseite weiter nach unten scrollen, dort ist ein Tracklisting Volumen 1 hinterlegt worden.

Eine weitere Hörprobe – Chor:

10 Messa Per San Marco_ Cum Sancto Spiritu


Grüße

Volker

St. Michaelis Hamburg mit Monteverdis Marienvesper am 30.10.2010 – und seine sanierten Orgeln


St. Michaelis-Kirche Hamburg

Hamburg mit seiner Hauptkirche St. Michaelis rundet den Monat Oktober 2010 mit einem Highlight ab. Am 30. Oktober 2010 führt der Chor von St. Michaelis, Hamburg – von Claudio Monteverdi die „Vespro della beata Vergine (Marienvesper) auf. Namhafte Gesangs-Solisten konnten für dieses Konzert verpflichtet werden:

Wie u.a.

Emma Kirkby, Sopran, Susanne Rydén, Sopran,

Andreas Post, Tenor, – James Gilchrist, Tenor

Zur Ankündigung:

Chor St. Michaelis

Leitung: Christoph Schoener

Sonnabend, 30. Oktober 2010, 18.00 Uhr

Claudio Monteverdi: Vespro della beata Vergine (Marienvesper)

Emma Kirkby, Sopran Susanne Rydén, Sopran Elisabeth Graf, Alt Gabriele Betty Klein, Alt James Gilchrist, Tenor Andreas Post, Tenor Raimund Nolte, Bass Jens Hamann, Bass

Chor St. Michaelis Concerto con Anima Leitung: Christoph Schoener

PDF zum Konzert St. Michaelis Hamburg Monteverdi Marienvesper

PDF Einführung in die Marienvesper:  H i e r – klicken..!!

14 Gardiner-Videos YouTube Marienvesper

Link:  http://www.youtube.com/view_play_list?p=548494ED4517F7D6

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Kontakt: Michel-Musik-Büro Susanne Lindemann Englische Planke 1 D-20459 Hamburg

Telefon: 040/37 678 143 Fax: 040/37 678 243 info@michel-musik.de http://www.michel-musik.de

Ticket-Online-Link: http://www.ticketonline.com/de/de/production/161610-Claudio+Monteverdi%3A+Marienvesper/

Sitzplan: Link: http://www.michel-musik.de/?id=0cb7909a456224ba18ddf1480c1a14d2

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Zu diesem Beitrag passt die Information über die Sanierung in 2009 von St. Michaelis mit ihren Orgeln, aus diesem Anlass fanden im Jahr 2009 zahlreiche Fest-Konzerte statt. Berühmte Organisten und Komponisten waren in St. Michaelis:

Georg Philipp Telemann, Carl Philipp Emanuel Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms, Gustav Mahler.

+) Die Sanierung der Hauptkirche St. Michaelis ist abgeschlossen, die Orgeln und das Fernwerk sind wieder einsatzbereit. Fast ein Jahr lang hatte die Kirchenmusik in der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis Generalpause, denn der Innenraum des „Michels“ wurde umfangreich saniert und restauriert. Nun ist es vollbracht und die alte Pracht des Kirchenraums erstrahlt in neuem Glanz. Die Sanierung des Michels, der mit der Dresdner Frauenkirche zu den bedeutendsten Barockkirchen des Protestantismus zählt, hatte 26 Jahre gedauert und rund 33 Millionen Euro gekostet, davon entfielen mehr als 2 Millionen Euro auf die Orgel-Instandsetzung.

Die Festmusik zur Einweihung des Turmes von St. Michaelis im Jahre 1786 schrieb Carl Philipp Emanuel Bach, Telemanns Nachfolger als Musikdirektor an allen fünf Hauptkirchen und der Gelehrtenschule.

Steinmeyer-Orgel St. Michaelis Hamburg

Die große Steinmeyer-Orgel mit 6674 Pfeifen in 85 Registern, die kleinere Marcussen-Konzertorgel auf der Nordempore, beide gründlich restauriert und von einem zentralen Spieltisch ansteuerbar, das „wiederbelebte“ Fernwerk und demnächst auch noch eine neue Orgel mit barockem Klangbild, die 2010 auf der Südempore errichtet werden soll.

Sie wird Carl Philipp Emanuel Bach gewidmet sein, dessen Grab sich in der Michel-Krypta befindet. Dort steht auch eine kleine „Felix-Mendelssohn-Orgel, die mit ihrem Namen daran erinnert, dass dieser berühmte Hamburger Komponist in unmittelbarer Nachbarschaft des Gotteshauses geboren wurde.

Krypta in St. Michaelis Hamburg Grabstätte von "Carl Philipp Emanuel Bach"(1714 – 1788)

Hauptpastor Alexander Röder ist begeistert: „Wenn in Zukunft Orgelklänge aus dem Schallloch in der Decke erklingen, werden die Besucher das Gefühl haben, die Musik käme direkt aus dem Himmel.“

Dazu gibt es aus Hamburg ein Video von 2009 wo über die Sanierung der Orgeln in St.Michaelis und speziell über „Carl Philipp Emanuel Bach“ (1714 – 1788) – berichtet wird, der in der Krypta von St. Michaelis begraben worden ist.

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Zum Start in das Video unten  k l i c k e n !!

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Inhaltsreiche Angaben zu den Orgeln in St. Michaelis-Hamburg, mit Dispositions-Angaben, Fotos und Geschichte als PDF herunterzuladen:

Link:  St. Michaelis Hamburg Orgeln Disposition Geschichte Bilder

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Grüße
Volker
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+) Textauszüge/Video von: www.marketing.hamburg.de