Archiv der Kategorie: Andere Aufnahmen der Kantaten J.S.Bachs

J.S. Bach – Kantate BWV 236 „Lutherische Messe G-Dur“


J.S. Bach – Kantate BWV 236 „Lutherische Messe G-Dur“

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Als Johann Sebastian Bach`s Lutherische Messen oder Kleine Messen bezeichnet man seine vier Kyrie-Gloria-Messen in F-Dur, A-Dur, g-Moll und G-Dur, BWV 233 bis 236. Sie vertonen das Kyrie und Gloria der Lateinischen Messe und werden daher auch Missa brevis genannt. Zur selben Gattung zählt auch die Missa aus Kyrie und Gloria, die Bach 1733 komponierte und die er später zur h-Moll-Messe erweiterte.

Die vollständige Vertonung aller Teile der Messe („Missa tota“) besteht aus fünf Teilen: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus mit Hosanna und Benedictus sowie Agnus Dei. Demgegenüber wird die Komposition von Kyrie und Gloria als „Missa brevis“ (Plural: Missae breves) und in der protestantischen Kirchenmusik auch als „lutherische Messe“ bezeichnet. Eine einheitliche Deutsche Messe konnte sich im Protestantismus nicht durchsetzen; weder war die Sprache noch der genaue Umfang festgelegt.

Der Name „Lutherische Messen“ knüpft zum einen an diese protestantische Tradition an, vorzugsweise Kyrie und Gloria zu vertonen. Kyrie-Gloria-Messen waren im 18. Jahrhundert „in Italien wie auch in Deutschland durchaus gebräuchlich“ und wurden „choraliter oder still zu Ende geführt“. In der protestantischen Kirchenmusik ist bereits früh eine Beschränkung auf die Vertonung von Kyrie und Gloria zu verzeichnen. Zum anderen bringt der Name zum Ausdruck, dass Bachs lateinische Messkompositionen für den lutherischen Gottesdienst konzipiert worden sind. Dem Bachforscher Christoph Wolff zufolge hat Bach die Figuralmessen für hohe kirchliche Feiertage in den Leipziger Gottesdiensten komponiert, möglicherweise auch für den protestantischen Hofgottesdienst in Dresden.

Die Lutherischen Messen sind wahrscheinlich einige Jahre nach der Missa für den Hof zu Dresden (1733), später Kyrie und Gloria der h-Moll-Messe, entstanden und werden heute spätestens um 1738/39 datiert.[10] Arnold Schering vertrat die heute als überholt geltende These, dass Graf Franz Anton von Sporck der Auftraggeber von Bachs lateinischen Messen war und sie von diesem in Böhmen aufgeführt wurden.

Ähnlich wie die h-Moll-Messe bestehen die Kleinen Messen fast ausschließlich aus Parodien, also Überarbeitungen von bereits vorhandenen Chören und Arien. Die herangezogenen Kantaten stammen überwiegend aus Bachs Zeit in Leipzig. Dazu waren Neufassungen der Singstimmenpartien notwendig, um den ursprünglichen deutschen Kantatentext durch lateinische Prosa zu ersetzen.

Ausführende:

Dorothee Mields, Sopran; Benno Schachtner, Countertenor;

Benedikt Kristjánsson, Tenor; Tobias Berndt, Bass

Gaechinger Cantorey

Dirigent: Hans-Christoph Rademann

Aufnahme von Oktober 2016


Language English

J.S. Bach – Cantata BWV 236 „Lutheran Mass in G major“

As Johann Sebastian Bach’s Lutheran Mass or Small Mass is called his four Kyrie Gloria Masses in F major, A major, G minor and G major, BWV 233 to 236. They set the Kyrie and Gloria of the Latin Mass and are therefore also called Missa brevis. The same genus also includes the Missa from Kyrie and Gloria, which Bach composed in 1733 and later expanded to the Mass in B minor.

The complete setting of all parts of the mass („Missa tota“) consists of five parts: Kyrie, Gloria, Creed, Sanctus with Hosanna and Benedictus and Agnus Dei. In contrast, the composition of Kyrie and Gloria is called „Missa brevis“ (plural: Missae breves) and in Protestant church music also called „Lutheran Mass“. A uniform German trade fair could not prevail in Protestantism; neither was the language nor the exact scope fixed.

On the one hand, the name „Lutheran Masses“ builds on this Protestant tradition, preferably setting the tone to Kyrie and Gloria. Kyrie Gloria Masses were „in use in Italy as well as in Germany in the 18th century“ and were „choraliter or quietly led to end“. In Protestant church music is early on a restriction to the setting of Kyrie and Gloria recorded. On the other hand, the name expresses that Bach’s Latin mass compositions were conceived for Lutheran worship. According to the Bach researcher Christoph Wolff, Bach composed the Figural Masses for high church holidays in the Leipzig Divine Services, possibly also for the Protestant court service in Dresden.

The Lutheran masses were probably created a few years after the Missa for the court of Dresden (1733), later Kyrie and Gloria of the B minor Mass, and are dated today at the latest around 1738/39. [10] Arnold Schering took the today considered obsolete thesis that Count Franz Anton von Sporck was the principal of Bach’s Latin Masses and they were performed by him in Bohemia.

Similar to the Mass in B minor, the small masses consist almost exclusively of parodies, ie revisions of already existing choirs and arias. The cantatas used are mostly from Bach’s time in Leipzig. For this purpose, new versions of the vocal parts were necessary to replace the original German cantata text with Latin prose.

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Performed by:

Dorothee Mields, soprano; Benno Schachtner, countertenor;

Benedikt Kristjánsson, tenor; Tobias Berndt, bass

Gaechinger Cantorey

Conductor: Hans-Christoph Rademann

Recording from October 2016

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J.S. Bach – BWV 236 „Missa Brewis in G-Dur“


J.S. Bach – BWV 236 „Missa Brewis in G-Dur“

Johann Sebastian Bach´s die Lutherische Messen oder Kleine Messen bezeichnet man seine vier Kyrie-Gloria-Messen in F-Dur, A-Dur, g-Moll und G-Dur, BWV 233 bis 236. Sie vertonen das Kyrie und Gloria der Lateinischen Messe und werden daher auch Missa brevis genannt. Zur selben Gattung zählt auch die Missa aus Kyrie und Gloria, die Bach 1733 komponierte und die er später zur h-Moll-Messe erweiterte.


Die vollständige Vertonung aller Teile der Messe („Missa tota“) besteht aus fünf Teilen: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus mit Hosanna und Benedictus sowie Agnus Dei. Demgegenüber wird die Komposition von Kyrie und Gloria als „Missa brevis“ (Plural: Missae breves) und in der protestantischen Kirchenmusik auch als „lutherische Messe“ bezeichnet. Eine einheitliche Deutsche Messe konnte sich im Protestantismus nicht durchsetzen; weder war die Sprache noch der genaue Umfang festgelegt.

Der Name „Lutherische Messen“ knüpft zum einen an diese protestantische Tradition an, vorzugsweise Kyrie und Gloria zu vertonen. Kyrie-Gloria-Messen waren im 18. Jahrhundert „in Italien wie auch in Deutschland durchaus gebräuchlich“ und wurden „choraliter oder still zu Ende geführt“. In der protestantischen Kirchenmusik ist bereits früh eine Beschränkung auf die Vertonung von Kyrie und Gloria zu verzeichnen. Zum anderen bringt der Name zum Ausdruck, dass Bachs lateinische Messkompositionen für den lutherischen Gottesdienst konzipiert worden sind. Dem Bachforscher Christoph Wolff zufolge hat J.S. Bach die Figuralmessen für hohe kirchliche Feiertage in den Leipziger Gottesdiensten komponiert, möglicherweise auch für den protestantischen Hofgottesdienst in Dresden.

Die Lutherischen Messen sind wahrscheinlich einige Jahre nach der Missa für den Hof zu Dresden (1733), später Kyrie und Gloria der h-Moll-Messe, entstanden und werden heute spätestens um 1738/39 datiert.

Ausführende:

Collegium Vocale Gent

Sopran: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Aufnahme aus dem Concertgebouw Brügge 2017
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Language English

J.S. Bach BWV 236 „Missa Brewis in G Major“ 

As Johann Sebastian Bach’s Lutheran Mass or Small Mass is called his four Kyrie Gloria Masses in F major, A major, G minor and G major, BWV 233 to 236. They set the Kyrie and Gloria of the Latin Mass and are therefore also called Missa brevis. The same genus also includes the Missa from Kyrie and Gloria, which Bach composed in 1733 and later expanded to the Mass in B minor.

The complete setting of all parts of the mass („Missa tota“) consists of five parts: Kyrie, Gloria, Creed, Sanctus with Hosanna and Benedictus and Agnus Dei. In contrast, the composition of Kyrie and Gloria is called „Missa brevis“ (plural: Missae breves) and in Protestant church music also called „Lutheran Mass“. A uniform German trade fair could not prevail in Protestantism; neither was the language nor the exact scope fixed.

On the one hand, the name „Lutheran Masses“ builds on this Protestant tradition, preferably setting the tone to Kyrie and Gloria. Kyrie Gloria Masses were „in use in Italy as well as in Germany in the 18th century“ and were „choraliter or quietly led to end“. In Protestant church music is early on a restriction to the setting of Kyrie and Gloria recorded. On the other hand, the name expresses that Bach’s Latin mass compositions were conceived for Lutheran worship. According to the Bach researcher Christoph Wolff, J.S. Bach composed the figural masses for high church holidays in the Leipzig church services, possibly also for the Protestant court service in Dresden.

The Lutheran Masses probably arose a few years after the Missa for the court of Dresden (1733), later Kyrie and Gloria of the B minor Mass, and are dated today at the latest around 1738/39.

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Performed by:

Collegium Vocale Gent

Soprano: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Recording from the Concertgebouw Bruges 2017
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J.S. Bach – Kantate BWV 79 „Gott der Herr ist Sonn und Schild“


J.S. Bach – Kantate BWV 79 „Gott der Herr ist Sonn und Schild“

„Gott der Herr ist Sonn und Schild“ (BWV 79) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für das Reformationsfest und führte sie am 31. Oktober 1725 erstmals auf.


J.S. Bach komponierte die Kantate in seinem dritten Amtsjahr in Leipzig. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Festtag waren 2 Thess 2,3–8 LUT, Mahnung zur Standhaftigkeit gegen die Widersacher, und Offb 14,6–8 LUT, „Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre“.

Ein unbekannter Textdichter ging nicht auf die Lesungen ein, sondern behandelte den festlichen Anlass, beginnend mit einem Psalmvers, Psalm 84,11 LUT. Als Satz 3 bezog er die erste Strophe von Martin Rinckarts Lied „Nun danket alle Gott“ ein und als Schlusschoral die letzte Strophe von Ludwig Helmbolds „Nun lasst uns Gott dem Herren“.

Bach führte die Kantate am 31. Oktober 1725 erstmals auf. Für eine weitere Aufführung, wahrscheinlich 1730, änderte er die Instrumentierung, indem er die Oboen durch Flöten verdoppelte und in der Alt-Arie die Flöte als Obligat-Instrument einsetzte. Er benutzte die Musik des Eingangschors und des Duetts in seiner Missa in G, BWV 236 und die der Alt-Arie in der Missa in A, BWV 234.

Die Kantate ist besetzt mit drei Vokalsolisten, Sopran, Alt und Bass, vierstimmigem Chor, zwei Hörnern, Pauken, zwei Flauti traversi, zwei Oboen, zwei Violinen, Viola und Basso continuo.

1. Coro: Gott, der Herr, ist Sonn und Schild
2. Aria (Alt): Gott ist unser Sonn und Schild
3. Choral: Nun danket alle Gott
4. Recitativo (Bass): Gottlob! Wir wissen den rechten Weg zur Seligkeit
5. Duetto (Sopran, Bass): Gott, ach Gott, verlaß die Deinen nimmermehr
6. Choral: Erhalt uns in der Wahrheit

John Eliot Gardiner, der die Kantaten zum Reformationsfest in der Schlosskirche Wittenberg dirigierte, wo die Reformation begann, beschreibt den Eingangschor als einen feierlichen Einzug und hört die „insistierenden Paukenschläge“ (insistent drum beat) zu den Hornfanfaren als das Hämmern von Luthers Thesen.

Die instrumentale Einleitung stellt zwei Themen vor, ein festliches marschartiges Thema für Hörner und Pauken, und ein lebhafteres Gegenthema, das von einer oft wiederholten Note ausgeht. Die folgende Arie bringt ähnliche Gedanken wie der Eingangschor, jedoch in persönlicher ruhiger Färbung.

In Satz 3, dem ersten Choral, benutzt Bach erneut das erste Thema des ersten Satzes, gleichzeitig mit der Choralmelodie. Helmuth Rilling bemerkt die thematische Einheit, „Preis und Dank“, der ersten drei Sätze. Gardiner vermutete, dass nach diesem Choral die Predigt gehalten wurde. Das einzige Rezitativ wird vom Bass gesungen und erwähnt den Anlass für Preis und Dank: „Du hast uns durch dein Wort gewiesen“, in einem Hinweis auf ein zentrales Anliegen der Reformation, wie Helmuth Rilling hervorhebt.

Die Kantate endet mit einem schlichten vierstimmigen Choralsatz, der um Wahrheit und Freiheit bittet.

Ausführende:

Collegium Vocale Gent

Sopran: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Aufnahme aus dem Concertgebouw Brügge 2017
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Language English

J.S. Bach – Cantata BWV 79 „Gott der Herr ist Sonn und Schild“ („God the Lord is Sun and Shield“)

„God the Lord is Sun and Shield“ (BWV 79) is a church cantata by Johann Sebastian Bach. He composed them in Leipzig for the Reformation and led them on 31 October 1725 for the first time.

J.S. Bach composed the cantata in his third year in Leipzig. The prescribed readings for the feast day were 2 Thess 2,3-8 LUT, admonition for steadfastness against the adversaries, and Rev 14,6-8 LUT, „Fear God and give him the glory.“

An unknown librettist did not respond to the readings, but treated the festive occasion, starting with a psalm verse, Psalm 84.11 LUT. As movement 3, he included the first verse of Martin Rinckart’s song „Nun danket alle Gott“ and, as final chorale, the last stanza of Ludwig Helmbold’s „Nun let’s God the Lord“.

Bach performed the cantata on October 31, 1725 for the first time. For another performance, probably in 1730, he changed the instrumentation by doubling the oboes with flutes and used in the alto-aria the flute as Obligat instrument. He used the music of the entry chorus and duet in his Missa in G, BWV 236 and that of the alto aria in the Missa in A, BWV 234.

The cantata is composed of three vocal soloists, soprano, alto and bass, four-part choir, two horns, timpani, two flauti traversi, two oboes, two violins, viola and basso continuo.

1. Coro: God, the Lord, is Sun and Shield
2. Aria (Old): God is our sun and shield
3. Chorale: Now thank all God
4. Recitative (bass): Thank goodness! We know the right way to salvation
5. Duetto (soprano, bass): God, oh God, never leave yours
6. Chorale: Receive us in the truth

John Eliot Gardiner, who conducted the cantatas for the Reformation Festival in Wittenberg Castle Church, where the Reformation began, describes the opening chorus as a solemn entry and hears the „insistent drum beats“ to the horn fanfares as the hammering of Luther’s theses.

The instrumental introduction introduces two themes, a festive march-like theme for horns and timpani, and a livelier counter-theme that starts with an often-repeated note. The following aria brings similar thoughts to the opening chorus, but in a personal calm color.

In movement 3, the first chorale, Bach again uses the first theme of the first movement, simultaneously with the chorale melody. Helmuth Rilling notes the thematic unity, „Price and Thanks,“ the first three movements. Gardiner guessed that the sermon was being delivered after this chorale. The only recitative is sung by the bass and mentions the occasion for price and thanks: „You have shown us by your word,“ pointing to a central concern of the Reformation, as Helmuth Rilling points out.

The cantata ends with a simple four-part chorale that asks for truth and freedom.

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Performed by:

Collegium Vocale Gent

Soprano: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Recording from the Concertgebouw Bruges 2017
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J.S. Bach – Kantate BWV 117 „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“


       J.S. Bach – Kantate BWV 117 „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“

„Lob, Ehr und Preis“ stehen im Mittelpunkt dieser Choralkantate, die J.S. Bach keinem konkreten Sonn- oder Festtag zugeordnet hat.


Sie konnte ihm zu verschiedenen Anlässen als Festkantate dienen. Schon der Eingangschor verkündet pure Festfreude, und zwar auf der Grundlage eines Tanzthemas, das Bach 1729 im Rahmen seiner 5. Cembalopartita in G-Dur als “Passepied” zum Druck gegeben hatte. Nahezu dieselbe Tanzmelodie eröffnet, allerdings im 6/8- statt im 3/8-Takt, die Kantate, die von der Bachforschung auf die Jahre zwischen 1728 und 1731 datiert wird. Die melodische Übereinstimmung ist also kein Zufall. Beide Werke, die G-Dur-Partita BWV 829 und die Kantate BWV 117, gehören in die Anfänge von Bachs Beschäftigung mit dem „galanten Stil“, dem neuen, melodisch eingängigen Stil, den Johann Adolph Hasse (1699-1783) als neuer Hofkapellmeister 1731 nach Dresden brachte.

Dass Bach hier so hemmungslos galante Tanzcharaktere aneinander reihte, hing auch mit dem freudigen Affekt der Liedvorlage zusammen. Der 1673 gedruckte Choral „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“ stammt von dem Frankfurter Advokaten und Liederdichter Johann Jakob Schütz. Er ist ein einziges Gotteslob in neun Strophen. Jede Strophe endet mit dem Refrain: „Gebt unserm Gott die Ehre“. Da Bach den Text aller neun Strophen unverändert übernahm, musste er für das neunmalige „Gebt unserm Gott die Ehre“ immer wieder neue Lösungen finden – mal als Resümee einer Arie, mal als arioser Anhang zu einem Rezitativ, mal im Rahmen des Chorals. Dies hat ihm sichtlich Freude bereitet, zumal sich mit dem Choraltext von Schütz eine der schönsten lutherischen Choralweisen verbindet: „Es ist das Heil uns kommen her.“

Einen fröhlicheren Choralchor hat Bach kaum jemals geschrieben als zu Beginn von BWV 117: Der Passepied aus der Cembalo-Partita erklingt in Flöten, Oboen und Geigen. Dazu spielen die Bässe fast ununterbrochen pulsierende Dreiklänge. In dieses fröhliche Konzertieren hinein singt der Chor die sieben Zeilen des Chorals in schlichtem Akkordsatz, fast ohne Anflüge von Kontrapunkt.

Der galante Zug prägt auch die drei Arien des Werkes: Die Tenorarie „Was unser Gott geschaffen hat“ ist eine schwungvolle italienische Giga mit zwei Oboen d’amore, die ihr Thema in schmeichelnden Terzen und Sexten spielen. In der Bassarie hat Bach den Sänger mit einer solistischen Violine zu einem Dialog der leisen Töne vereint: Der Choralvers „Wenn Trost und Hilf ermangeln muss“ inspirierte ihn zu einem ausdrucksvollen h-Moll-Solo der Solovioline, das der Bass aufgreift. Im zweiten Teil wiederholt die Geige wie ein Echo die knappen Motive des Basses auf das Wort „nirgend“:

Er neiget die Vateraugen denen zu,
Die nirgend finden Ruh.

Selten hat Bach das Leid des Christen in so wenige, schlichte Töne gefasst. Nach dem tief liegenden h-Moll der Bassarie wirkt das hohe, strahlende D-Dur der Altarie umso prachtvoller:

Ich will dich all mein Leben lang,
O Gott, von nun an ehren.
Man soll, o Gott, den Lobgesang
An allen Orten hören.

In den kräftigen Rhythmen einer Polonaise mischt sich die solistische Traversflöte mit dem Alt, während die Streicher begleiten. Nichts soll den „Lobgesang“ stören, der hier aus dem Munde eines jungen Altisten zur Ehre Gottes erschallt.

In den drei Rezitativen der Kantate wird Gott wiederum auf jeweils eigene Weise gepriesen: im Bassrezitativ mit einem festlichen Arioso-Schluss, im Altrezitativ zunächst mit feierlicher Streicherbegleitung, dann in einem tänzerischen Rigaudon, im Tenorrezitativ als schlichtes Recitativo semplice mit Continuo-Begleitung.

Der übliche vierstimmige Choral steht hier ausnahmsweise in der Mitte der Kantate, denn am Ende wird zum Text der letzten Choralstrophe der Eingangschor wiederholt.

Ausführende:

Alt: Mechthild Georg; Tenor: Adalbert Kraus; Bass: Andreas Schmidt

Dirigent: Helmuth Rilling

Gächinger Kantorei Stuttgart / Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Aufnahme von Februar 1984
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Language English

J.S. Bach Cantata  BWV 117  „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“ („Be Praise and Honor to the Highest Good“)

„Praise, honor and praise“ are the focus of this choral cantata, which J.S. Bach has not assigned to any specific Sunday or holiday. She could serve him as a festival cantata on various occasions. Even the opening chorus proclaims pure festivity, on the basis of a dance theme that Bach had given as a „Passepied“ in 1729 as part of his 5th harpsichord partita in G major. Almost the same dance melody opens, but in 6/8 instead of 3/8-time, the cantata, which is dated from the Bach research to the years between 1728 and 1731. The melodic agreement is therefore no coincidence. Both works, the G major Partita BWV 829 and the cantata BWV 117, are in the beginnings of Bach’s work on the „gallant style“, the new, melodic catchy style, which Johann Adolph Hasse (1699-1783) brought to Dresden in 1731 as the new court Kapellmeister.

The fact that Bach was so unrestrainedly stringing together gallant dance characters was also connected with the joyous affect of the original song. The 1673 printed chorale „Be praise and honor the highest good“ comes from the Frankfurt advocate and song poet Johann Jakob Schütz. He is a single praise of God in nine stanzas. Each stanza ends with the refrain: „Give our God the glory“. Since Bach took over the text of all nine stanzas unchanged, he had for the nine-time „Give our God the honor“ always find new solutions – sometimes as a summary of an aria, sometimes as arioser attachment to a recitative, sometimes as part of the chorale. He obviously enjoyed this, especially since Schütz’s chorale text combines one of the most beautiful Lutheran choral modes: „It is salvation that comes to us.“

Bach has hardly ever written a happier choir choir than at the beginning of BWV 117: The passepied from the harpsichord partita is played in flutes, oboes and violins. The basses play almost continuously pulsating triads. Into this happy concertation the choir sings the seven lines of the chorale in a simple piece of chords, almost without any hint of counterpoint.

The gallant train also characterizes the three arias of the work: The tenor aria „What Our God Created“ is a peppy Italian giga with two oboes d’amore playing their theme in flattering thirds and sixths. In the bassarie, Bach has united the singer with a soloist violin into a dialogue of soft tones: the chorale verse „When consolation and help must be lacking“ inspired him to create an expressive B minor solo of the solo violin that the bass picks up. In the second part the violin repeats like an echo the scarce motives of the bass on the word „nowhere“:

Er neiget die Vateraugen denen zu,
Die nirgend finden Ruh.

He inclines the father’s eyes to those
Nowhere to find peace.

Rarely has Bach grasped the suffering of the Christian in so few simple tones. After the low-lying B minor of the bassarie, the high, radiant D major of the altarpiece looks even more magnificent:

Ich will dich all mein Leben lang,
O Gott, von nun an ehren.
Man soll, o Gott, den Lobgesang
An allen Orten hören.

I want you all my life,
Oh God, honor from now on.
One should, O God, the praise
Listen in all places.

In the powerful rhythms of a polonaise, the solo flute mixes with the alto as the strings accompany it. Nothing should disturb the „hymn of praise“ that rings out here from the mouth of a young alto to the glory of God.

In the three recitatives of the cantata, God is again praised in his own way: in the bass recitative with a festive Arioso ending, in the alto recitative first with solemn string accompaniment, then in a dancing Rigaudon, in the tenor recitative as a simple recitativo semplice with continuo accompaniment.

The usual four-part chorale stands here exceptionally in the middle of the cantata, because in the end the introductory chorus is repeated to the text of the last choral stanza.

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Performed by:

Old: Mechthild Georg; Tenor: Adalbert Kraus; Bass: Andreas Schmidt

Conductor: Helmuth Rilling

Gächinger Kantorei Stuttgart / Württemberg Chamber Orchestra Heilbronn

Recording from February 1984
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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 83 „Erfreute Zeit im neuen Bunde“


ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 83 „Erfreute Zeit im neuen Bunde

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Die Violine von  Johann Georg Pisendel (1687-1755)

Außergewöhnliche Virtuosität in einer Kantate von 1724.

In seinem ersten Jahr als Thomas-Kantor der Thomaskirche in Leipzig schrieb J.S. Bach relativ einfache Violinstimmen in seinen Kantaten. Dies änderte sich drastisch am 2. Februar 1724, dem Fest der Lichtmess. Die Kantate „Erfreute Zeit im neuen Bunde“ beginnt mit einer triumphalen Altarie, in der sich Bach für eine auffallend reiche Orchesterfassung entscheidet. Neben dem Streicherensemble gibt es zwei Oboen, zwei Hörner und eine Solovioline, die mit einem äußerst aktiven Teil zurechtkommt. Welcher Geiger hätte diese anspruchsvolle Musik spielen können?

Der niederländische Musikwissenschaftler Pieter Dirksen ging dieser Frage nach und stellte die Hypothese auf, dass es sich um Johann Georg Pisendel (1687-1755) gehandelt haben könnte. Dirksens Ansicht wird von Geiger Shunske Sato unterstützt, der sagt: „Es ist ein Bauchgefühl, ein bisschen wie das Erkennen einer guten Pastasauce“. Den größten Teil seines Lebens verbrachte Pisendel als Kapellmeister am Dresdner Hof, und sein virtuoses Violinspiel war der musikalische Stolz Deutschlands.

Die Eröffnungsarie klingt fast wie eine Instrumentalsymphonie mit einer zusätzlichen Singstimme. Wenn Sie es sich ohne das Hoch vorstellen, wird es ein Brandenburgisches Konzert. In seinen späteren Kantaten für Lichtmess, wie „Ich habe genung“, BWV 82, nahm Bach einen milderen Ton an. Anstatt sich auf die Reinigung der Jungfrau Maria zu konzentrieren, sprach das Evangelium des Tages von der Darstellung Jesu im Tempel und dem alten Simeon, der bereit war zu sterben, nachdem er das gesegnete Kind in seinen Armen gehalten hatte (Lukas 2). Die lutherische Gemeinde identifizierte sich gerne mit dieser Bereitschaft zu sterben.

In der dritten Arie „Eile, Herz, voll Freudigkeit“ spielt die Solovioline für den Tenor wieder eine herausragende Rolle, mit einer Passage, die die Worte sehr detailliert darstellt. Hier bilden die Streicher die Begleitung und die Blasinstrumente schweigen. Die Solovioline spielt eine Version der ersten Violinstimme, die mit überspringenden Triolen verziert ist. Oder mit anderen Worten, die ersten Violinen spielen nur die Hauptnoten der Solovioline (jede erste Note des Trios).

                                                      Horn: Anneke Scott,  (rechts im Foto) und Jocelyn Leichtfuß

Die dazwischenliegende Bass-Arie ist in Bachs Oeuvre recht ungewöhnlich. Der Solist singt Verse des Simeon-Liedes und wechselt dazwischen zu einem Rezitativ. Die Begleitung ist für Streicher im Einklang und Basso Continuo. Die Kantate schließt mit einem kurzen Rezitativ und einem Choral.

Standort und Orgel

Diese Aufnahme wurde in der Wallonische Kirche, im Herzen von Amsterdam gemacht. Die Kirche hat nicht nur eine gute Akustik, sondern ist wegen ihrer Müller-Orgel aus dem Jahr 1739 auch ein Wallfahrtsort für Organisten.

Organist Leo van Doeselaar: „Dies ist eine der schönsten kleinen Barockorgeln in den Niederlanden. Gustav Leonhardt war von 1959 bis 1982 Organist der Wallonischen Kirche. Er ließ die Orgel bereits in den 60er Jahren in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen. Es ist ein echtes Pionierorgan. “ Für diese Aufführung verwenden wir tatsächlich dieses „großartige“ Organ. Eine Kastenorgel ist ein Anachronismus, der zu Bachs Zeiten nie benutzt wurde.

                                                                Organist: Leo van Doeselaar

„In Bachs Kirchenmusik spielte die große Kirchenorgel immer die Continuoparts. Im Prinzip hatte es die gleiche weiche Registrierung wie eine Kastenorgel, aber die viel breiteren Pfeifen der Kirchenorgel bilden einen wichtigeren Bestandteil der Klangfarbe eines barocken Ensembles. Für Choräle und Chöre der Barockzeit wurden stärkere Register verwendet und die Basslinie mit einem 16-Fuß-Kontrabassregister auf dem Pedal gespielt. Die Tatsache, dass dies nie so gemacht wurde, ist eine der unbeabsichtigten Verfälschungen des historischen Sound-Ansatzes, sagt der Organist Leo van Doeselaar.

BWV 83

Titel der Kantate:
„Erfreute Zeit im neuen Bunde“

Genre
Kantate

Jahr
1724

Stadt
Leipzig

Texter
Lyriker unbekannt, Schlusschoral aus Martin Luthers „Mit Fried und Freud“ (1524)

Anlass
Lichtmess

Erste Aufführung
2. Februar 1724

Besondere Hinweise
Violinstimme für Stargeiger Johann Georg Pisendel (1687-1755) ?

Veröffentlichungsdatum
2. Februar 2018

Aufnahmedatum
21. Januar 2017

Standort
Wallonische Kirche, Amsterdam

Dirigent und Violine
Shunske Sato

Altus
Robin Blaze

Tenor
Daniel Johannsen

Bass
Stephan MacLeod

Sopran
Marjon Strijk

Violine 1
Sayuri Yamagata, Lidewij van der Voort

Violine 2
Annelies van der Vegt, Paulien Kostense, Anneke van Haaften

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Ruth Verona

Kontrabass
Robert Franenberg

Oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg

Fagott
Benny Aghassi

Horn
Anneke Scott, Jocelyn Leichtfuß

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra
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Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit dieser Pracht-Kantate!

Herzliche Grüße

Karin

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung „für Neujahr!“


Im Vordergrund die Michaelis Kirche in Lüneburg! Beginnend mit dem Frühjahr 1700 lebte Johann Sebastian Bach zwei Jahre lang als Schüler der Partikularschule des Michaelisklosters in Lüneburg.

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„Ich wünsche ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2018“

„I wish a healthy and happy new year 2018“

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Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 01.01.2018 begehen wir das „Neujahrsfest“

Im 6. Jahrhundert erst begann man, den Neujahrstag als Tag der Beschneidung und Namengebung Jesu zu feiern. Auch Martin Luther hat dann auf diesen Sinn des Neujahrstages großen Wert gelegt. Erst im Lauf des 17. Jahrhunderts ging der protestantischen Kirche dieser Sinn verloren, immer mehr wurde der Jahresanfang einziger Inhalt des Tages, wobei man sagen muss, dass es sich bei dem Neujahrstag wohl um den wichtigsten profanen Feiertag, eben den des Neuanfangs, handelt.

Die liturgische Farbe ist weiß, da der Neujahrstag kein eigener Festtag der Kirche ist, sondern ein Tag, der in die Zeit des Christfestes einzuordnen ist. An diesem Tag denken wir besonders an Simeon, der im Tempel auf den Trost Israels wartete in der Gewißheit, dass Gott seine Verheißung erfüllen würde. Als er das Kind Jesus von den Eltern gebracht sieht, preist er es als das Licht der Heiden und die Freude Israels. Wir stimmen froh und dankbar in diesen Lobpreis ein.

Der Neujahrstag sollte richtigerweise mit dem Proprium des Tages der Beschneidung und Namengebung Jesu begangen werden. Wenn er allerdings als Neujahrstag begangen wird, liegt der Schwerpunkt auf der Tatsache, dass wir unsere Zukunft nicht in der Hand haben, sondern allein Gott. Dies wird besonders schön deutlich in der Epistel, der die Worte „so Gott will und wir leben…“ entnommen sind, aber auch in der alttestamentlichen Lesung, in der Gottes Ordnungen der Schlüssel sind dafür, dass Gott bei allem ist, was Josua tun wird. Die anderen Perikopen unterstreichen noch einmal, dass der Mensch sich zwar vieles ausdenken kann, aber Gott wird seinen Schritt lenken. So sind wir zwar nicht Marionetten; es wird uns aber gut tun, der Tatsache bewusst zu werden, dass wir nicht allein sind in unserem Bemühen.

Am Neujahrstag denken wir besonders daran, dass all unser Tun nicht durch unser Wollen bestimmt ist, sondern durch Gottes handeln an und mit uns. Aber er ist es auch, auf den wir uns ganz und gar verlassen können, der uns befähigt, nach seinem Willen zu handeln, und der uns bewahrt, wenn wir seinen Worten Vertrauen schenken.

Wochenspruch: 

Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. (Kol 3, 17)

Wochenlied: 

“Der du die Zeit in Händen hast“ (EG 64)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten zum Neujahrsfest!

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 41 Jesu, nun sei gepreiset“

Kantate zu Neujahr!

Yukari Nonoshita, Sopran;  Robin Blaze, (Countertenor)

Jan Kobow, (Tenor)  Dominik Wörner (Bass)

Bach Collegium Japan,

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 41 „Jesu, nun sei gepreiset“

Kantate zu Neujahr!

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Kammerchor AccentusEnsemble Baroque de Limoges

Leitung: Christophe Coin

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 16  „Herr Gott, dich loben wir“

Kantate zu Neujahr!

Bogna Bartosz, Alt / Paul Agnew, Tenor /

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 16  „Herr Gott, dich loben wir“

Kantate zu Neujahr!

Bogna Bartosz, Alt / Paul Agnew, Tenor /

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 171 „Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm“ 

Kantate zu Neujahr!

Rachel Nicholls (Sopran)  Robin Blaze (Countertenor)

Gerd Türk (Tenor)  Peter Kooij (Bass)

Bach Collegium Japan,

Leitung: Masaaki Suzuki

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 41 „Jesu, nun sei gepreiset“

Kantate zu Neujahr!

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Kammerchor AccentusEnsemble Baroque de Limoges

Leitung: Christophe Coin

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 190 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Kantate zu Neujahr!

Stefan Kahle, Altus / Christoph Genz, Tenor

Matthias Weichert, Bass / Thomanerchor Leipzig

Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg Christoph Biller

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um ACHTUNG – 08:05 Uhr bis 10:00 Uhr (neu)

Johann Sebastian Bach

BWV 248 Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen

Kantate III aus dem Weihnachts-Oratorium!

Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran;

Maximilian Schmitt, Tenor;  Christian Immler, Bass;

Chor des Bayerischen Rundfunks;  Akademie für Alte Musik Berlin:

Leitung: Peter Dijkstra

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Schelle (1648-1701)

„Lobe den Herrn, meine Seele“

Geistliches Konzert für 2 Chöre, 2 Violinen, 2 Violen, Fagott, 2 Zinken, 3 Posaunen, 4 Trompeten, Pauken und Basso continuo

Chor und Orchester King’s Consort

Leitung: Robert King

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Ein weiteres Programm vom Deutschlandfunk!

Johann Sebastian Bach

BWV 225  „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Motette zu 8 Stimmen in 2 Chören zu je 4 Stimmen

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Domradio Köln

Sendung: Cantica Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung Cantica am Sonntag  um 06:30 bis 07:00 Uhr

Es wurden keine Sendungsangaben veröffentlicht!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Musik – Von Bach und anderen Komponisten!

Johann Sebastian Bach

BWV 190 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Kantate zu Neujahr!

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für „Neujahr“

BWV 16 – Herr Gott, dich loben wir

BWV 41 – Jesu, nun sei gepreiset

BWV 171 – Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm

BWV 190 – Singet dem Herrn ein neues Lied 

BWV 248 – Fallt mit Danken, fallt mit Loben – (Kantate IV  – Weihnachtsoratorium)

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/ YouTube: BWV 16 – „Herr Gott, dich loben wir“   (Interpret: Rilling )

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/ YouTube: BWV 41  – „Jesu, nun sei gepreiset –  (Interpret: Koopman)

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/ YouTube: BWV 171 Gott, wie dein Name, so ist auch ein Ruhm  –

 (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 190  – Singet dem Herrn ein neues Lied  –  (Interpret: Koopman)

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/ YouTube: BWV 248  – (Kantate IV zu Neujahr aus dem Weihnachtsoratorium)

 „Fallt mit Danken, fallt mit Loben  (Interpret: Jan Willem de Vriend )

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Neujahr:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  

  Künstler-Beitrag –  

              Link:   Künstler-Meinungen:  Gabriele Cassone, Horn – Trompete

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Cover SDG 162 Vol. 13

    Link:  CDs der Bach-Cantata Pilgrimage 2000 !

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Video: Thomanerchor

Der Thomanerchor mit dem BWV 248 Weihnachts-Oratorium!

J.S. Bach Weihnachtsoratorium – BWV 248 Kantaten 4-6

Thomaner-Chor, Gewandhaus Orchester, Barbara Schlick (Sopran),

Yvonne Naef (Alt), Christoph Pregardien (Tenor), Klaus Mertens (Bass),

Leitung: Georg Christoph Biller

Aufnahme von 2000 aus der Nikolaikirche Leipzig.


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz, am 9.12.2011

Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Musikalische Leitung

Solisten: Maria Cristina Kiehr – Sopran Gerd Türk – Tenor Manuel Walser – Bass

Video: 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern ein glückliches,

gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2018″

Herzliche Neujahrsgrüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung „für den 1. Sonntag nach Weihnachten!“


Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 31.12.2017 begehen wir den 1. Sonntag nach Weihnachten

Am 1. Sonntag nach dem Christfest steht Simeon, der auf den „Trost Israels“ wartet, im Vordergrund. Er erkennt in Jesus, dem Baby, das im Zusammenhang mit der Reinigung Marias und seiner Darstellung bzw. Auslösung zum Tempel gebracht wird, den Heiland, und spricht: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen. Diese Worte deuten auf die Weissagung hin, die ihm zuvor vom Heiligen Geist gemacht worden war, dass er nicht sterben würde, bevor den Messias gesehen hätte. Durch seine Person wird deutlich, dass das Warten ein Ende hat; alles ist erfüllt, was die Propheten vom Messias gesagt haben.

An diesem Tag denken wir besonders an Simeon, der im Tempel auf den Trost Israels wartete in der Gewißheit, dass Gott seine Verheißung erfüllen würde. Als er das Kind Jesus von den Eltern gebracht sieht, preist er es als das Licht der Heiden und die Freude Israels. Wir stimmen froh und dankbar in diesen Lobpreis ein.

Wochenspruch: 

Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.(Joh 1, 14a)

Wochenlied: 

“Vom Himmel kam der Engel Schar“ (EG 25)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftlebe

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Joanne Lunn, (Sopran)  Daniel Taylor, (Countertenor)

James Gilchrist, (Tenor)  Peter Harvey (Bass)

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Paul Esswood, Countertenor / Kurt Equiluz, Tenor

Siegmund Nimsgern, Bass/

Wiener Sängerknaben /  Chorus Viennensis  / Concentus musicus Wien

Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 152  „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Dorothea Röschmann, Sopran / Thomas Quasthoff, Bass /

Berliner Barock Solisten 

Leitung: Rainer Kussmaul

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 152  „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate am Sonntag nach Weihnachten!

Greta de Ruyghere, Sopran / Max van Egmond, Bass

Ricercar Consort

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate:  „Amen, Lob und Ehre“ 

capella vocalis ReutlingenBarockorchester Pulchra musica

Leitung: Christian J. Bonath

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Joanne Lunn, (Sopran)  Daniel Taylor, (Countertenor)

James Gilchrist, (Tenor)  Peter Harvey (Bass)

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Friedrich Fasch (1688-1758)

Kantate: „Er heißet Wunderbar, Kraft, Rat, Held“

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr (neu)

Johann Sebastian Bach

3. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

BWV 248 Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen

Kantate am dritten Weihnachtsfesttag,

Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran;

Maximilian Schmitt, Tenor;  Christian Immler, Bass;

Chor des Bayerischen Rundfunks;  Akademie für Alte Musik Berlin:

Leitung: Peter Dijkstra

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712)

Kantate: ‚Vom Himmel kam der Engel Schar‘

Kantate zum Weihnachtsfest für Chor, 4 Trompeten, Pauke, Streicher und Basso continuo

Capella Cantorum BerlinMitglieder des Ensembles „La Dolcezza“

Leitung: Klaus Eichhorn


Ein weiteres Programm in der Sendung vom Deutschlandfunk!

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Joanne Lunn, (Sopran)  Daniel Taylor, (Countertenor)

James Gilchrist, (Tenor)  Peter Harvey (Bass)

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Domradio Köln

Sendung: Cantica Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung Cantica am Sonntag  um 06:30 bis 07:00 Uhr

Es wurden keine Sendungsangaben veröffentlicht!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Musik – Von Bach und anderen Komponisten!

Johann Sebastian Bach

BWV 152 „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate für den 1. Sonntag nach Weihnachten!

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für den 1. Sonntag nach Weihnachten

BWV 28  –  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende

BWV 122  –  „Das neugeborne Kindelein

BWV 152  –  „Tritt auf die Glaubensbahn

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/ YouTube: BWV 28 –  Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“   (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 122  – Das neugeborne Kindelein –  (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 152  – Tritt auf die Glaubensbahn  (Interpret:  Jeffrey Thomas )

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag nach Weihnachten:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  Gardiner-Kantaten-Beschreibungen!

  Künstler-Beitrag –  Link:   Künstler-Meinungen:  Howard Moody, Cembalo


J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Cover SDG 162 Vol. 13

    Link:  CDs der Bach-Cantata Pilgrimage 2000 !

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

Der Thomanerchor singt den Eingangssatz vom BWV 248 Weihnachts-Oratorium

„Jauchzet frohlocket“

Leitung: Gotthold Schwarz Aufnahme von 2016 Live aus der Thomaskirche Leipzig!


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J.S. Bach Cantata BWV 110  Unser Mund sei voll Lachens!“

J.S. Bach komponierte die Kantate in Leipzig für den 1. Weihnachtstag. Sie wurde am 25. Dezember 1725 uraufgeführt.

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen – Aufnahme vom 21.12.2012

Rudolf Lutz – Musikalische Leitung

Solisten: Gerlinde Sämann – Sopran;  Alex Potter – Altus;  Bernhard Berchtold – Tenor

Stephen MacLeod – Bass;

Video: 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Silvester-Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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