J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Feiertag „Karfreitag“

ALL OF BACH mit dem BWV 244 Matthäus Passion in der Grote Kerk, Naarden am (Holland) Aufnahme vom 16. & 19.04.2014.

ALL OF BACH mit dem BWV 244 Matthäus Passion in der Grote Kerk, Naarden (Holland) Aufnahme vom 16. & 19.04.2014.

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 25.03.2016 begehen wir den Feiertag “Karfreitag

Der Karfreitag (früher Parasceve genannt) wurde vermutlich schon von den ersten Christen begangen als ein Tag des Fastens und der Trauer. Er behielt diesen Charakter über die Jahrhunderte bei. Schon Tertullian (Ende des 2. Jahrhunderts) bezeugte die Einhaltung dieses Tages als großen Fastentag.

Die protestantische Kirchen aber haben zunächst nur teilweise den Karfreitag als Feiertag übernommen. Im 17. Jahrhundert erlebte er als Bußtag eine Renaissance, wobei er freilich seinen ursprünglichen Character verlor. Entgegen der früheren Praxis, an diesem Tag (als dem einzigen des Jahres) kein Abendmahl zu feiern, stand nun das Abendmahl im Vordergrund. Heute entwickelt sich die Feier des Tages wieder zu einer dem ursprünglichen Sinn angemessenen Praxis.

Am Karfreitag hören wir, wie der Sohn Gottes gekreuzigt und zu Tode gebracht wurde. Die christliche Gemeinde verstummt, läßt nur noch das Wort Gottes reden. Dies findet seinen Ausdruck darin, dass die Vesper nach der Todesstunde Jesu einzig aus der Lesung besteht, zu der das Psalmgebet tritt.

Am Karfreitag verlöschen die Kerzen, die bis dahin Zeichen für das lebendige Licht, das Jesus Christus selbst ist, gewesen sind, um erst in der Osternacht wieder am Osterlicht entzündet zu werden. Die liturgische Farbe des Karfreitags und Karsamstags ist schwarz, wobei aber vollkommene Schmucklosigkeit des Altars ausreichend ist. Schwarz ist die “Farbe” des Todes, der Finsternis, der Verneinung allen Lebens.
Am Karfreitag verstummt das Lob der Gemeinde – das Geschehen am Kreuz macht sie still, vielleicht sogar beschämt, angesichts des Leides und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus um unseretwillen.

Am Karfreitag verstummen wir angesichts des Leidens unseres Herrn, das er auf sich nahm, damit wir Frieden hätten mit Gott. Wir denken auch an die Menschen, die in unserer Zeit gefoltert und getötet werden, weil sie den Namen Jesu furchtlos bekennen, und wir müssen erkennen, dass die Ungerechtigkeit unter uns kein Ende genommen hat. Durch das Kreuz Jesu werden wir ermutigt, in dieser unserer Welt für Gerechtigkeit und Versöhnung einzutreten.

Der Wochenspruch: 

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Joh 3, 16)

Wochenlied: 

Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“ (EG 83)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten:

*) Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit..!!

*Kantaten ohne liturgische Bestimmung

*)  BWV 4  ”Christ lag in Todesbanden

*) BWV 131   Aus der Tiefe, rufe ich, Herr, zu dir

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R a d i o – Programme mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Geistliche Musik

Sendung: Achtung ! – Neue Sende-Zeiten –

07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/epg/download/dl/12wdr3.txt

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WDR3 – Auszüge aus dem Programm:.

Sendung: Achtung ! – Neue Sende-Zeiten –

07:05 bis 08:30 Uhr

Geistliche Musik 

Johann Sebastian Bach 

Claudio Monteverdi
	Crucifixus für 4 Stimmen und Basso continuo; Cantus Cölln; Concerto
	Palatino, Leitung: Konrad Junghänel
	
	Carlo Gesualdo di Venosa
	Omnes amici mei, Responsorium für Karfreitag zu 6 Stimmen; Collegium
	Vocale Gent, Leitung: Philippe Herreweghe
	
	Giovanni Battista Pergolesi
	Stabat mater für Sopran, Alt, Streicher und Basso continuo; Julia
	Lezhneva, Sopran; Philippe Jaroussky, Countertenor; I Barocchisti,
	Leitung: Diego Fasolis
	
	Heinrich Schütz
	Symphonia, aus dem Fragment "Die sieben Worte" für Klavier zu 4 Händen;
	GrauSchumacher Piano Duo
	
	Heinrich Schütz
	Die sieben Worte Jesu am Kreuz für Soli, Chor, Instrumente und Basso
	continuo; Else Torp, Sopran; Linnéa Lomholt, Alt; Adam Riis und Johan
	Linderoth, Tenor; Jakob Bloch Jespersen, Bass; Ars Nova Copenhagen,
	Leitung: Paul Hillier

Mit den Osterfeiertagen nimmt auch die Fastenzeit ein Ende. Zu Bachs Zeiten bedeutete die Fastenzeit auch: die Kirchenmusik muss schweigen. Als Thomaskantor in Leipzig führte er jedes Jahr am Karfreitag eine große Passionsmusik auf – ein aufwühlendes Ereignis nach wochenlanger musikalischer Abwesenheit in der Kirche. Die Johannes-Passion BWV 245 präsentierte er in seinem ersten Amtsjahr 1724.

Bei WDR 3 ist am Karfreitag die erweiterte Erstfassung zu hören, in einer Aufnahme mit dem Ricercar Consort unter der Leitung von Philippe Pierlot. 

WDR 3 Spezial (Freitag, 25 März, 15:05 Uhr)

Link zum WDR3

http://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-spezial/johannes-passion-100.html

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Johann Sebastian Bach:

Choral BWV 267  „Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“

Jürgen Lamke, Orgel / NDR Chor

Leitung: Werner Hagen

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Felix Mendelssohn Bartholdy  (1809-1847)

Kantate: „O Haupt voll Blut und Wunden“

Michael Volle, Bass / Kammerchor Stuttgart

Stuttgarter Kammerorchester /

Leitung: Frieder Bernius 

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Etwa ab  06:55 Uhr:

Johann Sebastian Bach

J.S. Bach Matthäus-Passion BWV 244  „Erbarme dich mein Gott‘  

bearbeitet für Violine, Violoncello und Orchester Yo-Yo Ma, Violoncello

Amsterdam Baroque Orchestra /

Leitung: Ton Koopman

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J.S. Bach Matthäus-Passion BWV 244:

Schlusschor „Wir setzen uns mit Tränen nieder“

Chor und Orchester des Collegium vocale Gent /

Leitung: Philippe Herreweghe

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszüge aus dem Programm:.

Sonntag 08:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate

Motette BWV 227 „Jesu meine Freude“

Motette für fünfstimmigen Chor, BWV 227

Trinity BaroqueElin Manahan Thomas, Sopran

Christine Maria Eembeck, Sopran / Clare Wilkinson, Alt

Julian Podger, Tenor / Thomas Guthrie, Bass

Leitung: Julian Podger

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszüge aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:31 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Orlando di Lasso (1532-1594)

„Hieremiae prophetae lamentatione, Secundi Diei“

Ensemble Européen de la Chapelle Royale

Leitung: Philippe Herreweghe

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rbb kulturradi

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszüge aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Heinrich Schütz (1585-1672)

„Die sieben Worte unsers lieben Erlösers und Seeligmachers

Jesu Christi für Soli, Chor und Orchester“, SWV 478

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mdr – figaro

Sendung Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr Kantate

Programm:

.

http://www.mdr.de/mdr-figaro/index.html

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mdr – figaro

Auszüge aus dem Programm:

Sendung Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

„Betrachtung der neunten Stunde am Todestage Jesu“

David Cordier, Altus; Hans-Georg Wimmer,Tenor

Harry van der Kamp. Bass

Rheinische Kantorei / Das Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszüge aus dem Programm:

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 1004  Partita d-Moll,

Henryk Szeryng, Violine

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Georg Philipp Telemann (1681-1767)

„Hamburgische Trauermusik“

Les Favorites:

Leitung:  Holger Speck

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Während der Passionszeit hatte in Leipzig die Figuralmusik

in den Kirchen zu schweigen“.

Videos mit Bach-Kantaten am Karfreitag:

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/ YouTube: BWV 4 –  Christ lag in Todesbanden  (Interpret: S D G )

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/ YouTube: BWV 131   Aus der Tiefe, rufe ich, Herr, zu dir“  ( Interpret: Ton Koopman)

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J. S. Bach

Psalm 51 – BWV 1083 Tilge, Höchster, meine Sünden“

(Después de Stabat Mater de Pergolesi)

Johann Sebastian Bach Psalm 51, BWV 1083,
Transcription of Stabat Mater by Giovanni Battista Pergolesi
I Barocchisti conducted by Diego Fasolis
Tilge, Höchster, meine Sünden (Cancel, highest, my sins), BWV 1083,
is a cantata by Johann Sebastian Bach. The music is based on the Stabat Mater (1736)
by Giovanni Battista Pergolesi. Bach’s work of the 1740s is classed as a transcription or reworking.The fact that it now has its own BWV number is the result of Bach having added an additional harmonic line to the music.

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/ YouTube: BWV 244 –  Matthäus-Passion ( Interpret: Ton Koopman)

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Für Ostwestfalen gab es am 18. März 2016 von der HfM Detmold von J.S. Bach das

BWV 244 „Matthäus Passion“ auf  YouTube als ein Live-Stream zu sehen und zu hören. Passend zu Karfreitag füge ich das Video für die Allgemeinheit noch einmal zum Anhören zur Verfügung.

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/ YouTbe:   Johannes Passion BWV 245

La Petite Bande
dir Sigiswald Kuijken

Solists : Christoph Prégardien, Huub Claessens, Gabriele Rossmanith,
Andreas Scholl, Markus Schaeffer, Werner Van Mechelen

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In loser Reihenfolge stelle ich bemerkenswerte Werke

von J.S. Bach sowie aus der Bach-Familie – u.a. Barock-Komponisten vor..!!

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Gedenktafel Jan Dismas Zelenka - am Wohnhaus in Dresden

Gedenktafel Jan Dismas Zelenka – am Wohnhaus in Dresden

Jan Dismas Zelenka (1679-1745)

Jan Dismas Zelenka (* getauft 16. Oktober 1679 in Launiowitz, heute Louňovice pod Blaníkem, in Böhmen; † 23. Dezember 1745 in Dresden; eigentlich Jan Lukáš Zelenka) war ein Barockkomponist böhmischer Herkunft.

Jan Dismas Zelenka war Sohn eines tschechischen Dorflehrers und Organisten und wurde am Prager Jesuitenkolleg ausgebildet. Im Jahr 1710 trat er eine Stelle als Violonist bzw. Kontrabassist am sächsischen Hof in Dresden an. Zwischen 1716 und 1719 reiste er nach Wien, wo er bei Johann Joseph Fux studierte. Ein vielfach vermuteter Aufenthalt in Italien, wo er Antonio Lotti und Alessandro Scarlatti getroffen haben soll, ist nicht belegt. Nach dem Tod des Dresdner Kapellmeisters Johann David Heinichen, den er während dessen Krankheit bereits vertreten hatte, bewarb er sich bei Kurfürst Friedrich August II. als dessen Nachfolger, unterlag jedoch Johann Adolf Hasse. 1733 wurde er lediglich zum Hofkomponisten und 1735 zum „Kirchen-Compositeur“ ernannt und er blieb, mit Ausnahme gelegentlicher Reisen nach Prag bis zu seinem Tod im Jahr 1745 in Dresden. Sein Grab auf dem Alten Katholischen Friedhof in Dresden ist nicht erhalten. Seit 1996 erinnert auf dem Friedhof eine Gedenkstelle an ihn.

Ob sich J.S. Bach und Jan Dismas Zelenka in Dresden jemals begegnet sind ist unbekannt schätzten sich gegenseitig aber sehr………

YouTube-Video

Inhaltsangaben vom Video: 

Jan Dimas Zelenka:

Officium Defunctorum & Requiem in D-Dur

Ausführende:

Katerina Knezikova: soprano
Mariana Rewerski: mezzosoprano
Marketa Cukrova: alto
Jaroslav Brezina: tenor
Tobias Berndt: bass
Tomas Kral: bass

Collegium 1704

Conducted by Václav Luks

Video:

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Während der Passionszeit hatte in Leipzig die Figuralmusik in den Kirchen zu schweigen.

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibung

Aufführungsort: Walpole St. Peter, Norfolk am 05.03.2000

BWV 182 “Himmelskönig sei willkommen”

Kantate für den Sonntag  “Palmarum”

Wir trafen uns am Sonnabendnachmittag, um die drei Kantaten (BWV 182, 54 und 1) in dieser bildschönen, aber eiskalten Kirche zu proben, während der Regen auf das Dach trommelte und auf das öde Acker- und Weideland, das diese Ecke Ostenglands prägt. Am Sonntag ließ sich die Sonne blicken und lieferte das ‚zauberhaft Spiel des Lichtes auf Stein und Holz’, das der Kirche fünf Sterne in Simon Jenkins’ Buch über England’s Thousand Best Churches eingebracht hatte. Der Princestellte sich pünktlich ein, und wir begrüßten ihn mit Thomas Arnes Arrangement für das Drury Lane Theatre von God Save the King (1745), das nicht in der üblichen schwerfälligen, trübsinnigen Manier gespielt wurde, sondern als luftiger, leichtfüßiger Passepied. Das Stück war ein passendes Präludium zu der eleganten Sonate, mit der Bach BWV 182 “Himmelskönig, sei willkommen” eröffnet, das 1714 komponiert wurde, als Palmsonntag und Mariä Verkündigung zusammenfielen.

Die Sonate wirkt wie die Miniaturausgabe einer französischen Ouvertüre, Solovioline und Blockflöte dialogisieren mit einer Pizzicato-Begleitung, die ein wenig an Jesu Eselritt nach Jerusalem erinnert. In dem magischen Augenblick, wenn die Streicher zum ersten Mal wieder coll’arco spielen und der Tonaufschwillt, spürt man noch einmal, was für eine Offenbarung die Begegnung mit der Musik seiner Zeitgenossen – Corelli, Vivaldi u.a. – für Bach gewesen sein muss. Ein madrigalähnliches Willkommenslied für Chor (Nr. 2) – und, wie ich finde, eine idiomatische Verwendung von concertisten und ripienisten, wenn die Streicher und die Blockflöte einsetzen – deutet auf eine wachsende Menge hin, die sich einstellt, um Christus als Gottes Vertreter 10 auf Erden willkommen zu heißen. Selten ist Bach auf eine so frische Weise unbeschwert. Die kammermusikähnlichen Proportionen des Werkes, seine Fröhlichkeit und Unbekümmertheit schienen für das Gebäude wie geschaffen.

Nur ein Rezitativ ist vorhanden (Nr. 3), und es ähnelt eher einem Arioso, dafür gibt es drei aufeinander folgende und im Charaktergegensätzliche Arien, in der die Leidenszeit, die Christus bevorsteht, als Quelle geistlicher Inspiration behandelt wird, vom Bass (Nr. 4) und Tenor (Nr. 6), die Christus direkt ansprechen, vom Alt (Nr. 5), der alle Christen aufruft, den Heiland in der Weise zu begrüßen, wie es im Evangelium berichtet wird: ‚Aber viel Volks breitete die Kleider auf den Weg. Die anderen hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg’. Bach setzt in dieser langsamen und ausgedehnten Dacapo-Arie (mit geringfügig schnellerem B-Teil), deren sich windende, absteigende Phrasen andeuten, wie sich die Zweige neigen und die Menschen vor dem Heiland niederknien, eine einzelne Blockflöte gegen das Alt-Solo. Auf mich wirkte das wie eine musikalische Pietà, die Alt-Marienfigur, die den Heiland in ihren Armen wiegt – und wir fanden in der Nordwestecke der Kirche tatsächlich eine Pietà der englischen Bildhauerkunst. 

Die Tenor-Arie, von einer regen, zuweilen gequälten Continuolinie unterlegt (cis-moll in dieser transponierten Leipziger Fassung!) verweist auf eine Stimmung zu einem späteren Zeitpunkt während der Passion. Immer wieder abrupter Stillstand und Neubeginn – diese Abfolge deutet an, wie Jesus unter der Last des Kreuzes stolpert, während ihm seine Jünger auf dem langen Weg ‚durch Wohl und Weh’ nicht folgen können.

Die Kantate endet mit zwei Chören, der erste eine motettenähnliche Choralfantasie, die um Vulpius’ schöne Melodie (1609) des für Palmsonntag bestimmten Liedes gebaut ist, der zweite ein munterer Chortanz, der auf direktem Wege einer heiteren Oper dieser Zeit hätte entnommen sein können (und auch im Ersten Akt von Tschaikowskys Eugen Onegin nicht völlig fehl am Platze gewesen wäre). Dieser Tanz verlangt die Ausgeglichenheit eines Trapezkünstlers im Verbund mit der Agilität eines Madrigalgymnasten – und ist einfach faszinierend. In einerKirche, die bis auf den letzten Platz mit einem so bunt gemischten Publikum besetzt war – der Prince of Wales, seine Stallmeister, sein Leibwächter, die Mimen seiner House-Party, Bach-‚Pilger’ aus London und Oxford, sogar jemand aus Japan –, spürte man noch mehr als sonst das Geheimnis einer Live-Aufführung von Bachs Musik, die offensichtlich Interpret wie Hörer gleichermaßen Nahrung gibt. Die erhebende Stimmung war zu fühlen.

© John Eliot Gardiner 2006

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Oculi

               Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

  Künstler-Beitrag –  

              Link:   Künstler-Meinungen:  Nathalie Stutzmann, Alt

Eine Einführung in die Johannes-Passion von Sir Gardiner steht als PDF zum Download bereit:

 Link: Erläuterungen zur Johannes Passion von Sir Gardiner

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CDs vom Label SDG  
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B000E1P3B6   

Cover:  CD – SDG 118 – Vol. 21

CD 2 zum Sonntag Oculi

Link: 

CD – Bestellung 

CD  – Inhalt:

BWV 1 “Wie schön leuchtet der Morgenstern”

BWV 54 “Widerstehe doch der Sünde”

BWV 182 “Himmelskönig, sei willkommen”

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2016 – vom 10.06. bis 19.06.2016

»Geheimnisse der Harmonie«

”Das Bachfest 2016 steht unter dem Motto» Geheimnisse der Harmonie «

Freuen Sie sich auf prominente Interpreten:

Thomanerchor, das Gewandhausorchester, dirigiert von Riccardo Chailly,

Monteverdi Choir Leitung­  Sir John Eliot Gardiner – (Matthäuspassion BWV 244

am 16.06.2016 um 20 Uhr Thomaskirche Leipzig)

Les Arts Florissants unter William Christie, den RIAS Kammerchor und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, dirigiert von Roger Norrington, sowie Balthasar-Neumann–Chor und – Ensemble

Christian Tetzlaff, Martin Stadtfeld und das Klenke-Quartett werden das Programm mit außergewöhnlichen Kammermusikbeiträgen bereichern. Unter dem Motto »nichts als Meisterstücke« erklingen,besonders am »Kantatentag«, zahlreiche Kantaten aus Bachs erstem Leipziger Kantatenjahrgang in chronologischer Abfolge.

Der Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2016 beginnt am 15. Oktober 2015.

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Programm Bachfest 2016 Download als PDF 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als PDF zum Download  

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Thomanerchor:

J. S. Bach, BWV 244 Matthäus-Passion, Mauersberger

Peter Schreier
Theo Adam
Adele Stolte
Annelies Burmeister
Hans-Joachim Rotzsch
Günther Leib

Dresdner Kreuzchor & Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig
Conductor Rudolf Mauersberger & Erhard Mauersberger

Rec. 1970 at Lukaskirche, Dresden, Germany.

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Kinofilm: “Bach in Brazil”

Die Filmfans Tim Fischer und Christian Link waren für “Spätvorstellung – Das Kinomagazin” bei derPremiere von “Bach in Brazil” in Hannover. Dort haben sie Edgar Selge und Ansgar Ahlers getroffen.

Videos von “Bach in Brazil”

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der
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J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach Cantata – “Himmelskönig, sei willkommen” 

Kantate BWV 182 für Palmsonntag

für Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Blockflöte, Streicher und Basso continuo.

Video am Beitrags-Ende:

BWV 182 Satz 4Bass-Arie“Starkes Lieben, das dich, großer Gottessohn”

Solist:

Raphael Jud, Bass.

Musikalischer Leiter:  Rudolf Lutz

Die DVD enthält die Filmaufnahmen der kompletten Kantate, den Einführungsworkshop sowie die Reflexion des Referenten. Zudem beinhaltet die DVD das Filmportrait der J. S. Bach-Stiftung.

Die DVD mit der gesamten Kantate ist erhältlich im Shop der Bachstiftung:

Link: http://www.bachstiftung.de/shop/seas-bienvenido-rey-del-cielo-bwv-182-dvd.html

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mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – bei 

Amazon – mit Hörproben

Link:

mp3 J.S. Bach-Stiftung———————————————————————————

YouTube – J.S. Bach-Stiftung –

BWV 182 Satz 4 – Bass-Arie: “Starkes Lieben, das dich, großer Gottessohn”

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Video: J. S. Bach Foundation St. Gallen

BWV 244 Matthäuspassion  Satz 1 Chor: “Kommt, ihr Töchter, helft mir klagen”

Audio: 42 Arie (Bass) – „Gebt mir meinen Jesum wieder!“

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BWV 244 Matthäuspassion  Satz 47 AltArie: “Erbarme dich..!! 

Audio; 52 Arie (Alt) – „Können Tränen meiner Wangen“

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Audio: 65 Arie (Bass)„Mache dich, mein Herze, rein“

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Audio: 68 Chor„Wir setzen uns mit Tränen nieder“ 

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All of Bach

(Bach-Projekt in Holland)

ALL OF BACH Hinweise - News

Neu: ALL OF BACH vom 18.03.2016

J.S. Bach BWV 735 Orgel-Choralvorspiel: “Valet will ich dir geben”

Info: BWV 735

Johann Sebastian Bach komponierte – wahrscheinlich in seiner Arnstädter Zeit – für die Orgel dieFantasia super „Valet will ich dir geben“ (BWV 735) und das Choralvorspiel „Valet will ich dir geben“(BWV 736). Als Vokalwerke schrieb er den vierstimmigen Choralsatz „Valet will ich dir geben“ (BVW 415) und verwendete Choralbearbeitungen des Liedes in seiner Kantate Christus, der ist mein Leben(BWV 95), sowie, mit dem Text der dritten Strophe, als Choral Nr. 26 der Johannespassion (BWV 245).

Valet will ich dir geben,
du arge, falsche Welt;
dein sündlich böses Leben
durchaus mir nicht gefällt.
Im Himmel ist gut wohnen,
hinauf steht mein Begier,
da wird Gott herrlich lohnen
dem, der ihm dient allhier.

Rat mir nach deinem Herzen,
o Jesu, Gottes Sohn.
Soll ich ja dulden Schmerzen,
hilf mir, Herr Christ, davon;
verkürz mir alles Leiden,
stärk meinen schwachen Mut,
lass mich selig abscheiden,
setz mich in dein Erbgut.

In meines Herzens Grunde
dein Nam und Kreuz allein
funkelt all Zeit und Stunde,
drauf kann ich fröhlich sein.
Erschein mir in dem Bilde
zu Trost in meiner Not,
wie du, Herr Christ, so milde,
dich hast geblut´ zu Tod.

Verbirg mein Seel aus Gnaden
in deiner offnen Seit,
rück sie aus allem Schaden
zu deiner Herrlichkeit.
Der ist wohl hier gewesen,
wer kommt ins himmlisch Schloss;
der ist ewig genesen,
wer bleibt in deinem Schoß.

Schreib meinen Nam aufs Beste
ins Buch des Lebens ein
und bind mein Seel gar feste
ins schöne Bündelein
der´, die im Himmel grünen
und vor dir leben frei,
so will ich ewig rühmen,
dass dein Herz treue sei.

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J.S. Bach BWV 735 Orgel-Choralvorspiel: “Valet will ich dir geben”

ALL OF BACH BWV 735

Zum Anhören in das Foto klicken 

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J.S. Bach – Matthäus-Passion – BWV 244 

ALL OF BACH BWV 244_

Zum Anhören in das Foto oder Text klicken 

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VERÖFFENTLICHUNGSDATUM  3. April 2015
AUFNAHMEDATUM  16 und 19. April 2014
ORT  Grote Kerk, Naarden
CHOR UND ORCHESTER Nederlandse Bachvereniging, Kampen Boys Choir
DIRIGENT Jos van Veldhoven
SOLISTEN CORO 1
EVANGELIST Benjamin Hulett
SOPRAN Griet De Geyter (Erste Maid, die Frau des Pilatus)
ALT Tim Mead
TENOR Thomas Hobbs
BASS Andreas Wolf (Jesus)
SOLISTEN CORO 2
SOPRAN Lore Binon
ALT Alex Potter (erster Zeuge)
TENOR Charles Daniels (zweiter Zeuge)
BASS Sebastian Noack (Judas, Pilatus)
RIPIENO SOPRAN Annelies Brants (Zweite Maid), Sarah Van Mol, Hilde Van Ruymbeke
RIPIENO ALT Victoria Cassano McDonald, Bernadett Nagy
RIPIENO TENOR Yves Van Handenhove, João Moreira
RIPIENO BASS Lionel Meunier (Peter, erster Hohepriester, Sebastian Myrus (Zweite Hohepriester)
ORCHESTER 1
GEIGE 1 Shunske Sato, Annelies van der Vegt, Marieke Bouche
VIOLINE 2 Hanneke Wierenga, Rie Kimura, Emilio Percan
VIOLA Staas Swierstra, Femke Huizinga
CELLO Lucia Swarts, Fernando Santiago García
KONTRABASS Robert Franenberg
VIOLA DA GAMBA Mieneke van der Velden
TRAVERSO Marten Root, Doretthe Janssens
OBOE Martin Stadler, Peter Franken
RECORDER Pieter-Jan Belder, Diego Nadra
FAGOTT Benny Aghassi
THEORBE Fred Jacobs
ORGAN Leo van Doeselaar
CEMBALO Siebe Henstra
ORCHESTER 2
GEIGE 1 Sayuri Yamagata, Matthew Greco, Eunjung Anna Ryu
VIOLA 2 Anneke van Haaften, Wanda Visser, Joanna Huszcza, Pieter Affourtit
VIOLA Jan Willem Vis, Bernadette Verhagen
CELLO Barbara Kernig
KONTRABASS Hen Goldsobel
VIOLA DA GAMBA Mieneke van der Velden
TRAVERSO OEDs van Middelkoop, Aysha Wills
OBOE Diego Nadra, Sarah Aßmann
ORGAN Pieter-Jan Belder

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J. S. Bach – Kantaten-Projekt in Stuttgart

Bach:vokal

BACH:vokal Stuttgart J.S. Bach-Projekt

Die Ensembles der Stiftsmusik Stuttgart führen im Zeitraum von 2011 bis 2021 unter der künstlerischen Leitung von

Stiftskantor Kay Johannsen

an jährlich vier Bach-Wochenenden (Donnerstag, Freitag & Sonntag) und in ergänzenden Sonderkonzerten das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf. Die geistlichen Kantaten erklingen dabei im Zusammenhang mit ihrer ursprünglichen Bestimmung im Kirchenjahr.

Auf der Webseite zum Projekt finden Sie alle Informationen rund um Termine, Karten, Künstler:

Link: www.bach-vokal.de

Möchten Sie in den Post-Verteiler aufgenommen werden? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze

Mail an:  

info@stiftsmusik-stuttgart.de

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Bach:vokal auf YouTube

Professionelle Qualität in Bild und Ton: Jede Woche kommt ein Chorsatz, eine Arie oder ein Choral hinzu! So können Sie mit Bach:vokal verbunden bleiben, auch wenn gerade kein Konzert ansteht.

Unter dem nachstehenden Link sind veröffentlichte Videos auf YouTube einsehbar..!!

Link:   http://www.stiftsmusik-stuttgart.de/seiten/archiv.html

J.S. Bach –  Kantate

J.S. Bach, Kantate BWV 92 „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“: Nr. 2 Choral Recitativo „Es kann mir fehlen nimmermehr“ | Jens Hamann (Choral), Bass & Ekkehard Abele (Recitativo), Bass | Stiftsbarock Stuttgart | Leitung: Kay Johannsen

J.S. Bach, Kantate BWV 92 „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“: Nr. 3 Aria „Seht, seht! Wie reißt, wie bricht, wie fällt“ | Andreas Weller, Tenor

J.S. Bach, Kantate BWV 92 „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“: Nr. 4 Choral „Zudem ist Weisheit und Verstand“ | Sybille Philippin, Alt | Saskia Fikentscher & Claire Sirjacobs, Oboen

J.S. Bach, Kantate BWV 92 „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“: Nr. 5 Recitativo „Wir wollen nun nicht länger zagen“ & Nr. 6 Aria „Das Stürmen von den rauhen Winden“ | Nils Giebelhausen, Tenor | Thomas Scharr, Bass

J.S. Bach, Kantate BWV 92 „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“: Nr. 7 Choral e Recitativo „Ei nun, mein Gott, so fall ich dir“ | Anaïs Sarkissian, Sopran | Nohad Becker, Alt | Henning Jensen, Tenor | Matthias Horn, Bass

J.S. Bach, Kantate BWV 92 „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“: Nr. 8 Aria „Meinem Hirten bleib ich treu“ & Nr. 9 Choral „Soll ich denn auch des Todes Weg“| Julla von Landsberg, Sopran | solistenensemble stimmkunst | Stiftsbarock Stuttgart (Konzertmeisterin: Isabelle Farr) | Leitung: Kay Johannsen.

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Ich wünsche allen Besuchern einen besinnlichen Karfreitag !  

Herzliche Grüße

Volker

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Ein Gedanke zu „J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Feiertag „Karfreitag“

  1. kwest

    Danke lieber Volker für deine großartigen Musikbeiträge zu Karfreitag.
    Ich wünsche dir und deinen Angehörigen ein gesegnetes und schönes
    Osterfest.

    Liebe Grüße
    Klaus

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