Radio-Sendungen mit Klassischer Musik vom 12.5.2014 bis 17.5.2014

Radio-Sendungen mit Klassischer Musik !

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Weiter geht es mit den Thüringer Bachwochen in Weimar. Am meisten freue ich mich auf die Diskothek-Sendung des SRF über Pergolesis Stabat Mater – ein unter die Haut gehendes Stück. Mit CPE Bachs Magnificat kommt eine neue, von der Presse hochgelobte Aufnahme und Rachel Podger ist Energie pur.
Eine schöne Woche
Barbara

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Montag, 12.5.2014

SRF2

20.00 – 22.00 h

Diskothek im Zweiten

Giovanni Battista Pergolesi: „Stabat Mater“

Was für ein kurzes Leben, was für ein Megahit! Giovanni Battista Pergolesi wurde nur 26 Jahre alt, aber mit seinem «Stabat Mater» hat er sich unsterblich gemacht.

Sogar Bach war davon so beeindruckt, dass er es mit einem neuen Text unterlegte, und auch sonst lässt dieses einfach scheinende Stück für Sopran, Alt und Streicher niemanden kalt, schon gar nicht das Publikum.

Das Stabat mater ist ursprünglich ein mittelalterliches Gedicht, das die Mutter Jesu in ihrem Schmerz um den gekreuzigten Sohn besingt. Die anrührende Szene hat viele Komponisten zur Vertonung inspiriert, aber Pergolesis Version schlägt alle, vielleicht gerade weil sie so schlicht ist. Die Melodien bleiben hängen, der Zusammenklang von Sopran und Alt kann Magie entwickeln.

Das Stück bleibt nachhaltig populär, zur Zeit schiessen neue Aufnahmen gerade wieder einmal wie Pilze aus dem Boden. Heute weitgehend durchgesetzt hat sich die Version mit Solostimmen, wobei die Besetzung mit weiblichem oder männlichem Alt sehr unterschiedliche Resultate bringen kann. Selten geworden sind Fassungen, in denen sich Chor und Soli abwechseln.

Bei Gastgeberin Lislot Frei diskutieren der Sänger und Chorleiter Florian Cramer sowie der Cembalist und Komponist Thomas Leininger sechs Aufnahmen des Werks.

Dienstag, 13.5.2014

Dkultur

20.03 – 22.00 h

Thüringer Bachwochen 
Weimarhalle Weimar
Aufzeichnung vom 01.05.2014

Johann Sebastian Bach
Cembalokonzert d-Moll BWV 1052
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048

Carl Philipp Emanuel Bach
Sinfonie C-Dur Wq 174

ca. 20.50 Konzertpause mit Nachrichten

Carl Philipp Emanuel Bach
Cembalokonzert c-Moll Wq 43,4

Wilhelm Friedemann Bach
Sinfonie F-Dur
Sinfonie d-Moll Falck 65

Andreas Staier, Cembalo
Petra Müllejans, Violine
Freiburger Barockorchester
Leitung: Petra Müllejans

Deutschlands bekanntes Ensemble für Alte Musik trifft den führenden Cembalisten des Landes: Wenn Andreas Staier und das Freiburger Barockorchester zusammen musizieren, ist musikalischer Hochgenuss programmiert. Für das Thüringer Bachfest hat Staier die interessantesten Konzerte von Vater und Sohn Bach zusammengestellt. Und mit dem berühmten dritten „Brandenburgischen“ und Friedemanns ‚F-Dur-Sinfonie‘ erklingen zwei echte Meisterwerke zwischen Barock und Frühklassik. Die „Freiburger“ werden angeführt von der ebenso virtuosen wie stilsicheren Geigerin Petra Müllejans.

Samstag, 17.5.2014

SWR2

19.05 – 20.00 h

Carl Philipp Emanuel Bach:
Magnificat Wq 215
Elizabeth Watts (Sopran)
Wiebke Lehmkuhl (Alt)
Lothar Odinius (Tenor)
Markus Eiche (Bass)
RIAS Kammerchor
Akademie für Alte Musik Berlin
Leitung: Hans-Christoph Rademann

BBC

19.30 – 22.00 h (bei uns: 20.30 23.00 h)

Handel, Vivaldi and Corelli from Rachel Podger and Arte dei Suonatori, celebrating the year 1714

Live from St. John’s Smith Square as part of the Lufthansa Festival of Baroque Music 2014

Presented by Ian Skelly

Handel: Overture and Suite from Rinaldo
Veracini: Violin Sonata in E minor, Op.1 No.6
Geminiani: Concerto grosso in D major (after Corelli’s Op.5 No.1)
Interval
Corelli: Concerto grosso in F major, Op.6 No.6
Handel: Concerto grosso in B flat, Op.6 No.7
Vivaldi: Violin Concerto in D minor, Op.4 No.8, RV 249

Rachel Podger (violin)
Arte dei Suonatori, Aureliusz Golinski (violin & director)

Polish ensemble Arte dei Suonatori and violinist Rachel Podger perform a specially devised programme of orchestral and instrumental works by five leading European composers, including concertos by Vivaldi and Corelli published in 1714, music from Handel’s first London opera (revived that same year), and a ’sequel‘ to Corelli’s Op.6 ingeniously fashioned in London by his pupil Geminiani.

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