Das Weihnachtsoratorium als biblische Oper in Hannover-Herrenhausen

Volker hatte dieses Projekt schon kurz erwähnt, ich möchte es gern ausführlicher vorstellen.

In Hannovers Herrenhäuser Kirche werden seit etlichen Jahren neben den Kirchenkonzerten bedeutende Oratorienwerke auch als geistliche Opern aufgeführt.

Nach der „Matthäuspassion“ von J.S. Bach, G.F. Händels „Belsazar“ fand zuletzt 2009 eine viel beachtete musik-theatralische Gestaltung des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms statt. In diesem Jahr kommt Bachs musikalische Weihnachtshistorie zur Aufführung. Zwar ist es sein wohl am häufigsten aufgeführtes Oratorium. Trotzdem ist es in seiner Gesamtheit am wenigsten bekannt: Zum Jauchzen und Frohlocken der Hirten und Engel über die Geburt Jesu in den ersten drei Kantaten gehören nämlich auch die Bedrohungen durch König Herodes, dem „Prototyp des allgegenwärtigen Bösen“(Günter Jena) in den letzten drei Kantaten.

Herodes, der die Kinder von Bethlehem in seine Gewalt gebracht hat, im Kampf mit dem Engel- Probenfoto: Kevin Driver

Herodes im Kampf mit dem Engel, Probenfoto: Kevin Driver

Gut und Böse gehören zum Gesamtkonzept des „Weihnachtsoratoriums“. So sollen sich also die vertrauten Ereignisse um Christi Geburt herum mitten zwischen den zuschauenden Menschen unter dem eindrucksvollen Herrenhäuser Kronleuchter (der das himmlische Jerusalem symbolisiert) im Kirchenraum abspielen. Zu diesem Zweck wird eigens eine Bühne errichtet, die von den Kirchenbänken eingerahmt ist.Eine scheinbar altbekannte Geschichte kann so neu angeschaut werden. Die tiefen Zusammenhänge in Bachs Weihnachtsoratorium werden zu einem eindrücklichen, Herz, Ohr und Auge bewegenden Ereignis für Besucher aller Altersschichten.

Musizieren werden Friederike Weritz, Juliane Harberg, Markus Gruber, Dietmar Sander, die Kantorei Herrenhausen, der Nachwuchschor des Mädchenchor Hannover, der Jugendchor Letter und das Orchester der Herrenhäuser Kirche unter der bewährten musikalischen Leitung von Martin Ehlbeck. Inszeniert wird das Werk wie bei den vorangegangenen Projekten von dem Regisseur Christoph. G. Amrhein.

Sonntag,   2. Dezember 2012, 19 Uhr
Samstag,   8. Dezember 2012, 19 Uhr
Sonntag,    9. Dezember 2012, 18 Uhr
Samstag, 15. Dezember 2012, 19 Uhr
Sonntag,  16. Dezember 2012, 18 Uhr

Diese Aufführungen sind eingebettet in ein Rahmenprogramm mit themenbezogenen Gottesdiensten, einer Einführungsveranstaltung sowie einem Vortrag von Günter Jena, des ausgewiesenen Bachexperten und langjährigen Kirchenmusikdirektors an der St. Michaeliskirche in Hamburg.

Weitere Informationen zu diesem Projekt sind auf einer eigenen Website zu finden:

www.weihnachtsoratorium-oper.de

Der Kartenvorverkauf hat begonnen:

www.weihnachtsoratorium-oper.de/karten.htm

Advertisements

9 Gedanken zu „Das Weihnachtsoratorium als biblische Oper in Hannover-Herrenhausen

  1. Volker

    Danke liebe Barbara für die Veröffentlichung der Weihnachts-Oper in Hannover-Herrenhausen. Wie ich dir bereits mitgeteilt hatte, habe ich daran Interesse und melde mich wieder bei dir wegen Eintrittskarten. Ich hoffe, dass alle 5 Veranstaltungen eine guten Besuch haben werden und drücke die Daumen..!!

    Lieben Gruß
    Volker

    Gefällt mir

    Antwort
  2. barbara57 Autor

    Gerne, lieber Volker. Da ich um die Qualität dieser Aufführungen weiß, ist es mir ein Herzensanliegen, dieses Projekt überregional bekannter zu machen.
    Gruß
    Barbara

    Gefällt mir

    Antwort
  3. Volker

    Danke liebe Barbara,

    wo ich kann, helfe ich dir und der rührigen Kantorei der Herrenhäuser Kirche in Hannover-Herrenhausen und werde die Termine entsprechend veröffentlichen, damit ein breite Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht wird. Solche Projekte sollte man unbedingt unterstützen.

    Lieben Gruß
    Volker

    Gefällt mir

    Antwort
  4. wolfgang

    Liebe BachfreundINNEN!

    Na ja-, da habe ich mal eine andere Meinung!!

    Wir kennen ja die szenischen Aufführungen der Passionen von John Neumeier in Hamburg und der Johannes-Passion z.B. im Dom zu Speyer. Diese Aufführungen waren sehr beieindruckend, da das ‚Sujet ‚(=Thema) Passion Dramatik und Gestik verlangen und dadurch auch die Aufnahme der Musik bereichern. Zudem sind Passionen auch in Welten angesiedelt, die ein geistiges Mitgehen des Hörers verlangen. Natürlich sind auch im WO viele sog. ‚Passionsanspielungen‘ vorhanden. Besonders die Choräle verwenden ja Passionsmelodien. Die weihnachtliche Handlung insgesammt scheint mir aber für eine Dramatisierung und gestische Aufwertung ungeeignet !!!

    Warum den das ?

    Das Weihnachtsgeschehen ist gegenüber dem Passionsgeschehen literarisch sekundär. Die Texte sind zusammengebastelt und gefällig.

    Denn die Evangelisten erzählen nachträglich einen Vorgang, der sich am besten mit den Anfangsworten des Johannes-Evangeliums beschreiben läßt: ‚Das Wort wird Fleisch und wohnt unter uns‘. Bereits die Evangelisten Markus, Matthäus und Lukas haben dieses ‚Gott wird Mensch-Ereignis‘ aufgegriffen und neu erzählt. Dabei ist eine für die Welt

    ‚unerhört ernsthafte Nachricht‘ gedeutet und leider verniedlicht‘ worden.

    Für eine ‚verharmlosende Interpretation‘ war Tor und Tür geöffnet. Wir sehen ja auch, welcher Kitsch und Kommerz 2000 Jahre später sich an der ‚Gott wird Mensch-Botschaft‘ festgesetzt hat.

    Bach und seine Vorläufer versuchten, mit ihrer Musik dieses leider im Barock schon ‚verkitschte Geschehen‘ zu ‚REPARIEREN‘ und zu seinen Ursprüngen zurückzuführen. Darum auch die musikalischen Passionsanspielungen. Jetzt spielte sich das Geburtsgeschehen wieder da ab, wo es hingehört: nämlich in den Kopf und das Verstehen der Menschen.

    Fazit: Ich gestehe, daß für KInder ein abstraktes Geschehen wie ‚Die gute Nachricht von Weihnachten‘ erzählerisch und gestisch dargestellt werden muß. Z.B. Carl Orff, Weihnachtsgeschichte.

    Ernsthafte Musikhörer sollten aber die Botschaft ihrer Musik so aufnehmen, wie sie geschrieben ist.

    Natürlich sucht im Kokurrenzdruck der Kantoreien jeder Kantorei nach neuen Werbemitteln. Gerade bei so einem vielgesungenen Oratorium wie dem WO muß oft ein neues ‚Outfit‘ her.

    Dafür gibt es aber genug Interpretationsspielraum in der Musik selbst. Neuinterpretationen wie die von Gardiner oder auch Riccardo Chailly beweisen dies.

    Das hannoversche Weihnachtsfeuerwerk wird daher nach hinten losgehen. Dies ist die gleiche Masche wie ‚Lebkuchenherzen bereits im Herbst‘ im Supermarkt.

    Gruß

    Adamo

    Gefällt mir

    Antwort
  5. wolfgang

    Nachtrag:

    Lieber Volker, liebe Barbara!

    Mit meiner ablehnenden Haltung zum ‚hannoverschen WO‘ will ich Euch beiden und auch den Mitwirkenden nicht die Freude nehmen.

    Das sei noch mal ausdrücklich gesagt!

    Adamo

    Gefällt mir

    Antwort
  6. Volker

    Das ist schon in Ordnung so, lieber Wolfgang, jeder hat seine eigenständige Meinung dazu und sollte sie auch äußern.
    Warst Du am Sonntag in Lemgo bei Herman Max und den Bach-Motetten? Wäre schön, wenn wir einen kleinen Bericht bekommen würden.

    Grüße
    Volker

    Gefällt mir

    Antwort
  7. barbara57 Autor

    Lieber Adamo,

    Volker hat vollkommen recht mit dem Recht auf eigene Meinung. Unterschiedliche Meinungen beleben den Geist und fördern Toleranz. Sollten sie zumindest. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass Du eigentlich vor jedem zweiten Satz „meiner Meinung nach“ oder “ ich denke, dass“ schreiben wolltest, es aber gelassen hast, weil das Ganze dann zu umständlich geklungen hätte. Einige Aussagen von Dir klingen aber doch sehr allgemeingültig. Deshalb möchte ich gern einige andere Möglichkeiten aufzeigen, wie eine szenische Aufführung des Weihnachtsoratoriums gesehen werden könnte. Ich greife also mal ein paar Punkte heraus und stelle meine Sicht der Dinge dar, die zum großen Teil auch auf Erfahrungen beruhen.

    Punkt 1:
    Natürlich sucht im Konkurrenzdruck der Kantoreien jeder Kantorei nach neuen Werbemitteln. Gerade bei so einem vielgesungenen Oratorium wie dem WO muss oft ein neues ‘Outfit’ her.

    Nein – wenn WO von Bach auf dem Programmzettel steht, ist die Kirche voll. Nicht nur einmal. Da braucht es keine Werbemittel. Und glaubst Du, dass sich eine Kantorei, die ja aus Laien besteht, also tagsüber arbeiten, einen solchen Aufwand treiben – auswendig lernen, mehrere Proben in der Woche, und das in der der Vorweihnachtszeit, wo sich eh schon die Termine häufen – nur für Werbezwecke? Das machen sie nur, weil es eine unglaubliche Erfahrung ist, sich so intensiv auf eine ganz andere Art auf ein solches Werk einzulassen. Diese Kantorei hat solches schon in vorangegangenen Projekten erfahren dürfen. Dazu kommen jetzt 2 Chöre mit Kindern und Jugendlichen, die eingebunden werden. Ich zitiere Dich aus einem anderen Beitrag:
    In vielen Kantoreien in meiner Gegend OWL fehlt der Nachwuchs. Die Generation 60 plus wird zum Träger des ausgeübten Kulturlebens. Kein jüngerer traut sich noch Bach zu singen, weil Profis es ja viel besser hinkriegen. Da gibt es einen genial interpretierten Bach, doch keine Menschen mehr, die Bach’s Chöre sich zu singen trauen. Ist das der Preis, den wir für einen bloß angehörten Super-Bach zu zahlen haben?
    Hier haben die jungen Sänger eine Chance, Bach Weihnachtsoratorium in seiner Gänze zu be-greif-en.
    Ein weiterer Grund, dass es sich nicht um billige Effekthascherei handelt, ist das umfangreiche Rahmenprogramm, mit dem die ganze Thematik des Weihnachtsoratoriums und der handelnden Personen verdeutlicht werden soll. U.a. werden 5 Gottesdienste den Fragen nachgehen: Wie lernt man Hoffnung? Schützt uns diese Hoffnungsgeschichte in unserer Verletzlichkeit? Wer behält Recht? Dazu stellt Günter Jena einen Abend lang seine Sicht auf Bachs Weihnachtsoratorium vor.
    Ich denke, dies zeigt, dass die wesentliche Intention ist, sich vielschichtig mit der Weihnachtshistorie und wie Bach sie zeigen wollte, auseinander zu setzen.

    Punkt 2:
    Jetzt spielte sich das Geburtsgeschehen wieder da ab, wo es hingehört: nämlich in den Kopf und das Verstehen der Menschen.

    Darüber lässt sich streiten. Aber für mich wesentlich ist, dass auch abstrakte Inhalte sehr gut szenisch dargeboten werden können. Christoph G. Amrhein hat dies schon mehrfach in Herrenhausen gezeigt. Für mich ist es immer wieder spannend, wenn mich Altbekanntes und auch Heißgeliebtes in ungewohnter Form überrascht. Dies stiftet ein wenig Verwirrung im Gehirn, was auf der anderen Seite dazu führen kann, dass ich plötzlich in der Musik etwas höre, was ich noch nie so wahrgenommen habe. Außerdem ist ja mittlerweile auch bekannt, dass sich etwas umso stärker im Gehirn verankert, je mehr Sinne an der Aufnahme des Reizes beteiligt sind.

    Punkt 3:
    Ernsthafte Musikhörer sollten aber die Botschaft ihrer Musik so aufnehmen, wie sie geschrieben ist

    Hm, wer legt denn fest, wer ein ernsthafter Musikhörer ist? Ernsthaft ist für mich nicht der, der vorher wertet, sondern der, der das hinterher tut. Natürlich wird nicht jeder mit einer solchen Bearbeitung eines großen Werkes glücklich. Und es muss auch nicht jeder ausprobieren, ob es ihm etwas gibt. Aber daran festzumachen, ob jemand ein ernsthafter Musikhörer ist, finde ich nicht passend. Und was ist mit denen, die nie – ich wieder hole NIE – sich einen ganzen Abend in ein Konzert mit Bachs Musik setzen würden, die sich aber in einem solchen Rahmen einen Abend mit Bach zutrauen und sicher irgendwie berührt werden?

    Dein Fazit:
    Das hannoversche Weihnachtsfeuerwerk wird daher nach hinten losgehen. Dies ist die gleiche Masche wie ‘Lebkuchenherzen bereits im Herbst’ im Supermarkt.

    Mein Fazit:
    Das Herrenhäuser Weihnachtsfeuerwerk wird daher ganz bestimmt nicht nach hinten losgehen. Dies ist die gleiche Masche wie ‘den Geruch von Weihnachten gibt es mit dem Adventskuchen und den Tannen im Adventskranz am 1. Advent‘.
    Es wird Menschen geben, die für sich von vorherein gegen einen Besuch entscheiden. Die haben genauso meinen Respekt wie die, sich darauf einlassen. Es wird Menschen geben, die nach der Aufführung unzufrieden rausgehen werden und es wird Menschen geben, die einen tieferen Zugang zu Bachs Weihnachtsoratorium bekommen werden – und alle Zwischenstufen, die möglich sind.

    Viele Grüße
    Barbara

    Gefällt mir

    Antwort
  8. wolfgang

    Liebe Barbara!

    Vielen Dank für Deine ausführliche Reaktion zu meiner ablehnenden Haltung einer ’szenischen Aufführung‘ des WO-, in Hannover und wo es auch sei. Leider habe ich erst heute Nacht Deinen egagierten Widerspruch gelesen und will auch ‚jetzt gleich noch‘ Dir darauf antworten.

    Dankenswerter Weise hast Du ja noch mal zurecht gerückt, wie das Projekt in der KIrchengemeinde Herrenhausen in ein umfangreiches Rahmenprogramm eingebettet wird. Kantor und sein Chor können auf vielfältige Erfahrungen im Bereich szenischer Aufführungen zurückblicken und brauchen keine billige Hascherei. Gewiß werden auch bisher ‚uninteressierete Bach-Hörer‘ angesprochen und vom Reiz des Neuen angezogen. Von den vielen engagierten ChorsängerINNEN und ihrer Liebe zu Bach ganz zu schweigen.

    Mein Ansatzpunkt zum kritischen Gegenüber ging ja davon aus, daß im Gegensatz zum Passionsgeschehen sich das von ‚Anfang an gefällig gemachte Weihnachtsgeschehen‘ für eine weitere Stufe des ‚Gefälligmachens‘ nicht eignet. Zugegeben-, ein schwaches Argument. Aber so, wie in den Geburtsgeschichten geschildert, war die Nachricht, daß Gott in die WElt gekommen ist, nun mal nicht.

    Als ich vor Jahren das Buch über das WO von KMD Günther Jena zum ersten Mal gelesen hatte, war ich schon beeindruckt, wie mutig KMD G.Jena mit seinen Lesern (ich zitiere nur ungenau!) ‚herabsteigt in eine Ebene des kollektiven Unterbewußtein, das mit seinen archaischen Instinkten zur Tiefenschicht der Erstehung des menschlichen Lebens reicht. (vgl genauer Herder Spektrum 4733, S.12 ff. ) Mit G.Jena gesprochen, hatte Bach mit dem WO eine ‚der großen Pforten des Lebens, wie Geburt und Tod‘ in Töne gesetzt. Damit hatte der Musiker KMD G.Jena eine Ebene gefunden, auf der er das WO unerhört neu interpretiert und uns auch sehr verständlich die musikalische Sprache des WO nahebringt.

    Eigentlich könnte man dabei bleiben: das WO als wohl die ergreifendste Schilderung des Geburtsgeschehens-, seiner Freuden und Gefahren. Jeder Mutter und jedem Vater werden beim Hören des Mediums Musik die eigenen Erfahrungen von der Geburt ihrer Kinder durch den Kopf gehen. Auch Kinder können sich einbringen. Bach’s Musik bleibt primär und macht das alles möglich.

    Wenn das jetzt noch in Szene gesetzt wird, d.h. eine neue Ebene kommt dazu, wird nach außen verlagert, was eigentlich eigenes ‚Erleben und Nachspüren‘ sein sollte.

    Ich plädiere dafür, daß Musik bleibt was sie ist und aus EIGENER Kraft Empfindungen und Verstehen hervorbringt. Musik braucht keinen ‚weiteren Boden‘-, wenn er auch noch so gefällig ist. So ausgestattet ist mein oben gemeinter ‚ernsthafter Musikhörer‘: einfach will er NUR HÖREN und seine Gedanken dabei haben.

    Liebe Barbara!

    Deinen ausführlichen Zeilen habe ich angemerkt, daß Dein Herz an der szenischen Aufführung in Herrenhausen hängt. Ich muß gestehen, daß diese neue Herangehensweise mich auch reizt. Ich freue mich immer, wenn ich mit Bach neue Erfahrungen mache.
    Wahrscheinlich könnte ich aber die ‚zwei Ebenenen‘ 1. Musik — 2.Szenisches Theater nicht zusammenführen und als Einheit sehen.

    Gute Nacht

    Adamo

    Gefällt mir

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s