Radiotipps für 18.6.12 und 19.6.12 – Gardiner und Renaissance-Polyphonie, Bach und Leipzig

18.6.

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BR-klassik
19:05-21:00

Salzburger Pfingstfestspiele 2012

Vesselina Kasarova, Mezzosopran
Piotr Beczala, Tenor

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks,
Dirigent: Sir John Eliot Gardiner;

Robert Schumann: Ouvertüre zu “Julius Cäsar” f-Moll, op. 128
Hector Berlioz: La mort de Cléopâtre, Lyrische Szene für Sopran und Orchester, H 36
Johannes Brahms: “Rinaldo”, Kantate für Tenor, Männerchor und Orchester, op. 50
(Aufnahme vom 28.5.2012 aus der Felsenreitschule in Salzburg)

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BBC
(auch rtbf – musique3)
(ebenso polskiradio Dwoika (radio2))
19:30-22:00 (20:30-23:00 für unsere Uhren)

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Performance
Monteverdi Choir – Renaissance Polyphony

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Tallis: Te lucis ante terminum
Tallis: O nata lux
Tallis: Suscipe quaeso Domine
White: Lamentations of Jeremiah
Byrd: Laudibus in sanctis

Byrd: Ad Dominum cum tribablarer
Byrd: Turn our captivity, O Lord
Byrd: Vide, Domine, quoniam tribulor
Byrd: Vigilate
Byrd: Ave verum corpus
Byrd: Infelix ego
Tomkins: Almighty God, the fountain of all wisdom
Byrd: Non nobis Domine

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Monteverdi Choir
John Eliot Gardiner (conductor)

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Duration: 2 hours, 30 minutes
Live from Christ Church, Spitalfields as part of the 2012 Spitalfields Festival

The Monteverdi Choir and Sir John Eliot Gardiner perform music by some of the great
masters of English Renaissance polyphony – Tallis, White, Byrd and Tomkins – presenting
an overview of the development of sacred music in England during the course of the sixteenth century.

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http://www.bbc.co.uk/programmes/b01jxsb4

http://www.rtbf.be/musiq3/emissions_title?emissionId=3103&date=2012-06-18

http://www.polskieradio.pl/Portal/Schedule/Schedule.aspx    (Dwoika)
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19.6.

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Dkultur
22:00-22:30

Soli Deo Gloria -Die Leipziger Thomasschule (3/4)
Bach und die “wunderliche, der Music wenig ergebene Obrigkeit”
Von Michael Maul

Im Oktober 1730 wäre alles möglich gewesen: Aufgerieben von Grabenkämpfen mit  seinen Vorgesetzten war der Thomaskantor Johann Sebastian Bach fest entschlossen,  Leipzig zu verlassen. Wäre dies tatsächlich geschehen, gäbe es wohl weder das Weihnachtsoratorium noch die h-Moll-Messe. Aber wie kam es, dass die Leipziger Ratsherren, die ein paar Jahrzehnte zuvor noch als ganz besondere Beschützer der Musik galten, ausgerechnet zu Zeiten ihres berühmtesten Musensohnes das zuvor so erfolgreiche Experiment Thomanerchor einstellen wollten und dem Kantor reihenweise unmusikalische Knaben in die Schule  setzten? Im dritten Teil der Sendung kommt ein zorniger und desillusionierter Bach zu Wort und werden die in seinen Augen wunderlichen Ratsherren bei ihren Diskussionen um die Zukunft der Thomasschule belauscht.

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