Ein Blick hinter die Kulissen: Bach Kantaten Workshop in Höxter 20.-22.01.2012

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Kontrabass einmal liegend..!!

Ein Hinweis für alle Mitleser es gibt einen weiteren Bericht als Rezension von dem

„Bach-Konzert“ vom 22.01.2012 in der Marienkirche Höxter..!!

Titel:  

„Ein Internet-basierter Chor-Workshop erfüllte die Anforderungen zu einem Konzert mit zwei festlichen Bach-Kantaten in der Marienkirche Höxter.“

Link zur Konzert-Rezension Marienkirche Höxter nachstehend:

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https://meinhardo.wordpress.com/2012/01/24/ein-internet-basierter-chor-workshops-erfullte-die-anforderungen-zu-einem-konzert-mit-zwei-festlichen-bach-kantaten-in-der-marienkirche-hoxter/

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Am Freitag, den 20. Januar, bin ich direkt nach der Arbeit in den Intercity von Essen nach Münster gestiegen um mich mit Werner am HBF Münster zu treffen, um gemeinsam nach Höxter zu starten. Im Gepäck zwei grandiose Bach-Kantaten, BWV 1 „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ und BWV 63 „Christen ätzet diesen Tag“. Die Vorbereitung auf diese Kantaten geschah individuell zuhause, im Internet waren die Einzelstimmen, unterschiedliche Tempi und ein Gesamtklang jederzeit abrufbar, so dass auch der ungeübteste Chorsänger optimal vorbereitet zu den Proben erscheinen sollte.

Zuerst checkten wir in unser Hotel „Schloss Corvey“ ein, damit wir erst mal das Gepäck abladen konnten. Im Vorfeld hatte ich mich beim Fremdenverkehrsamt in Höxter in einem Anfall von Knickerigkeit um Privatquartiere bemüht, habe das dann aber wieder verworfen, weil die Vermieter sich nicht zurückgemeldet haben, keine 2 Einzelzimmer hatten oder zu weit entfernt lagen. Vom Hotel aus liessen sich alle Wege fußläufig erreichen. Wolle hatte sich dagegen in seiner Vorliebe für spartanische Unterkünfte mit seinem Drahtesel in der Jugendherberge einquartiert, die allerdings JWD (janz weit draußen) lag. Auf den ersten Blick und trotz des ungemütlichen Wetters machte Höxter einen guten Eindruck, eine kleine, saubere Stadt mit wunderschönen Fachwerkhäusern, romantisch gelegen an der übervollen Weser.

 Probenplatz in der Marienkirche Höxter

Um 19.30 Uhr dann die erste „Kennenlern-Probe“. Die Stuhlreihen in der Marienkirche lassen erahnen, dass dem Internetaufruf zu diesem Chorprojekt eine beachtliche Menge Bachphiler Sänger gefolgt sind. Nachdem das Gros der Sänger eingetrudelt ist und man sich mit seinem Singnachbarn beschnuppert hat, geht´s los. Einsingen erfolgt durch Kai Koch, der durch gezielte Übungen in angemessenem Rahmen mit motorischer Unterstützung uns auf Bachs Schwierigkeitsgrade einstimmt. Das macht schon Spass.

Elektronische Instrumente mit Verstärker

Nahtlos reiht sich dann Jost Schmithals ein, es geht los mit den „Marmorsteinen“ der „Baumarktkantate“. Aufgrund der Größe des Chores sind überall Verstärker aufgebaut, damit das E-Piano in die letzten Chorniederungen zu hören ist. Die Proben sind straff, keine Leerläufe, insgeheim hoffe ich in den Männerstimmproben oder Sopranproben mal ein bisschen Kontakt mit meinen Nachbarn aufnehmen zu können, Fehlanzeige, wenn nicht einzelne Stimmen zusammenproben, müssen wir den Sopran in einer oktavierten angenehmen Lage mitsingen, warscheinlich um a) nicht zu quatschen und die Aufmerksamkeit zu halten, b) um das Rhytmusgefühl für diese Kantate zu bekommen. Die Probe ist zu keiner Zeit langweilig, Bach zu singen immer wieder ein Erlebnis. Schmidthals bleibt immer geschmeidig, auch wenn´s mal bestimmter wird und er hat durchaus Entertainer Qualitäten. Meine netten Mit-Altistinnen empfehlen uns diverse Lokale für einen Absacker. Wolle geht uns verloren, weil er mit den Berlinern, die auch in der Jugendherberge untergebracht sind und mit denen er ein Taxi nehmen will, plötzlich verschwunden ist. Wir versacken im „Ritmo“ bei Cocktails und castellanischer Livemusik (super).

Um 10.00 Uhr gehts dann am nächsten Morgen los. Es hat geschneit, extra für die „Marmorsteine“. Schmithals´ komplette Familie ist eingebunden, ein Sohn spielt elektronisch verstärktes Cello, seine Frau singt im Sopran und managt die Kaffeerunde, beim „Morgenstern“ soll der Sopran den Alt mitsingen, das Gerücht, ein Kinderchor würde den Cantus-Firmus singen, macht die Runde. Ich entscheide, für den Morgenstern wechsle ich in den Tenor. Wollte immer schon mit Werner + Wolle zusammensingen. Wolle kommt zu spät, er musste noch im Schlecker (ist der nicht pleite?) einige Vergessartikel besorgen und danach konnte ihm keiner sagen, wo die Brüderstraße ist. Kommentar meiner Nachbarin: „die wissen das schon alle, aber die haben keine Lust es zu erklären“ Ist das das ominöse OWL? Der „Morgenstern ist viel einfacher als die „Marmorsteine“, wird von Kai Koch geprobt, hierzu gehen wir in die Frauen- und in die Männerstimmproben und einige heikle Stellen werden explizit bearbeitet.

Probe unter dem Herrnhuter Stern in der Marienkirche Höxter

Der Herrnhuter Stern soll übrigens beim Abschmücken der Kirche schlichtweg vergessen worden sein… Der Probentag geht mit zufriedenen Gesichtern zu Ende, die „Marmorsteine“ haben durchaus Form bekommen, mit dem Fortschritt des „Morgenstern“ bin ich persönlich nicht zufrieden.

Herrnhuter Stern mit der Beckerath-Sauer-Orgel in der Marienkirche Höxter

Erstes Ansingen auf den Podesten. Während wir erstmal entlassen sind, geht’s für die beiden musikalischen Leiter mit den Solistenproben weiter. Auf dem Weg zu einer kulinarischen Stätte werden uns von einer Höxteranrin bei Nacht die schönsten Fachwerkhäuser gezeigt.

Adam und Eva-Haus in Höxter

Highlight ist das „Adam+Eva-Haus“, das Wolle unbedingt sehen muss, O-ton Wolle: Das müssen Sie mir unbedingt zeigen, ich heiße nämlich Adam. Wir speisen gut und gemütlich im „Landsknecht“, die Berliner stoßen später noch dazu (Wolle hat ja Transportmittel-Not) und sie verwirren die saarländische Inhaberin mit ihrem Berliner Humor. Als berichtet wird, dass „Volker“ (der echte VIP, ja der von „Volkers Klassikseiten“) zum morgigen Konzert aufkreuzt, outen sich die Berliner, aufgrund von Volkers Bericht gekommen zu sein. Na, das ist mal ein Ding.

Der nächste Tag ist zur freien Verfügung bis 16.00 Uhr, wir beschliessen einen Besuch auf Schloss Corvey und holen den von einer Akkordeonorchester-Probe gepeinigten Wolle in der JH ab.

Hochwasser an der Weser in Höxter

Das Wetter ist fies und alles ist geschlossen, nach einem kurzen Besuch verlassen wir durchgefroren die Klosteranlage. Wir durchstreifen Höxter und Werner findet einige interessante Fotomotive mit Tipps von Wolfgang. Erneut eingefroren freue ich mich auf ein gemütliches Cafe. Dort treffen wir die Solisten, die Wolle sogleich an unseren Tisch ordert und sie über ihre Gagen befragt. Als sparender Schatzmeister des Herforder Kirchenmusikförderkreises ist er dann der Meinung, dass ja mit 150 Euro Gage allem Genüge getan sein muss. Mit Wolli ist es halt nie langweilig und immer gibts was zum Schmunzeln.

Orchesterprobe mit den Vokal-Solisten in der Marienkirche Höxter

Werner und ich hören uns bis 16.00 Uhr noch die Solisten und Orchesterproben an. Das Solistenensemble paßt wunderbar zusammen und begeistert uns mit ihren Stimmen. Die Generalprobe verläuft unspektakulär, ich bin zuversichtlich, dass es eine schöne Aufführung wird. Schmithals läßt nichts durchgehen und weist die orientalischen Trompeter nett aber bestimmt auf die unsicheren Stellen hin. Der Cantus Firmus wird von den Solisten beim „Morgenstern“ gesungen, die Einsatztöne sind aber für den Chor gar nicht abzunehmen, daher klappt der Einsatz auch nicht. Den solls dann aber im Konzert überdeutlich geben.

Große Freude dann als die anderen Blogger, Iris und Kalla mit Elli, Volker, Rita mit Schwager und mein Mann Rüdiger eintreffen. Auf Bachianer ist halt Verlaß.

Es war ein interessantes Wochenende, was viele neue Eindrücke gebracht hat, ich habe viele nette Leute aus Höxter und Umgebung kennengelernt, die total kontakfreudig und offen waren. Es wurde sogar erwägt das nächste Mal Privatquartiere anzubieten. Klar trifft man auch die Spezies, wo man beim ersten Blick weiss, jetzt kommt eine Lebensgeschichte in epischer Breite, aber das sind marginale Erscheinungen. Ein großes Lob auch an Kai Koch und Jost Schmithals, die mit einem Mammutengagement dieses Projekt geplant, vorbereitet und durchgezogen haben.

Ein Verbesserungsvorschlag: Es gibt tolle Kantaten im Sommer / Trinitatiszeit, mit einer hartnäckigen Erkältung als Erinnerung habe die ganze Woche gehabt mich an Höxter zu erinnern.

8 Gedanken zu „Ein Blick hinter die Kulissen: Bach Kantaten Workshop in Höxter 20.-22.01.2012

  1. Adamo

    Liebe Claudia! Liebe BachfreundINNEN!

    Claudia-, Danke für Deinen aufmerksamen Bericht.

    Das war ja echt ein toller Einsatz von Dir, direkt nach der Arbeit ins winterliche Höxter zu kommen.

    Auch Werner hat uns mit seinem mobilen Untersatz und speziell mir mit seinen sicheren Notenkenntnissen vieles erleichtert.

    So viele Dinge werden mir erst jetzt im Nachhinein bewußt:

    z.B. oktaviertes Mitsingen-, nicht schlecht, ich lerne über andere Stimmen Hauptmotive kennen, entwickle mehr Verständnis für die netten Soprane und komme vor allem – wie Du sagst- nicht ins Schwätzen.

    Einige aufführungstechnische Dinge haben mich erstaunt:

    Da war das Continuo ziemlich gut in der Aufführung vom Chor zu hören. Warum-, extra Lautsprecher beschallten den Chorraum.

    Daß natürlich der Cantus-Firmus in der Morgenstern-Kantate vom Solistenquartett gesungen wurde, die sich demnach oktavierend darauf einrichten mussten, war eine Schnappsidee. Denn der Cantus Firmus hält ja alles zusammen, aber die oberen Sängerreihen hatten ihn nicht gehört.

    Zum Schluß: Nachdem dem wir uns jetzt in unserer Internet-Gemeinschaft alle so für die Höxteraner Kirchenmusik eingesetzt haben, würden wir uns um so mehr für eine noch ausstehende Rückmeldung aus Höxter freuen.

    Übrigens-, dieser ‚Wolle‘ muß ja ein Tausendsassa sein, kommt wohl aus Mainz am Rhein?

    Gruß

    Adamo

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  2. Adamo

    P.S.

    Die Bilder von Volker und Werner sind natürlich ’ne Wucht. Da kann sich so mancher Pressefotgraf dahinter verstecken!

    Danke, daß ihr uns damit so versorgt.

    Adamo

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  3. Volker

    Liebe Claudia, lieber Wolfgang,

    ich danke euch für die umfangreichen Stellungnahmen zum Bach-Bau-Projekt als Teilnehmer und Insider von Höxter.

    @Claudia, Du hast trotz deiner Erkrankung so selbstlos für uns wieder einen inhaltsreichen und fesselnden Bericht abgeliefert, der uns so wunderbar an dem Geschehen teilnehmen lässt, dafür meinen ganz herzlichen Dank. Dir wünsche ich weiterhin gute Besserung und komm schnell wieder auf die Beine.

    Workshop ist ein unangenehmer Ausspruch und falle da in die von Wolfgang getätigte Aussage einer Bach-Baustelle mit ein. Euer Einsatz hat sich gelohnt zwei Tage für das Bauwerk zu opfern..!! Das Konzert befreite uns von den Alltags-Sorgen und konnten sehr befriedigt wieder die Heimreise antreten trotz der widrigen Wetterverhältnisse. Unser Schwager kam aus dem Schwärmen nicht mehr heraus und hat nach seiner gestrigen Aussage das Konzert immer noch in den Ohren und zehrt weiterhin davon und das besagt doch schon alles, dass der Bach-Abend den Besucher erreicht hat. Es war für mich ungemein spannend, eure Feststellungen zum Bach-Projekt einmal zu hören und konnte mich gestern mit Wolfgang noch einmal ergiebig darüber austauschen.
    Zum eigentlichen Konzertabend habe ich meinen Aussagen bereits in der Rezension hinterlegt und möchte nur noch aussagen, es war ein Klasse Abend und das Wiedersehen hat uns große Freude bereitet.

    Wie sieht es denn mit Januar 2013 mit euch aus, ich bin auf den Geschmack gekommen und würde, wenn sich dann wieder Blog-Mitglieder für Höxter entscheiden – mitmachen wollen, leider hat meine ungewisse Zahngeschichte mir für das letzte Projekt einen Streich gespielt und werde das wohl erst im Laufe des Frühjahrs in den Griff bekommen.

    Im Moment bin ich dabei, eine DVD mit Bilder, etc. für alle zu erstellen. Da wir bei uns zu Hause eine Apple-Mac-Gemeinschaft bilden, ist das Brennen für Windows ein Problem und muss mir ein neues Window-Tool besorgen, damit alle die DVD öffnen und sich ansehen können. Wolfgang hatte ich gestern eine DVD überreicht und hoffe, dass er mit i-Tunes von Apple damit zurecht gekommen ist.

    Herzliche Grüße an alle
    Volker

    P.S. Claudia, Du bekommst von mir noch eine Dokumentation über die Erstellung eines Herrnhuter Sternes..!!

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  4. kurtkreutz

    … und hier ist ein weiterer „Mitsinger“, der die obigen Kommentare nur voll unterstreichen kann.

    Und wer noch nicht genug hat, sollte am kommenden Wochenende nach Bad Herrenalb fahren. Dort wird die Kantate 10 „Meine Seele erhebt den Herrn“ in einem Workshop einstudiert (FR & Sa) und am So in Karlsruhe im Gottesdienst aufgeführt. Weitere Details über die Ev. Akademie Baden.

    Beste Grüße

    Kurt

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  5. Claudia

    Wolfgang: Schliesse mich der Schnapsidee mit dem Solisten-Cantusfirmus an. Gut wäre das Gerücht mit dem Kinderchor in Erwägung zu ziehen. Dann kommt die ganze Mispoke der Kinder und der Tempel wird richtig voll. Dann klappts auch mit dem Einsatz.
    Das Continuo war im Konzert nicht verstärkt, nur das E-Cembalo.
    Jau, der Wolle ist ein Tausendsassa, von den Rheintöchtern geküsst und an der Loreley vorbeigefahren.

    Volker: Gerngeschehen der Bericht, es geht besser aber so hartnäckig war es schon lange nicht mehr, find ich ja toll, dass es euren Schwager :ins Schwärmen versetzt hat. Wenn das nächstes Jahr wieder stattfindet (vielleicht im Sommer????) komme ich gerne wieder mit, Freue mich schon auf die DVD, dann kann man das ganze mal von einer anderen Perspektive sehen. Werner wollte übrigens noch mal eine Zusammenstellung der Neuen Bachgesellschaft veröffentlichen, wo sämtliche Mitsingkantaten aufgeführt sind…

    Kurt, bist Du der Bass, der mit Wohnmobil angereist ist und so von der kulinarischen Verpflegung bei den Mitsingkantaten in Süddeutschland geschwärmt hat? Willkommen auf Volkers -Super- Klassikseiten!

    Liebe Grüße, Claudia

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  6. kurtkreutz

    Zu den Mitsingkantaten: bei der Seite der Neuen Bachgesellschaft wird nur ein Teil der Mitsingkantaten aufgeführt. Ich habe im Internet recherchiert und greife außerdem auf meinen „Fundus“ aus den letzten beiden Jahren zurück. Es gibt meines Wissens etwa 50 Kantaten zum Mitsingen pro Jahr, davon mindestens die Hälfte in Südwestdeutschland. Wer mehr wissen will, kann mich ja einmal kontaktieren.

    Übrigens: ich bin der Weltenbummler in Sachen „Bachkantate mit Wohnmobil“.

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  7. Volker

    Lieber kurtkreutz und liebe Claudia !

    ich bin angenehm überrascht und erfreut, dass ein weiterer Teilnehmer von der „Bach-Werkstatt-Höxter“ – „kurtkreuz“ zu uns im Blog einen Kommentar hinterlassen hat und heisse dich herzlich willkommen auf „Volkers Klassikseiten“ und würde mich über eine weitere Betätigung von dir im Blog freuen. Wie ich entnehmen kann, bist Du mit einem Reisemobil flexibel unterwegs und besuchst als Mitsänger Bach-Kantaten Projekte in ganz Deutschland auf. Dass wäre doch einmal ein weiterer Kommentar wert, diese Möglichkeit für andere in Erwägung zu ziehen. Gerne hören wir von dir mehr und freuen uns über weitere Kommentare von dir..!!

    Nun zu dir liebe Claudia, deinen Beitrag werde ich mit meiner Blog-Konzert Rezension komplettieren, dann hat der Besucher die Möglichkeit, auf einer Seite alle 2 Beiträge sich ansehen zu können.

    Hier schon einmal als Angabe für alle weiteren Mitleser die Rezension von dem Bach-Konzert vom 22.01.2012 in der Marienkirche Höxter

    Link: https://meinhardo.wordpress.com/2012/01/24/ein-internet-basierter-chor-workshops-erfullte-die-anforderungen-zu-einem-konzert-mit-zwei-festlichen-bach-kantaten-in-der-marienkirche-hoxter/

    Liebe Grüße an alle
    Volker

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    Antwort
  8. Hotel in Leipzig

    Ein toller und ausführlicher bericht.Beim lesen hatte man sogar das Gefühl selber dabei gewesen zu sein. Die ,sehr guten ,Fotos unterstützen diesen Eindruck zusätzlich.
    Da Ihr sicherlich nicht nur von Bach und seiner Musik begeistert seid, möchte ich mir erlauben,Euch hier einen besonderen Tipp zu hinterlassen.
    Was vereint Johann-Sebastian Bach, Georg-Phillipp Telemann, Albert Lorzing, Gustav Mahler, Edvard Grieg, Robert Schumann und Richard Wagner? Die Musik! Ja – und die Stadt in denen sie verschiedene Zeiträume lebten und wirkten – Leipzig.
    Im Mai wird in Leipzig die „Leipziger Notenspur“ eröffnet. Es handelt sich dabei um einen ,ca 5,3 km langen, Spazierweg der historische Orte verbindet an denen die Künstler lebten bzw. arbeiteten.
    Ergänzt wird das ganze noch durch das „Leipziger Notenrad“ und den „Leipziger Notenbogen“.
    Es kann hier geschaut werden ,es wird aber auch musiziert. Eine fazinierende Verbindung von Denkmal und gelebter Kultur.

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