Neue Reihe: Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Hörbeispielen und Kantatenbeschreibung für den Sonntag: „Jubilate“

Johann Sebastian Bach

Liebe Bach-Freunde !

Nach den Veröffentlichungen einer Übersicht der BWV für Bach-Kantaten:

Link: BWV als PDF-Download im Blog 

stelle ich für jeden Sonntag im Kirchenjahr den Besuchern von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 15.05.2011 begehen wir den Sonntag: „Jubilate“

Der Name des Sonntags Jubilate leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: Jubilate Deo, omnis terra!. (Ps 66, 1;).
Am Sonntag Jubilate“ wird das Evangelium von Jesus als dem Weinstock gelesen. Das Thema „Die neue Schöpfung“ wird jedoch nicht ohne weiteres in diesem Evangelium deutlich, sondern in den anderen Lesungen, worin auf die Veränderungen hingewiesen wird, die durch Jesu Auferstehung bewirkt wurden und werden. Interessant ist die Wahl der priesterlichen Schöpfungsgeschichte als alttestamentlicher Lesung: hier wird das, was das Volk Israel schon lange erkannt hat, aufgegriffen: Gott hat die Schöpfung gut geschaffen, ohne Fehl und Tadel. Das zahreiche Elend ist auf das Versagen des Menschen zurückzuführen, den Willen Gottes auszuführen. Durch Christus sind wir nun dazu befähigt.

Am Sonntag Jubilate werden wir ermahnt, am rechten Weinstock zu bleiben, der Christus ist. Nur dann werden wir auch den Tod überwinden, weil Christus ihn überwunden hat. Dankbar hören wir die Verheißung von Jesu Wiederkunft. Durch seine Auferstehung haben auch wir teil an der neuen Schöpfung, die schon jetzt anbricht und bei seinem Kommen vollends heraufgeführt wird.

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den Sonntag: „Jubilate“

BWV 12 „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“

BWV 103 „Ihr werdet weinen und heulen“

BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“

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Im Radio Live: „Bach-Kantate“

WDR3 – Geistliche Musik

Sonntag, 08.05.2011

von 09:05  – 10:00 Uhr

Livestream-Link: http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm http://www.wdr.de/programmvorschau/programDateDateSender.jsp?programmeId=3;dayOffset=0

Johann Sebastian Bach 

Wir müssen durch viel Trübsal in das Reich Gottes eingehen
BWV 146, Kantate zum Sonntag Jubilate
für Soli, Chor, Bläser, Streicher, obligate Orgel und Basso continuo

Solisten: Rachel Nicholls, Sopran
Robin Blaze, Altus
Gerd Türk, Tenor
Peter Kooij, Bass
Bach Collegium Japan
Leitung: Masaaki Suzuki

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/ YouTube: BWV 146 – „Wir müssen durch viel Trübsal“


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Kantaten-Beschreibung zum BWV 12  – BWV 103 und BWV 146 von „Sir John Eliot Gardiner“ ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt!

Kantaten für den dritten Sonntag nach Ostern (Jubilate) Schlosskirche, Altenburg

Es stand auf Messers Schneide, ob wir Altenburg, rund fünfzig Kilometer südlich von Leipzig, ein gutes Stück abseits der üblichen Bach-Pilgerroute gelegen, in unserem Reiseprogramm würden unterbringen können. Wir kamen von Görlitz, an der Ostgrenze zu Polen, und fuhren durch das südliche Thüringen, eine mit Schlackenhalden und den Überbleibseln von Uranminen übersäte Landschaft. Wir schlängelten uns durch die mittelalterlichen Gassen und stiegen zum herzoglichen Schloss hinauf, das auf einem Felsen die Stadt überragt. Dort steht, in wunderbar erhaltenem Zustand, die alte Schlosskapelle aus dem 15. Jahrhundert, mit einer L-förmigen (der Felsformation angepassten) Einwölbung im Mittelschiff und der berühmten, gegen die Nordwand gedrückten Orgel, die den Innenraum der Kirche beherrscht. Was mag sich Herzog Friedrich II. (dessen Hauptresidenz und Hofkapelle sich in Gotha befanden, hundertfünfzig Kilometer westlich) gedacht haben, als er bei Tobias Heinrich Gottfried Trost diese Orgel bestellte – mit siebenunddreißig Registern und auf dem neusten Stand der Technik? Bach besuchte Altenburg 1739 ungefähr zur Zeit ihrer Fertigstellung und spielte diese ‚mächtige Wurlitzer’ der Barockzeit, die seinen Idealen von Ton und Klang, wie Experten sagen, vermutlich am nächsten kam.

Spuren von Bachs eigenem Musizieren sind an Orten wie diesem in gewisser Weise lebendiger geblieben als in den berühmteren Hochburgen. Als wir in der Mitte der Schlosskapelle standen, den majestätischen Klängen der Trost-Orgel lauschten, von der die konzertartige Einleitung zu BWV 146 erklang, und spürten, wie begeistert sich das Publikum von Bachs Musik tragen ließ, waren plötzlich alle Zweifel zerstreut, ob es sich angesichts der logistischen Schwierigkeiten gelohnt hatte, zum Sonntag Jubilate nach Altenburg zu kommen.

Alle drei Kantaten Bachs für Jubilate befassen sich mit der Sorge um Jesu Abschied von seinen Jüngern, mit den Anfechtungen, die sie in seiner Abwesenheit zu gewärtigen haben, und mit der Vorfreude, ihn wieder zu sehen. Jede Kantate ist eine Reise, eine theologische und musikalische Entwicklung.

Aus Gardiner seinem Reisetagebuch zum BWV 146

Bachs dritte Kantate für Jubilate, die uns erhalten ist, BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“ stammt entweder aus dem Jahr 1726 oder 1728. Was ursprünglich ein (inzwischen verloren gegangenes) Violinkonzert war und später das berühmte Cembalokonzert in d-moll (BWV 1052a) wurde, taucht hier wieder auf als die zwei einleitenden Sätze der Kantate, beide mit obligater Orgel, der zweite zusätzlich mit vierstimmigem Chor. Letzterer wäre eindrucksvoll genug als unglaublich klug aufgepfropftes Stück, wenn es das gewesen war. Wir werden nie mit Sicherheit wissen, ob Bach von Anfang an genau diese Lösung im Sinn hatte oder ob er, mit der Spürnase eines Großmeisters im Schach, so viele mögliche Veränderungen und Konstellationen späterer Züge voraussehen konnte – zum Beispiel dass die vier Gesangslinien an gewissen Stellen leicht einander überschneiden und gleichzeitig zu dem schon vorhandenen adagio-Satz des Violin-(jetzt Orgel-)Konzertes passen würden. Zugegeben, das Gerüst, das Bach liefert – eine ostinate Basslinie, die im Laufe des Satzes sechsmal zu hören ist –, ergibt eine wunderbar solide Grundlage für den doppelten Prozess des Erfindens und Ausfeilens, worin er brillierte. Das ist alles reine Spekulation; unstreitig ist allerdings, dass die Sänger und Instrumentalisten eine ungeheure Kontrolle und Selbstbeherrschung aufzubieten haben müssen, um die gedrückte, sorgenvolle Stimmung dieses Satzes über siebenundachtzig Takte durchhalten zu können.

Jeder der folgenden Sätze ist ein Kleinod: Die Alt-Arie mit einer strahlenden obligaten Violine, die dem ‚schnöden Sodom’ ihre Abkehr verkündet, dann ein qualerfülltes accompagnato für Sopran und Streicher, worin jede einzelne Zählzeit der insgesamt neunzehn Takte eine affektive Funktion erfüllt. Diesem folgt eine Arie im galanten Stil für Sopran mit Flöte, zwei Oboen d’amore und Continuo (Nr. 5), in der sich zum ersten Mal in dieser überwältigenden Kantate die gedrückte Stimmung aufhellt – zu einem Text, der auf dem Psalmvers ‚Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten’ basiert. Ein schönes Tenor- Rezitativ leitet zu dem mitreißenden Duett ‚Wie will ich mich freuen’ zwischen Tenor und Bass über, das von Oboen und Streichern begleitet wird und wie ein passepied angelegt ist, jene Art weltlicher Musik, wie sie Bach während seiner Zeit in Köthen so wunderbar komponierte. Das Stück weist einen kräftigen und unwiderstehlichen Schwung auf, der genau zum richtigen Zeitpunkt kommt auf dieser Reise von der Trübsal zur Vorfreude auf die Ewigkeit.

Der abschließende Choral endet mit den Worten: ‚Er ist in der festen Stadt, da Gott seine Wohnung hat; er ist in das Schloss geführet, das kein Unglück nie berühret’. Genau an dieser Stelle während des Konzertes war es, dass Silas Standage, unser junger Organist, und ich Blicke tauschten. Wir schmunzelten beide. Denn kurz bevor er mit dem gewaltigen Orgelsolo zu Anfang dieser Kantate (selbst eine Allegorie auf die weltliche ‚Trübsal’) beginnen wollte, hatte der arme Silas auf dem oberen Manual der berühmten Trost-Orgel einen Heuler entdeckt. Wir waren gezwungen, um eine Unterbrechung zu bitten, um die möglicherweise notwendige Reparatur durchzuführen. Werkzeug wurde ausgepackt, Expertenrat eingeholt, und nach vielen Hämmern und Klopfen konnten wir fortfahren. Ich erinnerte mich an eine Stelle in Bachs Handexemplar der Calov-Bibel, die er unterstrichen hatte: ‚Herr, ich walte meins Ampts – und thuer was du mir besehen hast – und will gerne alles arbeiten und thun – was du haben willt – allein hilff du mir auch haushalten – hilff du mir auch regieren – e.c.’

© John Eliot Gardiner 2007. Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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/ YouTube: BWV 12 „Weinen, Klagen, sorgen, Zagen“


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/ YouTube: BWV 103 „Ihr werdet weinen und heulen“


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  Sir Gardiners weitere Kantaten-Beschreibungen:   h i e r  zum Download als PDF 

  Künstler-Beitrag: Silas John Standage Orgel als PDF

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Link: Bach-Kantaten:

SDG 107 Vol. 24

CDs – SDG 107 – Vol. 24

BWV 12 „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“
Gardiner Pilgrimage CD 107 – Vol.  24 – CD  1

BWV 103 „Ihr werdet weinen und heulen“
Gardiner Pilgrimage CD 107 –  Vol. 24 – CD 1

                           BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“
                          / Gardiner Pilgrimage – Vol. 24 – CD 1

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Ich wünschen allen Besuchern einen schönen Bach-Sonntag.

Grüße Volker

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7 Gedanken zu „Neue Reihe: Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Hörbeispielen und Kantatenbeschreibung für den Sonntag: „Jubilate“

  1. adamo

    Liebe Bach-FreundINNEN!

    Da dachte ich heute morgen-, gerade war ich aus einem erlebnisreichen Italien-Aufenthalt zurückgekommen-, warum erwarten mich gerade zum Zu-Hause-Neueinrichten drei solche pessimistischen, niederdrückende Kantaten, dazu noch am herrlichen Mai-Sonntag Jubilate.

    WDR 3 brachte dann um 9.05 Uhr BWV 146 und ich stellte mich den erwarteten Klängen. Immerhin-, durch die schwungvolle, aber leider im Cembalokonzert d-moll zu oft gehörte ‚Sinfonia‘, hatte ich mich mit meinem ‚Jetzt-im Alltag-sein‘ fast versöhnt, doch kam darauf der niederdrückende Eingangschor, dann eine langatmige Arie. Sollte das so weitergehen? War Bach doch immer mein ‚Vademecum‘ zum Tagesanfang? Tapfer erwartete ich etwas Motivierendes und

    DA WAR ES:

    Satz 6 Duett der Männerstimmen und Satz 7 Choral. Jetzt kam ich in Schwung, die Sonne ging auf und glücklicherweise bewahrte mich der abschließende Bach-Choral vor’m Abheben. Nach mitreißenden Duett stellte mich der Choral mit seinen ‚besinnlichen Empfehlungen‘ mit beiden Füßen in meinen Alltag.

    So ähnlich beschreibt auch Gardiner’s Reisetagebuch diesen Abgesang von BWV 146:

    „Ein schönes Tenor- Rezitativ leitet zu dem mitreißenden Duett ‚Wie will ich mich freuen’ zwischen Tenor und Bass über, das von Oboen und Streichern begleitet wird und wie ein passepied angelegt ist, jene Art weltlicher Musik, wie sie Bach während seiner Zeit in Köthen so wunderbar komponierte. Das Stück weist einen kräftigen und unwiderstehlichen Schwung auf, der genau zum richtigen Zeitpunkt kommt auf dieser Reise von der Trübsal zur Vorfreude auf die Ewigkeit.“

    So bin ich also auch wieder in meine Bach-blog-Gemeinde hineingeflogen und möchte Euch noch weitergeben, daß an unserem Urlaubsort in Pozzuoli/Golf von Napoli im Dom der uns allen bekannte Giovanni Pergolesi (1710 -1734) begraben lag.

    Pergolesi’s STABAT MATER hatte ja Bach so sehr beeindruckt, daß er eine Bach-Kantate darauf nachkomponierte.

    Gruß an alle-, nah und fern

    @Wolfgang

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  2. Volker Autor

    Lieber Wolfgang,

    wunderbar, wieder zurück in der Bach-Blog-Gemeinschaft und in Teutonia, das in den letzten Tagen ein atemberaubendes Schönwetter vorweisen konnte und Du warst in Bella Italia und hoffe, dass deine Unternehmungen von Erfolg und bleibenden Erinnerungen (auch familiär) gekrönt waren.

    Ich sehe diese drei Bach-Kantaten zu „Jubilate“ nicht ganz so kritisch. Der Eingangsschwung der Sinfonia im BWV 146 mit der wunderbaren Trost-Orgel in Altenburg versetzte mich sofort in einen Trancezustand und bin davon ganz begeistert. Ich möchte jetzt nicht in die kleinen Details der 3 Kantaten zu Jubilate eingehen bin aber der Meinung, wie unterschiedlich und in einer grandiosen Form Bach es versteht uns das Evangelium in unterschiedlichen musikalischen Facetten anzubieten. Weinen, Klagen Sorgen, Zagen, (BWV 12) hier im Kontrast zu der glanzvollen Einleitungssinfonia mit der Orgel im BWV 146 erklingt mit den Flötengruppen und dem einsetzenden Chor ein Klagen und Zagen von einer eindrücklichen Vielfalt die mich immer wieder erschauern lässt das sich fast bis ins Unerträgliche steigert. Danach die sich langsam öffnende musikalische Offenbarung und Zuversicht für den Menschen sich ihm – Jesus – zuzuwenden das ist Bach so unnachahmlich gelungen und fasziniert mich so ungemein an diesem Komponisten. Er versteht es uns wach zu rütteln und spendet dem Menschen auch wieder Zuversicht und tröstende Worte für die Zukunft..!!

    Ein wunderbar passendes Zitat von Sir Gardiner:
    „Jede Kantate ist eine Reise, eine theologische und musikalische Entwicklung.“
    Und ich füge mit meinen eigenen Worten hinzu: „Bereicherung.“

    Diese Bereicherung als eine Offenbarung und Schenkung wurde an dem Übungs-Nachmittag am 14.5. im Gemeindehaus vom Siemshof in Mennighüffen in der Wirklichkeit umgesetzt. Mit dem wunderbaren Pianisten @Dimitrie, am Flügel und @Claudia, Mezzosopran, Eingangs-Arie: – BWV 170 – „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“ wurden sehr persönliche Berührungspunkte gesetzt, die uns am Schluss sehr betroffen gemacht hatten und wir uns den zu unterdrückenden Tränen nicht zu schämen brauchten.

    Ich wünsche allen eine schöne Woche.
    Liebe Grüße
    Volker

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  3. Claudia

    Hallo Volker, hallo Wolli, genauso gegensätzlich wie eure Auffassungen sind auch die Kantaten. Oft holen mich die Kantaten inhaltlich da ab, wo ich gerade stehe. Der tröstende Faktor steht immer als Schlusspunkt. In unserer Winterreise, die wir ja am Samstag geprobt haben, ist das schon anders, da folgt oft auf positive Gedanken oder Träume zum Schluss ein düsterer Akkord oder ein mentaler Absturz, welch Befreiung, dann den Meister zu singen, mit seiner positiven Grundstimmung, und das auch noch mit einem Pianisten der´s voll drauf hat.
    Schöne Woche
    Claudia

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    Antwort
  4. adamo

    Hallo Claudia und Volker!

    Das freut mich, daß Ihr auf meine Rückkehrer-Empfindungen zu nett eingegangen seid. Wie ich hörte, waren auch die Proben mit Dir, liebe Claudia und @Dimitrie ein Erfolg und gewiß für das Konzert mit Dir wichtig.Jetzt haben sich die Hauptbeteiligten kennengelernt und musikalisch abgesprochen.Ihr habt also einen Pianisten gefunden, der es voll drauf hat. Glückwunsch! Volker hat das ja organisatorisch gut hingekriegt.

    Volker, ich bitte Dich, nochmal den Termin der Aufführung mir zu bestätigen (Sa 11.6.?). Ich freue mich, Claudia dann zuzuhören.

    Eine gelungene Woche wünscht

    Wolfgang

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    Antwort
  5. adamo

    Hi Claudia!

    Natürlich komme ich-, das wird dann wohl ab vormittag stattfinden. Volker gibt mir bestimmt noch den Tagesplan.

    Gestern war ja in Longhill Büchermarkt. Konnte leider nicht in den Pott fahren, da ich noch zu viel häusliches zu erledigen hatte.

    Gruß

    Wolfgang

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    Antwort
  6. Volker Autor

    Hallo ihr Lieben!

    Natürlich wird noch ein ausführliches Programm von mir zum OWL-Treffen am Samstag, 11.6.2011 in Bückeburg erstellt. Ein grober Fahrplan vorab zur Information:

    1. Allgemeines Treffen um 11:00 Uhr vor dem Hubschraubermuseum in Bückeburg
    2. Aufsuchen der Grabstätte von Johann Christoph Friedrich Bach
    3. Besichtigung der Stadtkirche Bückeburg mit der Compenius-Orgel
    4. Um 13 Uhr am Bückeburger Schloss Mittagessen

    danach erfolgt ein neues Programm, das ich mir noch in Einzelheiten überlegen muss da ein Vorschlag von Dimitrie und Claudia am Samstag auf den Tisch gelegt wurde doch das Museum MARTa in Herford von Aussen zu besichtigen und das dortige Cafe für eine Stärkung zu nutzen. Dort würden wir am Herforder Bahnhof um 16 Uhr auch unseren Pianisten „Dimitrie“ in Empfang nehmen und die Fahrt nach Mennighüffen zum Gemeindehaus Siemshof antreten.

    Einzelheiten dazu gebe ich noch mit umfangreicheren Einzelheiten bekannt.

    @Wolfgang, deine Mitnahme nach Bückeburg wird mit mir noch abgestimmt, wo wir dich zusteigen lassen, ich meine, deine Privatwohnung liegt auf der Strecke und ist kein Umweg..!!

    Liebe Grüße
    Volker

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    Antwort

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