BCP Konzert 23.7.2000 in Mühlhausen

Divi Blasii Kirche in Mühlhausen / Thüringen

Ihr Lieben, mit den besten Wünschen für die Weihnachtszeit möchte ich mich nach langer Abwesenheit mit einem kleinen Bericht zurückmelden. Diesmal beinhaltet er das Konzert in Divi Blasii Mühlhausen am 23.7.2000.

Dieses Konzert war insofern etwas ganz Besonderes, da es für mich den Beginn der Teilnahme an der BCP darstellte.

Wie bereits in vorigen Reviews berichtet, ging ich zu diesem Zeitpunkt noch davon aus, Gardiner sei nur für 2 oder 3 Konzerte in Deutschland und war folglich mehr als froh, dieses Konzert in Mühlhausen, was im Rahmen des MDR Musiksommers stattfand, besuchen zu können. Die Karten und das Quartier waren rechtzeitig organisiert und es konnte losgehen.

Voller Vorfreude machte ich mich also auf den Weg, bei strahlendem Sonnenschein im Sommer 2000 war die Zeit bis Mühlhausen schnell überstanden und es begann vor Ort das, was sich ab dann fast wöchentlich wiederholen sollte: Einchecken im Hotel, kurz frischmachen und auf zur Kirche. Daß dies fortan ein permanenter Prozeß werden sollte, konnte ich natürlich da noch nicht ahnen. Über John Eliot Gardiner hatte man im Internet diverse Horrorstories gelesen, die sich Gott sei Dank als die üblichen Unwahrheiten entpuppen sollten und an Probenbesuche war noch nicht zu denken. So wurde nun also erst einmal die Kirche ausfindig gemacht.

Dies gestaltete sich als nicht besonders schwierig, denn bereits zwei Querstraßen zuvor hörte man sie… Sie, das waren 16 Sängerinnen und Sänger des Monteverdi Choirs sowie die English Baroque Soloists. Geprobt wurde der Eingangschor der herrlichen Mühlhäuser Ratswahlkantate „Gott ist mein König“ BWV 71, welcher mir quer durch Mühlhausen entgegendonnerte! So konnte es gern weitergehen. Mein erster Gedanke, als ich diesen Chor HÖRTE, war zugegebenermaßen „Oh mein Gott, was müssen das viele sein“ :-). Als ich dann kurz darauf einen Blick durch die offene Kirchentür warf, stockte mir der Atem beim Anblick der wenigen Musiker/-innen. Innerhalb von Sekunden war ich einfach nur noch elektrisiert! Der restliche Nachmittag wurde an der offenen Kirchentür verbracht, so dass ich in etwa wusste, was abends passieren würde. Hatte ich gedacht…

Nach der Probe ging es zum Umziehen und zu kurzer Stärkung zurück ins Hotel und dann in die Kirche. Was für ein Anblick!!

Ich kann es heute nicht mehr sagen, ob es einfach daran lag, dass es „das erste Mal Gardiner“ war oder ob es wirklich so war. Man tauchte ein in eine andere Welt! Die Kirche glitzerte und blinkte an allen Ecken und Enden und man konnte sich einfach nicht sattsehen.

Dann begann das, was man wohl am besten mit „Bach – Gardiner – Monteverdi Choir – Fieber“ beschreibt. Chor und Orchester traten auf und urplötzlich war absolute Stille in der Kirche. Wir warteten auf den Sir! Würdevoll und angemessenen Schrittes erschien dieser auf der Bühne und der Abend begann mit der Kantate „Aus der Tiefen“ BWV 131. Passenderweise ist diese Kantate in den Jahren 1707/08 in Mühlhausen entstanden.

Ruhig und voller Ausdruckskraft führte der Meister seine Sänger und Instrumentalisten durch den herrlichen Eingangschor, der geprägt wird durch die Solo – Oboe, hier meisterhaft gespielt von Xenia Löffler. Es war ganz schnell klar, daß die Probenergebnisse vom Nachmittag noch überbietbar waren! Interessant war, dass der Meister fernab vom Prinzip musizieren ließ, dass Solisten und Chor strikt voneinander getrennt wurden. Er rekrutierte seine Solisten aus dem Chor, waren deren Partien gesungen, gliederten sie sich nahtlos wieder in den Chor ein. Auch die Chöre wurden nicht nur chorisch gesungen, sondern nach dem Concertino – Ripieno Prinzip. Eine Gänsehaut jagte die andere und ich wusste inzwischen nicht mehr, ob ich träumte oder ob das, was ich sah und hörte Wirklichkeit war.  Erste Zweifel kamen mir bereits da an den Stories über den Sir. Wenn man sah, mit wie viel Freude und Eifer er seine Musiker zu Höchstleistungen anspornte und was für eine unglaubliche Musik er entstehen ließ, konnte es einfach nicht sein, dass er menschlich so fies sein sollte, wie man immer hörte. Der endgültige Beweis kam dann nach dem Konzert, aber dazu später mehr.

In der ersten Kantate konnte das Publikum bereits die vier Solisten kennenlernen, die sich wie erwähnt als concertino – Sänger in den Chören und dann auch in ihren Solopartien hervortaten. An diesem Abend waren dies Joanne Lunn, die hier eine ihrer Sternstunden ablieferte, William Towers, Kobie van Rendsburg sowie der überragende Peter Harvey. Die erste Kantate verklang mit dem Chor „Israel hoffe auf den Herrn“ und die minutenlange Stille im Anschluß zeigte, dass es wohl vielen anwesenden Zuhörern so ging wie mir. Danach folgte allerdings tobender Beifall.

Die zweite Kantate an diesem Abend war „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ BWV 93. Sie ist für den 9. Juli 1724 entstanden, also in Bachs  zweitem Leipziger Jahrgang. Sie begann mit einem großangelegten wiegenden Chorsatz, über dem der Sopran zeilenweise den Choral vorträgt. Hier hatte der Monteverdi Choir wieder einmal die Möglichkeit, seine überragende Gesangskultur unter Beweis zu stellen. Nach dem folgenden Rezitativ erklang eine anmutige Tenorarie, welche zu einem herzerfrischenden Duett von Sopran und Alt überleitet. Dies wurde großartig von Joanne Lunn und William Towers dargeboten. Der Tenor Kobie van Rendsburg hingegen überzeugte eher weniger. Besonders als man danach auf Tenöre vom Kaliber eines James Gilchrist traf…

Nach einem langen Tenorrezitativ sang Joanne Lunn die Arie „Ich will auf den Herren schaun“. Die begleitende Oboe wurde von Xenia Löffler schon fast jazzig – swingend gespielt, es ging herrlich in die Füße 🙂 . Die Kantate wurde vom kraftvollen Choral „Sing, bet und geh auf Gottes Wegen“ beschlossen.

Nach der Pause traten in der nun folgenden Kantate zum ersten Mal Blechbläser hinzu und man konnte sich am strahlenden Blinken von zwei Hörnern erfreuen. Der Titel der Kantate „Siehe, ich will viel Fischer aussenden und viel Jäger“ BWV 88 legte nah, wofür diese da waren. Die Kantate entstand für den 21. Juli 1726. Sie beginnt mit einer großangelegten Arie für den Baß, in der über einem wiegenden Orchestermotiv der Text „Siehe, ich will viel Fischer aussenden“ vorgetragen wird. Mitten im Satz kippt die Stimmung, die man schon fast als „Szene am Bach“ beschreiben könnte auf einmal und es beginnt eine muntere Treibjagd „Und darnach will ich viel Jäger aussenden“. Mit ihren Synkopen untermalen die Hörner hier die Jagdszene auf’s Feinste. Für Sänger und Orchester eine unglaublich schwierige und rhythmisch vertrackte Partie, die souverän gemeistert wurde. Der Unterschied in der sängerischen Qualität zwischen Peter Harvey und Kobie van Rendsburg wurde im direkt anschließenden Tenorrezitativ wieder deutlich! Da lagen wirklich Welten dazwischen!

Zur  zweiten Sternstunde der Kantate geriet erneut das Sopran – Alt – Duett „Beruft Gott selbst, so muß der Segen“. Welche Freude ging von diesem überbordenden Satz aus, herrlich musizierte Zweierbindungen und Seufzermotive auf den Text „So hilft er gern“ ließen wirklich keine Wünsche offen. Nach einem Sopran – Rezitativ, wurde auch diese Kantate durch den Choral „Sing, bet und geh auf Gottes Wegen“ beschlossen.

Wie so oft hatte der Sir sich für den Schluß des Konzertes einen schönen Paukenschlag aufgehoben. Hier war dies die Kantate „Gott ist mein König“ BWV 71. Sie entstand 1708 zur Ratswahl in Mühlhausen. Da Bach zu dieser Zeit als Organist an Divi Blasii tätig war, hatte er auch für diese Gelegenheiten die Musik zu liefern und so sind wir zu dieser herrlichen Kantate gekommen. In typischer Manier setzt Bach im Eingangschor unglaubliche Energien frei. Drei Trompeten, Pauken, Flöten , Oboen, Fagott und Streicher sorgen für eine recht gewaltige und feierliche Klangkulisse, ganz dem Entstehungsanlaß entsprechend. Nach ruhigen Momenten „Von altersher“ setzt der Chor immer wieder mit kraftvollen Einwürfen „Gott ist mein König“ ein, ein Jubel, der kaum  enden will. Nach einem Tenor – Sopran Satz, bei dem vom Sopran ein Choral über einem rezitierenden Tenor vorgetragen wird, erklang das Quartett „Dein Alter sei wie deine Jugend“. Im Anschluß sang Peter Harvey die berückend schöne Arie „Tag und Nacht ist dein“. Die Ausdruckskraft dieses Mannes ist einfach nicht in Worte zu fassen. Eine derartige stimmliche Wärme hat außer ihm wirklich kaum jemand. Daran schloß sich die Altarie „Durch mächtige Kraft“ an. Sie erinnert etwas an „Der Herr ist König ewiglich“ aus „Lobe den Herren, meine Seele“ BWV 143. Statt Hörnern erklangen hier 3 Trompeten, die für kraftvollen Jubel sorgten.

Der Chorsatz „Du wollest dem Feinde nicht geben“ wurde darauf in der dem Monteverdi Choir typischen Weise musiziert, es war einfach „nicht von dieser Welt“. Schlicht und würdevoll schwebte dieser Satz durch die Kirche und man glaubte vollends nicht mehr, was man da sah und hörte. Der Schlusssatz „Das neue Regiment“ riß dann wirklich alle von den Sitzen. Mit welcher Freude wurde hier musiziert. Die Trompeten zeigten noch einmal, was sie konnten und schmetterten ihre Fanfaren bei „Glück, Heil und großer Sieg“ donnernd dem Publikum entgegen. Ein wahrhaft würdiger Abschluß für ein Konzert, was den Beginn eines halben Jahres nur mit Bach für mich darstellte. Das Publikum tobte und entließ die Künstler erst nach zwei Zugaben.

Im Anschluß daran nahm mich jemand vom Organisationsteam, den ich vor dem Konzert kennengelernt und dem ich von meiner Bach – Gardiner Verrücktheit erzählt hatte, mit hinter die Bühne. Und dann war plötzlich er da und stand vor mir! Der Meister höchstselbst!! Was soll ich sagen?! Die Aura, die von diesem Mann ausgeht, ist nicht in Worte zu fassen. Unglaublich nett nahm er sich Zeit für alle meine Fragen und es entstand sogar noch ein sehr nettes Erinnerungsfoto. Damit waren ALLE Geschichten über ihn außer Kraft gesetzt!

Am gleichen Abend fiel mir das Tour Buch vom Monteverdi Choir in die Hände, welches dort verkauft wurde. Als ich die Terminliste sah, fiel ich aus allen Wolken! Fast jede Woche gab es die Kombination Bach – Gardiner in Deutschland und mir wurde klar, dass ich nun SEHR schnell sein musste. Aber dies ist eine andere Geschichte… 🙂

Es grüßt euch herzlich,

Alex

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9 Gedanken zu „BCP Konzert 23.7.2000 in Mühlhausen

  1. martin

    Hallo Alex,

    vielen Dank für den tollen Bericht, der recht treffend das beschreibt, was wir wohl alle mal erlebt haben, als wir das erste Mal auf unglaubliche Kombination JEG-MVCO-EBS getroffen sind.
    Würde Gardiner nochmal so eine Tour machen – ich wäre sicher nicht der Einzige, der alles daran setzen würde, so viele Konzerte wie möglich zu erleben.
    Insofern bist Du um all die Konzerte absolut zu beneiden.
    Die damals im Projekt tätigen Musiker sagen immer wieder, dass diese Tour den Ensembles aber auch den Musikern selbst unheimlich viel gegeben hat und auch die Art des Musizierens sehr beeinflusst hat. Also ist das, was Du da erlebt hat, wirklich etwas sehr Besonderes.

    Waren damals eigentlich alle Proben öffentlich? Ich dachte, für das „Take“, aus dem zum grossen Teil die SDG-CDs hervorgegangen sind, wären die Kirchen -zumindest für nicht zum Tross gehörendes Publikum -also Dich mal ausgeschlossen- dicht gemacht worden?

    Schöne Grüsse
    Martin

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  2. Iris Budde

    Lieber Alex,
    beneidenswert, dass Du alles mitgemacht hast. Ich wusste damals noch nicht mal, wer Gardiner überhaupt war. Dafür muss ich jetzt durch die Republik jetten – wenn`s sein muss, bis nach London, um viel Versäumtes nachzuholen.
    Herzl. Gruss
    Iris

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  3. Volker

    Lieber Alex,

    was ich dir schon Privat übermittelt hatte soll aber auch die Allgemeinheit wissen:)):
    Erst einmal mein herzliches Dankeschön an dich, dass wir uns im Blog wieder angetroffen haben nach deiner langen Abwesenheit. Umso schöner, das für mich als ein Weihnachtsgeschenk dein Bericht von dem Pilgrimage2000-Konzert aus Juli 2000 von Mühlhausen – Divi Blasii Kirche seine Fortsetzung gefunden hat.
    Geradezu gierig habe ich deine Zeilen in mir aufgenommen, wer hatte schon das totale Vergnügen, den Sir auf seiner Bach-Cantata-Pilgrimage-Tour2000 ein halbes Jahr in Deutschland die Konzerte besuchen zu können, Du bist einer der Glücklichen und lässt uns an deinen so lebendigen Berichten daran teilnehmen. @Wolfgang, (Blog-Mitglied) – hatte vor der Kirchentür von Divi Blasii am 23.7.2000 angestanden für eine Gardiner-Eintrittskarte aber seine Bemühung war nicht von Erfolg gekrönt, umso schöner, dass nun als Bereicherung dein Bericht vorliegt und unsere Sammlung von Berichten aus dem Bachjahr 2000 vervollständigt wird.

    Man spürt sofort deine Liebe zum Sir, was sich in den von dir bereits verfassten Beiträgen widerspiegelt, für mich waren deine Berichte aus der Thomaskirche und Schlosskirche Witttenberg (Reformationstag) emotional sehr nahe gehend- das traf wirklich meinen Nerv und freue mich deshalb so riesig, dass wir dich wieder unter uns wissen und auf weitere Berichte hoffen dürfen. „Live ist live“ und so sind deine liebevoll verfassten Pilgrimage2000-Tour-Berichte ein weiteres Highlight im Blog.

    Wünsche dir einen schönen folgenden Weihnachtstag mit Bach’scher Musik, die so treffend für diese Feiertage komponiert wurden.

    Grüße Volker

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  4. alexmuench Autor

    Hallo und guten Abend,

    habt herzlichen Dank für eure lieben Zeilen!! Es ist schön, wieder bei euch zu sein und es freut mich, wenn euch der Bericht gefallen hat. Ein bißchen was liegt noch bei mir, das wird in der nächsten Zeit noch kommen.

    @Martin: Es war sehr gemischt, manchmal waren die Kirchen einfach offen, so wie z.B. Leipzig oder zumindest war ein Hintertürchen, wo man lauschen konnte, wie in Mühlhausen und Rendsburg, wo ich noch die nachmittäglichen Proben von draußen mitbekam. Es war halt einfach ein Jahr, was man NIE vergessen wird. Was John Eliot hier getan hat und auch immer noch tut, ist unübertroffen. Er hat es einfach geschafft, Bach neu zu entdecken und man kann für jede Aufführung, die man mit ihm erlebt, nur dankbar sein!

    Schönen Abend,

    Alex

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  5. alexmuench Autor

    @Volker: du weißt doch: „bey einer andächtigen Musique ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart“ :-).

    Viel treffender kann man das, was seit diesem unvergesslichen Jahr passiert ist, nicht beschreiben. Es ist toll, sich hier unter Gleichgesinnten auszutauschen und ich freue mich riesig, wieder ein bißchen dazu beitragen zu können!

    Wittenberg und Leipzig waren auch für mich emotional sehr harte Erlebnisse, es geht aus den Berichten sicherlich hervor. In direkter Sequenz dazu kam Berlin, dazu in der nächsten Zeit mehr.

    Nun, die Weihnachtszeit werden wir mit den Geschenken, die uns John Eliot gemacht hat, sicherlich alle gut verleben können:).

    In diesem Sinne noch einmal einen schönen Abend,

    Alex

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  6. barbara57

    Hallo Alex,
    auch von mir: Welcome back! Wie schön, wieder einen so lebendigen und anschaulichen Bericht von Dir zu lesen. Irgendwie lebt diese wunderbare Musik doch gleich noch ein wenig mehr. Vielen Dank, dass Du diese so persönlichen Erlebnisse mit uns teilst.
    Liebe Grüße, alles Gute
    Barbara

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  7. Claudia

    Lieber Alex,
    schön dass Du Dich wieder aktiviert hast und dann mit einem Knallerbericht, mit dem Konzert in Divi Blasii 2000, so können wir uns dann doch noch über das Sabbatjahr hinweg trösten. Zu den Highlights in 2010 hast du ja auch massgeblich beigetragen, indem Du die phantastische Generalprobe mit Dauergänsehaut-Garantie zur H-Moll Messe in L organisiert hast. Gardiner live ist halt immer ein echtes Erlebnis-geiler gehts nicht.
    Werner war übrigens auch in Mühlhausen. bin gespannt auf weitere Berichte!

    Gruß aus dem verschneiten Ruhrpott
    Claudia

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  8. Volker

    Liebe Claudia,

    zur Aufhellung möchte ich folgendes Anmerken, wir haben nach langer Abwesenheit wieder unter dem Psydonym: alexmuench im Blog, der uns zum Anfang des Blog so fantastische Konzertberichte aus dem Bach-Cantata-Pilgrimage2000-Projekt von Sir Gardiner, EBS und Monteverdichoir kredenzen konnte. Früher lief sein Psydonym unter: „Alexmusician“ der nun in der neuen Namensnennung: alexmuench mündete durch seine Neuanmeldung zum Blog.

    Die Konzertberichte aus dem Bachjahr 2000 können unter folgender Kategorie nachgelesen werden:

    Link: https://meinhardo.wordpress.com/category/bachjahr-2000-cantata-pilgrimge-gardiner-konzertbesuche/

    Wir besitzen im Blog zwei mit dem Namen Alex (Alexander) u.a. Alex aus Leipzig, der uns zum Bachfest 2010 die Proben-Besuche zur h-Moll-Messe ermöglicht hatte und dazu kommt wieder nach langer beruflicher Abwesenheit: alexmuench mit seinen Berichten aus dem Bachjahr 2000.

    Ich wünsche dir liebe Claudia einen schönen Restweihnachtsabend
    und liebe Grüße
    von Volker

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